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Microcool Banchetto 101 im Test: Der Ferrari unter den Teststationen

Microcool Banchetto 101 im Test: Der Ferrari unter den Teststationen
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Dass ein Bench-Table nicht nur funktionell, sondern auch formschön und edel sein kann, beweist Microcool mit der Teststation Banchetto 101 recht eindrucksvoll. Doch wie gut gelingt die Symbiose von Form und Funktion in der Realität dann wirklich?

Es gibt Tage, da fallen Weihnachten, Ostern und der eigene Geburtstag auf ein einziges Datum. Ein Gehäusetest auf nur 5 Seiten? Warum eigentlich nicht, wenn das Produkt so schnell zusammengesetzt ist, dass man sich bereits albern vorkommt, wenn man nur darüber nachdenkt, die einzelnen Handgriffe auch noch zu beschreiben? 

Natürlich reden wir hier von keinem normalen Gehäuse, sondern einer Teststation, einer sogenannten Test-Bench. Die Sekretärin des Steuerberaters braucht so etwas natürlich nicht, keine Frage. Aber wer gern mit seinem System herumexperimentiert und es als Testplattform ansieht, bei der immer wieder mal auf die Schnelle Komponenten ausgetauscht werden, wird so etwas ungeheuer praktisch finden. Und wie ihr euch sicher vorstellen könnt, sind solche Test-Benches ein wichtiger, geradezu elementarer Bestandteil eines Testlabor wie das von Tom's Hardware.

Nun sind ja Italiener ja auch dafür bekannt, bereits ab Geburt eine aufregende Formensprache zelebrieren zu müssen und sich im Design zu vergessen. Doch wie gut ist das Produkt in der Praxis? Wir haben uns dafür mal eines unserer Testsysteme geschnappt und es auf die Banchetto 101 verpflanzt.

Der Preis von fast 250 Euro zielt leider auf die Oberschicht ab, aber wer schön sein will, muss eben auch ein wenig leiden können. Das gehört zu einem guten italienischen Film einfach dazu. Und sonst? Sehen wir es einfach aus Sicht unserer Hardware als monumentalen Beitrag zum Thema "Schöner Wohnen", bei dem die Wohnung nicht nur pikobello aussieht, sondern sogar voll funktioneller Finessen steckt. Gespannt? Wir wearen es auch. Und damit Igor zumindest beim Fotografieren nicht ständig das Mikrofasertuch bemühen muss, gibt es fürs Acyl dann die hier:

So bekommt am Ende der Aufschrei "Lass gefälligst die Finger von meinem System!" gleich auch noch eine völlig neue Interpretation.

Alle 14 Kommentare anzeigen.
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  • Big-K , 8. November 2013 13:40
    the authority on tech ...
  • FormatC , 8. November 2013 19:34
    Hmmm, da komme ich jetzt kontextmäßig nicht ganz mit :D 
  • zackz , 9. November 2013 00:53
    Ein prima Bericht der Lust auf "sinnfreies" Geldausgeben macht.

    ........mit einem riesen Patzer ;-):

    Kein Kaffeeliebhaber kauft sich einen Vollautomaten....Siebträger a la FAEMA E61 oder Cimbali sind das Zauberwort...........das ist "Dolce Vita"
  • FormatC , 9. November 2013 07:31
    Naja, für Espressi gebe ich Dir Recht, wobei das ziemlich viel Übung erfordert. Wenn ich guten Espresso will, dann habe ich eine richtig gute Kaffeemühle und gebe das Pulver manuell rein. Kostet leider zusätzlich Zeit, die ich selten habe. Aber -so schlecht ist eine Jura-Mechanik mit extra fein gemahlenem Kaffee nun auch wieder nicht. Jedenfalls kein Vergleich zu dem aufgebrühten Ekelzeug :) 
  • Scour , 9. November 2013 13:16
    Mit den spitzen Vorrichtungen für die Erweiterungskarten könnte man jemanden umbringen
  • FormatC , 9. November 2013 14:05
    Nicht wirklich, da wäre wohl jede Kugelschreibermine tödlicher. Die sind etwas dicker, als man es auf den Bildern sieht und denken mag. :D 
  • Scour , 9. November 2013 19:11
    Sieht man wirklich nicht ^^

    Standalone-Kugelschreiberminen stehen seltener aufrecht (ich habs probiert)
  • FormatC , 9. November 2013 19:21
    Die kannst Du ja auch nicht festschrauben (aber auf Nägel spießen).

    Um in diese Teile der Banchetto gesundheitgefährdet reinzustürzen, müsstest Du Dir vorher schon mindestens zwei Flaschen Wodka einwerfen. :D 
  • sumpfig , 11. November 2013 07:16
    Also wer für eine Jura schwärmt, liebt Schimmel im Kaffee.
    Ein Vollautomat, den man nicht selbst einmal die Woche vollständig reinigen kann, sollte man nicht kaufen.
    Einmal im Jahr zur Reinigung einschicken... wie kann man sich sowas kaufen?
  • FormatC , 11. November 2013 12:14
    Ich schrieb: Jura-Mechanik, nicht Jura. Mein Automat spült sich beim Ein- und Ausschalten fast zu Tode, Jura Original ist Unfug, da gebe ich Dir sogar Recht :D 
  • hundet , 12. November 2013 08:46
    schöner Test, wollte schon immer nen Benchtaple aber ich brauch dann ja noch eine Plexiglocke wegen Staub , wenn er nicht benutzt wird?! mfg
  • FormatC , 12. November 2013 17:30
    Ein Microfasertuch tuts auch :D 
  • Scour , 12. November 2013 19:28
    2 Flaschen Wodka? Da wär ich bei meinem Körpergewicht tot
  • FormatC , 13. November 2013 06:35
    Gu, reduzieren wir es auf ein Wasserglas ;)