| Intel Celeron 233 bis 533 | April 1998 bis Januar 2000 |
| Pentium III/500 bis 1133 | Oktober 1999 bis Juli 2001 |
| Celeron II/533 bis 1100 | Januar 2000 bis Juli 2001 |
| Celeron/Pentium III/1000 bis 1400 | Januar 2000 bis Juli 2001 |
Es gab viele Anwender, die den Slot 1 als Prozessorplattform aus Kostengründen ausließen. Denn 1998 stand schon die nächste Entwicklung bereit: Der Sockel 370, für den es zwei Gehäusevarianten gab - den PPGA und den FC-PGA. Der PPGA wurde vorrangig in OEM-Systemen eingesetzt, da dieser günstiger in der Herstellung war. Im letztgenannten kam ausschließlich der Celeron im Kunststoff-Package zum Einsatz, im teureren FC-PGA-Package steckten die Pentium III-CPUs. Und es gab eine Ausnahme: Der Celeron mit Mendocino-Core konnte in beide Sockel eingesetzt werden. Doch es gab auch Abhilfe: Mittels eines Adapters konnten die PPGA-CPUs auch im Slot 1 verwendet werden, für die FC-PGA-Variante gab es keinen Adapter.
Adapter von Slot 1 auf Sockel 370, die Einstellungen für die Spannung und den Bustakt mussten manuell vorgenommen werden.
Die CPUs für Slot 1 und Sockel 370 wurden lange Zeit parallel gebaut und verkauft, wobei der Pentium III (Coppermine) ab 1 GHz Taktfrequenz im Slot 1 sein Ende fand.

Die letzte Core für den Sockel 370 war der Tualatin, der bei der Fertigung eine Wandlung (Shrink) von 180 nm auf 130 nm bedeutete. Der Pentium III-S wurde mit bis zu 1.4 GHz und 512 kB großen L2-Cache gebaut. Des Weiteren verfügte diese Core über die Data-Prefetch Erweiterungen, welche die Vorreiter der heutigen Micro-Ops des Pentium 4 sind.

Die letzte Sockel-370-CPU, der Pentium III-S Tualatin mit 1.4 GHz
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