BenQ Mobile hat Insolvenzantrag gestellt
BenQ Mobile hat heute einen Insolvenzantrag eingereicht. Damit ist die Pleite der ehemaligen Siemens-Handysparte mit 3000 Beschäftigten offiziell.
Der Insolventantrag wurde von einer Sprecherin des Münchner Amtsgerichts bestätigt. Das Unternehmen hatte gestern mitgeteilt, die Insolvenz stehe unmittelbar bevor.
Der taiwanische Mutterkonzern habe bekannt gegeben, dass er keine weiteren Zahlungen mehr leisten werde. Daher sei der Gang zum Amtsgericht unvermeidlich.
Betroffen sind die Zentrale in München mit 1400 Beschäftigten sowie die Produktionsstandorte in Bocholt und Kamp-Lintfort mit insgesamt 1600 Mitarbeitern.
BenQ will das Geschäft mit Handys der Marke BenQ-Siemens aus Asien heraus fortführen und nur noch die dortigen Werke nutzen.
Weiterlesen
- benq ,
- handysparte ,
- insolvenz
Erste Beta von Ubuntu 6.10 ist da
- Lenovo und IBM rufen Notebook Akkus zurück
- Dell zeigt Projektor 1800MP mit XGA-Auflösung
- P525: Erstes Smartphone von Asus
- IFA-Nachschlag: Samsungs Gigabyte-Handy SGH-X830 kostet 299 Euro
- Asus: 7-Zoll Mini-Rechner
- Minister streiten über Internet-Überwachung
- Photoshop CS2 Update auch für Mac
- Yahoo und Microsoft verbinden sich beim Instant Messaging
- Red Hat macht ein Drittel weniger Gewinn
Google Talk für alle
- LG entwickelt 1,3 Millimeter Display für Handys
- Sony will weltweit Akkus austauschen
- Veröffentlichung von Vista könnte sich weiter verzögern
- T-Com-Mitarbeiter müssen sich neu bewerben
- VMware: Release unterstützt 64-bit-Systeme
- HD-DVD-Brenner für Notebooks von Toshiba
- Siemens-Vorstand: Verzicht auf Gehaltserhöhung
- Samsung zeigt 20-Zoll-TFT
- BenQ-Krise: T-Mobile storniert, Fabriken stellen Lieferungen ein
Anzeige




