Die Story und ein Blick hinter die Kulissen
Wir waren natürlich gespannt, ob der Nachfolger an das Niveau und die Spannung des ersten Teils anknüpfen kann und haben den Singleplayer-Modus durch- und den Multiplayer angespielt. Zunächst erst einmal ein kurzer Ausblick auf die Handlung, von der wir nicht allzu viel verraten wollen, um die Spannung zu erhalten:
Entlang der atlantischen Küste hat ein Monster kleine Mädchen entführt und sie zurück nach Rapture, der Stadt im Meer, gebracht. Der Spieler schlüpft nun in die Rolle des wohl bekanntesten Einwohners von Rapture, dem Big Daddy, und wandert durch die verfallene und doch wunderschöne Stadt auf der Jagd nach einem unbekannten Feind und auf der Suche nach Antworten, um das eigene Überleben zu sichern.
Die Einführung im Singleplayer-Modus als Basis für die Fortsetzung der Geschichte ist nicht sonderlich schlüssig und gelungen, aber man kann es irgendwie akzeptieren. Hier teilt BioShock das typische Erbe fast aller Fortsetzungen.
Die Personage wurde ein klein wenig erweitert und die Stadt ist verfallener und defekter, als sie es im ersten Teil war. Einige neue Gegner, die Möglichkeit, Unterwasserspaziergänge zu unternehmen und der Sprung als Little Sister in eine vorgeblich heile Gegenseite ergänzen das, was wir bereits aus Teil 1 kennen.
Insgesamt kann man den Machern also durchaus bescheinigen, dass zumindest auf künstlerischer Seite eine Menge Herzblut geflossen ist. Alle Orte sowie die Figuren haben nichts von ihrer düsteren Ausstrahlung verloren. Einige Inhalte, wie zum Beispiel Pflanzen, kamen uns jedoch merkwürdig bekannt vor. Fallout 3 und Hellgate London lassen gemeinsam grüßen und auch Anleihen bei den Werken des Malers Max Ernst (1891 – 1976) sind auszumachen.
Wie es im Gegensatz dazu mit der technischen Umsetzung aussieht, wird ein weiterer Schwerpunkt unseres Tests sein.
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Was die KI angeht, fand ich die nicht sonderlich toll, aber das Spiel war wirklich fein, für die 5h jedenfalls.
Story ganz nett, aber irgendwie scheinen die Endingvids nur auf retten oder ausbeuten der Little Sisters ausgelegt zu sein, ob man die anderen Personen tötet oder nicht brachte bei mir keinerlei Änderung.
Und der Bug, dass die Plasmidnutzung untersagt wird, wenn man während des Aufladens eines Plasmids ein Menü öffnet ist schon ziemlich lästig.
Gesamt gesehen zwar ein nettes Spiel, allerdings keine 50€ wert, zumal der MP-Part für mich völlig unbrauchbar ist, so grobe Hitboxes hab ich noch nie gesehen.
Wenn man auf der schwersten Stufe spielt, ist die Zahl der Gegner schon recht erheblich. Im Vergleich zu Teil 1 fand ich das örtlich zufällige Aufschlagen der Splicer während des Adam-Lutschens der Kleinen schon recht heavy. Ok, man kann ja Fallen legen/aufstellen, aber das wiederum hält sinnlos auf
Extrem lange habe ich zum Durchspielen auch nicht gebraucht, das Screenshot-Machen und Benchen hat mehr Zeit gekostet. Am Schluss habe ich für den Bilderdurchlauf noch ein bisschen gecheatet, weil ich ein zweites Mal anfangen musste. Ich vergaß, dass die Anzahl der gespeicherten Spielstände zu klein ist
Fallen konnte ich nicht legen, habe mit Bohrerspezialist gespielt


Aber die Minigeschütze des Hackingwerkzeugs sind nicht zu verachten.
Immerhin gab es diesmal ein paar mehr Gegnertypen, Grafik zwar nett aber alt, dafür dann halt absolut ruckelfrei.
Hatte aber bei der Plasmidnutzung das Gefühl, dass Elektro 3 ziemlich overpowered ist, Gegner ist wehrlos und was drum herum steht auch, Bohrer an und durch
Hätte mir da etwas mehr Spielzeit gewünscht und einen würdigeren Endkampf, fand das etwas lahm mit den ganzen Brute und Alfas zuzüglich Kleinkram, aber ich hab das Game ja nicht bezahlt, sondern mein Bruder und der scheint auch den MP-Part halbwegs zu mögen.
Freitag mal schauen wie AvP so ist, EU-Release ist ja erst dann
Die Hitboxen werden wieder einigermaßen normal, wenn Du das FOV richtig anpasst. Manchmal hatte ich quasi einen Gegner in mir drin stehen. Echt kindisch.
Naja, ist nicht mein Game und wollte im Prinzip auch nur den SP mal spielen, der Multiplayer-Part war zwar die paar Stunden mal schön anzusehen, aber Team Fortress 2, CS 1.6 und ab Freitag evtl. AvP sagen mir wohl weit mehr zu, fand das Spieltempo in Bioshock etwas langsam (MP) und auch das Level-System nervt einfach, es sollten imo vom Start aus alle die gleichen Fähigkeiten und Waffen zur Verfügung haben, Big Daddy zu spielen ist da zwar ganz nett, aber der SP ist imo wesentlich besser, auch wenn ich kaum glaube, dass ich das Game nach nun 2 mal nocheinmal durchspielen, dafür fehlen mir irgendwie Entscheidungen und Abwechslung im Spiel.
Guter Bericht, gefällt mir. Weiter so. Werde mir das game sicher kaufen.
SecuROM und Windows Live
Windows Live ist durchaus ein Ärgernis, steht auch im Artikel. Die verwendete SecuROM-Version ist im Vergleich dazu relativ harmlos. Noch nicht mal die Anzahl der Installationen ist begrenzt. Was solls.
Das Problem mit dem FOV habe ich beim ersten Teil garnicht bemerkt, da ich einen 4/3 Monitor benutze. Da gab es eher andere Probleme wie verschwindende Treppen und andere Objekte wenn man aus einem bestimmten Winkel auf das Objekt oder dessen Umgebung schaut. GTX280 und Windows 7 64Bit. Dann noch das Gefrickel, damit das Spiel ueberhaupt anstaendig laeuft. Nebenbei noch leichte Ruckler. Also ich fand das Spiel echt schlimm. Die Bewaffnung war auch selten daemlich. Die Rohrzange ist lustigerweise die effektivste und staerkste Waffe von allen. Albern...
Da soll noch einer sagen, die ATIs taugen nichts, die Ergebnisse sehen doch schon mal gut aus, auch mit einer 5750 spielbare Frameraten. Was man noch testen/erwähnen sollte, die GT 240 kann mit DirectX 9 langsamer als mit DX10 sein, der erzwungene DX9-Test kann da eher zum Nachteil werden.
In diesem Fall nicht. Die DX10-Effekte in BioShock 2 sind wirklich nur optische Spielereien, nicht jedoch die Nutzung effektiverer Renderpfade. Die Karte wird mit DX10 langsamer. 8-10%, je nach Karte. Alle.
Also ich hatte ordentlichen Spielspaß... An sich war der zweite Teil aber nicht so prickelnd wie der erste, da man vieles schon kannte und die Plasmide teilwesie schon bekannt waren .... Ich fande anfangs die Big Sisters ein wenig zu stark gemacht (hatte Schwierigkeitsgard Schwer), da man viel zu wenig Munition hatte und auch die Plasmide zu schwach waren, wobei die big Sister mit ihren Feuerbällen extreme Hits hatte! Diese unterwasserläufe hötte man auch nicht zwingend bringen müssen, da man wirklich nur einen bestimmten Weg laufen kann und wirklich absolut nix los ist, sprich man läuft 30 Sekunden im Wasser um ins nächste Level zu kommen, den Übergang finde ich nicht so gut gemacht! Zur Grafik gibt es nicht viel zu sagen, schön anzusehen aber schade das die kantenglättung unter ATI nicht geht...
An sich schönes Spiel aber es ist wie für jedes Nachfolgerspiel schwer den ersten teil gerecht zu werden geschweigedenn zu Übertreffen.