Blackberry bleibt hinter den Erwartungen zurück

Der kanadische Smartphone-Hersteller Blackberry verpasst trotz seiner neuen Smartphones die Trendwende. Im nun abgelaufenen ersten Quartal des Geschäftsjahres 2014 konnte der Hersteller insgesamt 6,8 Millionen Geräte an Frau und Mann bringen - 13% mehr als im Quartal zuvor. Analysten hattne jedoch auf 7,5 Millionen Smartphones gesetzt.

Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist dies jedoch ein deutlicher Rückgang. Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2013 konnte Blackberry (damals noch RIM) 7,8  Million Smartphones verkaufen. Zudem haben sich die beiden neuen Modelle, das Blackberry Z10 und das Q10, bisher nicht zu dem erhofften Erfolg entwickelt. Von diesen wurden lediglich 2,7 Millionen Geräte verkauft.

Dennoch hielten die Zahlen auch erfreuliche Tendenzen bereit. So stieg der Umsatz in diesem Quartal auf 3,1 Milliarden Dollar, eine Steigerung von 15% im Vergleich zum letzen Quartal. Darüber hinaus konnte der Verlust auf 84 Millionen Dollar begrenzt werden. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres lag dieser noch bei 518 Millionen Dollar.

Erstelle einen neuen Thread im News-Forum über dieses Thema
Dieser Thread ist für Kommentare geschlossen
Noch keine Kommentare
    Dein Kommentar