Belinea: Notebook zum Netbook-Preis
Kooperation zwischen Belinea Notebooksbilliger.de: Der Onlineshop hat derzeit Belineas 15-Zoll-Gerät c.book 1500 für 299 Euro im Angebot. Es basiert auf einem Intel-Celeron-Prozessor und wird ohne Betriebssystem verkauft.
Für Games und etwa zum Ansehen von HD-Videos ist das c.book 1500 freilich nicht geeignet. Wer jedoch ein Gerät für Office-Aufgaben, für E-Mails und zum Websurfen benötigt, für den könnte der Belinea-Laptop eine Alternative zu einem unter Umständen geplanten Netbook-Kauf sein. 300 Euro soll das 15,4-Zoll-Notebook kosten, das im Gegensatz zum klassischen Netbook auch einen Super-Multi-DVD-Brenner an Bord hat.
Herzstück ist Intels Celeron (M530 mit 1,73 GHz Taktrate. Er greift auf 2 GByte Arbeitsspeicher zu, die Festplatte ist 160 GByte groß. 1280 x 800 Bildpunkte stellt das nicht entspiegelte WXGA-Display dar. Die Grafik erzeugt der VIA-Chip Chrome 9 mit 256 MByte Shared-Memory. Weiter an Bord sind ein WLAN-Modul (802.11a/b/g), Fast-Ethernet, 3 USB-2.0-Anschlüsse und besagter DL-DVD-Brenner. Der Akku soll 2,5 Stunden durchhalten.
Auf ein Betriebssystem wird zugunsten des Preises verzichtet. Wer will, kann für 90 Euro Aufpreis bei Notebooksbilliger auch Windows Vista Home Premium dazukaufen. Die Garantiedauer beträgt zwei Jahre.
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naja, netter kampfpreis. effektiv arbeiten lässt sich hiermit aber genauso wenig wie mit nem netbook, nur das letzteres wahrscheinlich grade mal die hälfte wiegt und doppelt so lange durchhält. würde ein netbook dem hier vorziehen.
hab mir erst vor kurzem ein netbook gekauft und es hat mich schon etwas gewurmt, als ich den artikel gelesen hab ... bis ich zu den 2,5 h betriebsdauer gekommen bin
office-arbeit ist auch mit dem netbook möglich und 6h akkubetrieb überzeugen mich eher, als eine angenehm große tastatur oder ein display
top angebot für leute mit wenig geld zum surfen & office, weiß nicht was ihr habt.. denke mal speziell für etwas ältere die nicht sehr viel mit pcs machen eine stromsparende und gleichzeitig noch mobile lösung.
Kein GbE, Celeron, Display mit niedriger Auflösung, trotzdem 15,4" groß, 2,5h Laufzeit.

Nunja, eines bleibt aber zu sagen der Preis reißt es raus!
Wer sich ein Netbook wegen dem Preis kaufte, der wird mit diesem Teil vielleicht glücklicher. In Sachen Mobilität natürlich nicht... Alles hat zwei Seiten. Wer nur ein günstiges Notebook sucht, der hat 299 Argumente für dieses.
Also, Netbooks, wenn man sie wegen Patent Fragen so nennen darf, haben keine DVD Brenner (teilweise nicht mal Lesegeräte)
Und, wozu braucht man zum Surfen und Office usen einen Gigabit Lan Anschluss?? Die meisten haben sicher nicht mal mehr als 10 Mbit Internet ... zumal dann noch viele keinen Gbit Switch haben ... daher ist die Aussage mit fehlendem Anschluss eher überflüssig... dann ist das Display gerade für Brillenträger besser geeignet wobei ich kein Netbook mit ähnlicher/vergleichbarer Auflösung kenne, geschweige denn, angenehm groß sind ....
UND ein Celeron ist zum Tippen und Surfen ungenügend? Bitte schicke Quellen oder eigene Tests, und belege diese Aussage... mein alter Celeron mit 400 MHz schafft sogar, Internetseiten und EMails (Outlook und IE mit WebMail) und sogar TV anzuzeigen also bitte!!!
Wenn mit Officearbeit "auch" schreiben gedacht ist, dann sollte man eine angenehme Tastatur haben, und nicht so eine mikrige wie das Netbooks ihr eigen nennen, also ich muss sagen, die kleinen dinger sind der LETZTE Schrott zum viel schreiben, einfach nur ungenügend! Vor allem weil unergonomisch. Wer hat schon sooooo kleine Finger, dass es angenehm ist auf einer kleinen MINI Tastatur zu schreiben, vllt Frauen, die haben meist dünnere Finger als Männer... Jedem das Seine
Gutes Angebot von Belinea!
@Skulldice:
GbE hat mehr Vorteile als nur eine höhere Geschwindigkeit. Wenn Du (und von mir aus jeder andere, ausgenommen mir selbst) kein GbE-Switch hat, dann ist mir das ehrlich gesagt einfach nur egal, denn ich habe die passende Hardware. Ich habe auch einen 100Mbit Internetanschluß, also interessiert mich die "Masse" herzlich wenig, wenn es MEINEN Anforderungen nicht entspricht.
Das ist auch etwas, was schwierig wirklich fair zu formulieren ist: Jeder muß die Entscheidung für oder gegen ein Produkt selbst treffen. Es ist ja nun bestimmt nicht so, daß ich meine eine allgemeingültige Meinung zu vertreten. GbE halte ich einfach nur für so alt, daß kein neues Produkt OHNE GbE erscheinen sollte.
Ein Celeron 400MHz soll für's Internet heute noch ausreichen? Vielleicht, wenn Du ALLES bis auf Text deaktivierst! Es gibt aber Leute, die möchten zumindest gelegentlich auch die sonstigen Inhalte nutzen. Und sei es nur so manch eine Seite der Mobiltelefonhersteller... Flash-versuchte Seiten ziehen selbst deutlich schnellere Rechner in die Knie. Da ich vor nicht allzu langer Zeit noch einen 700er PIII (nichtmal einen schröggeligen Celeron!) eingesetzt habe, weiß ich sehr gut, wovon ich da rede. Der Rechner steht sogar, nebenbei bemerkt, rund 1,5m neben mir, wird aber nur noch für Tests eingeschaltet.
Bei meiner Bewertung des CeleronM ging es nicht primär um die Geschwindigkeit, sondern um die Tatsache, daß die Celeron M viele Stromspartechniken der PentiumM-Modelle NICHT haben. Das "M" im Namen ist also zumindest teilweise nur Augenwischerei.
Ohne jetzt nochmal genau bei Intel nachzulesen: Als die "CeleronM" neu waren, da war es eine art abgespeckte Version der PentiumM. Von der Rechenleistung und dem Maximalen Stromverbrauch vergleichbar, aber komplett ohne Stromsparfunktionen. Allzuviel wird sich daran nicht geändert haben. Die PentiumM / Mobile Core2Duo sind halt die Spitzenmodelle und diese überragen bei der Leistung und unterbieten beim Stromverbrauch...
Außerdem: Wer hat heute schon NICHTS im Hintergrund laufen?
Jetzt gerade sitze ich vor einem AMD AthlonXP 1700+. Ein älterer Rechner, aber mein Internet-Surf-PC am WE.
Jetzt gerade läuft alles wunderbar. Aber wehe, wenn im Hintergrund Updates laufen - egal ob vom Virenscanner oder vom Betriebssystem. Soll ich dann mal versuchen zeitgleich noch eine halbwegs aufwändige Seite anzusurfen oder einfach nur mal fünf bis zehn Browserfenster gleichzeitig offen zu haben? Da geht fast nichts mehr. Es ist unerträglich!
Allerdings ist der Vergleich zu einem Rechner gezogen, den ich sonst verwende. Zwei CPUs (damit meine ich nicht eine CPU mit zwei Kernen), reichlich RAM und sonstige Extras, die garantiert dazu beitragen, daß es nicht schlechter läuft.
Diese Argumentation "zum schreiben reicht ..." ist einerseits zwar richtig, aber wer will sich denn ernsthaft soetwas antuen?
Selbst auf dem C64 konnte man nicht so schnell tippen, wie der Rechner die Buchstaben auf dem Bildschirm umsetzte. Auch auf meinem 386SX mit sagenhaften 25MHz lief Word 2.0 super flott. Da konnte auch niemand schneller tippen, als es der Rechner umsetzen konnte.
Da gab es aber auch noch keine 30 bis 60 Tasks im Hintergrund. Keine MP3-Player, die nebenbei etwas Musik abspielten, keine IMs, keine automatischen Updates, keine Downloads, die mehrere hundert MB groß waren, über tausend kleine Dateien enthielten und "mal eben" im Hintergrund auf Viren gescannt wurden.
Die Zeiten haben sich verändert. Es geht nicht unbedingt darum, ob eine CPU für eine spezielle Aufgabe "ausreicht".
Mir ist keine CPU der letzten 5 Jahre bekannt, die nicht irgendwie "ausreichend" wäre.
Die Frage ist aber doch, ob eine CPU dem Stand der Technik entspricht!
Aus dieser Sicht muß man dann eben sagen:
Nur Single-Core = Finger weg - egal ob Desktop oder Notebook.
Keine / Kaum Stromsparfeatures = nicht gut für ein Notebook geeignet.
GbE ist heute quasi standard. Das kostet ungefähr nichts mehr und selbst vor 4 Jahren war es, auch wenn vielleicht kein Standard, nichts ungewöhnliches mehr in einem Notebook.
Allein der Komfort, daß man keine gedrehten Kabel mehr braucht, rechtfertigt den Schritt von FastEthernet zu GbE. (Jaja, es gibt einige 100Mbit-Produkte, die auch inzwischen auto MIDI-/-X integriert haben...)
Also: "Ungenügend" ist recht subjektiv.
Zudem ist die Bedeutung des Wortes, daß es "nicht genügt" - mir genügt ein Notebook mit 100Mbit Netzwerk, einer derartig niedrigen Auflösung und dieser CPU eben nicht.
Und zum Display: Ich bin kurzsichtig, also Brillenträger. Dennoch!
Andererseits muß ich dem Gerät halt auch eingestehen, daß es für den Preis eine ganz ordentliche Figur macht.
Netbooks müssten etwas günstiger werden, damit sich das überhaupt lohnt. 10" Geräte mit einer Auflösung, die zumindest 800 Pixel in der Höhe darstellt und dann das ganze für rund 250 - 275Euro. Das wäre dann wieder ein Knüller.
Zum dauerhaften Arbeiten sind solche Teile eh nicht gedacht....
Aber zum dauerhaften Arbeiten würde ich ehrlich gesagt kein Notebook der Welt meinem Desktop vorziehen. Notebooks sind halt nur "Behelfswerkzeuge" für den mobilen Einsatz. Alles andere ist eine Zweckentfremdung.
gut finde ich dass es ohne betriebssystem ist.
Kann jeder selbst entscheiden was er sich drauf macht.
und mann muss kein betriebsystem zahlen, dass mann nicht will.
Freie Auswahl XP, Vista, 7, Linux oder andere
Für den hier angegebenen Preis ist das Angebot sicher nicht schlecht... aber keineswegs das einzige seiner Art.... es gibt seid einiger Zeit ein Angebot für einen Fujitsu-Siemens Esprimo bei Snogard.de (war auch eine Zeit lang bei Alternate und notebooksbilliger.de drin). Das Ding hat ein 12,1" Display ein Laufwerk und 2GB Ram und soll ohne OS ca. 420€ kosten. Bevor ich mir ein Netbook kaufe krieg ich sowas auf den Schreibtisch.