[CES] CyberPower Pro Streamer: zwei PCs in einem Gehäuse

Wer heutzutage spielt und damit vielleicht sogar Geld verdienen kann (oder möchte), streamt seine Gaming-Aktivitäten ins Web. Das kostet aber Leistung - und damit der Gaming-PC nicht auch noch wertvolle Rechenleistung fürs Streaming abzweigen muss, stellt sich der (semi-)professionelle Streamer in der Regel noch einen zweiten Rechner unter den Schreibtisch.

2in1-PC: CyberPower Pro Streamer2in1-PC: CyberPower Pro Streamer

Dann ist guter Rat teuer: Wie bekommt man die Bild- und Tonsignale von Rechner A zu Rechner B? CyberPowerPC hat dafür die Lösung parat: Den Pro Streamer. In seinem XL-Towergehäuse stecken gleich zwei komplette Rechner - und die Audio- und Videosignale werden intern vom einen auf den anderen Rechner überspielt. Der schiebt den Stream dann ins Web, ohne dass der Gaming-PC sich darum kümmern müsste.

Um die Software muss sich der Gamer auch nicht mehr kümmern: Die Konfiguration hat ihm CyberPower ebenfalls schon abgenommen.

Der Streaming-PC im Pro Streamer kann je nach Ausführung mit Intels aktuellen Core i3- bis hin zu Core i7-Prozessoren bestückt werden. Für die Gaming-Abteilung stehen vom Core i5-6600K bis zum Core i7-5960X Extreme Edition mit acht Kernen alle Wünsche offen. Auch in Sachen Grafik kann man sich aussuchen, was das Herz begehrt - die Liste der angebotenen Karten auf der US-Homepage des Herstellers würde den Rahmen dieser News sprengen.

Streaming-Server oben, Gaming-Maschine unten: CyberPower Pro StreamerStreaming-Server oben, Gaming-Maschine unten: CyberPower Pro Streamer

Je nach Ausführung sind acht bis 32 Gigabyte RAM ebenso Standard wie eine Kombination aus 128 oder 256 Gigabyte SSD- und zwei Terabyte HDD-Speicher. 850- bzw. 1000-Watt-Netzteile sorgen für die notwendige Stromversorgung.

Der CyberPower Pro Streamer wird über das Internet vertrieben und soll je nach Ausstattung zwischen 1899 und 3119 US-Dollar kosten.

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