Das Chrome OS bietet ungewohnt wenige Konfigurationsmöglichkeiten und beschränkt sich auf die folgenden Punkte:
- Netzwerkverbindung
- Aussehen
- Sprache
- Tastatur/Maus
- Browser-Einstellungen
- Privatsphäre-Einstellungen
Wer die umfangreichen und detaillierten Einstellungs- und Konfigurationsmöglichkeiten von Windows oder OS X gewohnt ist, wird Chrome OS möglicherweise als frustrierend minimalistisch empfinden. Auffällig ist das Fehlen einer Display-Verwaltung. Das ist besonders ärgerlich, weil die Chromebox wie beschrieben bis zu zwei Monitore gleichzeitig ansteuern kann. Das Betriebssystem bietet aber keine Möglichkeit, die Anzeigen zu konfigurieren; man kann den Desktop also nicht auf den zweiten Monitor erweitern sondern nur den Inhalt des ersten spiegeln. Aus unserer Sicht eine vertane Chance.
Zusammenfassung
- Samsungs Chromebox: 100 Prozent Nettop für 329 Dollar
- Was steckt in der Chromebox?
- Chrome OS: Einfach zu bedienen, stellenweise restriktiv
- Chrome OS: Schnell eingerichtet, bedingt konfigurierbar
- Web-basiertes Spielen auf der Chromebox?
- Benchmarks: Browser-Benchmarks
- Chromebox: Eine komplette Plattform für $329

