Intel: Coffee-Lake-Chips verlangen nach neuem Chipsatz

Wer darauf hofft seine Hardware möglichst lang verwenden und gegebenfalls auch mal den Prozessor wechseln zu können, der sollte nach wie vor Abstand von Intel-Chips halten: ASRock hat einen (mittlerweile wieder gelöschten) Tweet veröffentlicht, der darauf hindeutet, dass die kommenden Prozessoren Coffee-Lake-Serie ausschließlich mit einem 300-Chipsatz genutzt werden können. Manch Nutzer hatte die Hoffnung die neuen Chips auch auf einem Z270-Board verbauen zu können.

Die Meldung scheint schon deshalb befremdlich, weil die ersten Benchmarks, die im April öffentlich wurden, mit einem Kaby-Lake-Mainboard bewerkstelligt wurden. Mehr noch, Coffee Lake gilt als eine optimierte Variante von Kaby Lake, die Chips nutzen einen Sockel mit der gleichen Anzahl an Pins wie der aktuell verwendete LGA1151.

Möglicherweise hängt die Inkompatibilität auch mit neuen Funktionen zusammen: Im April machte ein Gerücht die Runde, dass die neuen 300-Chipsätze USB 3.1 und WLAN nach ac-Standard integrieren sollen.

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4 Kommentare
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    Dein Kommentar
  • tux-job
    Obelix hätte dazu nur gesagt: (Tick)TockTockTock - die spinnen, die Amis...
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  • nVidiAMD
    "Manch Nutzer hatte die Hoffnung die neuen Chips auch auf einem Z270-Board verbauen zu können."

    Oder auf einem Z170 ;) Schließlich sind die Unterschiede zwischen Z170 und Z270 marginal.
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  • Gromran
    Das war doch nur eine Aussage eines Marketingfuzzis, der Boards an den Mann bringen will. Nicht ohne Grund ist der Post wieder gelöscht wurden.
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