Drobo enthält bis zu vier Festplatten und hat eine Reihe intelligenter Funktionen an Bord, die die Verfügbarkeit der Daten sicher stellen. Anwender können einzelne Laufwerke während des laufenden Drobo-Betriebs problemlos ersetzen und austauschen. Selbst wenn zwei der Festplatten ausfallen sollten, sind die Daten noch sicher und defekte Drives zu erneuern. Auch müssen die Festplatten nicht unbedingt die gleiche Kapazität haben. Drobo gibt selbstständig Bescheid, wenn die jeweils kleinste HD durch eine mit mehr Speicher auszutauschen ist, sobald der Speicherplatz knapp wird. Mit USB- und Ethernet-Anschlüssen zählt Drobo zu den simplesten und am einfachsten zu bedienenden NAS-Systemen, die derzeit auf dem Markt sind.
Mit der neuen Eee Box verpackt Asus das erfolgreiche Eee PC UMPC-Konzept in eine schlanke, alleinstehende PC-Einheit. Das Konzept erinnert an einen Mac Mini, der vertikal steht. Laut Asus gibt es die Eee Box wahlweise mit Linux und Windows XP. In der Basiseinheit steckt eine 80 GB Festplatte (kein Solid State). Das WLAN-taugliche Gerät soll mit Intels Atom-Prozessor ausgestattet werden.
Die Asus XG Station soll die erste Dockingstation für Grafikkarten sein, die es erlaubt, an Notebooks per PCI-Express-Slot die Grafik zu wechseln. Damit stehen neben der integrierte Nvidia 8600GT Grafik mit 512 MB Speicher und Dolby Digital Audio-Ausgang mehr PCI Express-Slots zur Verfügung. Herausragend an der Station sind die Anzeige von System- und GPU-Temperatur sowie Lautstärke und wahlweise weitere Informationen. Ebenso lässt sich mit einer anderen Grafikkarte ein SLI-Verbund herstellen.