Intel: Core i3 mit Kaby-Lake-Architektur wird 4 GHz schnell

Intels Kaby-Lake-Prozessoren werden bereits in ersten Notebooks angeboten, zudem kursierten bereits erste Information zu den Chips, die der Hersteller für Desktop-PCs plant. Allerdings handelte es sich dabei um die leistungsstärkeren S- und T-Modelle. Doch auch unterhalb dieser wird auf die Kaby-Lake-Architektur zurückgegriffen. Dies beginnt mit einem Core-i3-Prozessor, der erstmals die Vier-Gigahertz-Hürde überspringen könnte. Dazu setzt der Hersteller beim i3-7300 auf zwei CPU-Kerne, die auch mit HyperThreading umgehen und auf einen vier Megabyte großen L3-Cache zugreifen können. Die thermische Verlustleistung soll bei 51 Watt liegen.

Mit dem i3-7310T setzt Intel zudem auf eine Energiespar-Version des Chips. Dieser bringt ebenfalls zwei CPU-Kerne mit, die vier Threads parallel ausführen können. Sie werden jedoch nur noch mit maximal 3,4 GHz getaktet. Auch der Cache sinkt auf drei Megabyte, sodass die TDP schließlich mit nur noch 35 Watt ausgewiesen werden kann.

Daneben soll die Kaby-Lake-Architektur auch bei einigen Pentium-Modellen zum Standard werden. Konkret wird über einen Pentium G4620 spekuliert, der mit einem Takt von bis zu 3,8 GHz betrieben werden kann. Der Prozessor verfügt dabei über keinen klassischen Boost-Modus, allerdings können die Kerne bei niedriger Auslastung mit nur 900 Mhz betrieben werden. Zudem wird von beiden CPU-Kernen, denen ein drei Megabyte großer L3-Cache zur Seite steht, Hyper-Threading unterstützt. Die TDP soll bei 51 Watt liegen.

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2 Kommentare
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    Dein Kommentar
  • Tesetilaro
    mit anderen Worten - die Guten sind dann ein i3 7300, die weniger gute ware nennt man G4620, verkauft Sie etwas günstiger und hofft auf geringe RMA raten -.-
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  • alterSack66
    Immer nur mehr Takt, das hatten wir glaub schon mal.
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