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Samsung Q330 Aura i3-350M Suri: Optimus und Flüsterleise

Samsung Q330 Aura i3-350M Suri: Optimus und Flüsterleise
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Der 13,3-Zoller protzt nicht mit Leistung, will aber mit Mobilität, Ergonomie und Style punkten. Ist der Deckel im Alu-Look wirklich eine fingerabdruckfreie Zone? Sorgt Nvidia Optimus für perfekte Laufzeiten? Das Q330 Aura will es uns beweisen.

Für Mobility-Fans hat Samsung zwei 13,3-Zoll Serien im Programm. Das vorliegende Q330 Aura i3-350M Suri ist ein Spross der Q-Serie, welches bestückt mit günstigen Core i3-CPUs ab 719 Euro zu haben ist (Q330 Silver). Den Unterschied dazu macht Samsungs QX-Serie (z. B. QX310-S02DE, 999 Euro). Obwohl auf den ersten Blick ähnlich, wird hier ein anderes Gehäuse mit hochwertigeren Materialien verwendet.

Wenden wir uns also einem günstigen Consumer-Subnotebook zu. Auf Grund des Formfaktors und des noch recht geringen Gewichts von 2.019 Gramm kann es noch als solches gelten. Was hat der Mainstream-Bruder der QX-Serie auf und im Kasten? Kann hochwertiger Kunststoff statt Aluminium ebenso überzeugen, wie die Leistung eines Core i3 statt eines Core i5? Kann Samsung wie in früheren Tests durch ein erstklassiges Kühlsystem überzeugen (Silent Mode)? Die Antworten hierauf geben wir auf den folgenden Seiten.

Gehäuse – Griffige Haptik

Mit seinen matt schimmernden Flächen (Innenraum) macht der Q330 einen Mobility tauglichen Eindruck. Der 13,3-Zoller hat sogar auf dem Deckel eine (fast) fingerabdruckfreie Zone bekommen. Der Deckel wirkt auf den Fotos wie schwarzer Hochglanz-Lack. Bei genauem Hinsehen wird aber ein gebürstetes Finish im Aluminium-Look erkennbar. Feine horizontale Riefen durchziehen die Oberfläche und sorgen für eine gewisse Rutschfestigkeit. Ziel der Übung scheint es zu sein, die Fläche weniger empfindlich für Kratzer und Fingerabdrücke zu machen. Letztere lassen sich natürlich immer noch erzeugen, aber ihre Sichtbarkeit ist deutlich geringer als bei reinen Hochglanz-Flächen. Mit dem Kratzern verhält es sich eher so: Wenn schon Längs-Kratzer in Serie drauf sind, dann fallen ein paar zusätzliche User-Kratzer gar nicht mehr auf.

Angesichts des starken 5.900 mAh Akkumulators sind 2.019 Gramm plus 247 Gramm Netzteil vertretbar. Die Gelenke halten den Deckel sicher und neigen nicht zum Nachwippen. Der maximale Aufklappwinkel von 135 Grad ist für den Betrieb auf dem Schoß gerade so ausreichend. Beim maximalen Aufklappen schlägt der Deckel federnd an. Dabei bemerken wir, dass er schwammig auf der Base-Unit aufsitzt.

Die Chassis-Konstruktion hätte durchaus etwas stabiler sein dürfen. Hier sorgt das vorhandene optische Laufwerk für Einschränkungen in der Verwindungsfestigkeit. Mit zwei Händen seitlich anfassend, kann die Base Unit  ein stückweit verzogen werden. Die Bodenfläche dellt sich bei Druck über dem optischen Laufwerk und an der Wartungsklappe (mittig) ein. Unter dieser Klappe befindet sich die 2,5-Zoll Festplatte und die DDR3 RAM-Module (zwei Steckplätze, 2 x 2 GB).

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2 Kommentare anzeigen.
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  • Anonymous , 3. Februar 2011 12:44
    Ich finde das Q330 lässt sich eigentlich nur mit dem MacBook Pro 13, dem Lenovo Z360 und dem Acer TravelMate 8372TG vergleichen. Wobei hier das MB sicher das Rennen macht. Allerings mit deutlich weniger Anschlüssen und anderem Preis.
    So abwegig ist das mit dem DVD nicht. Es gibt durchaus Leute, die ein optisches Laufwerk an einem 13 Zoller noch zu schätzen wissen.
    Einen Preis von 749€ habe ich gesehen!
  • duty , 13. Februar 2011 15:43
    das ist auch wieder so ein Nutzloses Gerät wo das Modem komplett fehlt
    und man keine wichtigen Schreiben mehr per Fax versenden kann, statt dessen soll man lt. der Fantasie Vorstellungen des Hersteller sich einen Riesen Fax Apparat (verbraucht 30 Watt 230 Volt) zu legen diesen dann noch exta mit schleppen