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Benchmarks: World Of Warcraft

Intel Core i7-3930K und Core i7-3820: Sandy Bridge-E wird bezahlbar
Von , Chris Angelini

World of Warcraft ist wohl das am stärksten von der CPU abhängige Spiel in unserem Testparcours. Vor allem in 1680x1050 und 1920x1080 zahlt sich die Takterhöhung bei den CPUs mit Sandy-Bridge-Architektur aus. Dreht man die Kantenglättung auf, verschiebt sich der Flaschenhals natürlich wieder mehr in Richtung Grafikkarte.

Auch hier müssen wir die Ergebnisse für den übertakteten i7-3820 schuldig bleiben, weil er einfach nicht stabil laufen wollte. Er schlägt sich aber schon mit seinem Standardtakt laufend sehr gut.

Alle 16 Kommentare anzeigen.
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  • Guestguest@guest , 14. Dezember 2011 10:25
    das hört sich stark nach einem "gekauften" Artikel an.
    so ala iPAD 4 vergessen in der Kneipe
    wie weit ist Toms gesunken, wie die Titanic
  • Derfnam , 14. Dezember 2011 11:18
    You guessedguessedguessed that, I suppose?
    Leute, echt: schafft ganz schnell diese Gastkommentatorengülle ab, denn:
    there's one born every minute and they all end up here.
    Muß nicht sein, echt nicht.
  • borizb , 14. Dezember 2011 11:57
    Sorry, aber der Artikel macht zumindest optisch den Eindruck, als seien der 3920 und der 3930 der ganz große Wurf. Ihr hättet wenigstens dem Standardtakt den roten Balken geben können oder einen gleichermaßen übertakteten 8150 oder 2700k mitspielen lassen können. So bekommt man einfach nur den Eindruck, als ob Intels neue Mittelklasseprodukte AMDs High End mit Leichtigkeit um ein vielfaches überflügeln. Dieses Szenario ist aber nur für einen gewissen Prozentsatz der Käufer wahr.
    Dass der neue Prozessor klasse ist, und superviel leistet, steht für mich nicht zur Debatte. Aber man hätte im Fazit noch anmerken können, das ein "vergleichbares (also für Stellen, an denen z.B. eher die GPU limitiert oder bei Desktop/Internetanwendungen)" AMD System mit Sicherheit 1/3 weniger gekostet hätte. Es ist natürlich klar, dass man in einem Intel Artikel nicht die Konkurrenz bewirbt, und ihr wollt sicher auch eure Intel Kneipenbekanntschaft nicht vergrätzen, aber ein bischen mehr Fairness und Objektivität und dafür weniger Blaue Brille hätten dem Artikel oder eurem Credibil sicher nicht geschadet.
  • crazymath , 14. Dezember 2011 13:11
    Eines habe ich gelernt: Ich sollte wieder häufiger in die Kneipe gehen:-)

    Hört sich wie Weihnachten und Ostern zusammen am ersten April:D 

    Sonst sehr guter Test.

    PS: Das Intel-Board soll es in einer abgespeckten Variante auch unter 200 Euro geben.

    PPS: Bei 250-300Euro für ein normales SB-Basis-Sys gegenüber den 750EUro würde ich mir vorher 2 einzelne Rechner zusammenbauen:-)

    Ob die Produktivität dann schlechter wird, ist anwendungsabhängig
  • benkraft , 14. Dezember 2011 13:27
    @borizb - Eigentlich sollte der Kneipenteil humorig sein; schade, dass er nicht so rüberkam.
    Fakt ist: Den 3820 gibt es noch nicht, und so mussten wir andere Kanäle gehen. Versteh die Kneipe als Metapher. :) 

    Zum Rest: Das Problem ist, dass man mit AMD eben kein vergleichbares System zusammenstellen kann. Klar, der Bulldozer hat vier Module bzw acht Kerne (je nach Zählweise) - aber wo ist der mit Sandy Bridge-E vergleichbar? Nur in Spielen, wo die Grafikkarte limitiert, kommt er auf vergleichbare Werte. Und für genau so einen Bereich kauft man sich DIESEN Prozessor nicht. Wenn aber die eigene Rechenleistung zählt, machen ihn Thuban und sogar Deneb oft genug platt oder er zieht gleich.

    Wie wir im Fazit schreiben, ist das eben kein Mainstream-Prozessor für alle; er richtet sich an Kundschaft, die wirklich jedes letzte Quäntchen an Performance brauchen - und dafür mehr zahlen können. Der Abstand zwischen Sandy-E und Thuban/Zambezi ist da riesig. Dabei reden wir hier nur von Projekten mit Laufzeiten im Minutenbereich. Rechne das auf große Renderprojekte mit Laufzeiten im Stunden- oder Tagesbereich hoch, schon lohnt sich der Aufpreis recht schnell.

    Zum Thema OC: Klar kann man alle hier mit aufgeführten CPUs noch übertakten. Der Witz: Die Reihenfolge bleibt dann ziemlich genau die gleiche. Was brächte es also - denn wenn die Sandys jeglicher Couleur schon mit Standardtakt die AMD-Riege hinter sich lassen - was soll sich dann ändern, wenn wir alle übertakten?
  • über70@guest , 14. Dezember 2011 14:01
    Ein Prosit auf den Senioren-PC, der Gott sei Dank 98% der Leserschaft versorgt :D 

    P.S. AMD und High-End schließt sich aus :p 
  • Harry_zz , 15. Dezember 2011 09:26
    Interessant wäre es trotzdem mal gewesen wenigstens die 3 Intel-Prozessoren "i7-2600K, i7-3820, 7-3930K" bei gleichem Basistakt zu betrachten.
  • thomas256@guest , 15. Dezember 2011 11:32
    Vielleicht im Moment noch nicht so eine gute Wahl....
    siehe
    http://www.tomshardware.de/intel-cpu-sandy-bridge-e-c2-stepping-virtualisierung,news-246729.html

    Intel behebt 'VT-d'-Bug in 'Sandy Bridge-E'-CPUs
    Dann lieber noch auf das zweite Stepping warten...

  • benkraft , 15. Dezember 2011 13:12
    Zitat :
    Interessant wäre es trotzdem mal gewesen wenigstens die 3 Intel-Prozessoren "i7-2600K, i7-3820, 7-3930K" bei gleichem Basistakt zu betrachten.


    Das hatten wir hier schon getan (unteres Drittel der Seite):
    http://www.tomshardware.de/core-i7-3960x-x79-sandy-bridge-e,testberichte-240906.html

    Beim i7-3930K/-3820 wird das nicht anders aussehen. :) 

    Zugegeben, da ist es mit jeweils nur einem ausgelasteten Kern. Aber: Wenn bei gleichem Takt die Kerne gleich schnell rechnen (und das ist der Fall), kann ein Performance-Vorteil nur durch höhere Parallelisierung, sprich mehr Threads, erreicht werden.

    Ich hoffe, das hilft?
  • Anonymous , 15. Dezember 2011 14:28
    Zitat :
    Rechne das auf große Renderprojekte mit Laufzeiten im Stunden- oder Tagesbereich hoch, schon lohnt sich der Aufpreis recht schnell.

    Da, wo es sich rechnet, setzt man doch besser auf Xeon oder Opteron. Wenn man mehr Kerne braucht, steckt man einfach noch 'ne CPU hinzu und hat damit bezogen auf P/L ein guenstigeres System als ein i7-3930K-System oder gar zwei komplette Desktopsysteme auf "Sandy Bridge"-Basis. Wer sich ein solches System kauft, dass schon in der Basisausstattung 2000€ kostet hat entweder einen Faible fuer teure Hobbys oder einfach keine Ahnung. :D 
  • drno , 16. Dezember 2011 01:13
    Egal, hier meine persönliche Meinung. Was man kaufen kann, kann man auch bald billiger kaufen.
    Der X79 Chipset ist noch neu, da kommt doch noch was. Besser + mehr + billiger...Wie lange X79 aktuell bleibt, das zeigt man doch immer wieder auf den Roadmaps. Fazit: Nur eines ist wirklich wichtig. Die Frage, wem wir unser gutes Weihnachtsgeld hingeben sollen....
  • Vampir@guest , 30. Dezember 2011 08:29
    also Leute den Test fand ich gut ^^ und mein großer Desktop wird immer noch mit meiner Core i5 auf 4 Gig betrieben ^^ und meine GTX 470 macht auch ihren Dienst Top ^^ ich glaub bis richtig performante Oktacores ^^ kommen kann ich geduldig viel Geld auf die Seite legen ^^
  • Derfnam , 30. Dezember 2011 08:33
    Zwack sofort was ab für ne neue Tastatur, deine kann keine Satzzeichen.
    Sicher, daß dein Nick nicht doch Vampir^^ hätte sein sollen?
  • AliManali , 17. Februar 2012 23:14
    Zitat :
    Da, wo es sich rechnet, setzt man doch besser auf Xeon oder Opteron. Wenn man mehr Kerne braucht, steckt man einfach noch 'ne CPU hinzu und hat damit bezogen auf P/L ein guenstigeres System als ein i7-3930K-System oder gar zwei komplette Desktopsysteme auf "Sandy Bridge"-Basis. Wer sich ein solches System kauft, dass schon in der Basisausstattung 2000€ kostet hat entweder einen Faible fuer teure Hobbys oder einfach keine Ahnung. :D 


    Ich hatte leider nicht das nötige Kleingeld dazu, da war mir der 3930k C2 mit quad channel RAM eben die Richtige Lösung für meinen ESXi Entwicklungsserver. Wenn nur Du genug Ahnung hast... :pt1cable: 
  • Anonymous , 18. Februar 2012 13:48
    Zitat :
    Ich hatte leider nicht das nötige Kleingeld dazu, da war mir der 3930k C2 mit quad channel RAM eben die Richtige Lösung für meinen ESXi Entwicklungsserver. Wenn nur Du genug Ahnung hast... :pt1cable: 


    Ach komm, Ali. Ich hab doch nicht umsonst den Artikelbezug auf Renderzeiten, die eine Investition in ein solches System lohnenswert machen sollen, noch mal zitiert und dann noch meinen eigenen Post mit folgender kausaler Bedingung begonnen:
    Zitat :
    Da, wo es sich rechnet, setzt man doch besser auf Xeon oder Opteron.

    Bei Dir rechnet sich offensichtlich einfach die Investition in ein professionelleres System nicht. Fuer hobbymaessiges bis semiprofessionelles Arbeiten oder Taetigkeiten, bei denen sich die Ergebnisse der Arbeit nicht einfach gegenrechnen lassen oder dies moeglicherweise einfach nicht getan wird, aus persoenlichen Gruenden oder vom Chef o.ae., kann SBe, ebenso wie vormals die X58-Plattform, sehr wohl lohnend sein, und sei es nur wegen der Moeglichkeit des hoeheren Speicherausbaus. Die kleinen Xeons liegen in fast der leichen Preisregion wie SBe, auch ECC-tauglicher RAM und die Boards sind kaum teurer. Erst die Multi-CPU-tauglichen CPUs und Boards unterscheiden sich deutlich im Preis. Verglichen mit einem ansonsten faelligen zweiten System, sind sie aber immer noch ihren Preis wert. Gerade bei dem im Artikel genannten Anwendungsgebiet kommt es wegen der sehr guten Skalierung weniger auf hohe Taktfrequenzen als auf eine hohe Anzahl von CPU-Kernen an.
  • AliManali , 18. Februar 2012 17:27
    Zitat :
    ...kann SBe, ebenso wie vormals die X58-Plattform, sehr wohl lohnend sein


    Joah, bin mit der X58 Plattform schon gut gefahren, mein 920er Desktop wird wohl noch eine Weile werkeln müssen. Obwohl er in dem Benchmark schlecht abgeschnitten ist.

    Zitat :
    Gerade bei dem im Artikel genannten Anwendungsgebiet kommt es wegen der sehr guten Skalierung weniger auf hohe Taktfrequenzen als auf eine hohe Anzahl von CPU-Kernen an.


    Ich habe zwar ein anderes Anwendungsgebiet, das gilt für mich aber auch. Für ein XEON System mit 12 Threads und dem Speicherausbau hätte ich wohl doch sehr viel tiefer in die Tasche greifen müssen. Nur schade, dass der X79 kein ECC RAM hat, da geb ich Dir recht.

    Ich würd meinen X79 auf jeden Fall nicht mehr hergeben.