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Test-Hardware und Benchmarks

Intels Core i7-4770K im Test: Haswell ist schneller, aber spannend geht anders
Von , Chris Angelini
Test-Hardware
ProzessorenIntel Core i7-4770K (Haswell) 3.5 GHz (35 * 100 MHz), LGA 1150
8 MB L3-Cache, Hyper-Threading, Turbo Boost und Stromsparfunktionen aktiv

Intel Core i7-3770K (Ivy Bridge) 3.5 GHz (35 * 100 MHz), LGA 1155
8 MB L3-Cache, Hyper-Threading, Turbo Boost und Stromsparfunktionen aktiv

Intel Core i7-2700K (Sandy Bridge) 3.5 GHz (35 * 100 MHz), LGA 1155
8 MB L3-Cache, Hyper-Threading, Turbo Boost und Stromsparfunktionen aktiv

Intel Core i7-3930K (Sandy Bridge-E) 3.2 GHz (32 * 100 MHz), LGA 2011
12 MB L3-Cache, Hyper-Threading, Turbo Boost und Stromsparfunktionen aktiv

AMD FX-8350 (Vishera) 4.0 GHz (20 * 200 MHz), Socket AM3+
8 MB L3-Cache, Turbo Core und Stromsparfunktionen aktiv

AMD A10-5800K (Trinity) 3.8 GHz (19 * 200 MHz), Socket FM2
4 MB L2-Cache (gesamt), Turbo Core und Stromsparfuktione
MotherboardsMSI Z87 Mpower Max (LGA 1150) Intel Z87 Express, BIOS 1.2B1

MSI Z77 Mpower (LGA 1155) Intel Z77 Express, BIOS 17.8

MSI X79A-GD45 Plus (LGA 2011) Intel X79 Express, BIOS 17.2

MSI 990FXA-GD80 (Socket AM3+) AMD 990FX/SB950, BIOS 13.2

MSI FM2-A85XA-G65 (Socket FM2) AMD A85X, BIOS 2.0
ArbeitsspeicherG.Skill 16 GB (4 x 4 GB) DDR3-1600, F3-12800CL9Q2-32GBZL @ DDR3-1600 at 1.5 V
Systemlaufwerk
Samsung 840 Pro 256 GB, SATA 6 Gb/s
GrafikkarteNvidia GeForce GTX Titan 6 GB
Netzteil
Corsair AX860i, 80 PLUS Platinum, 860 W
System-Software und Treiber
Betriebssystem
Windows 8 Professional x64
DirectX-Version
DirectX 11
GrafiktreiberNvidia GeForce Release 320.18

MSI stellte uns im Vorfeld dieses Tests freundlicherweise alle Mainboards zur Verfügung, die wir für diesen Artikel benötigten - je ein Board für jedes CPU-Interface. Das machte es uns umso einfacher, bei allen die gleichen Firmware-Einstellungen zu setzen. In diesem Fall wollten wir, dass alle Stromsparmechanismen aktiv waren, während alle automatischen herstellerspezifischen Übertaktungs-Features deaktiviert sein sollten - selbst die Features, die alle Cores bis zum maximalen Turbo Boost hochtakten sollen.

Die erste Testplattform, die wir einrichteten, bestand aus dem 990FXA-GD80 und AMDs FX-8350 Prozessor. Vier 4 GB große DDR3-1600-Module von G.Skill steckten in den Speicherslots, während am ersten SATA-6-Gb/s-Anschluss eine Samsung 840 Pro hing.

Als nächstes war MSIs FM2-A85XA-G65 an der Reihe, bei dem dasselbe System-Image zum Einsatz kam. In den Sockel steckten wir AMDs aktuelles APU-Flaggschiff A10-5800K. Einige der bereits beschriebenen Benchmarks führten wir allein mit der integrierten Radeon HD 7660D durch, doch für alles was folgt, kam eine Nvidia GeForce GTX Titan zum Einsatz.

Nachdem wir uns um die AMD-Plattformen gekümmert hatten, konnten wir uns den Intel-Systemen zuwenden. Den Anfang machte das Z87 Mpower Max, das oben und unten gelbe Highlights trägt. Um ehrlich zu sein, hat uns lange mehr kein MSI-Board so gut gefallen wie dieses hier. Bei seinen Boards der 8er-Serie scheint sich die Firma richtig ins Zeug gelegt zu haben.

Das Z77 Mpower diente als Basis für unsere LGA-1155-CPUs und erlaubte uns so einen direkten Generatoinenvergleich zwischen dem Core i7-3770K und dem í7-2700K.

An dieser Stelle möchten uns übrigens bei MSI bedanken. Wie so ziemlich jeder andere Mainboard-Hersteller implementiert man im BIOS nämlich eine Einstellung namens "Enchanced Turbo" die für alle vier Kerne den maximalen Turbo-Takt einstellt, der eigentlich für den Ein-Kern-Turbo gelten soll. Im Endeffekt ist das eine versteckte Übertaktung, die für bessere Benchmarkwerte sorgen soll. Auf unsere Bitte hin deaktivierte MSI eben diese Funktion standardmäßig bei seinen Boards der 8er-Serie, sodass Haswell-CPUs auch tatsächlich nach Intels Spezifikationen betrieben werden.

Im Z77 Mpower und dem unten gezeigten Z79A-GD45 Plus mussten wir diesen stillen "Cheat"noch manuell deaktivieren. Wir wissen es aber zu schätzen, dass MSI gewillt war, sich in der neuen Board-Generation an Intels Spezifikation zu halten. Es ist uns einfach lieber, diese Entscheidung selbst treffen zu können und es nicht als Standardwert voreingestellt zu bekommen.

Damit kommen wir zum  X79A-GD45 Plus, in dem unser ehrenwerter Core i7-3930K Platz nahm. Er mag zwar nicht mehr ganz knackfrisch sein, zählt aber immer noch zu unseren Lieblings-Prozessoren. Wie die Benchmarks zeigen werden, fällt es diesem Veteran zudem auch nicht mal schwer, Haswell in Anwendungen zu schlagen, die seine sechs Kerne und 12 Threads auslasten können.

Noctua schickte uns seinen LGA-1150-kompatiblen NH-U14S. Wir kombinierten ihn mit einem Lüfter vom Typ NF-F12, dessen Luftstrom auch die Speichermodule abdeckte. Damit hatten auch die Fehlermeldungen und Abbrüche ein Ende, die wiederholt in unserem langen, anspruchsvollen Kompilierungsbenchmark unter Visual Studio auftraten.

Das Netzteil steuerte Corsair bei. Das AX860i ist nicht nur kräftig ausgelegt, es verspricht auch volle Kompatibilität mit Haswells Low-Power-Zuständen. Für unsere Overclocking-Experimente kam das Speicherkit CMY16GX3M2A2400C10R zum Einsazt.

Benchmark-Konfiguration
3D-Spiele
Battlefield 3Campaign Mode, "Going Hunting" 90-Second Fraps, Low-Quality Preset, 1280x720 and 1920x1080
BioShock Infinite
Built-in Benchmark Utility, Fraps, Low-Quality Preset, 1280x720 and 1920x1080
Hitman: Absolution
Built-in Benchmark Utility, Fraps, Lowest-Quality Preset, 1280x720 and 1920x1080
The Elder Scrolls V: SkyrimUpdate 1.5.26, Celedon Aethirborn Level 6, 25-Second Fraps, Medium-Quality Preset, 1280x720 and 1920x1080
World of Warcraft: Mists of Pandaria
Flight Point Benchmark, Fraps, Good Quality Preset, 1280x720 and 1920x1080
Adobe Creative Suite
Adobe After Effects CS6Version 11.0.0.378 x64: Create Video which includes three Streams, 210 Frames, Render Multiple Frames Simultaneosly
Adobe Photoshop CS6Version 13 x64: Filter 15.7 MB TIF Image: Radial Blur, Shape Blur, Median, Polar Coordinates
Adobe Premeire Pro CS6Version 6.0.0.0, 6.61 GB MXF Project to H.264 to H.264 Blu-ray, Output 1920x1080, Maximum Quality
Audio/Video Encoding
iTunesVersion 10.4.1.10 x64: Audio CD (Terminator II SE), 53 minutes, default AAC format 
Lame MP3Version 3.98.3: Audio CD "Terminator II SE", 53 min, convert WAV to MP3 audio format, Command: -b 160 --nores (160 Kb/s)
HandBrake CLIVersion: 0.98: Video from Canon Eos 7D (1920x1080, 25 FPS) 1 Minutes 22 Seconds
Audio: PCM-S16, 48,000 Hz, Two-Channel, to Video: AVC1 Audio: AAC (High Profile)
TotalCode Studio 2.5Version: 2.5.0.10677: MPEG-2 to H.264, MainConcept H.264/AVC Codec, 28 sec HDTV 1920x1080 (MPEG-2), Audio: MPEG-2 (44.1 kHz, 2 Channel, 16-Bit, 224 Kb/s), Codec: H.264 Pro, Mode: PAL 50i (25 FPS), Profile: H.264 BD HDMV
Produktivität
ABBYY FineReaderVersion 10.0.102.95: Read PDF save to Doc, Source: Political Economy (J. Broadhurst 1842) 111 Pages
Adobe Acrobat XVersion 10.0.0.396: Print PDF from 115 Page PowerPoint, 128-bit RC4 Encryption
Autodesk 3ds Max 2012 and 2013
Version 14.0 x64: Space Flyby Mentalray, 248 Frames, 1440x1080
BlenderVersion: 2.64a, Cycles Engine, Syntax blender -b thg.blend -f 1, 1920x1080, 8x Anti-Aliasing, Render THG.blend frame 1
Visual Studio 2010Version 10.0, Compile Google Chrome, Scripted
Dateikomprimierung
WinZipVersion 17.0 Pro: THG-Workload (1.3 GB) to ZIP, command line switches "-a -ez -p -r"
WinRARVersion 4.2: THG-Workload (1.3 GB) to RAR, command line switches "winrar a -r -m3"
7-ZipVersion 9.28: THG-Workload (1.3 GB) to .7z, command line switches "a -t7z -r -m0=LZMA2 -mx=5"
Synthetische Benchmarks und Einstellungen
3DMark 11Version: 1.0.1.0, Benchmark Only
PCMark 7Version: 1.0.4 x64, System, Productivity, Hard Disk Drive benchmarks
SiSoftware Sandra 2013Version 2013.01.19.11, CPU Test = CPU Arithmetic / Multimedia / Cryptography / Memory Bandwidth / Cache Bandwidth
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Beispiel: Notebook, Festplatte, Speicher

Alle 34 Kommentare anzeigen.
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  • avatar_87 , 1. Juni 2013 17:45
    Dass Haswell auf Desktops jetzt nicht der Hammer sein wird, habe ich mir schon gedacht, aber dass er schon fast schlechter ist als sein Vorgänger Ivybridge, hätte ich dann doch nicht erwartet (noch heißer, noch schlechteres OC Potenzial, höherer Stromverbrauch ...).
    Selbst Ivybridge war damals schon fast eine Verschlimmbesserung von Sandybridge. So schnell kauf ich keinen Intel Desktop Prozessor mehr, das steht fest. So ein Bullshit echt.
  • alterSack66 , 1. Juni 2013 17:57
    Satz mit X. Dann muss meine Sandy eben noch ne Generation aushalten. Seh auch keinen Grund für einen i7-2700K Besitzer zu wechseln.
  • Darkness , 1. Juni 2013 18:02
    Das passiert also, wenn Intel konkurrenzlos ist!
    Schon witzig (wenn nicht sogar traurig), dass eine APU für 110€ mit einer iGPU einer High-End CPU für 200€ mithalten kann!
  • creeeech , 1. Juni 2013 18:14
    Zitat :
    Schon witzig (wenn nicht sogar traurig), dass eine APU für 110€ mit einer iGPU einer High-End CPU für 200€ mithalten kann!


    Eher traurig, da Intel nichtmal Bemühungen in dem Bereich unternimmt, wenn sie ihr Topmodell (!) nicht mit ihrer besten integrierten Grafik ausrüsten. Ich frage mich, wie sich die GT3-Grafik bzw. die damit ausgerüsteten Prozesssoren gegenüber den APUs schllagen werden. Andererseits - wer benutzt eine integrierte Grafik in Kombination mit einem High-End Prozessor?

  • klomax , 1. Juni 2013 18:16
    So huschi huschi kann Intel also doch nicht zaubern, wie zunächst gedacht. - Fahnenstange erreicht.
    Sandy und Ivy Bridge sind einfach gute Dinger.

    Der ständige Vergleich mit der APU ist aber irgendwie Unsinn: Die 100 € APU wird als "CPU" lebendig unter Sand begraben. - Die Grafikeinheit ist zwar um Welten besser, aber Intel sieht seine CPUs immer noch nicht als APUs sondern als CPUs mit IGPs. - Damit soll nicht in dem Umfang gespielt werden, wie man es mit den 5800Klern und bald 6800klern unternimmt. - Und selbst da erreicht man in Full HD + qualitätssteigeernden Features keine spielbaren Ergebnisse, jedenfalls nicht bei den dicken, neuen AAA-Titeln.
    Eine ganz andere Hausnummer ist die APU-Generation in den neuen Konsolen, die bald aufschlagen werden, besonders die PS4 Variante mit GDDR5 Speicher.
    Wer einen Haswell mit HD 4600er kauft, um "damit" zu spielen, der sollte mal für ein ernstes Gespräch bei Seite genommen werden.

    Trotzdem hat Intel in Sachen Grafik schon was dazu gelernt.
  • avatar_87 , 1. Juni 2013 20:21
    @klomax
    Intel kann, will aber nicht. Der q6600 hatte einen 286 mm² Die, war in 65 nm gefertigt und hatte bereits 4 Kerne. Jetzt haben wir den 22 nm Fertigungsprozess und Haswell hat trotz igp nur einen 177 mm² Die und immer noch 4 Kerne. Dafür da einfach 2-4 weitere Kerne dazuzupappen braucht es wirklich keine Zauberei.
    Geil finde ich auch wie Intel die Übertaktungseigenschaften von Haswell beworben hat und dann kommt so ein Mist bei raus. Das ist Beschiss, nicht mehr und nicht weniger.
    Und apropos igp/apu und PC Spiele. Spielspaß und Hardwareanforderungen sind zwei paar Schuhe. League of Legends beispielsweise ist das meistgespielte Spiel der Welt (3 mal mehr aktive Spieler als World of Warcraft) und es läuft problemlos auf einer APU. Spiele wie Battlefield oder wie sie alle heißen, können da einpacken. Außerdem kann man davon ausgehen, dass die gegen Ende des Jahres erscheinenden Kaveri APUs mit Steamroller Kernen und GCN GPU leistungsmäßig noch eine ganze Schippe drauflegen. Im low power Bereich kommt GCN mit Kabini (xbox one/PS4) und temash ja jetzt schon zum Einsatz.
  • 7664stefan , 1. Juni 2013 23:43
    Fail, das keine wirkliche Steigerung zu Ivy zu erkennen ist. Gleiche gilt wohl für den Z87. Gut zu wissen, dass meine OC 2600k auch in Zukunft schneller sein wird, als ein 4770k. Danke Intel!
  • alterSack66 , 1. Juni 2013 23:45
    Meine Sandy :love:  muss noch lange halten,sag ich doch.
  • aarfy , 2. Juni 2013 02:15
    Wirlich spannend wird das doch sowieso erst mit den ULV APUs... ist erklärtermaßen auch das Hauptaugenmerk der momentanen Chipentwicklung von Intel.
    Auf dem Desktop hat man ja ohnehin kaum Alternativen im Augenblick.
  • drno , 2. Juni 2013 06:08
    Ja, gut und schön, oder anders herum auch schön und gut...

    Die Besserung liegt eher noch im neuen Chipset bei den Mainboards.
    Aber ob das auch genug ist, um außer den Ersatzkäufern auch dringendst jene Leute in die Läden zu treiben, deren Altsystem nicht gerade verstorben ist, mag auch ich eher bezweifeln.

    Intel legt hier mal quasi eine vom User teuer zu bezahlende leistungsmäßige Nullrunde ein. Wie es im Bericht zu lesen ist, liegt der Trend auf
    der Mobilgerätenummer, und nebenbei gibts halt ein wenig produktiven "Abfall" für nen Desktop.

    Während Gameherren, Power User und Office ehemals interessant waren, geht man heute für Handhelds und Brickelzick. Das mußte auch Mikel Dell merken, der auf dem falschen Pferd saß.

    Was bedeutet das für Gameherren und "Better Office" Kunden?
    Sich noch ein paar Tage länger am vorhanden Sandy or Ivy Bitch erfreuen und darauf hoffen, daß das Schmierfett im Ivy noch lange frisch bleibt. Neukaufen lohnt sich nicht. Da kann ich dem alten Sack gern zustimmen.

    Wirklich große Schritte waren einst die Core Duos und Core 2 Duos und dann eben noch die Sandy. Danach nicht mehr wirklich viel. Ob Intel den Haswell wohl wirklich verkaufen will?

    Ivy ist schon kritisch anzusehen, da kann ich den Vorpostern zustimmen und Haswell ist nix, das sehe ich genauso wie die Vorschreiber.. Vielleicht kommt ne bessere Revision oder sonstwas wieder zum Weihnachtsgeld abgreifen, aber jetzt neues Zeug für den Sommer zu bringen macht marketingtechnisch auch nicht gerade viel Sinn.

    Aber gewissermaßen läßt man auch die am Endes (AMD) schon in der Preisgestaltung zufrieden, die sich den Markt ohnehin über den Preis suchen müssen und ohne das Abkassieren von Subventionsknete wohl in Dresden längst dicht gemacht hätten.
  • avatar_87 , 2. Juni 2013 09:36
    @perique

    Keine Ahnung was Intel erwartet. Vielleicht dass Leute die keine Ahnung haben die Teile kaufen? Seit Sandybridge herrscht praktisch Stillstand. Minimal verbesserte pro mhz Leistung bei schlechterem OC Potenzial. Da kann auch die verbesserte IGP, die immer noch nicht viel taugt (zumindest die gt2 für desktops), nicht drüber hinwegtrösten.

    Ich finde Übertakterei super. Macht Spaß und man kann einiges rausholen. Teilweise sind da ~30% Mehrleistung drin. Das ist mehr als Intel in den letzten 2-3 Generationen zu bieten hatte.

    Keine Ahnung wozu Otto Normalverbraucher mehr Sata 3 oder USB 3 bräuchte. Sata 3 brauch ich einen für eine SSD. USB 3 brauch ich ebenfalls nur einen für meine externe Festplatte oder einen USB 3 Stick. Für alles andere reicht Sata 2 und USB 2.

    Bezieht man das OC Potenzial mit ein ist der Sprung von Lynnfield zu Sandybridge schon ziemlich groß.

  • 7664stefan , 2. Juni 2013 10:57
    Wir wollen Innovation, und keine Produktvariation! Ne 770 ist eine minimal bessere 680; eine Haswell eine etwas bessere Ivy.
    WTF! Schaut euch mal an, wie sich in den letzten beiden Jahren die Preise in Relation zum Performance-Zuwachs entwickelt haben.
    Da fehlen mir echt dir Worte.
  • PaulNewman , 2. Juni 2013 11:08
    hmmm, und was soll ich jetzt machen ? Warten bis nächstes Jahr?
  • PaulNewman , 2. Juni 2013 11:11
    hmmm, und was soll ich jetzt machen ? Warten bis nächstes Jahr?
    hab einen i5-750 drinn. Wollte auf Haswell updaten.
  • avatar_87 , 2. Juni 2013 11:45
    Hab meinen i5 750 gerade auf 3.5 GHz laufen. Langt für alles (auch wenn ich gerne mal wieder was neues hätte). Hab mir selbst die Regel gesetzt so lange nichts zu kaufen bis Intel einen preislich attraktiven 6-8 Kerner bringt.

    @Perique Ich würde nicht unterschreiben, dass ivy und haswell tatsächlich besser sind als sandy. Sandy bleibt schön kühl und hat gutes OC Potenzial. Ivy verbraucht weniger Strom als haswell und bleibt kühler.
    Außerdem ist nahezu identische Leistung für nahezu gleiches Geld absoluter Beschiss. Die Herstellungskosten für Intel sinken nämlich. Sie machen sich nur die Taschen voll. Kein Fortschritt = Rückschritt.

    Zur OC Sache. Intel verkauft OC (K) CPUs. Wer die kauft plant zu übertakten und OC Potenzial spielt da sehr wohl eine Rolle. Außerdem muss man nicht studiert haben um übertakten zu können.
  • texas , 2. Juni 2013 12:39
    Allerdings spielt für gefühlte 90% der Nutzer Übertakten keine Rolle. Aus Sicht der Allgemeinheit also kein Argument.
  • avatar_87 , 2. Juni 2013 13:01
    Glaube ich nicht. Außerdem interessieren mich die anderen ziemlich wenig. Wenn man durch OC wie bei Sandy ~30% mehr Leistung rausholen kann, ist das sehr wohl ein Argument.
  • texas , 2. Juni 2013 13:05
    Aber gefühlte 90% der Nutzer wollen halt nicht Übertakten. Also für dich sehr wohl ein Argument, aber für die meisten halt nicht. Und Intel muss an die 90% denken, nicht an die 10% Randgruppe.

    Edit: Allerdings finde auch ich es schwach von Intel, dass der Zugewinn an Leistung in etwa nur dem Mehr an Stromverbrauch entspricht. Eigentlich ein No-Go für eine neue Prozessorgeneration. Vielleicht liegt das ja an der (stärkeren) iGPU, die immer Strom zieht, auch wenn sie deaktiviert ist (die Frage kam bei uns doch vor längerem mal auf, dass ich einen p Prozessor ohne iGPU empfehlen hab aus genau diesem Grund).
  • numerobis , 2. Juni 2013 15:23
    Witzigerweise hat aber Intel im Vorfeld ja auch gerade die tollen Übertaktungseigenschaften beworben...
    Nur, was bringt einem Multi 80, wenn das Ding schon bei 45 fast verglüht?!?
    Naja, hoffen wir mal, dass Ivy-E besser wird...
  • avatar_87 , 2. Juni 2013 16:34
    Kannst du mit deinen fiktiven Zahlen aufhören texas? Und für die meisten die eine K CPU kaufen sollte Übertaktung ein Argument sein, sonst bräuchten sie keine.

    Wieso bei Haswell ein höherer Stromverbrauch rauskommt steht im Test. Kann dir nur empfehlen ihn zu lesen.

    Die igp braucht wenn sie nicht genutzt wird keinen Strom. Eine p CPU ist nicht effizienter.
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