DDR4 2133 - 32 GByte Crucial Value RAM (Micron)
Den Anfang macht die nicht übertaktete Basisvariante mit 2133 MHz Taktfrequenz, die zudem auch auf Heatspreader verzichtet. Der Arbeitsspeicher wird mit 1,2 Volt versorgt und verspricht gegenüber vergleichbar hoch getaktetem DDR3L-Arbeitsspeicher noch einmal eine ordentliche Einsparung bei der Leistungsaufnahme, was gleichzeitig auch auf weniger Abwärme schließen lässt.
Im Idle messen wir etwa 32 °C an der heißesten Stelle - nicht schlecht.
Unter Last bleibt die Temperatur bei ca. 37 °C stehen, was ebenfalls kein übler Wert ist.
| Power Consumption Crucial DDR4 2133 | |
|---|---|
| 32GB (4 modules): | 11.85 Watts |
| 16GB (2 modules): | 5.94 Watts |
| 8GB (1 module): | 2.98 Watts |
| 4GB (rated): | 1.49 Watts |
DDR4 2666 - 16 GByte G.Skill Ripjaws
Jetzt gibt es mehr Takt und ein paar rote Heatspreader. Wie wirkten sich Takt und Spoiler auf die Temperaturen aus und wo liegt die Leistungsaufnahme? Die Spannung bleibt jedenfalls bei 1,2 Volt
Im Idle messen wir auch nach 20 Minuten ca. 28 °C, also ganze vier Kelvin weniger.
Unter Last bleibt die Temperatur bei rund 33 °C stehen, was ebenfalls rund vier Kelvin weniger sind.
| Power Consumption G.Skill Ripjaws DDR4 2666 | |
|---|---|
| 16GB (4 modules): | 6.14 Watts |
| 8GB (2 modules): | 3.06 Watts |
| 4GB (1 module): | 1.52 Watts |
DDR4 2800 - 16 GByte Corsair Vengeance
Jetzt gibt es noch mehr Takt, dafür sind die Heatspreader nun schwarz. Die Spannung beträgt ebenfalls 1,2 Volt, jedoch biegt das X.M.P.-Profil für diesen Takt im BIOS den BCLK-Wert leider auf 131 statt 100 um, was sich natürlich auch direkt auf den CPU-Takt auswirkt.
Im Idle messen wir auch nach 20 Minuten noch ca. 28 °C, also erneut ganze vier Kelvin weniger als noch beim Value-Modell ohne Kühler.
Unter Last bleibt die Temperatur bei ca. 32 °C stehen, was trotz höherem Takt noch besser ist. Sind die Kühlkörper besser oder ist der RAM vielleicht sogar sparsamer?
Die Werte für die Leistungsaufnahme liegen nur marginal unter denen für den DDR4 2666. Berücksichtigt man noch die Messungenauigkeiten, dann liegen beide RAM-Kits in etwa gleichauf.
| Power Consumption Corsair Vengeance DDR4 2800 | |
|---|---|
| 16GB (4 modules) | 6.09 Watts |
| 8GB (2 modules) | 3.03 Watts |
| 4GB (1 module) | 1.51 Watts |
Der neue DDR4-RAM kann die Leistungsaufnahme sogar bei den höher getakteten Modulen gehörig verringern. Je nach Ausführung kann man so die Leistungsaufnahme gegenüber DDR3-Modulen um 25 bis über 40 Prozent senken.
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- Leistungsaufnahme: Equipment und Standardtakt
- Leistungsaufnahme: Übertaktung auf 3,5 GHz - 8 vs. 6 Kerne
- Leistungsaufnahme: Übertaktung auf 4,0 GHz - 8 vs. 6 Kerne
- Leistungsaufnahme: Übertaktung auf 4,5 GHz - 8 vs. 6 Kerne
- Leistungsaufnahme: Übertaktung auf 4,8 GHz
- Leistungsaufnahme: Arbeitspeicher
- Energieaufnahme während des Benchmark-Parcours
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125 reicht aber.
Bevor ich es vergesse: Die geballt emsige Journalisten Power hat wieder mal eine gute Arbeit abgeliefert! Ebenfalls Danke!
Der "Graph", also diese drei gepfuschten in einem, lassen mir bittere Tränen über die Wangen laufen.
Das hätte EINE 3D-Fläche sein müssen, nicht drei 2D-Graphen in einer Zeichnung, wobei die Darstellung der Taktrate, die bereits die Achsenbeschriftung stellt, haarsträubend ist.
Gibt es denn bei euch KEINEN klassischen Naturwissenschaftler oder gar Mathematiker?
Der Test ist ganz nett - für mich jedoch zu OC-lastig.
Unterschiedliche Einheiten hätte ich bestimmt nicht vermischt.
EBEN! Das hätte man auch in einen Graphen stecken können, so, wie es die Überschrift zum Graphen auch erwarten lässt.
Drei Werte, drei Koordinaten pro Punkt
x,y,z -> Das hätte das Ergebnis gebracht. Ihr müsst ja immer einzelne Messpunkte mit sinnfreien Linien verbinden (damit es hübscher aussieht), aber so hätte es dann eine krakelige Linie im 3D-Koordinatensystem gegeben.
Das ist eine 3D-Fläche. Soviele Messpunkt hättet ihr gar nicht gehabt, bei euch wäre es noch einfacher gewesen.
Das stimmt! Also möchte ich hiermit offiziell den ganzen Test in Frage stellen! Aber: Derfnam ist Schuld!
http://www.computerbase.de/2014-08/intel-core-i7-5820k-5960x-haswell-e-test/5/