Battlefield 4
Eigentlich war es zu erwarten, dass der Core i7-5960X in den Bereichen Rendering, Produktivität und Media Encoding gut abschneiden würde. Im Grunde genommen wurden sehr viele der verwendeten Tests bereits vor Monaten oder sogar Jahren ausgewählt, da sie es ermöglichen, die reine CPU-Leistung isoliert von anderen Faktoren zu bestimmen. In Spielen sollte sich allerdings nach unseren Erwartungen das Blatt zu Gunsten der Sechs- oder Vierkerner wenden, da es hier eher auf die Architektur sowie eine hohe Taktrate ankommt als auf die bloße Anzahl der zur Verfügung stehenden Rechenkerne.
Battlefield 4 gibt uns an dieser Stelle einen Vorgeschmack auf praxisnahe Ergebnisse im Gaming-Bereich: Die Core i7-Modelle 5820K und 5930K landen hier auf dem ersten und zweiten Platz. Sehr viel überraschender ist allerdings, dass der i7-4790K auf den letzten Platz zurückfällt. Dieser basiert auf der Haswell-Architektur und bietet die höchsten Taktraten im Testfeld. Der große Vorteil der Octa- und Hexa-Core-CPUs muss hier auf den großen L3-Cache zurückzuführen sein.
Grid 2
Grid 2 ist bekannt für seine CPU- sowie Speicherbandbreitenabhängigkeit und hätte somit eventuell auch für weit größere Abstände zwischen dem ersten und dem letzten Platz sorgen können. Aber alle CPUs im Testfeld füttern eine einzelne GeForce GTX Titan sehr schnell mit Daten. Bemerkenswerterweise kann der Core i7-5820K hier erneut Platz eins für sich beanspruchen, unmittelbar gefolgt von Intels Core i7-4790K. Gut zu wissen, dass man keine Unmengen an Geld für die neue Gaming-Plattform aus dem Fenster werfen muss, um hervorragende FPS-Werte zu erhalten, oder? Das lässt sinnvollerweise Raum für die Anschaffung einer oder mehrerer möglichst schneller Grafikkarten.
Metro: Last Light
Obwohl Metro eigentlich sehr stark GPU-abhängig ist, kommen wir nicht umhin zu bemerken, dass der Core i7-5820K schon wieder auf dem ersten Platz landet. Sowohl der i7-4790K als auch der i7-5930K sind nur geringfügig schneller als drei Generationen von Extreme Edition-CPUs und der 1750 Euro teure Xeon.
- Drei neue CPUs für Enthusiasten
- X99, LGA 2011-3 und DDR4: Bereit für ein großes Update?
- So testen wir Intels Core i7-5960X, i7-5930K und i7-5820K
- Benchmark-Ergebnisse: Synthetische Benchmarks
- Benchmark-Ergebnisse: Real-World-Benchmarks
- Benchmark-Ergebnisse: Battlefield 4, Grid 2 und Metro: Last Light
- Benchmark-Ergebnisse: Star Swarm, Thief, Tomb Raider und WoW
- Leistungsaufnahme: Equipment und Standardtakt
- Leistungsaufnahme: Übertaktung auf 3,5 GHz - 8 vs. 6 Kerne
- Leistungsaufnahme: Übertaktung auf 4,0 GHz - 8 vs. 6 Kerne
- Leistungsaufnahme: Übertaktung auf 4,5 GHz - 8 vs. 6 Kerne
- Leistungsaufnahme: Übertaktung auf 4,8 GHz
- Leistungsaufnahme: Arbeitspeicher
- Energieaufnahme während des Benchmark-Parcours
- Fazit: Intels Haswell-E - Modernste CPU-Architektur für Enthusiasten
125 reicht aber.
Bevor ich es vergesse: Die geballt emsige Journalisten Power hat wieder mal eine gute Arbeit abgeliefert! Ebenfalls Danke!
Der "Graph", also diese drei gepfuschten in einem, lassen mir bittere Tränen über die Wangen laufen.
Das hätte EINE 3D-Fläche sein müssen, nicht drei 2D-Graphen in einer Zeichnung, wobei die Darstellung der Taktrate, die bereits die Achsenbeschriftung stellt, haarsträubend ist.
Gibt es denn bei euch KEINEN klassischen Naturwissenschaftler oder gar Mathematiker?
Der Test ist ganz nett - für mich jedoch zu OC-lastig.
Unterschiedliche Einheiten hätte ich bestimmt nicht vermischt.
EBEN! Das hätte man auch in einen Graphen stecken können, so, wie es die Überschrift zum Graphen auch erwarten lässt.
Drei Werte, drei Koordinaten pro Punkt
x,y,z -> Das hätte das Ergebnis gebracht. Ihr müsst ja immer einzelne Messpunkte mit sinnfreien Linien verbinden (damit es hübscher aussieht), aber so hätte es dann eine krakelige Linie im 3D-Koordinatensystem gegeben.
Das ist eine 3D-Fläche. Soviele Messpunkt hättet ihr gar nicht gehabt, bei euch wäre es noch einfacher gewesen.
Das stimmt! Also möchte ich hiermit offiziell den ganzen Test in Frage stellen! Aber: Derfnam ist Schuld!
http://www.computerbase.de/2014-08/intel-core-i7-5820k-5960x-haswell-e-test/5/