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Counter-Strike-Cheater: Messer im Kopf

Von - Quelle: Sohu | B 82 kommentare
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Ein Counter-Striker-Spieler, der in der virtuellen Welt gecheatet hat, bekam die Rache in der realen Welt zu spüren -- ein Messer in den Kopf. Die Überlebenschance beträgt 1:10000, aber das Opfer hat es geschafft.

In der chinesischen Provinz Jilin nimmt man Betrug in Online-Spielen sehr ernst. Anscheinend ist dort auch der Hang zur Selbstjustiz sehr hoch. In einem Internet-Café durfte das ein 17-jähriger Schüler erfahren. Er bekam ein 30 Zentimeter langes Messer in den Kopf gerammt. Dieses Café gehört zu den wenigen, das nicht die sonst übliche Ausweiskontrolle der Spieler vornimmt.

Am Tatort wurde Counter Strike über LAN gespielt, der Schüler aber als Betrüger (Cheater) identifiziert. Er hatte den so genannten "Wall Hack" installiert, mit dem man durch Wände hindurchsehen kann und somit seine virtuellen Gegner im Spiel schneller ausmachen kann.

Das reale Opfer gehört zu den seltenen Fällen, die eine solche Attacke überlebten. So blieb der Schüler bei vollen Bewusstsein, während er ins Krankenhaus gefahren wurde. Die Ärzte benötigten für die Operation zehn Stunden, bis das Küchenmesser wieder "herausmontiert" war. Momentan steht der Patient unter Beobachtung, denn das Messer war - wie im Bild zu erkennen - rostig und schmutzig. Spätfolgen wie Infektionen sind deshalb nicht auszuschließen.

Glücklicherweise passierte die Klinge nicht die motorischen Zentren im Hirn, sodass der Patient keine Lähmungserscheinungen zeigt.

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Die besten Kommentare
  • Anonymous , 24. März 2010 12:35
    Bitte nehmt das Bild raus... es ist völlig unnötig für den Artikel und überschreitet die Grenze zur Geschmacklosigkeit.
  • Anonymous , 24. März 2010 12:51
    Ich finde es unter aller Kanone das Bild des Opfers mit dem Messer im Kopf zu präsentieren. Bei Springer und Konsorten ist es ja üblich das Leid anderen Menschen zu verkaufen aber doch nicht bei THG. Abartig sowas.
  • Anonymous , 24. März 2010 13:08
    Traurig, dass hier auch noch die Bilder veröffentlicht werden. Somit begibt sich THG auf das Niveau von Bild und Co. Und das nur um mehr PIs und Visits zu bekommen, aber das macht man eben um den Verlust von 10% PIs und Visits auszugeleichen.
Weitere Kommentare
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    Alle 82 Kommentare anzeigen.
  • fragger , 24. März 2010 12:35
    Sehr effektive aber drastische Maßnahme^^
  • Anonymous , 24. März 2010 12:35
    Bitte nehmt das Bild raus... es ist völlig unnötig für den Artikel und überschreitet die Grenze zur Geschmacklosigkeit.
  • Mergenthaler , 24. März 2010 12:39
    Ein Messer ist ja auch Hardware.. deswegen passt der Artikel total auf diese Seite..
  • Defragg , 24. März 2010 12:41
    Also der Schutzengel von dem Opfer muss wohl gecheatet haben, anders kann ich mir das nicht erklären... da wird wohl der zweite Geburtstag fällig. Meine Güte...
  • Iraklis , 24. März 2010 12:49
    Das Bild von der geöffneten Schädeldecke fehlt noch :-)
  • FormatC , 24. März 2010 12:49
    Wenn der CS-Cheater sonst nichts im Kopf hat...

    Wallhacks heißen im realen Leben Glasscheiben :D 
  • Anonymous , 24. März 2010 12:51
    Ich finde es unter aller Kanone das Bild des Opfers mit dem Messer im Kopf zu präsentieren. Bei Springer und Konsorten ist es ja üblich das Leid anderen Menschen zu verkaufen aber doch nicht bei THG. Abartig sowas.
  • Anonymous , 24. März 2010 12:52
    Ich würde auch sagen dass das Bild unverzüglich zu entfernen ist!
    Mal ein wenig nachdenken, bevor man Artikel veröffentlicht, würde euch wirklich nicht schaden!
  • Anonymous , 24. März 2010 12:53
    Der Cheater hatte wohl auch im RL Godmode an ^^
  • bluray , 24. März 2010 12:55
    Das ist ja mal echt krass, aber so weit ist der Mensch schon im Zusammenhang mit der Verschmelzung Virtual World Realität

    Und im nächsten Teil dieser Serie sehen wir dann, wie wieder ein Asiate feuergeröstet, im Kühlschrank eingeeist oder elektrifziert wird, weil er in World of Warcraft gecheatet hat...

    Und wenn einer im Autorennen "Trackmania" geschummelt hat, dann wird er eben im Real life auf der Strasse auch zum Rennen herausgefordert...
  • Anonymous , 24. März 2010 13:08
    Traurig, dass hier auch noch die Bilder veröffentlicht werden. Somit begibt sich THG auf das Niveau von Bild und Co. Und das nur um mehr PIs und Visits zu bekommen, aber das macht man eben um den Verlust von 10% PIs und Visits auszugeleichen.
  • Bratkartoffel , 24. März 2010 13:10
    Das muß man nicht unbedingt hier auf dieser Seite zeigen ,schon gar nicht in Deutschland!Wenn das der falsche liest ,steht es morgen in der
    Bildzeitung und dann darf man sich wieder anhören wie gewalttättig die Spieler solcher Spiele sind!!!!Alle werden in eine Schublade gesteckt und diese Spiele landen irgendwann auf den Index!Das muß nicht sein ,denn 99,9% der Spieler sind ganz normal und verzeichnen keinerlei steigendes Agressionspotential durch spielen von solchen Spielen!Außlöser solcher Taten sind eher Ausstoß aus der Gesellschaft etc.,also nicht zur Gemeinschaft zu gehören und andere Probleme!Ich bin der Meinung das diese Spiele Agressionen abbauen und nicht aufbauen!
  • Lexington , 24. März 2010 13:31
    wollen wir nicht hoffen das nur 99,9% harmlos sind.
    Das wäre dann einer je 1000 der austickt, da wäre die vielbeschworene Gefahr durch Killerspiele(r) dann tatsächlich real und nicht nur herbeigeredet.
  • Anonymous , 24. März 2010 13:33
    ZENSUR!!!!! ZENSUR!!!!!! Nehmt bloss nicht das Bild raus, jetzt nachdem unsere lieben Konservativen hier nach Zensur schreien, unter dem Vorwand von Geschmack und seltsamen, kindlichen Vorstellungen von Moral.
  • Anonymous , 24. März 2010 13:42
    Interresant, wie hier ein nicht anstoessiger, aber eben kritischer Kommentar sofot geloescht wird. Das war wohl das letzte mal, dass ich THG besucht habe.
    Aber vorher noch ueber China herziehen und Google in den Himmel loben.
  • termi666 , 24. März 2010 13:55
    Ich hab das Bild mal runtergeladen :>
  • FormatC , 24. März 2010 14:06
    Zitat :
    Interresant, wie hier ein nicht anstoessiger, aber eben kritischer Kommentar sofot geloescht wird. Das war wohl das letzte mal, dass ich THG besucht habe.
    Aber vorher noch ueber China herziehen und Google in den Himmel loben.



    @TypDerImmerRechtHat:
    Niemand hat Deinen unbedeutenden Kommentar gelöscht, auch wenn er vor Satzzeichen geradezu stinkt.

    F5 drücken und sich über einen Refresh freuen. Dann schon lieber Messerimkopfbilder als Nichtsimkopfbasher.

  • Anonymous , 24. März 2010 14:13
    Unter aller Sau so eine News.
    Ich kenn Leute, die würden sofort bewusstlos umkippen, wenn sie auf die Seite klicken und das Bild mit dem vielen Blut sehen. Kein Witz.
    Schon mal dran gedacht wer alles auf eure Seite schaut, liebes THG Team?
    Die Bilder/der Artikel gehören gelöscht und der Autor in die Schmoll-Ecke gestellt
  • FormatC , 24. März 2010 14:25
    Mal abgesehen davon, dass Bild 2 etwas Hardcore ist:

    Ich finde es eigentlich fast schon amüsant, wenn Leute Splatterspiele spielen, aber bei drei Tropfen echtem Blut umkippen. Ich war letzets Jahr mit einem ausgemachten Schnetzler unterwegs, der konnte noch nicht mal mit erste Hilfe leisten, weil er gleich umgekippt ist. Und das wegen eines halb abgetrennten Fingers. Virtuell gibts dafür noch nicht mal Skill-Punkte.

    Original:
    http://www.tomshardware.com/news/counter-strike-cheater-knife-brain-skull,9955.html
  • Iraklis , 24. März 2010 14:31
    das nicht vorhandene Bild 3 wäre doch nett gewesen :-) ein blick auf die Cheater CPU wäre doch interessant
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