Vergleichstest: Die stärksten CPU-Kühler im Dual Tower Format

Fazit: Die Besten der Besten

Unsere Messwerte haben gezeigt, dass sich alle aktuellen Dual-Tower-Kühler im "gemäßigten" TDP-Bereich von 125 Watt in sachen Kühlleistung in einem nahezu identischen Bereich bewegen. Sowohl bei voller Drehzahl als auch bei 1000 U/min sind die getesteten Kühler weitestgehend auf Augenhöhe.

Wer also eine aktuelle CPU kauft und nur innerhalb eines normalen Rahmens übertakten möchte, der kann im Prinzip zu jedem der getesteten Modelle greifen und sollte sein Augenmerk lieber auf Zusatzeigenschaften wie Geräuschentwicklung, Lieferumfang, Optik und Montagelösung richten.

Zu wirklichen Unterschieden außerhalb der Messtoleranzen kommt es erst auf einer stark übertakteten CPU wie unserem AMD FX-8350 bei ca. 180 Watt. Wer auf Intel-Prozessoren für Sockel 115x baut, wird zumindest im Alltagsbetrieb gar nicht erst in diese TFP-Bereiche vordringen – Übertaktung eingeschlossen.

Eine wichtige Anmerkung in eigener Sache: Wir haben uns zunächst dazu entschlossen, keine weiteren Awards zu vergeben. Die Auszeichnungen für be quiet! und Thermalright stammen noch vom Anfang des Jahres, die nehmen wir natürlich nicht weg.

Wie dieser Test gezeigt hat, liegen die Dual-Tower-Modelle sehr nahe beieinander. Auch wenn beispielsweise ein Kühler wie der Cryorig C1 Universal nach Meinung des Autors für die beste Kühlleistung im Testfeld einschließlich der besten Montagelösung und sehr guten Kompatibilität nach jetzigem Kenntnisstand einen Kauftipp verdient hätte, so möchten wir die Entscheidung darüber doch mindestens bis zum nächsten Update dieses Vergleichstests vertagen - also bis wir noch weitere Modelle ins Testfeld integriert haben.

Auch wenn dies von den Herstellern sicher gern gesehen wäre: Zu einer Award-Schleuder wird Tom's Hardware sicher nicht werden. Deshalb nehmen wir uns auch im Interesse unserer Leser die Freiheit, die Entscheidung über die Kür weiterer Testsieger auf einen späteren Zeitpunkt zu verlegen - immerhin ist die Anzahl aktueller, hochwertiger Dual-Tower-Kühler überschaubar.

Aber jetzt zurück zu den Prozessorkühlern:

Der be quiet!Dark Rock Pro 3 ist nicht nur einen der optisch ansprechendsten Kühler im Testfeld, sondern ist gleichzeitig die beste Wahl, wenn ein nahezu unhörbares System mit Luftkühlung gebaut werden soll. Heruntergeregelt auf 1000 U/min ist der Kühler nämlich genau das: Nahezu unhörbar!
Diese Eigenschaft erkauft sich der Kühler durch wenig durchzugsstarke Lüfter: Im heruntergeregelten Betrieb hinkt er der Konkurrenz gerade im OC-Szenario leistungstechnisch deutlich hinterher. Das Ergebnis lässt aber immer noch viel Luft nach oben und den negativen Abstand in Bezug auf die Kühlleistung macht der Dark Rock Pro 3 spätestens beim Betrachten der Messwerte zur Lautstärkeentwicklung wieder wett.
Bei voller Drehzahl ist er immer noch vergleichsweise leise. Aber um das volle Potential dieses Kühlers auszuschöpfen, bedürfte es einer noch stärkeren Übertaktung des Prozessors,  als es hier im Test geschehen ist.
Nach wie vor ein Kritikpunkt ist die umständliche Montage des Kühlkörpers, der von der Rückseite des Mainboards aus verschraubt werden muss. Wer ein Silent-System bauen möchte, kommt aber um den be quiet! Dark Rock Pro 3 im Bereich der Dual-Tower kaum herum. Wenn es interessiert: Hier geht es zum Einzeltest des be quiet! Dark Rock Pro 3.

Mit dem R1 Universal liefet Cryorig ein beeindruckendes Debut auf unserer Testplattform ab. Wenngleich sich die Messwertdifferenzen zur Konkurrenz im Rahmen des Messungenauigkeit bewegen, kann sich der R1 Universal doch in allen Szenarien einen oder im Bereich Overclocking sogar den Spitzenplatz sichern.
Dies erreicht der Neuling durch seine sehr durchzugsstarken, dafür aber auch vergleichsweise lauten Lüfter: Mit 39 dB(A) bei 1000 U/min ist der Cryorig hörbar lauter als der Großteil der Konkurrenz, wenngleich noch voll alltagstauglich - und einer weiteren Korrektur der Drehzahl nach unten steht nichts im Wege: Bis auf 700 U/min ließen sich die mitgelieferten Lüfter drosseln.
Außerdem bietet Cryorig (sogar noch knapp vor neben Noctua) die mit Abstand durchdachteste und komfortabelste Montagelösung im gesamten Testfeld.
Auch optisch setzt sich der CPU-Kühler von der Konkurrenz ab. Wer sich nicht an dem etwas höheren Grundschallpegel stört, erhält hier einen ausgezeichneten Kühler, der sich bei starker CPU-Übertaktung sogar noch vor Thermaltake Silver Arrow IB-E setzen kann und sich mit einem zweiten Lüfter mit voller Rahmendicke noch etwas besser durchsetzen sollte, als mit dem schmalen, ab Werk mitgelieferten Exemplar. Zudem lässt der Cryorig R1 Universal viel Platz bis zum ersten RAM-Steckplatz und schränkt hier nichts ein.

Noctuas NH-D15 bietet im Vergleich zur Konkurrenz nur sechs 6-mm-Heatpipes, dafür aber Verarbeitung und ein gewisses Feintuning auf allerhöchstem Niveau. Im 125-Watt-Szenario setzt sich der Prozessorkühler somit trotz weniger Wärmeleitrohren sowohl bei maximaler als auch reduzierter Lüfterdrehzahl an die Spitze der Kühlleistungs-Charts. Bei 1000 U/min ist er zudem neben dem be quiet! der leiseste Kandidat im Testfeld.
Die Montage geht leicht von der Hand, das mitgelieferte Zubehör ist umfassend und die sechsjährige Garantie einzigartig: Mehr bietet hier kein anderer Kühler, zumal die Montagelösung zu den durchdachtesten und einfachsten am Markt zählt und weit weniger Anstrengungen erfordert als bei der Konkurrenz (mit Ausnahme von Cryorig).
Wer einen Prozessor dieser Wattklasse plant (und das schließt auch leicht übertaktete Modelle von Intel ein), bekommt mit dem NH-D15 die beste Balance aus Leistung und Lautstärke geboten. Dafür handelt es sich aber auch um einen der höchsten Dual-Tower-Kühler im Testfeld, der zudem die Wahl des Arbeitsspeichers einschränkt. Im extremen Overclocking-Bereich hätten wir uns eine weitere Heatpipe gewünscht, denn im 180-Watt-Szenario fällt der Noctua etwas hinter die Spitze zurück. Wie sehr man diesen Abstand von gerade einmal zwei Kelvin bewertet, möchten wir jedem selbst überlassen: Für einen Platz im Mittelfeld reicht es selbst bei starker Übertaktung allemal und der Noctua bricht hier bei reduzierter Drehzahl weit weniger ein als Reeven Okeanos oder be quiet! Dark Rock Pro 3.
Wer die bestmögliche Kühlleistung auf einer nicht oder nicht sehr stark übertakteten CPU selbst bei reduzierter Lüfterdrehzahl sucht, bekommt mit dem Noctua NH-D15 das Werkzeug seiner Wahl an die Hand.

Schließlich haben wir mit Reevens Okeanos einen Exoten getestet, der vor allem angesichts seiner ungewöhnlichen Mischbestückung aus vier 6-mm- und zwei 8-mm-Heatpipes interessant scheint. Die breiteren Heatpipes verlaufen unter der Mitte der Bodenplatte, die kleineren außen.
Die Chart-Platzierung im 125-Watt-Szenario verzerrt die Leistung des Kühlers vielleicht ein wenig. Auch wenn er in der Reihenfolge hinten liegt, beruht das Ergebnis nur auf einer wenige Zehntel Grad großen Differenz, die sich mehr als deutlich im Rahmen der Messungenauigkeit bewegt.
Der Reeven Okeanos ist jedenfalls ein starker und konkurenzfähiger Kühler. Im 180-Watt-Overclocking-Szenario liegt er gleichauf mit Noctuas NH-D15. Allerdings erweist sich der Reeven bei voller Drehzahl als sehr laut.
Der europäische Anwender wird somit unbedingt die angekündigten Adapter zur Drosselung der Maximaldrehzahl nutzen wollen, die dann mit 1200 bzw. 1100 U/min laufen sollten. Bei 1000 U/min ist der Okeanos immer noch stark, aber im Vergleich zum restlichen Testfeld kein besonderer Leisetreter – 39 dB(A) bei 1000 U/min sind zwar alltagstauglich, aber seine immer noch gute Kühlleistung erkauft sich der schmale Schönling durch einen vergleichsweise kräftigen Luftdurchsatz.
Dennoch: Wenn der Preis stimmt, handelt es sich beim Reeven Okeanos um einen durchaus ernstzunehmenden Konkurrenten und auch hier ist die Möglichkeit gegeben, die Lüfterdrehzahl zugunsten von mehr Laufruhe weiter zu drosseln: Wir konnten Minimalwerte von um 300 U/min messen!

Thermalrights Silver Arrow IB-E bietet das unter dem Strich beste Gesamtpaket unter den getesteten Kühlern: Er liefert durchweg exzellente Kühlleistung ab und performt umso besser, je höher die CPU-Abwärme ansteigt. Als einziger Kühler im Testfeld verfügt der Silberpfeil zudem über ganze acht Heatpipes!
Dazu gesellen sich angenehm nebengeräuschfreie Lüfter, die bei 1000 U/min relativ ruhig ans Werk gehen. Durch die seitliche Biegung der Heatpipes schafft es Thermalright, den Silver Arrow IB-E möglichst fern von der Grafikkarte zu halten und so etwaigem Kontakt mit selbiger zu vermeiden. Auf Mainboards sollte höchstens der erste RAM-Slot überdeckt werden, aber auch dann ist die Nutzung von bis zu 4,5 cm hohen Modulen möglich.
Der Silver Arrow IB-E vereint eine in allen Szenarien hervorrangende Kühlleistung mit ausreichend Reserven mit vergleichsweise hoher Kompatibilität und der Möglichkeit eines leisen Betriebs, so dass wir ihm bereits zu Beginn des Jahres einen Kauftipp verliehen. Im OC-Bereich muss er sich nur dem Cryorig R1 Universal knapp geschlagen geben, der dafür aber auch entsprechend lauter ans Werk geht.

Mit dem Frio Extreme Silent 14 Dual bietet Thermaltake einen im Vergleich zum sehr lauten Vorgänger Frio Extreme deutlich leiseren (und somit besser an den Bedürfnissen des Durchschnittsenthusiasten orientierten) CPU-Kühler an.
Die neuen Lüfter sorgen trotz auf 1200 U/min verringerter Maximaldrehzahl für einen spürbaren Luftdurchzug, was sich zunächst in einem selbst bei 1000 U/min leicht höheren Schalldruck wiederspiegelt. Bei Nutzung der beiliegenden Low Noise-Adapter wird der Frio Extreme Silent 14 Dual seinem Namen allerdings vollkommen gerecht: Bei nun maximal 700 U/min sind die Lüfter sehr leise und arbeiten vor allem nahezu nebengeräuschfrei.
Auf einer CPU der 125-Watt-Klasse fällt Thermaltake-Kühler aufgrund der niedrigen Maximaldrehzahl etwas zurück, ist dafür aber bei den von gemessenen 1100-1130 U/min auch der leiseste Kandidat im Testfeld. Da die Kühlleistung bei einem fixen Wert von 1000 U/min kaum abnimmt, befindet er sich in diesem Szenario auf denselben Leistungslevel wie der Großteil der von uns getesteten High-End-Kühler, ist bei 1000 U/min im direkten Vergleich aber lauter als die Modelle von Thermalright und Noctua. In der 180-Watt-Klasse macht sich die Bestückung des Kühlers mit nur sechs 6-mm-Heatpipes bemerkbar - er fällt zurück. Derartige Werte werden im Alltagsbetrieb allerdings nur selten erreicht.
Die Verarbeitung des Kühlers ist gut, der Aufbau ausgesprochen stabil und das Montagesystem in Ordnung. Lediglich die Halteklammern für die Lüfter sollten vorgedehnt werden: Es empfiehlt sich, die Lüfter bereits vor der Kühlermontage einmal anzubringen. Die RAM-Kompatibilität ist zudem wie beschrieben eingeschränkt.
Thermaltake liefert mit dem Frio Extreme Silent 14 Dual einen gelungenes Dual-Tower-Kühler ab. Werden die Low Noise-Adapter genutzt, hat er sogar Silent-Qualitäten. Wer beste Kühlleistung für sehr ambitionierte Übertaktungsversuche sucht, findet sicherlich leistungsstärkere Kühler. Wer sich hingegen auf der Suche nach einem Dual-Tower-Kühler mit geringer Maximallautstärke und drosselbarem Betriebsgeräusch befindet, macht mit diesem Prozessorkühler nichts falsch. Mit Preisen um 60 Euro ist der Thermaltake Frio Extreme Silent 14 Dual zudem ein wenig günstiger als die Konkurrenz.

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22 Kommentare
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    Dein Kommentar
  • Derfnam
    Time für some phan, Tex^^. Good Rastaduck Vibration, Mahn.
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  • 7664stefan
    Schöner Test! :) Eine H110i als Referenz wäre jetzt auch noch nett gewesen, da in einigen aktuellen Threads wieder mal auf AIO an Stelle von Luft gesetzt wird.
    Auch gut zu sehen, dass der 'betagte' Silver Arrow immer noch so gut mithalten kann. Das zeigt mir, dass beim Thema Luftkühlung so langsam das Ende der Fahnenstange erreicht ist.
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  • Myrkvidr
    Ya, Phanteks liegt schon bereit, my bredda!

    Zu AIOs wird es natürlich auch nen entsprechenden Endlos-Test geben. Luft nach oben gibt es im Bereich Luftkühlung schon noch - dann würden die Kühler allerdings irgendwann die 100-Euro-Schallmauer durchbrechen ;) Ansonsten werden hier eben Punkte wie Kompatibilität, benutzerfreundliche Montage etc. zunehmend wichtiger.
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  • Derfnam
    Beide? Bzw alle 3, also auch das Alusandwich?
    Und stefan: ich sach nur Genesis. Der war beim VÖ die neue Fahnenstange. Und solang immer wer n büschen Vaseline nachschmiert, wird das - naja:
    https://www.youtube.com/watch?v=6sAtZ0gzF9Y
    ^^
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  • Myrkvidr
    Bis jetzt hab ich nur den dicken Doppelturm hier, für Single Tower habe ich erstmal noch andere abzuarbeiten und Top-Down kommt... irgendwann ;) Dürfte aber aufgrund zur Tendenz zu entweder kleineren oder unfassbar großen Systemen auch wieder beliebter werden.
    Der Genesis kommt auch noch in der schwarzen Version mit bei den Doppeltürmlern rein.
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  • Matthias von Mutti
    Habe den K2 in der Runde vermisst
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  • Myrkvidr
    Geduld, Geduld - auch der steht für das Update des Artikels direkt hinter mir. Kommt nach der IFA mit dazu :) Die vermissten Kühler sind u.a. der Grund, warum ich Awards auch erst mit frühestem den nächsten Update verteilen werde - erstmal genau anschauen, was die fehlenden Hersteller hier noch zu bieten haben.
    Ich muss die Roundups hier stückchenweise erweitern, sonst schlägt mich der Chef mit dem Rohrstock, weil ich nur am Messen bin und nicht genug Content liefere ;)
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  • Derfnam
    Das ist dieser Fußballfan, oder? Dieser Hooligan von der Ostsee, ne? Hans A. Rohrstock? Geboren in Norwegen, Haugesund, mein ich.
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  • Myrkvidr
    Genau der! Und wenn er selbst keine Zeit hat, die Strafe auszuteilen, schickt er Walter Frosch... ;)
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  • Derfnam
    Der kann Tote erwecken? Gruslig.
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  • Myrkvidr
    Viele angeblich Tote ziehen sich nur auf den Mars oder in den Erdkern unterhalb der Arktis zurück... muss man wissen ;)
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  • Plitz
    Wie schlagen sich diese Geräte im Vergleich zu fetten Single-Tower-Kühlern? Explizit den Macho?
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  • Derfnam
    Sadist! Jetzt merkt doch der Prügelchef, dass die Kühlercharts 2014 fehlen :D
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  • Myrkvidr
    Die Charts werden wohl demnächst überarbeitet - sagte, nein: brüllte der Prügelchef neulich ;)

    @Piltz: Schau mal zum Vergleich rüber in den Single-Tower-Test - der Macho liegt etwas hinter den Ergebnissen vom True Spirit 140 Power (zumindest bei max rpm und 1000 rpm - semipassiv ist der True Spirit natürlich chancenlos gegen den Macho). Ich versuche mal dran zu denken, den Macho bei den Single Towern mit reinzupacken, da der ja doch recht beliebt ist ;)
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  • Plitz
    Hoffentlich zeigen deine Ergebnisse dann, dass er zu Recht beliebt ist ;) Mich hat allein schon der mitgelieferte Schraubenzieher überzeugt, für den man im Baumarkt gut und gerne schon 15€ hätte hinblättern müssen.
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  • Derfnam
    Tests zum Macho findest du ja reichlich, auch Vergleiche zu Doppelwhoppern:
    http://www.hardwaremax.net/reviews/kuehler/313-test-phanteks-ph-tc14pe-high-end-twintower.html?showall=&start=6
    Zwar ist das Testsystem anders, aber ne Idee solltest du trotzdem kriegen.
    Aus meiner persönlichen Sicht kommen - sofern man überhaupt so einen Klotz braucht - neben dem Macho der schon erwähnte True Spirit sowie der Phanteks mit einem Lüfter und natürlich alle Prolimatechs in die Verlosung, wobei ein Scythe Kotetsu seinerseits in so ziemlich allen Kühllebenslagen locker reichen sollte. Oder ein nicht zu teurer Downblower wie der Scythe Grand Kama Cross 2.
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  • gst
    Zitat:
    Die Charts werden wohl demnächst überarbeitet - sagte, nein: brüllte der Prügelchef neulich ;)
    SNIP

    *hüstel* :no: ;)
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  • Myrkvidr
    Doppelpost! [:myrkvidr]

    "Demnächst" ist glücklicherweise ein vager Begriff ;)

    €: Leider wurde der Doppelpost schon wieder gelöscht, daher ist meine Lästerei nun obsolet xD
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  • Derfnam
    Was mir da grad so einfällt, wenn ich - ne?
    https://www.youtube.com/watch?v=hgT707uizYI
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  • 7664stefan
    Der Genesis kommt jetzt mal weg nachdem es so ein Angang war, dafür ein paar neue Schrauben zu bekommen. :pt1cable:
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