Crucial MX200: 1-TByte-SSD im ausführlichen Test

Crucials neue MX200 verdoppelt die verfügbare Kapazität des Vorgängermodells und bringt neue Bauformen in die MX-Reihe.

Einleitung

Crucial ist ein eher konservativer Hersteller von SSDs. Deren RealSSD C300 war das bisher einzige Modell, das in Punkto Geschwindigkeit Marktführer war. Über Jahre hat Crucial pro Jahr nahe dem Zeitpunkt der CES eine SSD veröffentlicht und das Laufwerk verblieb dann bis zum Nachfolger bei der nächsten CES auf dem Markt.

Diese Strategie hat sich für Crucial bewährt, solange wie die genutzte NAND-Lithographie länger als elf Monate genutzt wurde. Als die Herstellung sich beschleunigte, änderte die Firma ihren Ansatz und versuchte ein Produkt auf einem zweiten Level einzuführen. Erstmalig geschah dies reibungslos mit der M550, die der M500 leistungsmäßig überlegen war und deshalb koexistieren konnte. Die M550 wird sogar heute noch verkauft und wird als Premiumprodukt verkauft. Aber die neue MX200 könnte dies mit Leichtigkeit ändern.

Crucials aktuelles SSD-Produktportfolio sieht folgendermaßen aus: BS100, MX100, MX200 und M550. Vor der MX200 war die Hierarchie einfacher. Die BX100 stand am unteren Ende, die MX100 in der Mitte und die M an der Spitze. Idealerweise würde die MX200 die MX100 ersetzen. Jedoch teilte uns Crucial mit, dass beide im Angebot bleiben würden. Bezüglich Kapazität und Leistung erreicht die MX200 die M550 und bietet dabei sogar bessere Akkulaufzeit dank ihres 16nm Flash-Speichers. 

Aber die Integration von 16nm NAND ist nicht alles, was die MX200 Crucials Produktangebot hinzufügt. Das erste Mal bietet die Firma eine Endkunden-SSD mit SLC-Cache an. Die MX200-Serie verwendet Dynamic Write Acceleration für das 2,5" 250GByte-Modell. Die 500 GByte-Varianten mit mSATA und M.2 werden auch damit ausgestattet. Anders als Samsungs TurboWrite und SanDisks nCache, die feste Größen für ihre SLC-artige Ebene verwenden, kann Crucials Technologie den gesamten freien NAND-Speicher der SSD nutzen. Leider nutzte das 1 TByte Modell, das wir heute testen, keine Dynamic Write Acceleration. Wir müssen auf den Test der M.2-Variante der MX200 warten, um mehr darüber sagen zu können.

Technische Daten

Wie schon erwähnt, ist das einzige 2,5" Modell, das Dynamic Write Acceleration nutzt, die 250 GByte MX200. Crucial äußert sich nicht zu den zufälligen Lese-/Schreibzugriffen bei kurzen Warteschlangen, aber in unserem Test schaffte das 250 GByte-Modell knapp über 350.000 zufällige Schreibzugriffe bei einer Warteschlangenlänge von eins. Die 1 TByte-Version schaffte über 39.000 zufällige Schreibzugriffe im gleichen Test mit Anvils Storage Utilities. Crucial sagte, dass die 500 GByte- und 1 TByte-Modelle keinen SLC-Cache benötigen, um exzellente Werte für zufällige Schreibzugriffe zu erreichen und unsere Tests bestätigen dies.

Das einzige andere Bemerkenswerte an der MX200 ist der 16nm MLC-Flashspeicher.Der neue Herstellungsprozess erlaubt Crucials Mutterfirma Micron, mehr Dies pro Wafer herzustellen. Dies verringert die Kosten und die Ersparnis ermöglicht einen geringeren Ladenpreis. Immerhin ist der NAND-Speicher die teuerste Bauteilgruppe in einer SSD. Micron wählte den Weg, den Produktionsprozess von 20nm auf 16nm zu verringern und dabei bei zwei Bit pro Zelle zu bleiben, um mit dem Flashspeicher der Konkurrenz mithalten zu können, in deren Zellen 3 Bit gespeichert werden. MLC ist weithin als überlegen anerkannt - sowohl bei der Schreibleistung als auch der Langlebigkeit. 

Die 250 GByte MX200 hat eine Gesamtschreibleistung (TBW) von 80 TByte. Die Zahl verdoppelt sich mit jeder Kapazitätsverdopplung. Das 500 GByte-Modell erreicht schon einen Wert von 160 TByte und das 1 TByte-Modell ist mit einer TBW von 320 TByte angegeben. Für das 1 TByte Modell ergibt das tägliche 175 GByte pro Tag.

Die MX200 bietet mehrere wichtige Funktionen und hat gegenüber der BX-Serie einen deutlichen Mehrwert, wenn du diese Extras nutzt. Voll Hardwareverschlüsselung wird über TCG Opal 2.0 und IEEE-1667 (Microsoft eDrive) unterstützt. Die MX200 verwendet eine Kondensatorgruppe, um Daten im Fall eines Stromverlustes zu schützen. Crucials älterer Schutz mit der Bezeichnung RAIN ist auch enthalten.

Preis und Ausstattung

Die 250 GByte MX200 wird derzeit (während dieser Artikel geschrieben wird) für unter 99 Euro verkauft. Crucials 500 GByte ist derzeit für unter 190 Euro verfügbar, während die 1 TByte-Version knapp unter 416 Euro liegt. Die 1 TByte-Version der kürzlich von uns getesteten BX100 wird derzeit für 330 Euro verkauft, sodass eine beachtliche Preisspanne zwischen Crucials Festplattenersatzserie (BX) und der High-End MX200 liegt. Crucial stellt keine 1 TByte-Version der MX100 her.

Als Crucial die BX100 und MX200 auf der CES 2015 vorstellte, haben sie auch ihre erste SSD-Verwaltungssoftware veröffentlicht. Storage Executive erlaubt die Aktualisierung der SSD-Firmware, die Überwachung von SMART, sicheres Löschen des Laufwerks und sogar das Zurücksetzen der PSID.

Außerdem liefert Crucial die 2,5" MX200 mit der Backup-Software von Acronis aus. Kunden erhalten einen Installationsschlüssel innerhalb ihrer Verpackung und können das Programm von crucial.com herunterladen. Außerdem liegt in der Retail-Verpackung ein Adapter von sieben auf 9,5 mm bei.

Ein genauer Blick auf die MX200 1 TByte

Die Verpackung führt ihren Inhalt und einige allgemeine Informationen auf. Es fehlen die Leistungsdaten und die Garantiedauer.

Die MX200 verwendet ein anderes Gehäuse als die MX100 und die M550. Crucials neues Design greift auf, was wir schon bei der BX100 gesehen haben. Allerdings gibt es subtile Unterschiede, wie die Platine positioniert ist.

Crucial ist schließlich doch noch auf den Trichter gekommen, dass der hübsche Aufkleber auf die Obere Seite gehört wohingegen der Informationsaufkleber, mit Modellbezeichnung, Teilenummer und Seriennummer auf die untere Seite gehört.

Wie die meisten modernen Endkunden-SSDs passt die MX200 mit 7 mm Bauhöhe auch in Ultrabooks.

Crucial verwendet 16 NAND-Packages - 8 davon auf jeder Seite der Platine. Eine Reihe Kondensatoren hilft dabei, die Daten im Fall eines Stromausfalls zu retten.

Für die Verarbeitung der Daten zeichnet sich ein achtkanaliger Marvell 88SS9289-Controller verantwortlich. Dies ist der gleiche Controller, den Crucial auch für die MX100 und die M550 verwendet.

Wie schon erwähnt, nutzt Crucial 128 Gbit Dies von Microns 16 nm MLC-Flash.

Die MX200 verwendet zwei 512 MByte DRAM-Chips, um Tabellendaten zu puffern. Einer sitzt direkt neben dem Marvell-Controller und der andere, hier abgebildete, sitzt auf der anderen Seite der Platine.

Sequenzielles Lesen

Die unten abgebildete Tabelle enthält die Vergleichsprodukte des heutigen Tests:

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Mehr zu unseren Laufwerkstests findest du im Artikel How We Test HDDs And SSDs unserer US-Kollegen auf Seite sechs.

Die sequenzielle Leseleistung liegt im gleichen Bereich wie bei Crucials M550. Da die Mx200 und die M550 den gleichen Controller verwenden, ist das nicht weiter verwunderlich. In der 1 TByte-Variante profitiert die MX200 nicht von einem SLC-Cache. Somit ist der Hauptunterschied zwischen den beiden Laufwerken der Flash-Speicher. Eines kommt mit 20 nm NAND und das andere mit 16 nm NAND.

Sequenzielles Schreiben

Die MX200 ist bei sequenziellen Schreibzugriffen und einer Warteschlangenlänge von eins etwas schneller als die M550 Aber sobald wir 32 Befehle stapeln, sind sie beinahe gleich schnell. 

Zufälliges Lesen

Bei den zufälligen Schreib- und Lesezugriffen landet die MX200 im Mittelfeld der modernen 1 TByte SSDs. Sie ist sehr schnell, aber kann bei einer Warteschlangenlänge von 1 nicht die 10.000 IOPS-Grenze durchbrechen. Das ist ein schönes Unterscheidungsmerkmal zwischen den Premium-Laufwerken und der darunterliegenden klasse.

Zufälliges Schreiben

Selbst ohne SLC-Cache, in dem Schreibzugriffe gepuffert werden, schlägt sich die MX200 bei kurzen Warteschlangen ordentlich. Bei langen Warteschlangen fällt sie etwas zurück. Aber kaum einer wird dies in der Praxis erleben. Wenn man die fünf besten SSDs vergleicht, sind ihre Unterschiede bei zufälligen Schreibzugriffen mit langer Warteschlange nur trivial.

80% sequenzieller Lesezugriff bei gemischter Last

Unsere Tests mit gemischter Nutzung werden von unsere US-Kollegen hier im Detail beschrieben und die Beschreibung unseres Volllasttest findest du hier.

Die 1 TB MX200 führt unsere Tabelle mit der sequenziellen gemischten Last an. Die M550 liegt knapp dahinter. Ehrlich gesagt überrascht es uns, angesichts der Ergebnisse von vorherigen Tests mit individueller Last, zwei Crucial-Produkte an der Tabellenspitze zu sehen.

80% zufällige Lesezugriffe bei gemischter Last

Die MX200 punktet auch bei zufälligen Lesezugriffen bei gemischter Last. Hier liefert das Laufwerk das zweitbeste Ergebnis bei einer Warteschlangenlänge von zwei - direkt hinter der 1 TByte-Version von Samsungs 850 Pro.

Sequenzielle Volllast

Nur wenige Endkunden-SSDs ragen unter Volllast heraus. Unser sequenzieller Testlauf wird nur von wenigen Herstellern optimiert und ein SLC-ähnlicher Cache hat keine positive Auswirkung darauf, weil er entweder voll ist oder keine Daten puffert.

Die MX200 landet in der zweithöchsten Produktklasse. Überraschenderweise schneidet Crucials BX100, mit nur halb so vielen Kanälen zum Controller, in diesem Test besser ab. Silicon Motion zeichnet sich für die Firmware des Laufwerks zuständig und macht bei der sequenziellen Leseleistung einen wirklich guten Job.

Leistung bei zufälligen Schreibzugriffen unter Volllast

Die MX200 schlägt sich in diesem Test besser als erwartet. Die Leistung ist konsistent mit nur geringen Abweichungen sobald Volllast erreicht ist. Das sind Werte, die wir von Flaggschiffprodukten erwarten würden und nicht von Mittelklasseprodukten wie der MX-Familie.

PCMark 8 Real-World Software-Leistung

Details zu unseren realitätsnahen Softwareleistungstests, findest du in diesem Artikel unserer US-Kollegen.

Laufzeiten

Die starken Ergebnisse der MX200 bei gemischter Laster und der sequenziellen Leistung führt zu ähnlich beeindruckenden Ergebnissen in unseren Praxis-Tests. Crucials Laufwerk landet stets in der Oberklasse bei der Verwendung alltäglicher Software.

Datendurchsatztests

Wenn wir den Gesamtdatendurchsatz der gleichen Tests nehmen, fällt die 1 TByte MX200 leicht hinter Samsungs 850Pro und EVO zurück. Aber selbst ein Enthusiast würde auf diesem Niveau keine Unterschiede zwischen den Laufwerken spüren. MyDigitalSSDs BP4 ist die Ausnahme.

PCMark 8 Advanced Workload

Um zu erfahren, wie wir die Leistung unter hoher Last testen, lies bitte diesen Artikel unserer amerikanischen Kollegen.

Datendurchsatztests

Unter schwerer Last landet die MX200 hinter Samsungs 850 Pro und SanDisks Extreme Pro - den zwei schnellsten Endkunden-SSDs auf dem Markt. Crucials 1 TByte MX200 verwendet nicht den dynamischen SLC-Cache, der bei geringeren Kapazitäten zum Einsatz kommt, und darunter leidet die Leistung während der Erholungsphase.

Latenzzeiten

Die Tage stand ich an einer Kreuzung mit Stoppschild. Mehrere Fahrzeuge warteten darauf, die Kreuzung zu passieren. Die Zeit, die ein Auto brauchte, um die Kreuzung zu überqueren und die das nächste Auto zum Anfahren brauchte, ließ mich über Latenzzeiten nachdenken und wie wir darauf reagieren. Schon ein Auto, das ein oder zwei Sekunden länger wartet als nötig, reicht, damit ich mich aufrege. Eine Sekunde hier, eine Sekunde dort. Diese Ineffizienz reicht aus, um dich verrückt zu machen.

Die paar Sekunden an der Kreuzung hatten nichts damit zu tun, wie lange ich für den Heimweg brauchte. Rote Ampeln, Tanken und eine Tasse Kaffee zu kaufen haben deutlich mehr Zeit gekostet. Aber an diese Ereignisse erinnert man sich nicht. Stattdessen erinnert man sich an die Fahrer, die das Gaspedal nicht gefunden haben.

Wir lesen oft, dass alle 6 Gbit/s SSD gleich viel leisten und dass man sie nicht voneinander unterscheiden kann. Im Alltag ist das meist richtig. Aber wenn man über die normalen Aufgaben hinaus geht, leisten einige Produkte schlicht mehr als andere. Windows-Updates oder die Installation eines Spiels nach dessen Download sind gute Beispiele für Lasten, bei denen sich Laufwerke voneinander unterscheiden. Die obige, dritte Grafik repräsentiert die Kreuzung.

Akkulaufzeit bei Notebooks

Weitere Informationen zu unseren Akkulaufzeittests findest du in diesem Artikel unserer US-Kollegen.

Crucials MX200 unterscheidet sich von der M500, wenn es darum geht, wie stark der Akku des Laptops gemolken wird. Als wir die 1 TByte M550 erstmalig testeten, mussten wir diesen Test mehrfach laufen lassen, um die Richtigkeit des traurigen Ergebnisses zu verifizieren. Crucial schaffte es, dieses Mal das Problem der M550 zu beseitigen, obwohl beide SSDs den gleichen Controller verwenden.

Die Laufwerke in unserer Tabelle leisten alle gleich viel, wenn CPU, DRAM und andere Teile mit reduzierter Leistung arbeiten. Beim Akkubetrieb konnte keines der Laufwerke sich einen Leistungsvorteil herausarbeiten.

Fazit

Die MX100 war kein Rennpferd aber Crucial hat bergeweise davon verkauft. Als Flashhersteller liegt Crucials Fokus auf Masse und nicht auf Leistung. Die Firma möchte ihre Speicherprodukte in stabilen Plattformen zu günstigen Preisen verkaufen. Dieser Trend begann mit der M500 und setzt sich bis heute fort. 

Die MX200 folgt diesem Weg. Sie ist kein Laufwerk, das dich in den Sitz pressen wird. Nein, die MX200 ist eine vernünftige SSD, die dem preisbewussten Power-User mehr als einen Festplattenersatz bieten soll, ohne dass er 75 Cent pro Gigabyte für Premiumleistung zahlen muss. Leider ist Crucial bei der MX200 allerdings zu konservativ vorgegangen. Das 250 GByte-Modell ist das einzige 2,5"-Laufwerk mit emuliertem SLC-Cache. Unsere ganze Testreihe zeigte, dass die zwei größten SSDs zufällige Daten schneller schreiben als das 250 GByte-Modell. Allerdings vermuten wir, dass diese Technologie den die größeren Laufwerke auf das Niveau gehoben hätten, das 2015 erwartet wird. TurboWrite (Samsung) und nCache (SanDisk) liefern verblüffende Resultate. Sie sind sogar noch besser, wenn die Schreibzugriffe bei größeren Kapazitäten auf noch mehr Chips verteilt werden.

Crucials Storage Executive zähmt den Firmware-Update-Vorgang, ist aber noch nicht perfekt. Wir konnten das Programm nicht dazu bewegen, Laufwerke zu aktualisieren, die nicht das primäre Systemlaufwerk sind (C:\). Ansonsten ist das Programm hübsch, wenn auch eine längst überfällige Beilage. Crucial lässt das Programm nichts tun, was nicht schon von einem Konkurrenten angeboten wurde.

Die MX100 und die MX200 werden fürs Erste koexistieren. Als dieser Artikel geschrieben wurde, war die MX200 mit ihrem billigeren Flash-Speicher etwas billiger als die MX100. Der 16 nm Fertigungsprozess ermöglicht MLC-NAND, der höhere Schreibleistung bringt als flacher 2D-TLC. Aber Samsungs 850 EVO nutzt 3D-TLC mit einer konstanten Schreibgeschwindigkeit von 400 MByte/s. im Vergleich dazu erreicht die 1 TByte MX200 in unserem Test nur 285 MByte/s. Das Schicksal der MX200 wird dadurch besiegelt, dass Samsungs 1 TByte 850 EVO noch zusätzlich vom DRAM-Cache RAPID profitiert, die gleichen Software-Funktionen hat und derzeit etwa 45 Euro günstiger ist. Es ist fast schon komisch, dass Crucials 1 TByte-Modell mehr kostet als Samsungs teures 3D V-NAND-TLS-Laufwerk.

Es scheint fast so als ob Crucial neue Laufwerke herausbringen würde, um mit Samsung zu konkurrieren. Aber hohe Verkaufszahlen kommen nicht durch eine große Auswahl zustande. OCZ kann ein Lied davon singen, wie das enden kann. Derzeit haben sie so viele Produkte im Programm, dass die meisten Kunden (und selbst Power-User) nicht die Unterschiede zwischen ihnen kennen. Crucials Produktpalette ist so verwirrend, dass sie schon beinahe profillos wirkt. BX100, MX100, MX200 ... was auch immer. Welche kostet bei Amazon am wenigsten? Wenn man nach einer Mittelklasse 1 TByte SSD sucht, lautet die Antwort: Samsungs 850 EVO. 

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