[CES] Das Keyboard Q5: Tastatur mit Cloud-Anschluss

Auf den ersten Blick mag sich der Sinn einer ans Internet angeschlossen Tastatur nicht erschließen.

Doch die von Das Keyboard umgesetzte Idee ist so einleuchtend wie die hintergründig beleuchteten Tasten: Die LEDs können auf bestimmte Informationen abgestimmt werden, die dem Nutzer ein entsprechendes Farbsignal geben, wenn eine entsprechende Nachricht - etwa eine E-Mail, eine Projekt-Status-Informationen, Aktieninformationen oder auch aktuelle Sportinformationen - auf dem Rechner eingeht.

So soll die Ablenkungsrate verringert werden, die von der Vielzahl uninteressanter (Spam-)Nachrichten ausgeht.

Dieser kleine farbliche Benachrichtigungsdienst wird mit Hilfe der Dienste von IFTTT, Zapier oder Cloud-Anwendungen bewerkstelligt, die Zugriff mit Hilfe einer öffentlichen API erlauben.

Insgesamt soll die Lichtsteuerung ein, wenn nicht sogar das Highlight der Tastatur darstellen: Die dazu mitgelieferte Q-Software erlaubt die Steuerung einzelner LEDs, überdies können eine Reihe von Lichteffekten mit Hilfe der Hintergrundbeleuchtung eingerichtet werden. Mit Hilfe einer Desktop-REST-API können zudem eigene Skripte zur Steuerung des Tastenlichts entwickelt werden. Zudem soll die Beleuchtung zu den hellsten gehören, die derzeit in Tastaturen auf dem Markt zu finden ist.

Auch die mechanischen Gamma-Zulu-Schalter sollen überzeugen: Sie wurden zusammen mit dem japanischen Hersteller Omron entwickelt und sollen sich durch eine hohe Lebensdauer von mindestens 100 Millionen Anschlägen, einem Schaltpunkt von  1,5 mm und einer sehr schnellen Übertragung eines einzelnen Anschlags ans System auszeichnen - der Tastendruck soll innerhalb von 0,4 Millisekunden analog registriert und innerhalb einer weiteren Millisekunde ans System geschickt werden.

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