Asus A7V8X, Fortsetzung

Im Lieferumfang befinden sich zwei 80-polige DIE-Kabel, ein weiteres 40-poliges, zwei Serial-ATA-Kabel (leider viel zu kurz), eine passende ATX-Blende sowie ein ausführliches, englischsprachiges Handbuch samt der CD mit Treibern und Software (siehe Tabelle am Ende dieses Artikels).

Asus legt dem A7V8X zwei Adapterboards samt Kabel bei: Das linke bietet digitale koaxiale Ein- und Ausgänge für das Soundsystem - wichtig für Verlustfreie Aufnahme und Wiedergabe. Das rechte bietet zwei Firewire-Anschlüsse.

Verhaltener Einsatz von Farben auf der Packung. Aussagekräftige Informationen einschließlich Hinweis auf DDR400.
Auch was die Benchmarks anbelangt schneidet Asus hervorragend ab. Sowohl mit DDR333 als auch mit DDR400 erzielt das A7V8X meist die besten Ergebnisse. Mit DDR333 sind die Zahlen sogar minimal besser.
Das BIOS ist übersichtlich strukturiert und bietet alle notwendigen Optionen zum Overclocking: FSB-Taktwahl zwischen 100 und 200 MHz, freie Wahl des Multiplikators (einen freigeschalteten Prozessor vorausgesetzt) und die Möglichkeit der Spannungsanhebung für den Prozessorkern. Auch den für die neuen Athlons interessanten FSB-Takt von 166 MHz unterstützt das Asus-Board spezifikationskonform (mit PCI bei 1/5 des FSB-Takt und AGP bei 2/5).
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