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Deponia Doomsday im Test: Wenn Dir das Leben eine Kartoffel schenkt...

Deponia Doomsday im Test: Wenn Dir das Leben eine Kartoffel schenkt...
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Was haben Mass Effect, How I Met Your Mother und Deponia gemeinsam? Sie alle bieten ihren enttäuschten Fans alternative Enden an. 'Deponia Doomsday' ist der Versuch, sich mit der Community zu versöhnen. Ob das gelungen ist, erfahrt ihr in unserem Test.

Das Ende der Deponia-Trilogie von Daedalic Entertainment hatte viele Fans enttäuscht. So viele, dass Deponia-Schöpfer Jan Müller-Michaelis alias Poki wohl schlaflose Nächte verbrachte und sich letztendlich ein Herz fasste, um einen vierten Teil zur eigentlich abgeschlossenen Trilogie hinzuzufügen.

Denn das Finale von Goodbye, Deponia hatte es in sich: Es ließ nicht nur Raum für Interpretationen (was nicht jedermanns Sache ist), sondern beinhaltete auch, dass sich der Protagonist am Ende aufopferungsvoll in die Tiefe stürzte – und es schier unmöglich schien, dass er diesen Sturz überlebt haben konnte. Das stimmte natürlich einige Fans angesichts des sonst sehr humoristischen Tons der Deponia-Reihe traurig.

Dass Deponia sehr beliebt ist, sieht man nicht nur anhand der Fan-Base im Internet, sondern auch jedes Jahr auf der Gamescom, wo sich stets viele Deponia-Cosplayer tummeln.

Deponia-Schöpfer Poki und seine Fans auf der Gamescom 2015Deponia-Schöpfer Poki und seine Fans auf der Gamescom 2015

Und diese scheinen ihrem Unmut über das Ende wohl so sehr Luft verschafft zu haben, dass Daedalic Entertainment nun ohne große Ankündigung einen vierten Teil veröffentlichte. Nur wenige Tage zuvor gab die Hamburger Spieleschmiede bekannt, dass Deponia Doomsday erscheinen wird. Die Fans rasteten prompt aus, so groß war die Vorfreude auf ein Wiedersehen mit Rufus und Goal sowie die Hoffnung auf ihr lang ersehntes Happy End.

"Diesmal lasse ich mir mein Happy End nicht nehmen!"

Dieses Happy End hat sich auch der selbstverliebte und egozentrische Rufus mehr als gewünscht. Denn darum geht es in Deponia Doomsday: Rufus möchte am Ende der Geschichte nicht draufgehen. Es ist also an der Zeit, die Zeit zu ändern. Wie praktisch, dass gerade da ein schusseliger Fremder mit einer Zeitmaschine aufkreuzt und sich Rufus an alles erinnern kann, was in den vorherigen drei Deponia-Teilen passiert ist.

Sogar noch darüber hinaus: Rufus hatte den Sturz nämlich überraschenderweise überlebt und steht zu Beginn von Deponia Doomsday als alter Mann mit Schnurrbart vor der Entscheidung, das vollends von bösartigen Fewlocks bevölkerte Deponia mit einem einzigen Knopfdruck zu vernichten.

Doch dann wacht unser Held auf und befindet sich zeitlich noch vor dem ersten Part der Reihe. Genug Zeit also, um alles geradezubiegen. Das denkt zumindest Rufus.

Direkt zu Beginn bekommen wir schon ein Gespür davon, dass es mit den Zeitreisen nicht ganz so einfach ist, wie man denkt – und man dabei viele Fehler machen kann.

Rufus möchte eigentlich mit seiner (hier noch aktuellen) Freundin Toni nach Elysium verschwinden. Sein selbstgebauter Heißluft-Ballon ist auch schon soweit fertiggestellt, es fehlen eigentlich nur noch Tonis kostbare Kristallgläser, auf die sie auf Elysium einfach nicht verzichten kann. Doch McChronicle, der schusselige Zeitreisende, fährt diese prompt über den Haufen.

Alle Anstrengungen, dies in anderen Zeitebenen zu verhindern, scheitern ebenfalls. Und damit geht nicht nur Tonis heißgeliebtes Glas zu Bruch, sondern auch ihre Beziehung zu Rufus. Nichts wie weg und auf nach Elysium, denkt sich Rufus und landet mit der Zeitmaschine endlich dort, wo er drei Computerspiele lang versuchte, hinzukommen.

Doch er ist zu spät dran: Elysium ist in der Zeit, in der er landet, akut dem Untergang geweiht. Rufus hat aber auch ein Pech!

Aber Rufus wäre nicht Rufus, wenn er nicht krampfhaft versuchen würde, doch noch das Beste aus der Situation zu machen. Dieses Schicksal wird sich zu einem früheren Zeitpunkt doch wohl noch ändern lassen… und so reist Rufus zurück in die Vergangenheit und eine schräge Zeitreisegeschichte bahnt sich ihren Weg.

Ende gut, alles gut?

Dabei wird Rufus einzig und allein von dem Wunsch angetrieben, sich selbst – und seinen Fans - ein glückliches Ende zu verschaffen. Damit wir dies beim Spielen auch nicht vergessen, wird es in allen möglichen Varianten immer wieder erwähnt. Es geht sogar so weit, dass man als Fan der Reihe schon ein schlechtes Gefühl bekommt, sich nach Teil 3 einen anderen Ausgang gewünscht zu haben.

Poki treibt mit seinem sarkastischen Humor die Diskussion ums Ende immer wieder auf die Spitze, sodass man meint, er habe diese Fan-Kritik nicht ganz verkraftet. Es hat schon etwas von einem bockigen Kind, wenn er scheinbar durch die Figur eines Propheten spricht, der eigentlich nur drei Gebote in Stein meißeln wollte, aber nicht den richtigen Abschluss findet.

Und nachdem er durch Rufus zu seinem vierten Gebot findet "Niemals sollst du Dinge in Stein meißeln" (so wie Poki immer sagte, es würde keinen weiteren Deponia-Teil geben), beschweren sich die Zuhörer des Propheten. Was dazu führt, dass er jetzt noch ein weiteres Gebot schreiben müsse, um sich "mit seiner Community zu versöhnen". Woraufhin der Prophet seufzt: "Ich wollte doch nur geliebt werden."

In Deponia Doomsday steckt also sehr viel Selbstironie - meiner Meinung nach aber zu viel. Denn die Tatsache, dass immer wieder auf den Wunsch nach einem anderen Ende rumgehackt wird, nervt schon nach der dritten Anspielung und das ändert sich auch nach der hundertsten nicht.

Und täglich grüßt das Schnabeltier

Wett macht dies allerdings die Grafik, die Daedalic Entertainment wieder einmal exzellent gelungen ist. Der 2D-Comic-Stil hat kein bisschen an Charme verloren und die Detailverliebtheit punktet wie eh und je.

Ich liebe bei Adventures einfach diesen klassischen Comic-Stil, wie ihn auch The Curse of Monkey Island hatte. Hier und da ließ man sich davon vermutlich auch inspirieren - die Kirmes-Sequenz in Deponia Doomsday erinnert nämlich an den Jahrmarkt der Verdammten aus dem dritten Monkey Island Teil.

Und das gehört bei Adventures eben dazu: Immer wieder gibt es bei Deponia Doomsday witzige popkulturelle Verweise, wie beispielsweise ein Miniatur-DeLorean, der im Regal eines Diners steht und der passende Satz "Wo wir hingehen, brauchen wir keine Sicherungen" (ebenfalls eine Anspielung auf die Zurück in die Zukunft-Reihe).

In den Gewässern vor der Kirmes zeigt sich übrigens ein purpurner Tentakel, eine Hommage an den LucasArts-Klassiker Day of the Tentacle, der jetzt sogar neu aufgelegt wird. Und die Referenz zum Film Und täglich grüßt das Murmeltier sollte jedem klar sein.

Aber auch Verweise auf die eigenen Spiele werden gestreut. So gibt es nicht nur überall Schnabeltiere, sondern auch einen kleinen Wink zu Randal's Monday.

96 Hours mit dem Rattenmann

Wiedererkennungswert besitzen zudem die schrulligen neuen Figuren, ein paar davon wachsen einem sogar ein bisschen ans Herz. Ebenfalls freut man sich natürlich über ein Wiedersehen mit Personen aus den vorherigen Teilen; so wurde beispielsweise das Mysterium um Lotti sehr spaßig gelöst.

Dennoch hätte ich mir mehr liebenswerte Charakterköpfe wie z.B. Janosch, Donna oder Bozo aus den Vorgängern gewünscht, die öfter im Spielverlauf auftauchen. Es wirkt einfach, als wollte man hier zu viel: Viele neue Orte, viele neue Figuren, nur um sich noch einmal selbst zu überbieten - und bei so einer großen Anzahl sind einige Personen eben nur kurze Randerscheinungen.

Aber das ist Meckern auf hohem Niveau – ein Niveau, das Daedalic mit den vorherigen Teilen selbst sehr hoch angesetzt hat.

Dieses Niveau kann Daedalic in Sachen Humor aber halten, denn dieser ist bei Deponia Doomsday stets eine Punktlandung und auch diesmal schafft Poki es, die Spieler immer wieder zum Schmunzeln zu bringen. Der Humor ist sehr schräg und sarkastisch gehalten und bleibt damit den Vorgängern treu. Dass die Witze zünden, liegt natürlich auch an den fantastischen Synchronsprechern, die erneut tolle Arbeit leisten.

Die Stimmen passen wie die Faust aufs Auge und versüßen den Spielspaß immens. Ein kleines Highlight ist dabei Synchronsprecher Bernd Rumpf, den die meisten als deutsche Stimme von Alan Rickman und Liam Neeson kennen. Ich musste laut loslachen, als sich der kleine Rattenjunge durch einen angeklebten Bart in einen Rattenmann verwandelte und dieser plötzlich wie Liam Neeson klang.

Logik? Wo wir hinfahren, brauchen wir keine Logik!

Allgemein ist die Vertonung wieder erstklassig. Nicht nur die Sprecher begeistern, sondern auch der Soundtrack. Ein bisschen habe ich allerdings die Barden-Lieder zwischen den einzelnen Kapiteln vermisst, die die ersten drei Spiele in Erzählermanier begleiteten.

Vielleicht liegt das Fehlen der Songs an der eh schon extrem langen avisierten Spielzeit von rund 20 Stunden - die wir auch fast brauchten, um Deponia Doomsday durchzuspielen. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass es zwischen den einzelnen Abschnitten nicht viel zu erzählen und aufzuarbeiten gibt. Denn die Handlung ist diesmal sehr simpel gestrickt: Rufus möchte ein Happy End und stürzt deswegen alles ins Chaos.

Trotz des eingängigen roten Fadens entsteht aber auch ein heilloses Durcheinander und Wirrwarr dank des Zeitreisewahnsinns, dem man selbst als Spieler irgendwann nicht mehr ganz folgen kann - Logikfetischisten dürften hier zu weinen beginnen. Denn die Logik hört spätestens bei der Zeitreisethematik auf. Also einfach akzeptieren und weitermachen.

Wurst Case Szenario

Doch die fehlende Logik bemerkt man leider auch immer wieder beim Rätseldesign. Bei Deponia Doomsday kann man stellenweise kaum von Rätseln sprechen, sondern viel mehr von Raten. Anders kommt man auf die Lösung mancher Abfolgen nicht (ich sag nur "verwurstete Klaviertasten"… -.-).

So mussten wir manchmal willkürlich Gegenstände miteinander und mit Personen kombinieren, um irgendwie von der Stelle zu kommen. Das Spiel vergisst nämlich allzu oft, den Spieler an die Hand zu nehmen und zu erklären, was gebraucht wird und was als nächstes geschehen muss. Das klappte bei den vorherigen drei Deponia-Teilen besser.

Auf in die Fun-Zone!

Dafür wurde der Fokus nun mehr auf Mini-Games und Action-Sequenzen gelegt. In Deponia Doomsday gibt es zahlreiche putzige Mini-Spiele, wie beispielsweise den fantastischen Wolpertinger-Generator oder eine erschwerte Variante vom Klassiker Tic Tac Toe (hier genannt: "Faulobst legen"), bei dem drei verfaulte Obststücke in eine Reihe gelegt werden müssen. Dummerweise schwimmt eine Ratte in dem Bottich umher, die es auf die fauligen Stücke abgesehen hat. Elysium besitzt sogar eine eigene Fun-Zone, die komplett aus Mini-Spielen besteht.

Die Mini-Games sind allesamt durchdacht, schön gestaltet und sorgen für reichlich Abwechslung. Das gilt auch für die Action-Sequenzen, die über das gesamte Spiel verstreut sind und das Gameplay immer wieder aufpeppen. So muss man durch schnelles Klicken zum Beispiel schwere Gegenstände hochheben oder Aufgaben in einer bestimmten Zeit lösen.

Das kann einen manchmal ganz schön unter Druck setzen, war für mich als Adventure-Fan aber eine willkommene und spannende Neuerung. Es hat mich immer wieder überrascht, wie viel Jan Müller-Michaelis aus dem recht statischen Adventure-Genre noch herrauszuholen weiß.

All das fügt sich sehr flüssig ins Gameplay ein, das auf der klassischen Point&Click-Steuerung basiert, die Daedalic wie gewohnt unkompliziert hält. Ein Segen ist hierbei auch die HotSpot-Anzeige, die das Rätseln auf Wunsch erleichtert und bei manch knackiger Knobelaufgabe eine echte Rettung darstellt.

Enden sind wie Haie - man sollte sie nicht herausfordern

Deponia Doomsday lässt mich sehr zwiegespalten zurück. Ich bin großer Fan der Daedalic-Spiele und immer noch begeistert von Titeln wie Edna bricht aus, The Whispered World, Satinavs Ketten und der Deponia-Trilogie. Mit Deponia Doomsday tue ich mich allerdings etwas schwer.

Auf der technischen Seite kann man Daedalic Entertainment wieder nur loben. Die Grafik gefällt mir sehr gut und Daedalic beweist wieder viel Liebe zum Detail bei der Gestaltung der Hintergründe und der Ausgestaltung der Umgebungen. Alle Orte besitzen dadurch einen sofortigen Wiedererkennungswert, wie ihn auch die zahlreichen verrückten Charaktere innehaben.

Wirklich überrascht war ich diesmal von dem innovativen Bedienkonzept, den Action-Elementen und den kreativen Mini-Games. Auch humoristisch liegen die Spiele von Daedalic - insbesondere die von Mastermind Poki - ganz weit vorne. Die schrägen, sarkastischen und manchmal auch bitterbösen Witze treffen zumeist direkt ins Schwarze.

Bitterböse: Eine putzige Made im MixerBitterböse: Eine putzige Made im Mixer

Was ich allerdings weniger komisch fand, waren die unlogischen Rätsel und die ewigen Verweise darauf, dass die Fans mit dem von Poki gewählten Ende des dritten Teils unzufrieden waren. Ständig muss man sich Sprüche anhören wie "Alles hat mal ein Ende, besser ihr gewöhnt euch dran". Und so ist auch irgendwann Rufus soweit zu sagen: "Es ist alles noch viel schlimmer, ich wünschte, ich könnte die alte Version wiederherstellen."

Das wirkt schon fast wie ein Schlag ins Gesicht der Fans, die sich so sehr ein Happy End für Rufus ersehnt hatten. Mit der Ankündigung von Deponia Doomsday wurde den Fans Hoffnung gemacht, wo es keine Hoffnung gibt. Und bald denkt sich nicht nur Rufus, sondern auch der Spieler: Hätte man es besser beim dritten Teil belassen.

Natürlich kann man argumentieren, dass das Spiel den einen oder anderen philosophischen Hintergedanken hat: Würden wir etwas anders machen, wenn wir die Zeit zurückdrehen könnten? Wozu würde das führen, welche Kettenreaktion könnte es auslösen? Und natürlich gibt es durch Deponia Doomsday noch einmal ein Wiedersehen mit Rufus und damit eine Verlängerung der Zeit mit dem geliebten Quälgeist.

Doch trägt dieser Teil nichts weiter zur ehemaligen Trilogie bei. 20 Stunden dreht man sich wortwörtlich im Kreis. Gefangen in einer immerwährenden Zeitschleife, stets mit der Hoffnung, alles zum Besten wenden zu können und mit dem schaurigem Gefühl im Nacken, dass man vielleicht doch nichts ändern kann. Und so zieht sich Deponia Doomsday wie ein langer Rattenschwanz über diesen Schrottplaneten, der keinen Anfang und kein Ende hat, sondern dem Zeichen für Unendlichkeit gleicht.

Ja, es waren ein paar schöne Stunden und ja, Daedalic hat mich mit den neuen Ideen begeistert, wie man ein Adventure noch gestalten kann. Aber einen vierten Teil zu einer eigentlich abgeschlossenen Trilogie mit der Begründung herauszubringen, die Fans zufriedenstellen zu wollen, nur um ihnen dann erneut das Herz zu brechen – das ist irgendwie sadistisch.

Was zurückbleibt, ist die fragwürdige Moral: Leg dich nicht mit dem Autoren an. Oder wie Goal es zu Beginn und zum Ende des Spiels predigt: "Enden und Haie: Man sollte sie nicht herausfordern."

Fazit

"Ach, der Schluss gefällt euch nicht? Ihr hofft noch auf ein Happy End? Aber, aber…" - Deponia Doomsday macht Hoffnung, wo es keine Hoffnung gibt, und bringt die Deponia-Trilogie in gewohnt humoriger Manier somit erneut zu einem Abschluss.

Alle 5 Kommentare anzeigen.
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  • burner18 , 22. März 2016 06:54
    Toller Artikel - Danke. Eigentlich ist damit zum 4. Teil alles gesagt... Dennoch hatte ich einen riesen Spaß beim Spielen und fand das Ende auch prima. Ich mag diesen schwarzen Humor und auch den beschriebenen Sadismus :-) Wer Deponia mochte, bekommt auch im 4. Teil auf seine Kosten.
    Selbst als alter Sci-Fi Liebhaber hatte ich keine Chance, dem Zeitreisen-Chaos dieses Spiels zu folgen.
  • Myrkvidr , 22. März 2016 14:37
    Ich möchte anmerken, dass der ursprüngliche und viel fantastischere Titel des Artikels war: "Deponia Doomsday im Test: Wenn Dir das Leben eine Kartoffel schenkt, dann hast du eine Kartoffel."
    War leider zu lang, sollte aber unbedingt erwähnt werden ;) 
  • scrat-at , 22. März 2016 15:03
    Danke für die Erwähnung! :D 
  • burner18 , 22. März 2016 17:15
    Man sollte vielleicht noch die zusätzlichen 90min Spielzeit für das "1001 Wolpertinger"-Achievement erwähnen XD
  • quixx , 22. März 2016 17:53
    Woiperdinger ist ein eingetragenes bayrisches Produkt.
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