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Der digitale Schreibblock: 6 Tablet PCs im Vergleich

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Elektronik-Massenmärkte werden Tablet PCs wohl kaum in ihre "Geiz-ist-geil"-Kampagnen aufnehmen: Trotz der Präsenz des Acer Travelmate C102T in den Media-Markt-Filialen liegt der Fokus der Tablets auch bei kommenden Gerätegenerationen auf dem Profi-Umfeld. Hier gibt es bereits seit Jahren Anwendungen wie das Ausfüllen vom Formularen, die von der Stifteingabe Gebrauch machen. Und Einstandspreise zwischen 2600 und 3745 Euro sind für Endverbraucher ohnehin zu hoch.

Firmenkunden stellt sich eher die Frage, ob statt eines Sub-Notebooks gleich ein Tablet PC angeschafft wird. Schließlich vereint Letzterer die Vorteile der leichten Sub-Notebooks mit den neuen Funktionen wie Stifteingabe, Handschrifterkennung und Digitizer-Displays. Entgegen einem Touchscreen reagieren diese Displays nur auf den speziellen Stift, nicht aber auf Hand oder Finger des Anwenders.

Einen sehr ergonomischen Tablet PC liefert HP mit dem Compaq Tablet PC TC 1000. Zur Eingabe längerer Texte liegt eine ansteckbare, 420 Gramm schwere Tastatur bei. Wird diese nicht benötigt, kann sie abgenommen werden. So ist das Gerät deutlich flexibler als die Convertible-Modelle mit den fest verbundenen Keyboards. Nicht zuletzt wegen der Tastatur erzielt das HP-Gerät auch die beste Ergonomie-Note im Testfeld.

Im Testlabor muss sich HP nur dem Pen-Computing-Pionier Fujitsu Siemens geschlagen geben. Der Stylistic 4110 hat eine ähnlich gute Ergonomie wie das HP-Produkt, ist aber gleichzeitig dank der Intel-CPU leistungsfähiger als der HP Tablet PC mit Transmeta-CPU.

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