3D-Drucker bald für rund 1.000 Dollar
Die Firma Desktop Factory will 3D-Drucker für den Endkundenmarkt für unter 4.500 Dollar auf den Markt bringen.
Dies berichtet die New York Times in ihrer heutigen Ausgabe. 3D-Drucker ermöglichen die Herstellung räumlicher Objekte, die am Rechner entworfen wurden. Die 3D-Drucker von DEsktop Factory basieren auf einer Technologie, mit der Nylon-Pulver zum gewünschten Objekt verschmolzen wird. Statt Lasern kommen dabei Halogen-Lampen als
Wärmequelle zum Einsatz. Dadurch könnten die Materialkosten auf rund 300 Dollar reduziert werden, so der Chef Bill Gross.
Noch vor einiger Zeit kosteten entsprechende Systeme, die beispielsweise im Produkt- und Fahrzeug-Design zum Einsatz kommen, bis zu 100.000 Dollar.
Desktop Factory will in den kommenden vier Jahren den Preis für 3D-Drucker sogar auf rund 1.000 Dollar senken.
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