Die Pins sind ab: Pentium 4 Prescott für den Sockel 775
Inhaltsverzeichnis
- 1. Ambitionierter Start, jedoch mit unangenehmen Beigeschmack
- 2. LGA775-Sockel: keine Löcher, sondern Pins
- 3. LGA775-Prozessor-Installation
- 4. LGA775-Prozessor-Installation, Forts.
- 5. LGA775-Processor Installation, Forts.
- 6. Neue Prozessoren: P4 Prescott bis 3,6 GHz
- 7. Übersicht der technischen Daten
- 8. Modelle und Preise
- 9. Geschichte der Markteinführungen
- 10. CPUs im Überblick
- 11. Übertakter an die Kette? Overclocking-Schutz im Chipsatz
- 12. Entsperren des Übertaktungsschutzes
- 13. Testkonfiguration
- 14. Testkonfiguration, Forts.
- 15. Benchmarks
- 16. DirectX 8
- 17. DirectX 8, Forts.
- 18. DirectX 9, Forts.
- 19. Video Encoding
- 20. Video Encoding, Forts.
- 21. Applikations-Benchmarks
- 22. Applikations-Benchmarks, Forts.
- 23. Synthetische Benchmarks
- 24. Synthetische Benchmarks, Forts.
- 25. Leistungsaufnahme der Prozessoren

Intels Spitzenprozessor bei dieser Markteinführung ist der Pentium 4 560 mit einer Taktfrequenz von 3,6 GHz. Die anderen neuen Pentium 4-Prozessoren unterscheiden sich durch niedrigere Taktfrequenzen, jeweils um 200 MHz langsamer, und tragen die Bezeichnungen Pentium 4 550, 540, 530 und 520. Alle basieren auf 90-nm-Prescotts mit einem 800 MHz Front Side Bus, HyperThreading und SSE3 sowie der bekannten Verlustleistung. Zusätzlich wird es drei preiswerte Versionen geben: den Celeron D 335, 330 und 325, alle mit FSB 533 (2,8 bis 2,53 GHz). Außerdem erbt die LGA-Plattform die Pentium 4 Extreme Edition mit 3,4 GHz.
Vier unterschiedliche Chipsätze sind mit dieser Markteinführung verbunden: 925X, 915G, 915P und 915GV. Das G steht für integrierte Grafik, V (void) bedeutet die Option des Upgrades mit einer separaten Grafikkarte, P könnte für Performance stehen und das X ist im Wesentlichen die teuerste Option (expensive), da die Performance-Verbesserungen beim Speicher-Controller keinen großen Unterschied ausmachen.