Digitalkameras ab 800 €: Canon EOS350D gegen Nikon D70s
Inhaltsverzeichnis
- 1. Einleitung
- 2. Klein oder zu klein?
- 3. Klein oder zu klein? Fortsetzung
- 4. Design
- 5. Entfernungseinstellung
- 6. Belichtung
- 7. Weißabgleich, Farbraum
- 8. Canon 350D: Menüs
- 9. Nikon D70s: Menüs
- 10. Nikon D70s: Menüs, Forts.
- 11. Blitzlicht: Intern oder extern?
- 12. Blitzlicht: Intern oder extern? Fortsetzung
- 13. Aufnahmeoptionen
- 14. Aufnahmeoptionen, Fortsetzung
- 15. Dateispeicherung
- 16. Mäusekino: Überprüfung der Bilder nach dem Schnappschuss
- 17. Anschauen und prüfen, Fortsetzung
- 18. Technologie der Objektive: Vergleich kaum möglich
- 19. Objektivangebot: Breite Auswahl
- 20. Anschlüsse und mitgelieferte Software
- 21. Canon-Software
- 22. Nikon-Software
- 23. Anschlüsse und Software, Fortsetzung
- 24. Praxiseinsatz
- 25. Bildqualität
- 26. Canon EOS350D
- 27. Nikon D70s
- 28. Rauschen und Empfindlichkeit
- 29. Rauschen und Empfindlichkeit, Fortsetzung
- 30. Testurteil
- 31. Preise


Die Nikon D70s ist natürlich eine Weiterentwicklung der vertrauten D70, die sehr erfolgreich war und bis zur Einführung der Canon EOS350D keinen Herausforderer in ihrer Klasse kannte. Letztere ist dagegen wirklich eine neue Kamera und nicht nur eine Aktualisierung der EOS300D, welche die erste speziell für den Prosumer-Markt bestimmte digitale Spiegelreflexkamera von Canon war. (Für Besitzer der Nikon D70 sei hier bemerkt, dass ein Update der Firmware auf der Support-Site von Nikon verfügbar ist. Mit diesem können die neuen Menüs genutzt werden und Sie profitieren von verschiedenen anderen Verbesserungen, unter anderem am Autofokus-System.)
Wir haben beide Kameras mit ihrem jeweiligen Standard-Zoomobjektiv getestet, der von den meisten Käufern gewählten Konfiguration. Natürlich sind beide Kameras auch als nackte Gehäuse erhältlich, für die man seine Objektive selbst auswählen kann.