Videoüberwachung mit Kennzeichenerkennung und Lageplanübersicht
Das optionale Modul für die automatische Erkennung von Kennzeichen kann ab einer Zeichenhöhe von 16 Pixel alphanumerische Kennzeichen in den vier gängigsten Schriftarten erkennen.
Die digivod GmbH stellt die Version 2.2 ihres Videoüberwachungssystems vor. Bedienbarkeit und Orientierung soll durch Icons im Layout der einzelnen Ansichten und einer verbesserten Player-Steuerung erleichtert werden. Die Timeline des Players kann man mit dem Mausrad in vier Stufen variieren und mit der linken Maustaste in beide Richtungen verschieben. Durch Überfahren einer Alarmzeile in den Alarmlisten wird eine automatische Ereignisvorschau ausgelöst und das Alarm auslösende Ereignisbild angezeigt. Die entsprechende Kamera wird auf einem Lageplan dargestellt. Dabei schaltet das zugehörige Symbol auf die entsprechende Alarmfarbe um.
Optional gibt es ein Modul für die automatische Erkennung von Kennzeichen. Diese kann ab einer Zeichenhöhe von 16 Pixel alphanumerische Kennzeichen in den vier gängigsten Schriftarten erkennen (lateinisch, arabisch, kyrillisch und chinesisch). Über ein Alarmmanagement lassen sich Sperr- und Freilisten definieren, welche Kennzeichen dann einen Alarm auslösen sollen.
Zur Sicherheit vom IP-Videosystem sollen verschlüsselte Exportdateien sorgen. Über eine Exportliste lassen sich Archivdaten zu einem Exportpaket zusammenstellen und übertragen. Ein digivod Offline Player wird automatisch in das Paket integriert, damit man die Daten auf beliebigen Windows-Systemen wiedergegeben kann. Das Exportpaket kann auch direkt auf CD oder DVD gebrannt werden.
Externe digivod Videoquellen lassen sich einbinden, wodurch man Kameras und Archiv der externen Quellen und die lokal installierten Komponenten nutzen kann. Videodaten werden zusammengefasst und ausgewertet, wodurch sich auch mehrere Filialen von einer Unternehmenszentrale aus überwachen lassen. Das Konfigurations-Backup wird täglich automatisch oder manuell in einem Datenverzeichnis oder auf den USB-Dongle gesichert. Optional sollen sich die Backupdaten verschlüsseln lassen.
Laut digivod werden Netzwerkkameras und Videoserver der Hersteller Axis, Sony, Samsung, Arecont Vision, ACTi, Basler, Pelco, Sanyo und HikVision unterstützt. Komprimierungsarten MJPEG/MPEG4 und H.264 sollen für eine Auflösung von bis zu 8 Megapixel, hochwertige Aufnahmen und minimierte Netzwerkbelastung sorgen.
- [IFA] Samsung kündigt Doppelkern-Prozessor für Smartphones an
- Mozilla gibt Firefox 4 Beta 5 zum Download frei
- Kostenlose IT-Security-Roadshow in Düsseldorf, Hamburg und München
- Lufthansa eröffnet Onlineshop für Firmenkunden
- Asus: Neue R.O.G.-Notebooks mit GTX 460M
- Sharkoon-ATX-Gehäuse mit integrierter SATA-Festplatten-Dockingstation
- [IFA] 3D-Fernseher und -Partnerschaften bei Panasonic
- Google könnte Live Search am Mittwoch starten
- Duke Nukem Forever lebt wieder
- Notebookcheck und das iPad 3G 64GB
- Defragmentierer und HDD-Diagnose in einem Tool
- [IFA] Die schönsten Messebabes in Berlin
- [IFA] Kuriosa: Die lustigsten und seltsamsten Eindrücke
- [IFA] Samsung-Netbooks mit neuen Atom-CPUs
- Netzwerk-Player im Test
- Mehr Spass am Prozessor: IDF 2010
- Nintendo spricht erstmals über Nachfolger der Wii
- Google zeigt Instant Search




