Exklusiv-Test: All-In-One-PC mit Dual-CPU Workstation als einmaliges Crossover-Projekt

AIO Drone Station

Teaser:

All-In-One, also alles in Einem, ist die Maxime des Unternehmens AIO, wobei der Firmenname als Abkürzung für genau diese Spezies Computer steht. Nachdem die Drone Station, ein Fullsize-ATX-Gehäuse mit integriertem 24-Zoll-Monitor, bereits als Einzelstück auf der Computex 2013 in Taipeh zu bestaunen war, haben mittlerweile die ersten Muster die Fertigung verlassen. Eines dieser extrem seltenen Exemplare hat nun nicht ganz zufällig den Weg in unser Labor gefunden, so dass ich mich mit diesem Review auf die Suche nach dem Maximum machen kann. Natürlich wäre es jetzt reichlich albern, irgend eine kleine Platine und pure Freizeit-Technik einzubauen. Wenn schon, denn schon. Und so wage ich diesmal den Spagat zwischen einer leistungsstarken Workstation und einer Gaming-Maschine. Warum auch nicht?Geplant ist eine Art Crossover-PC, der in beiden Interpretationen ein recht eindrucksvolles Bild abgeben soll. Das Ziel der ganzen Aktion: arbeiten, zocken und mit sich herumtragen. Wobei Letzteres bei fast 22 Kilo Gesamtgewicht je nach Muskelmasse und Statur mehr oder weniger in Arbeit ausarten dürfte. Für die LAN-Party sollte es aber reichen. Egal ob als optischer und technischer Aufreißer für ein LAN-Party oder als portable Workstation für den Extremfall - Spaß ist immer garantiert. Wie so ein Crossover funktioniert und was man alles mit so einer Drone-Station anstellen kann, wird Inhalt dieses kommenden Tests sein, der mir übrigens viel Spaß und einen fiesen Muskelkater beschert hat. Wer mehr zur Drone Station lesen will, sollte in den nächsten Tagen also unbedingt die Augen offen halten. Es lohnt sich garantiert!

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7 Kommentare
    Dein Kommentar
  • alterSack66
    22 Kilos und portabel? Wenn du davon schon nen Muskelkater bekommst. :D
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  • FormatC
    Kommt immer auf den Weg und seine Länge / Steigung an. Ich schrieb ja mit Absicht portabel und nicht tragbar. :D

    Mein erster Kofferfernseher wog auch 12 Kilo, hatte aber kein LAN und war leider nur schwarz/weiß. Die paar Meter vom Auto bis zum Tisch (oder dem anderen Aufstellort) wird ja wohl auch ein pickliger, blassgesichtiger Nerd noch schaffen. Notfalls mal kurzzeitig ohne seine Brille, das erleichtert ihn ja auch um mindestens ein Kilo; Glas ist schwer...
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  • Tesetilaro
    Warum denke ich an der Stelle an die Mitropa Aschenbecher? *g*
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