Microsoft gegen Tablets mit zwei Betriebssystemen

An Tablets mit zwei Betriebssystemen haben zwar Hersteller wie ASUS oder Samsung gefallen gefunden, die Softwareschmieden sind von der Idee allerdings nicht wirklich angetan. Schon in der vergangenen Woche wurde deutlich, dass Google keine Dual-Boot-Tablets wünscht und entsprechende Versuche damit verhindern will, dass die jeweiligen Rechner keinen Zugriff auf den Play Store erhalten.

Und auch Microsoft ist offenbar wenig von dem Ansatz begeistert, dass neben Windows noch ein weiteres Betriebssystem auf dem Mobilgerät installiert wird. Die Gründe sind dabei die gleichen: Die Redmonder fürchten um die Exklusivität von Windows und befürchten, dass dem großen Konkurrenten auf diese Weise die Tür zu einem Markt geöffnet werden, um den sich Google bisher vergeblich bemüht hat. Einfluss - speziell auf ASUS, der während der CES das Transformer Book Duet TD300 vorgestellt hatte - will Microsoft mit Hilfe der Lizenzgebühren nehmen.

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1 Kommentar
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  • quixx
    Das klappt doch heute schon ganz gut, mit drei zusätzlichen, mehr oder weniger nützlichen, aber für die Wiederherstellung unabdingbaren Partitionen, überlegt sich jeder, ob er den Berg an Arbeit auch stemmen will.

    Die Sony-Hotline gratuliert einem, wenn man eines ihrer Notebooks nach Plattendefekt neu installiert hat und nur ein Teil nicht geht. Mehr können die dann auch nicht.Die Platte original konnte ich nicht mehr sehen, aber ich schätze, das war auch ein 4-Partitioner.

    Es gibt ja verschiedene Gründe für einen Hersteller, dies zu tun. Der Hauptgrund ist wohl: Dann muss der Kunde eben mehr kaufen.
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