eBay baut weiter um
Zum 15. Juni 2009 wird das Online-Auktionshaus seine AGBs erneut ändern. Neben einigen Layout-Änderungen werden Anbieter für diverse Kategorien dann keine Versandkosten mehr verlangen dürfen.

Für die Jahresmitte verspricht eBay ein »neues, strukturierteres Layout«. Mit größeren Bildern, einem »Echtzeit-Countdown« und komfortableren Bieten-/Kaufen-Funktionen sollen Käufer und Verkäufer angelockt werden.
Bei den Suchergebnisseiten soll es dann einen Abschnitt namens »Passende Produkte« geben, der auch zu Testberichten weiterleitet. Ebenfalls neu ist die Funktion »Häufige Kundenfragen«, mit der Verkäufer eine Vorlage für FAQs von Käufern an die Hand bekommen.
Auch die Versandkosten für Verkäufe innerhalb Deutschlands dürfen bei einigen Kategorien künftig nicht mehr auf den Käufer abgewälzt werden. »Zu hohe Versandkosten sind für viele Käufer der häufigste Grund, doch nicht online einzukaufen«, so eBay. Das Auktionshaus nennt unter anderem die Kategorien Kopfhörer, MP3-Player-Zubehör, Kabel & Adapter, Handy-Zubehör und Online-Spiele – die komplette Liste ist auf der eBay-Site nachzulesen. Mit der Änderung will eBay offensichtlich diejenigen kommerziellen Anbieter ausbremsen, die Produkte extrem günstig anbieten, dafür aber die Versandkosten jedoch vergleichsweise hoch ansetzen. Für private Anbieter stellt dies aber auch ein Risiko dar: Bieten sie ihre Waren nicht zum Festpreis, sondern im Rahmen einer offenen Auktion beispielsweise »ab 1 Euro« an und steigt der Verkaufspreis mangels Interessenten nicht sonderlich, müssen sie mit einem Verlust rechnen, wenn die Auktion bei einem Preis unter dem der Versandkosten endet.
- Deutschland: Blu-ray im Aufwind
- Spielfilme bei iTunes Deutschland
- PC-Markt schrumpft nicht wie erwartet
- Slimline-Brenner von Silverstone
- Harte Strafen für XP-Fälscher
- Asus: Eee-Box mit HDMI-Ausgang
- Skype soll an die Börse
- Microsoft lockt Studenten mit niedrigen Preisen
- Elektrischer Stuhl für zwei: Segway Puma
- Schuldspruch für die Pirate-Bay-Betreiber
- Schnäppchencheck: Günstiger Allround-PC
- Shuttle bringt einen Linux-Mini-PC
- Toshiba erwartet hohen Verlust
- Belinea: Notebook zum Netbook-Preis
- Youtube einigt sich mit Filmstudios
- ProSieben und RTL senden ab 2010 in HD
- Windows 7 RC1 am 5. Mai?
- Einheits- Stecker für Elektroautos





der Echtzeit-Counter ist doch schon aktiv, zumindest wird er im IE angezeigt.
Was soll diese Aussage?
War es denn vorher anders?
Außerdem mal ein Beispiel: (Preise willkürlich gewählt)
Wenn ich neue Ware verkaufe (3EUR Versandkosten), die neu 1EUR kostet, ich bei meiner Auktion dafür 2EUR bekomme liege ich mit dem erzielten Gebot zwar unter den Versandkosten, mache aber trotzdem überdurchschnittlichen Gewinn und habe entgegen der (sinnlosen) Aussage aus dem Zitat alles andere als Nachteile.
Was soll diese Aussage?
War es denn vorher anders?
Außerdem mal ein Beispiel: (Preise willkürlich gewählt)
Wenn ich neue Ware verkaufe (3EUR Versandkosten), die neu 1EUR kostet, ich bei meiner Auktion dafür 2EUR bekomme liege ich mit dem erzielten Gebot zwar unter den Versandkosten, mache aber trotzdem überdurchschnittlichen Gewinn und habe entgegen der (sinnlosen) Aussage aus dem Zitat alles andere als Nachteile.
Und im Firefox
mit den versandkosten ist das genau das richtige. in einigen Kategorien wird einfach zu extrem versandkostenabzocke betrieben. beste beispiel ist da immer handy zubekör. 1 euro artikel wird dann für angebliche 3,50 oder so versendet und im briefkasten hat man auf einmal nen 70 cent brief. das macht der sogenannte powerseller weitaus mehr als 100 mal im monat, rechnet selbst was der an abzocker kohle monatlich macht. bin ich voll dafür. private anbieter sollen dann halt den startpreis 1 euro + die versandkosten halt schon einstellen und gut ist
Ich finde das ist der falsche Weg den Ebay jetzt mal wieder einschlägt.
Schade das Ebay nicht mal lieber mehr in die Richtung vergangenheit wieder zurück rudert.
Ebay soll seie Gebühren einbisschen fallen lassen, das würde ich für sinnvoll halten.
Wenn ich neue Ware verkaufe (3EUR Versandkosten), die neu 1EUR kostet, ich bei meiner Auktion dafür 2EUR bekomme liege ich mit dem erzielten Gebot zwar unter den Versandkosten, mache aber trotzdem überdurchschnittlichen Gewinn und habe entgegen der (sinnlosen) Aussage aus dem Zitat alles andere als Nachteile.
Hi PeterPeter!
Zwar macht der Verkäufer mit dem Verkauf selbst einen Gewinn, muss aber die 3,- Versandkosten zahlen - hat also im Endeffekt 1,- weniger im Geldbörserl als vor dem Verkauf. Es wäre also gleich sinnvoll gewesen, das Ding einfach in den Mistkübel zu schmeißen - käme aufs selbe raus ...
Gibt ja mittlerweile genügend kostenlose alternativen. Vergesst ebay!
Gibt ja mittlerweile genügend kostenlose alternativen. Vergesst ebay!
Gibt ja mittlerweile genügend kostenlose alternativen. Vergesst ebay!
@MF-TriBun Das ist natürlich happig, aber du musst davon ausgehen das er als Powerseller die Beweislast hat falls du sagst "Nee da ist kein Brief angekommen" Dann muss der solange seine Briefe rausschicken bist du sagst "Jaa, jetz nach der zehnten Sendung ist es angekommen" oder er verschickt es wirklich per Paket mit TrackingNr.
Und von solchen Kunden gibt es Tausende im Ebay, die nur nach Briefversand suchen oder nach günstigem Versand und sobald sie nen Brief oder ne Warensendung kriegen und kein Paket solange behaupten sie hätten nie etwas erhalten bis sie genug von den Artikeln zuhause rumliegen haben.
Brief/Warensendungen sind immer ein großes Risiko für den Verkäufer...
Kleinstartikel ohne Versandkosten gibt es auch jetzt schon. Die kosten dann statt 1€+3,50€ Versand einfach direkt 4,50€. In Zukunft werden dann die paar wenigen Anbieter die Versandkosten separat beziffern und Rabatte bei Mehrfachbestellungen darauf geben (ja, ein paar machen das tatsächlich noch...) gezwungen, in das Abzockermodell umzusteigen!? Es lebe der Fortschritt.
Hi PeterPeter!Zwar macht der Verkäufer mit dem Verkauf selbst einen Gewinn, muss aber die 3,- Versandkosten zahlen - hat also im Endeffekt 1,- weniger im Geldbörserl als vor dem Verkauf. Es wäre also gleich sinnvoll gewesen, das Ding einfach in den Mistkübel zu schmeißen - käme aufs selbe raus ...
Das würde ja nur gelten, wenn der Verkäufer den Artikel mit kostenlosem Versand eingestellt hätte. Wer macht denn so etwas?
Peter, es geht darum, dass eBay die Verkäufer zwingt,
eben diese Artikel bei kostenlosem Versandt reinzustellen.
Jetzt kapiert? ^^ Darüber regt man sich hier auf.
Kurz:
Erzwungener, kostenloser Versandt bei Kleinstartikeln.
-> Gefahr eines Verlustgeschäfts.
@ haxxor
ist richtig das dann das risiko beim verkäufer liegt. in meinen augen bleibt es aber diese versandkostenabzocke betrug. wenn ich mich nicht recht irre (bin nicht so bewandert im rechtssystem) ist diese versandabzocke sogar steuerhinterziehung. ich glaube nicht das der verkäufer für die versandkosten die er verlangt steuern zahlen muß, da er ja die versandkosten garnicht selbst behaält. zieht er nun aber 3,50 versand ein und verschickt das einfach nur als brief für 70 cent hat er 2,80 steuerfrei in die eigene tasche gesteckt, und das PRO KUNDE. versandkosten sind nach mein verständniss ja eigentlich kein umsatz, also auch nicht umsatzsteuerpflichtig, ergo ist es doch steuerhinterziehung. ich denke mal letztendlich geht es ebay darum
So wie ich das sehe führt der gewerbliche Verkäufer sehr wohl die Steuer von den Versandkosten ab, denn er holt sich die Vorsteuer von der Versandkostenrechnung ja auch wieder zurück.
Peter, es geht darum, dass eBay die Verkäufer zwingt,eben diese Artikel bei kostenlosem Versandt reinzustellen.Jetzt kapiert? ^^ Darüber regt man sich hier auf.Kurz:Erzwungener, kostenloser Versandt bei Kleinstartikeln.-> Gefahr eines Verlustgeschäfts.
jep
wenn ich eine kostenlose 1,- Auktion machen will, und dann als "kleiner Verkäufer" am Ende noch was draufzahlen müsste, überlege ich es mir lieber gleich, ob ich es überhaupt hineinstelle...
Die Versandkosten werden immer besteuert, egal ob per BriefpostPost oder Paketdienst, da gibt es keine Ausnahme. Versandkosten gelten als Nebenkosten und diese teilen sich immer den MwSt. Satz des Artikels.
Für den Verkäufer ist eine Auktion die zum Startpreis 1€ eingestellt wird und er gezwungen ist kostenlosen Versand anzubieten ein Verlustgeschäft sobald der Verkaufspreis noch nicht einmal die Briefmarkenkosten decken würde.
Auch kann man nicht nur die Versandkosten als Briefmarken oder reine Paketkosten sehen.
Es müssen Kartons gekauft werden und das Polstermaterial, und zu guter Letzt muss auch noch der Angestellte bezahlt werden der die Pakete verpackt. Zusätzlich kommen noch die Gebühren für den GrünenPunkt bzw. Resy dazu usw.
Also wenn ein Kunde nen Akku kauft und Versand 3€ bezahlt und das Teil kommt per Warensendung für 1,65€ an, dann macht der Verkäufer keinen großen Gewinn durch die Versandkosten, denn er hat ja noch Kosten die zusätzlich zu dem 1,65€ Briefmarken kommen.
mehrwertsteuer ist aber was anderes als umsatzsteuer. die mehrwertsteuer zahlt ja letzendlich der kunde. ich redete von der "umsatzsteuer" und die umgeht ein verkäufer mit der versandabzocke
@ MF-TriBun
Meine Schulzeit ist zwar schon sehr lange her aber an diesen Spruch kann ich mich noch genau erinnern:
Es gibt keine Mehrwertsteuer, es ist immer die Umsatzsteuer. Mehrwertsteuer ist nur der umgangssprachliche Begriff. (Gilt für Österreich) Für DE muß jemand anderer Stellung nehmen. Wird aber vermutlich nicht viel anders sein
Ich kann es Verkäufer nicht verstehen wieso die Käufer sich an Versandkosten stören sollen die zwischen 3-6 € Liegen. Schaut doch mal bei geizhals.at nach den Versandkosten von 12 € und mehr! hier mosert keiner herum... nur wenn ich bei einem Paket mit 25kg 5,90 Versandkosten nehme stört es auf einmal die Käufer... und somit auch ebay ich verstehe die Welt langsam nicht mehr! Bei 5,90 muss der Versandt und noch die Verpackung und lohn fürs verpacken einrechnen, zusätzlich haben wir ab diesem Jahr eine Abgabe auf Verpackung und dass alles in 5,90 rein zu packen ist schon unmöglich und dann ist es angeblich zu hoch!

Als Verkäufer bekommt man echt Steine in den Weg gelegt vor allem wenn man am Anfang ist
Wenn Ich in verschiedenen Kategorien keine Versand mehr berechnen kann muss ich es einkalkulieren was auch den Preis und somit auch die ebay gebühren in die höhe treibt. Hier denke ich ist ein Vorsatz von ebay mehr durch gebühren einzunehmen, mehr auch nicht!
@IzNoGuD: Ich habe in meiner Kaufmännischen Ausbildung gelernt das die Umsatzsteuer eine Mehrwertsteuer ist, da der Stadt am Mehrwert jedes Gutes und Dienstleistung Verdient. In der Voranmeldung fürs Finanzamt in D ist es natürlich die Umsatzsteuer.
ich verstehe die Welt langsam nicht mehr!
du solltest vieleicht erstmal verstehen das es hier, bzw. bei der news um kleinartikel geht. weiterhin sind die versandkosten die du bei diversen preissuchmaschienen findest immer die maximalen versandkosten. in den eigentlichen shops richten sich die versandkosten nach art des artikels. z.b. wenn deine 12 euro versand bei deiner preissuchmaschiene angegeben sind heist das nicht gleich das du bei diesem shop für ne packung batterien 12 euro versand zahlst sondern die 12 euro werden warscheinlich erst bein nem komplett pc mit monitor oder einem fernseher fällig
Ich finde es eine Frechheit, die Verkäufer so zu gängeln. Wenn einer mit den Versandpreisen nicht zufrieden ist, soll er halt nicht bieten/kaufen.
Ebay gräbt sich mit seiner Gängelei (Versuche mit Paypal, nun Versandkosten, schief gegangene Bewertungsreform) selbst das Wasser ab.
Bsp. Ich will 20 leere Highend-Musikkassetten verkaufen. Das ist Audio-Zubehör, man darf keine Versandkosten mehr berechnen, muss aber Verpackung kaufen und per Paket versenden weil bestimmte Tapes 10-15 Euro/Stück bringen.... Toll.
Hi,
dem Einzigen dem diese Änderung wirklich hilft ist Ebay. Als Privatperson kann ich nun keinen Artikel mehr für 1€ ohne Verlust reinstellen, stattdessen muss ich die Versandkosten mit einrechen. Dies führt dazu, dass der Artikel teurer eingestellt werden muss, was wiederum Ebay in die Tasche spielt. Ade kostenlose Auktionserstellung!
Ich finde das Augenwischerei als Alternative hätte man bspw. die Listendarstellung ändern können und gleich den Gesamtpreis dargestellt, damit wäre es für die Käufer auch transparenter gewesen. Das Argument die Verkäufe anzukurbel ist bei näherer Betrachtung nur die eine Wahrheit, denn ohne Angebot keine Käufer.
Ich denke wirklich, dass der eine oder anderer Verkäufer, vor allem der private Teil der Plattform entweder fern bleibt oder die höheren Kosten (Versand bzw. Ebaygebühren) in Kauf nimmt.
Und ehrlich zu sein wird das neue Modell auch Betrügern neuen Spielraum bieten. Wie will ich den einen Versandkostenrabatt errechnen, wenn der Käufer die genannte Summe bezahlt und der Versand sowieso als "kostenlos" deklariert wurde.
Ich werde jetzt meine letzten Artikel bei Ebay verkaufen und dann die Plattform wechseln, das aber nicht als Käufer. Denn für die könnten tatsächlich bessere Zeiten auch Kosten der Verkäufer anbrechen ;-)
Hi,
dem Einzigen dem diese Änderung wirklich hilft ist Ebay. Als Privatperson kann ich nun keinen Artikel mehr für 1€ ohne Verlust reinstellen, stattdessen muss ich die Versandkosten mit einrechen. Dies führt dazu, dass der Artikel teurer eingestellt werden muss, was wiederum Ebay in die Tasche spielt. Ade kostenlose Auktionserstellung!
Ich finde das Augenwischerei als Alternative hätte man bspw. die Listendarstellung ändern können und gleich den Gesamtpreis dargestellt, damit wäre es für die Käufer auch transparenter gewesen. Das Argument die Verkäufe anzukurbel ist bei näherer Betrachtung nur die eine Wahrheit, denn ohne Angebot keine Käufer.
Ich denke wirklich, dass der eine oder anderer Verkäufer, vor allem der private Teil der Plattform entweder fern bleibt oder die höheren Kosten (Versand bzw. Ebaygebühren) in Kauf nimmt.
Und ehrlich zu sein wird das neue Modell auch Betrügern neuen Spielraum bieten. Wie will ich den einen Versandkostenrabatt errechnen, wenn der Käufer die genannte Summe bezahlt und der Versand sowieso als "kostenlos" deklariert wurde.
Ich werde jetzt meine letzten Artikel bei Ebay verkaufen und dann die Plattform wechseln, das aber nicht als Käufer. Denn für die könnten tatsächlich bessere Zeiten auch Kosten der Verkäufer anbrechen ;-)
Ich stell sowieso nur mehr ein wenn ebay wieder eine Gratisaktion hat.
Sonst bin ich mittlerweile bei den Gratis-Mitbewerbern....
Greez