Ganz schön Midi: Enermax Fulmo ST mit Liqtech 240 und Revolution X't im Test

Das Enermax Fulmo ST ist als kleiner Ableger der Fulmo-Gehäusereihe mehr als nur ein kleines Enermäxchen, wie der Einsatz als Referenzgehäuse beim Test der Radeon R9 290X unlängst gezeigt hat. Hier kommt nun der komplette Test mit weiteren Komponenten.

Es war wirklich erstaunlich, dass so große Karten mit einer nicht zu verachtenden Abwärme in so einem doch eher mittelgroßen Gehäuse kühler zu betreiben waren als im offenen Aufbau. Deshalb reichen wir nach dem großen Feedback auf unseren Grafikkarten-Test nun den Komplettaufbau mit Kompaktwasserkühlung und Netzteil nach. Für ein Midi-Case hatte uns die Kühlleistung ja bereits eindrucksvoll überzeugt, doch was ist nun mit dem Rest? Wir haben also noch einmal genauer hingeschaut.

Was uns dabei im Detail erwartet, kann man anhand der Umverpackung natürlich noch nicht wirklich abschätzen, da brauchen wir schon einen Blick ins Innere. Also werden wir als Nächstes den nicht allzu schweren Karton öffnen und seines Inhalts berauben.

Genau hier wollen wir Enermax ein dickes Lob außer der Reihe aussprechen, denn es hat ausnahmsweise absolut nichts gekrümelt. Wie hätte es auch, da Enermax endlich auf das eklige Krümelstyropor verzichtet und statt dessen hausfrauenfreundlichen PE-Schaum verwendet. Da macht das Auspacken gleich doppelt so viel Spaß.

Nachem wir das gute Stück ohne Kollateralschaden auf dem Fußboden entpackt haben, betrachten wir als Nächstes die technischen Daten und die kompletten Außenansichten.

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3 Kommentare
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    Dein Kommentar
  • Wern
    @SSD-Einbau:...sind da nicht sowieso Bohrungen in den 3,5" Einschüben an denen SSDs von unten verschraubt werden können?
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  • FormatC
    Nein. Die passen leider nicht exakt, zumindest nicht bei mir. Eigentlich eine unnötige Sache, aber das ist nun mal so. Das Problem dabei ist auch, dass der Kuntsstoff zu dick ist und man eigentlich für kurze Senkkopfschrauben auch eine Bohrung mit Konus haben müsste. Hat man aber nicht.
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  • Iceheart
    Sollte man bei solchen Test, zumal noch in Verbindung einer Wasserkühlung und Lautstärke, nicht dazu übergehen, die Grafikkarte ins Wasserkühlungssystem mit einzubinden. Denn nach meiner Erfahrung ist der/die Lüfter einer Grafikkarte die "Krachmacher" in einem System nicht der CPU-Kühler
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