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Fazit

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Die Samsung S1 Mini hat hier keine Kontrahenten, da sie auf einer 120 GB-Festplatte in 1,8-Zoll-Format basiert und damit geradezu winzig ist. Die Performance ist nicht so gut wie die der anderen Lösungen, die alle schnelle 2,5-Zoll-Festplatten nutzen und die USB 2.0-Bandbreite zu jeder Zeit völlig ausnutzen. Die S1 ist allerdings dann eine großartige Wahl, wenn es Ihnen mehr auf Tragbarkeit als Kapazität oder Performance ankommt.

Gemeinsamkeiten

Bleiben noch die Samsung S2 Portable, die Seagate FreeAgent Go, die My Passport Elite von Western Digital und das Fujitsu HandyDrive 5. Alle werden mit einem Software-Bundle geliefert, sind mit einem USB 2.0-Interface ausgestattet, bieten eine maximale Kapazität von 500 GB, basieren auf mobilen Festplatten im 2,5-Zoll-Format und haben ungefähr das gleiche Gewicht. Das wäre hinsichtlich der Gemeinsamkeiten aber auch schon alles.

Das Produkt von Fujitsu zeigt den besten Durchsatz, enttäuscht allerdings durch eine ungewöhnlich lange Zugriffszeit. Das wäre an sich noch kein Problem, wäre da nicht zudem das beinahe nutzlose Software-Bundle. Wenn Sie sich im Vergleich dazu die Software-Pakete der anderen Mitstreiter ansehen, wissen Sie auch warum: Mit der True Image-Version kann man nicht einmal Partition Images erstellen, Backup-Sätze können nicht gespeichert werden und das Tool zum Sperren des Laufwerks muss zum Entsperren separat  zur Verfügung stehen.

Für Consumer: Samsung

Letzten Endes geht es also um Samsung, Seagate und Western Digital, wobei Performance-Unterschiede Ihre Kaufentscheidung eher nicht beeinflussen sollten. Alle drei bieten Datensicherung und Verschlüsselung. Samsung konzentriert sich eindeutig auf Consumer, während Seagate und Western Digital zudem Synchronisation unterstützen und auch Enthusiasten ansprechen.

Für Enthusiasten: Seagate oder Western Digital

Seagate bietet auf Wusch ein Laufwerks-Dock, das die Benutzerfreundlichkeit steigert; WD bietet im Gegenzug eine Kapazitätsanzeige und die bessere Lösung für die Verwaltung Ihrer Daten und Sicherungen. Beide Produkte sind mit LEDs und einer Energieverwaltungsfunktion ausgestattet. Die LEDs von Seagate lassen das Logo auf dem Aluminium-Cover aufleuchten, während sie bei WD für die Kapazitätsanzeige genutzt werden.

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fruechtetee 08/05/2009 13:49
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-0+

Schade das viele Modelle auf USB vertrauen.
Ein Firewire und ein eSATA Port wären so Klasse :-)

markus_a1 08/05/2009 14:04
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-0+

Was mir noch in diesem Test fehlt ist die frage welche der disken über usb-schaltsignal abschalten. Diese Funktion ist extrem wichtig wenn eine solche disk am Sat-Receiver verwendet wird.

@fruechtetee
ich bin zwar auf esata fan aber bei diesen dingern birgnts von der Perf nicht so viel und ausserdem was viel wichtiger ist. 'Wie soll dann die Stromversorgung aussehen

anonymous 08/05/2009 15:44
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-0+

Was ist mit den ganzen bekannten Problemberichten.... hat sich da was getan von Seiten Seagate? Auch bei Amazon wird davon berichtet! Und wirklich langsam soll sie auch sein in der Praxis... oder gab es da Änderungen?

http://arewold.wordpress.com/2007/ [...] isk-drive/

M1n1m3 11/05/2009 11:44
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-0+

autsch
ich hab freeagent 320gb (5 jahre garantie)
keine probleme
leise , wird warm aber nicht heiss
bin sehr zufrieden

Misterdt 14/05/2009 14:00
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-0+

Wen interessiert letzten Endes wirklich die mitgelieferte Software? Solche Platten sind nur bedingt als Backup geeignet.

>Beide Produkte sind mit LEDs und einer Energieverwaltungsfunktion ausgestattet.

Mich hätte da schon interessiert, was ich mit der Energieverwaltungsfunktion einstellen kann. Außerdem wäre interessant gewesen, wieviel mA die einzelnen Platten wirklich am USB-Port ziehen.

Und wozu man an der WD Passport die LEDs benötigt, das verstehe ich nicht. So eine ungenaue Funktion der Kapazitätsanzeige benötige ich zum Beispiel nich. Sobald ich auf die Platte zugreife sehe ich doch eh, wieviel Platz man noch zur Verfügung hat.

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