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Datendurchsatz

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Der Lesedurchsatz wird normalerweise durch das Interface eingeschränkt. Als schnellste Option gilt eSATA, wie Sie anhand der verschiedenen Produkte in dieser Tabelle sehen können. USB 2.0 stößt mit einem maximalen Durchsatz von ungefähr 33 MB/s in alltäglichen Anwendungen an seine Grenze. Firewire ist in der PC-Welt nicht mehr sonderlich verbreitet, spielt allerdings bei Macs noch eine große Rolle. Alle von uns getesteten tragbaren Laufwerke basieren auf USB 2.0. Sie werden sehen, dass Fujitsu und Samsung am schnellsten sind, allerdings dicht gefolgt von Western Digital und Seagate. Behalten Sie durchschnittliche Resultate und Mindestergebnisse im Blick wenn Sie Ihr neues tragbares Laufwerk intensiv nutzen wollen.

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fruechtetee 08/05/2009 13:49
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Schade das viele Modelle auf USB vertrauen.
Ein Firewire und ein eSATA Port wären so Klasse :-)

markus_a1 08/05/2009 14:04
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Was mir noch in diesem Test fehlt ist die frage welche der disken über usb-schaltsignal abschalten. Diese Funktion ist extrem wichtig wenn eine solche disk am Sat-Receiver verwendet wird.

@fruechtetee
ich bin zwar auf esata fan aber bei diesen dingern birgnts von der Perf nicht so viel und ausserdem was viel wichtiger ist. 'Wie soll dann die Stromversorgung aussehen

anonymous 08/05/2009 15:44
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Was ist mit den ganzen bekannten Problemberichten.... hat sich da was getan von Seiten Seagate? Auch bei Amazon wird davon berichtet! Und wirklich langsam soll sie auch sein in der Praxis... oder gab es da Änderungen?

http://arewold.wordpress.com/2007/ [...] isk-drive/

M1n1m3 11/05/2009 11:44
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autsch
ich hab freeagent 320gb (5 jahre garantie)
keine probleme
leise , wird warm aber nicht heiss
bin sehr zufrieden

Misterdt 14/05/2009 14:00
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-0+

Wen interessiert letzten Endes wirklich die mitgelieferte Software? Solche Platten sind nur bedingt als Backup geeignet.

>Beide Produkte sind mit LEDs und einer Energieverwaltungsfunktion ausgestattet.

Mich hätte da schon interessiert, was ich mit der Energieverwaltungsfunktion einstellen kann. Außerdem wäre interessant gewesen, wieviel mA die einzelnen Platten wirklich am USB-Port ziehen.

Und wozu man an der WD Passport die LEDs benötigt, das verstehe ich nicht. So eine ungenaue Funktion der Kapazitätsanzeige benötige ich zum Beispiel nich. Sobald ich auf die Platte zugreife sehe ich doch eh, wieviel Platz man noch zur Verfügung hat.

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