Die Elite: Neue tragbare Festplatten
Inhaltsverzeichnis
- 1. Neue Festplatten für den Start in den Frühling
- 2. Fujitsu HandyDrive 5, 320 GB (MMH2320UB)
- 3. Samsung S2 Portable, 500 GB (HXMU050DA)
- 4. Samsung S1 Mini, 120 GB (HXSU012BA)
- 5. Seagate FreeAgent Go 500 GB (ST905003FGA2E1-RK)
Fujitsu, Samsung, Seagate oder Western Digital? Die Storage-Unternehmen bieten neue, schicke und vor allem tragbare Speicherprodukte basierend auf 2,5”-Festplatten. Samsung hat uns sogar ein Laufwerk im 1,8”-Format zugeschickt, das kleiner ist als ein Mobiltelefon. Eine Kapazität von einem halben Terabyte dürfte für Anwender im mobilen Bereich meist ausreichen, während die Performance nach wie vor durch das USB 2.0-Interface limitiert wird. Allerdings unterscheiden sich die Kontrahenten in Sachen Funktionalität und Software-Beigaben deutlich.
Tragbar bedeutet flexibel
Heutzutage müssen Sie trotz zunehmender Anforderungen an die Speicherkapazität Festplatten eigentlich nicht mehr im PC installieren. USB 2.0 ist die Schnittstelle der Wahl; und obwohl diese Schnittstelle für fast alle modernen Festplatten einen Flaschenhals bedeutet, ist das Interface weitverbreitet, kompatibel und flexibel. Ein Speicherprodukt auf USB 2.0-Grundlage kann praktisch an jedes Host-System angeschlossen werden – ganz egal ob PC oder Mac und fast unabhängig vom jeweiligen Betriebssystem. Durchschnittliche Anwender profitieren am meisten von tragbaren USB-Laufwerken wenn die Datenraten reichen und dieMaximal-Kapazität von bis zu 500 GB ausreicht.
Tragbare Laufwerke contra Externe Laufwerke
Es gibt zwei verschiedene Arten von Speicherprodukten für große Datenmengen: Festplatten, die auf maximale Mobilität ausgerichtet sind, und Laufwerke, die eine höhere Kapazität und Performance ermöglichen. Externe Speicher mit hoher Performance werden zunehmend via eSATA angeschlossen, um die Flaschenhälse durch USB 2.0 und Firewire loszuwerden. Einige Modelle basieren zudem zwecks besserer Datensicherheit, höherer Performance und Kapazität zudem RAID-Technologie und mehrere Laufwerke pro Speicherprodukt.
Im Gegensatz dazu bieten tragbare Laufwerke für mobile Anwender keine maximale Performance, dürfen allerdings auch nicht sonderlich viel wiegen, sollten geringe Abmessungen besitzen und müssen maximale Flexibilität bieten. Alle getesteten Laufwerke können durch den USB 2.0-Anschluss mit Strom versorgt werden und benötigen keine zusätzliche Stromquelle. Sie werden zudem nicht heiß und fallen auch akustisch nicht auf.
Die Produkte unterscheiden sich allerdings hinsichtlich Stil, Software-Bundles, Verwendbarkeit und Garantie teils erheblich. Wir haben das Fujitsu Handy Drive 320 GB, das S2 Portable 500 GB sowie das S1 Portable 120 GB von Samsung, das FreeAgent Go 500 GB von Seagate und das Western Digital MyPassport Elite 500 GB getestet.

Schade das viele Modelle auf USB vertrauen.
Ein Firewire und ein eSATA Port wären so Klasse :-)
Was mir noch in diesem Test fehlt ist die frage welche der disken über usb-schaltsignal abschalten. Diese Funktion ist extrem wichtig wenn eine solche disk am Sat-Receiver verwendet wird.
@fruechtetee
ich bin zwar auf esata fan aber bei diesen dingern birgnts von der Perf nicht so viel und ausserdem was viel wichtiger ist. 'Wie soll dann die Stromversorgung aussehen
Was ist mit den ganzen bekannten Problemberichten.... hat sich da was getan von Seiten Seagate? Auch bei Amazon wird davon berichtet! Und wirklich langsam soll sie auch sein in der Praxis... oder gab es da Änderungen?
http://arewold.wordpress.com/2007/ [...] isk-drive/
autsch
ich hab freeagent 320gb (5 jahre garantie)
keine probleme
leise , wird warm aber nicht heiss
bin sehr zufrieden
Wen interessiert letzten Endes wirklich die mitgelieferte Software? Solche Platten sind nur bedingt als Backup geeignet.
>Beide Produkte sind mit LEDs und einer Energieverwaltungsfunktion ausgestattet.
Mich hätte da schon interessiert, was ich mit der Energieverwaltungsfunktion einstellen kann. Außerdem wäre interessant gewesen, wieviel mA die einzelnen Platten wirklich am USB-Port ziehen.
Und wozu man an der WD Passport die LEDs benötigt, das verstehe ich nicht. So eine ungenaue Funktion der Kapazitätsanzeige benötige ich zum Beispiel nich. Sobald ich auf die Platte zugreife sehe ich doch eh, wieviel Platz man noch zur Verfügung hat.