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Band(ing) of Brothers

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Zunächst einmal haben unsere Tests gezeigt, dass der Sharp über sehr schlechte Standardeinstellungen verfügt. Der Bildschirm ist, wenn er aus dem Karton kommt, eher für Verkaufsräume eingestellt und nicht für den Verbraucher. Daher führt der erste Weg ins Menü. Die Vorgehensweise ist einfach: den zu intensiven dynamischen Modus ausschalten und ausgehend vom Standard die Schärfe und alle anderen Einstellungen, die einem zu schwach erscheinen, nachregeln. Nach einigen Minuten sieht das Ergebnis so aus:

95 % der Farben sind perfekt, 98 % sind zumindest korrekt. Das ist ebenso gut wie bei den hier getesteten Spitzenklasse-Geräten von Philips, nur eben 1000 Euro billiger.

Schwarzwert Weißwert Kontrastverhältnis
0,5 cd/m² 362 cd/m² 724 : 1

Der Kontrast ist sehr gut. Das Schwarzniveau ist absolut konkurrenzfähig. Es gibt jedoch nicht nur Vorteile. Wenn man sich nicht in einer Achse mit dem Bildschirm befindet, tendiert das Schwarz schnell ins Rötliche. Man muss also genügend Abstand halten, damit alle die gleichen guten Kontraste genießen können.

Wenn die Farben auch genau und kontrastreich sind, bietet der Sharp-Fernseher in punkto Farbreichtum doch nicht mehr als der Standard. Das ist momentan noch nicht unbedingt ein Nachteil, aber es gilt zu bedenken, dass immer mehr Hersteller ihre Fernseher in diesem Bereich mit neuen Systemen ausstatten, die einen größeren Farbreichtum gewährleisten. Um diese Verbesserung wird also in Zukunft niemand mehr herumkommen.


Helligkeitsverteilung

Die Homogenität der Sharp-Panels wurde im Laufe der letzten Monate in verschiedenen Spezialforen ausgiebig diskutiert. Dort wirft man den Sharp-Fernsehern das so genannte "Banding"-Phänomen vor, d.h. eine Nicht-Homogenität des Bildes. Man muss nur einmal "Sharp + banding" bei Google eintippen und bekommt eine Vielzahl von Mängelberichten. Dieses Phänomen taucht besonders dann auf, wenn bei einem Niveau von mittlerem Grau die Hintergrundbeleuchtung ganz aufgedreht wird. Tatsächlich zeigte das Testgerät, wie weiter unten beschrieben, keine größeren Auffälligkeiten. Dieses Problem scheint wohl besonders Panels von 46 Zoll und mehr zu betreffen. Im Test mit HDMI, VGA, Scart usw. konnte also nichts Ungewöhnliches festgestellt werden. Es ist jedoch auf jeden Fall ein Punkt, auf den man achten muss, wenn man sich für einen Fernseher von Sharp interessiert, genauso wie das "Clouding" bei Sony. Jeder hat wohl seine Tücken...


Insgesamt sind die statischen Leistungen dieses Fernsehers erfreulich. Wenden wir uns daher der Frage zu, ob er bei den dynamischen Leistungen eine ebenso gute Figur macht.

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DOcean 26/03/2007 09:40
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Ich versteh die Kritik für den VGA-Eingang der Geräte nicht...

Wenn ich einen PC an die Kister anschließen will, nehm ich doch den DVI Ausgang meiner Graka und geh dann bei HDMI rein...

Den VGA-Eingang eines TFT würde ich immer nur als Notlösung betrachten. Auch weil kein Graka die die Auflösung ruckelfrei bei Games hinbekommt heutzutage über VGA Ausgänge verfügt...

anonymous 26/03/2007 09:55
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wenn ich nur 2HDMI ausgänge zur verfügfung hab sind die schnell weg. DVD player, dann noch receiver.

Und altes Notebooks haben sowieso nur VGA ausgang, deswegen brauch man den schon finde ich.

mindshaker 26/03/2007 12:44
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also wenn ich die 2 Hdmi brauch geh ich einfach über Komponenten vom DVD in den Fernsehr die interne Signalverarbeitung erfolgt ja sowieso auf Komponentenbasis...

lordxraven 26/03/2007 12:48
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Es fehlt diesem Test definitiv die Information wie das übertragene Bild vom Rechner per HDMI aussieht. Ist Overscan abschaltbar? Wer kauft sich heute noch einer freiwillig eine neue Grafikkarte mit Analog Ausgang? Der letzte Bericht in der c’t, hat diese Informationen auch komplett vernachlässigt.
Wer z.B. sein PC an einen der beiden Sony Modele per HDMI anschließt, kann sich an FullHD ohne Overscan erfreuen. Hat man dann noch eine DVBS2 Karte und ein HD-DVD Laufwerk im PC, ist sogar noch einer der beiden HDMI Stecker am TV frei ;-)

anonymous 26/03/2007 19:40
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-0+

"also wenn ich die 2 Hdmi brauch geh ich einfach über Komponenten vom DVD in den Fernsehr die interne Signalverarbeitung erfolgt ja sowieso auf Komponentenbasis..."

allerdings haste dann ne A/D wandlung die qualitätsverlust verrursacht, welche bei HDMI/DVI entfällt

anonymous 26/03/2007 19:41
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Die SOny Modelle sollen auch 24p können. zumindest manche.

mindshaker 26/03/2007 23:35
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Jedenfalls kann ich über den Klv52x2000 mit DVI-HDMI Kabel nicht meckern. Alles gut leserlich und ich hab mir keinen "Monitor" gekauft sondern einen Fernseher.
Wer nimmt denn bei so nem Panel einen analogen PC Anschluß?
Sry, aber da versteh ich ganz gut warum da keine Kohle für die Entwicklung reingesteckt wird, was ja der Kunde im Endeffekt auch noch bezahlen soll. Und jemand der sowieso keine Ahnung von der Technik hat ist mit Sicherheit voll zufrieden oder Überfordert...

Möcht mal wissen wieviele Leute solche Garäte überhaupt richtig bedienen können.

anonymous 27/03/2007 00:38
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wenn du mal eben altes notebook anschließen willst isses doch ideal.

Sollen erstmal SVIDEO, und Composite aus den Panels verbannen, dann können se irgendwann VGA rauschmeißen.
VGA dürfte von der qualität sogar noch knapp über YUV liegen. und nur weil analog isses kein scheiß bild. Bei meinem beamer ist HDMI VGA auch nur nen sehr kleiner unterschied.

"ich hab mir keinen "Monitor" gekauft sondern einen Fernseher. "

das sollten sie meiner Meinung nach anders machen. Sollte hauptsächlich nur Monitore im Heimkino bereich geben, und wo man einzelne module nachrüsten kann, je nach gedarf, so wie Panasonic das bei manchen Plasmas macht.
Fände es besser die ganze elektronik wäre in einer seperaten box untergebracht, wo alle kabel angeschlossen werden könnten, und das bild aufbereitet wird (deinterlacen, skalieren etc) und das von da aus nur ein kabel (digitale übertragung) dann zum Monitor verläuft.
Ist meiner Meinung nur, finde es nicht toll zig kabel zum fernseher zu ziehen.

andreasbloechl 27/03/2007 09:01
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Schaut euch mal die Notebooks bei HP an, die haben alle keinen DVI Ausgang und deswegen lege ich auch Wert auf VGA. Mein HP NOtebook habe ich mir letztes Jahr im Juni gekauft und jetzt überlege ich über einen LCD aber wahrscheinlich kann man nur den Samsung vernünftig mit dem Notebook ohne DVI betreiben. Und es gibt auch LCDs da kann man nativ nur über VGA zuspielen, also denke ich sollte man den VGA schon achtung schencken.

JaO1000 27/03/2007 10:31
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Also mich würde mal interessieren, was ich aus folgender Aussage schließen soll:
"Der PC-Modus funktioniert gut, ist jedoch nichts Besonderes. Der Text ist lesbar, aber Komfort ist etwas anderes."

Diese Aussage enthält soviele Informationen wie:
"Das Wetter ist nicht gut, aber schlecht ist es auch nicht"
:lol:

Naja,

also generell glaube ich, dass der PC Modus in vielen LCD oder Plasma-Tests ziemlich vernachlässigt und unterschätzt wird- und ich meine zu Unrecht.

Denn neben der Standard-Zielgruppe, die sich einen großen Fernseher mehr oder weniger ohne groß nachzudenken ins Wohnzimmer stellt, gibt es auch noch diejenigen Technik-affinen Menschen, die wissen wollen: "was kann mein Gerät und wie kann ich es richtig einstellen".

Ich glaube eine nicht zu unterschätzende Zahl von Leuten haben wie ich Interesse daran, zu wissen, ob ich einen Flachbildfernseher der neuesten Generation neben dem Fernseh- und Videogenuss auch mal zum Zoggen mit dem PC und nicht nur der Konsole nutzen könnte.

Denn bei einem Sitzabstand von 3 Metern zu einem 42" Display fällt der Qualitätsgewinn beim Fernsehen oder Schauen einer HD-DVD oder Blue-Ray-Disc noch gar nicht mal auf.


Deshalb wäre es für mich viel interessanter, Details über den Anschluss an den PC (heutzutage natürlich standardmäßig per HDMI, evtl. dann auch noch für VGA zu testen). Denn diese Tests habe ich wirklich noch auf keiner Internetseite in ausführlicher Form gesehen. :!:

Als liebe Leute von THG - wäre das nicht mal was?

Nen "dicker" Artikel rund um dieses Thema. ("Full-HD am PC, jetzt schon möglich oder noch Zukunftsmusik?")

Denn dann könnte man auch endlich in Erfahrung bringen, was bei einem 1500 Euro teuren LCD-Fernseher "Der PC-Modus funktioniert gut, ist jedoch nichts Besonderes." bedeutet und ob man den Preis-Leistungssieger "42WL67Z" auch mal für eine Partie Battlefield 2 nutzen kann.

So, und jetzt kommt ihr :wink: :idea:

andreasbloechl 28/03/2007 07:31
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Guter Beitrag JaO1000

Ich denke auch das viele Leute einen HTPC oder auch ein Notebook einsetzen für TV schauen und nicht immer einen SatReceiver von daher wäre es wirklich super wenn man da mehr erfahren würde. In meinem Fall würde halt VGA angeschlossen weil es mein Notebook leider mit DVI nicht gebacken bekommt.

anonymous 28/03/2007 09:44
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"Ich denke auch das viele Leute einen HTPC oder auch ein Notebook einsetzen für TV schauen"

dass es momentan viele sind glaube ich kaum.

HTPC ist auch immer noch mit nem bisschen arbeit verbunden. den satreceiver muss ich nur anschließen, kanäle scannen lassen und fertig (meistens).

Notebook glaub ich noch viel weniger.
Holt wirklich die mehr Mehrheit, oder zumindest ein bedeutener Teil jedesmal das Notebook hervor um TV zu gucken?wohl kaum.

Doch trotzdem ist auch der VGA anschluss wichtig und sollte bleiben.

Noch besser wär zb folgendes: 2mal HDMI und zusätzlich noch einen DVI anschluss, der auch analoge signale entgegennehmen kann.

JaO1000 28/03/2007 17:34
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zu AndreasBloechl: Ich denke nicht, dass es im Moment allzu viele gibt , die das tun.

zu Rach78: Ich denke aber, dass das Potenzial eines HTPCs oder Notebooks in Verbindung mit einem großen Flachbildschirm schon enorm ist.

Denn warum sonst würden sich die Großen der Branche (Intel, AMD, Microsoft um nur einige nennen) so bemühen, den baldigen Schritt zum "digitalen Wohnzimmer" mit einer eigenen entsprechenden Produktpalette (ViiV, Live, Media Center Edition) nicht zu verschlafen.
Denn der "leise PC im Wohnzimmer", der die Funktionen einer Konsole, eines Festplattenrecorders, eines Streaming-Clients usw usf verbindet, wird garantiert DER Trend der kommenden Jahre sein, einfach deswegen, weil er alle erdenklichen Funktionen anderer Komponenten vereint.
Dazu einen guten Verstärker mit Soundanlage, einen ordentlichen Bildschirm und fertig ist der gemütliche Abend, an dem in der Werbeunterbrechung mal kurz die Aktienkurse nachgucken kann, mit einem Bekannten via Skype das morgige Training bespricht oder kurz seine Emails abruft- die Einsatzbereiche sind schier unbegrenzt!

Und genau dadurch sehe ich meine Meinung bestätigt und spreche von einer Vorreiterrolle, die THG mit entsprechend guten Tests einnehmen würde, denn der oben angesprochene Trend ist unverkennbar.

Ein Test, der schon mehr die Thematik "Flachbildschirm und PC" aufgreift findet sich z.B. auf der Seite "www.areadvd.de" und dem Test des "Toshiba 32WL68P". Den Ausführungen auf dieser Seite kann ich zumindest entnehmen, dass ich den Flatscreen ordentlich an einen PC anschließen kann.

Doch für einen Vergleich mit seinem bei THG getesteten großen Bruder fehlen mir die nötigen Infos :(

Also Leute, solltet ihr nicht zuletzt aus Eigeninteresse diesen Trend mal aufgreifen, es wäre schade, wenn nicht :arrow:

andreasbloechl 28/03/2007 22:47
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Wenn du schon AreaDVD erwähnst , der Xoro soll keine schlechte Figur machen. Aber von dem angesprochenem Bildrauschen was ja bei allen FullHDs der Fall ist wird bei AreaDVD nichts viel erwähnt.

JaO1000 29/03/2007 09:53
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Japp, da gebe ich dir vollkommen recht.

Mmh, irgendwie eigenartig, dass sich noch keiner der Moderatoren eine Stellungnahme erlaubt hat- hätte mich zumindest gefreut. :?

Naja was solls-

well ... here we go!

andreasbloechl 29/03/2007 10:02
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Vielleicht kommt es ja noch.

austriacus 29/03/2007 23:01
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Interessant wäre, die neueste SAMSUNG-Serie im Vergleich dazu zustellen. Hat HDMI 1.3 und angeblich wesentlich verbessertes Sound-System.

Ich begrüße absolut, auch den PC-Modus eingehend zu testen!!
Alle starren nur auf DVD (oder besser jetzt Blue-Ray und HD-DVD).

Aber: Es werden Millionen von Digital-Cameras verkauft, aber niemand interessiert sich für die Wiedergabe???

Der Samsung 40F71 lieferte über den Card-Slot absolut unbrauchbare JPEG-Wiedergabe mit rosa Interferenzen am Himmel. Mir sagte man, die Bilder würden nur in VGA-Mode umgerechnet. :evil:

Also Bitte: TEST von Full-HD-Material, normalem Fernsehen, JPEG und PC-Mode.

Freue mich auf weitere Tests!!

Ich plane, mir den LE-46M86 anzuschaffen. Hat schon jemand dieses Gerät gesehen, getestet, gekauft?

jobecher 30/03/2007 12:42
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Hi,

im Gegensatz zu der im Artikel dargestellten meinung der Sony 40X2000 tauge nicht zum Anschluss eines PC in Full-HD betreibe ich meinen HTPC mit Full-HD 1080p am Sony.

Im Gegensatz zum Test im Artikel verwende ich jedoch den digitalen DVI Ausgang der Graka und den HDMI Eingang des Fernsehrs und nicht den analogen VGA Eingang am Fernsehr.

Die Zuspielung über DVI auf HDMI klappt perfekt und der "Vollpixel"-Modus des Panels erlaubt ein 1:1 Pixelmapping (also keine fehlenden Desktopinhalte duch Overscan).

andreasbloechl 30/03/2007 22:51
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Kannst du vielleicht mal den VGA testen und dann berichten. Der Sony würde mich auch schwach werden lassen , egal ob der w oder x .

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