Fireball, eine Adware, die Rechner ausspioniert und kontrolliert [Gesponsort]

Im Internet werden Bedrohungen immer heimtückischer. Fireball wirkt wie eine legitime Software, verwandelt den Mac oder PC jedoch zu einem Werbe-Bildschirm und erlaubt Cyberkriminellen darüber hinaus die Kontrolle über den jeweiligen Rechner zu erlangen.

Symantec hat nun den Preis für seine passenden Sicherheitslösung noch einmal deutlich gesenkt und bietet einen Nachlass von bis zu 50 Prozent - also warum auf einen effektiven Schutz verzichten?!

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Adwares sind keine neue Bedrohung. Ganz im Gegenteil. Die lästigen Programme setzen sich in den Tiefen des Browsers fest und präsentieren bei Suchergebnissen unerwünschte Werbung oder öffnen im Hintergrund scheinbar grundlos Fenster mit Werbung auf dem Desktop. Oft werden sie vor allem als störend und nicht als wirklich gefährlich wahrgenommen. Doch verweisen die Werbeanzeigen nicht selten auf betrügerische Webseiten oder aber auf Seiten, die von Cyberkriminellen kontrolliert werden (beispielsweise um Fälschungen zu verkaufen), häufig stecken in den Werbebannern aber auch Exploits, die auf dem jeweiligen Computer Malware einschmuggeln.

Die neuste Adware, Fireball, erinnert erneut daran, dass die Art der Schadsoftware, die man in vielen Fällen nur schwer wieder loswird, sich als gefährlich herausstellen kann: Fireball hat zig Millionen Systeme weltweit infiziert, PCs genauso wie Macs! Denn – im Fall von Fireball – genießen letztere per se keinen besseren Schutz als Windows-Rechner.

Entwickelt von einer chinesischen Agentur für digitales Marketing und als einfaches Werbewerkzeug gedacht, wirkt Fireball auf den ersten Blick wie ein legitimes Programm mit einem digitalen Zertifikat. Es wird unbemerkt – und ohne die Einwilligung des Nutzers – installiert, wenn dieser kostenlose Programme, wie etwa SoSo Desktop oder FVP Imageviewer, herunterlädt. Einmal auf einem Rechner installiert, beginnt Fireball damit die Such-Engine und die Startseite des Browsers neu zu konfigurieren (und zu verhindern, dass die Einstellungen wieder geändert werden können). Wie viele bei anderen Adwares auch, werden daraufhin die angezeigten Seiten mit Werbung versehen und automatisch Traffic mit Hilfe der Such-Engine generiert. Dazu gehört auch Pixel-Tracking um Informationen über die jeweiligen Nutzer zu gewinnen, die später an Werbeagenturen weiterverkauft werden. Doch die wahre Gefahr zeigt sich an anderer Stelle, denn Fireball hört hier nicht auf: Die Software ist in der Lage ohne Zustimmung des Nutzer Erweiterungen in den Browser einzuspielen, von denen einige versuchen die Werbeeinnahmen weiter zu erhöhen. Noch gravierender ist jedoch, dass beliebiger Code auf dem Computer ausgeführt werden kann, was ein wahrlich gefährliches Backdoor darstellt. Symantec hat Fireball daher auch als „Trojaner“ klassifiziert und nicht als „Adware“ eingestuft.

Fireball erinnert daran, wie wichtig es ist, bei im Internet kostenfrei zum Download angebotener Software achtsam zu bleiben. Eine Vielzahl dieser Programme enthalten Adwares, die sich als gefährlich für die Sicherheit eines Systems und der gespeicherten Daten herausstellen können. Darin sind die Schäden noch gar nicht eingerechnet, die dem Nutzer durch die Verletzung seiner Privatsphäre aufgrund der Überwachung der jeweiligen Netzaktivitäten entstehen.

Diese Malware erinnert auch an die Bedeutung einer modernen Sicherheitssoftware um den Rechner zu schützen, mit der sich auch hinterhältigen Bedrohungen wie dieser entgegengestellt werden kann, sodass die eigene Identität im Internet gesichert und der Schutz des Browsers verbessert - und das sowohl unter PC mit Windows-Betriebssystemen als auch unter Apple-Rechnern. Dazu empfiehlt sich auf eine Sicherheitssoftware-Suite wie Norton Security Deluxe oder Premium zurückzugreifen. Diese bringen nicht nur Schutzschilde mit, die sich proaktiv verhalten, um sich komplexen Angriffen wirksam entgegenzustellen, sondern sie bieten auch ein Portal, mit dem auf einem Bildschirm alle Rechner und Smartphones eines Haushaltes überwacht werden können, sodass die Gerätschaften der ganzen Familie geschützt werden können.

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10 Kommentare
    Dein Kommentar
  • fffcmad
    Ich benutze lieber den Securepoint Antivirus Pro. Graebt sich nicht ins System und speziell Netzwerkstack ein, um diesen auf Windows 2000-Niveau zu kastrieren, wie es andere Virenscannerpakete tun. Und er nutzt die Ikarus Scanengine. Die ziemlich sauber rennt.

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  • derGhostrider
    Hmmm, wieso steht bei Deinem Beitrag [Gesponsort]?
    In der heutigen Zeit wird es schwierig zu unterscheiden, ob das ein verunglückter Witz oder Realität ist. :-/

    Es geht ja um den Apfel: Ist das für MacOS geeignet? Habe gerade keine Lust Google zu fragen.
    Wir nutzen unter Windows inzwischen Defender. Schneller ist keiner dank recht optimaler Integration, Erkennungsrate nicht schlecht und Fehler werden zeitnah behoben.
    [Nicht gesponsort - leider]
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  • fffcmad
    Fuer Mac nicht. Das ist eher was fuer Firmen. Im Zusammenspiel mit dem Proxy unserer Firewall. Windows Defender ist vollkommen Ok. Hat nicht die gleicher Erkennnungsquote aber kann sich in den Netzwerkstack integrieren ohne der Netzwerkkarte die Beine zu brechen.

    Das mit [Gesponsort] war natuerlich ein Witz. ich arbeite bei Securepoint.
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