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Ziemlicher Kraftakt: Athlon XP 3000+ vs. P4 3.06 G

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Die 256 KB Cache ziehen den Karren auch nicht mehr aus dem Dreck.
Dazu kommt das P Rating sollte unbedingt nochmal überarbeitet werden
XP2600: 2133 Mhz mit FSB133
oder
XP2600: 2083 Mhz mit FSB166
Wer ist schneller? Ganz klar der 2600+ mit FSB 133 ist doch etwas komisch. Die 50 Mhz weniger gleicht der Cache von 512 nicht aus.
Zudem ist der XP2600+ mit FSB 133 um einiges billiger als der mit Barton Core

Dieses unnötige XP-Rating (eXpected Performance) muß unbedingt abgeschafft werden. Und dann gehören Thunderbird Verwandte CPUs gesetzlich verboten.
Intel hat den P6 auch nicht bis XP10.000 aufgebohrt! Vor Jahren war der Thunderbird mal ein guter Prozessor aber hier und da etwas Patchwork machen keinen P4 draus.
Nochwas: Schut mal den empfohlenen EKL Lüfter genauer an! Intel würde sowas nichtmal einem Celeron beilegen.
Daß AMD jetzt Erschütterungstests an den Boards macht um Kühler zu empfehlen ist zwar löblich, aber auf die verbindliche Nutzung geschraubter Kühler ist diese Billigfirma noch nicht gekommen.
Somit bleibt alles, wie es ist.

AMD wird von tag zu Tag mehr zur Ramschfirma!
Entweder sollen die jetzt wieder konkurrenzfähige Produkte herstellen oder ihren verlustbringenden Laden schließen. Leistung alleine genügt nicht mehr.
In der C´t steht auch einiges über diese CPU. Die Vibrations und Stoßtests finde ich lächerlich. Wäre da gerne mal dabei: Board+CPU+Kühler im Gehäuse installieren, dann mal mit dem Fuß drantreten.
Nase hält: Kühler wird empfohlen
Nase hält nicht: Kühler wird nicht empfohlen.
Daß AMD die Alpha und Swiftech Kühler nicht ausdrücklich in ihrer Liste stehen hat kann ich nicht nachvollziehen.
Normalerweise sollte AMD zahlreiche Wissenschaftler und Ingenieure beschäftigen aber in der Qualitätssicherung und im Marketing scheinen nur Idioten zu arbeiten.
Allmählich könnten die ruhig mal die Quittung für den teuren aber minderwertigen Ramsch kriegen.
Jeder noch so kleine Schritt in Richtung eines hochwertigen Produktes wurde im Keim erstickt!
HeatSpreader, eigene Chipsätze, strenge Spezifikationen für Boardhersteller, Kühlmethoden und Befestigung, Speicher!
Alles wird völlig ignoriert.
Hätte Via den Markt nicht mit halbfertigen Chipsätzen überflutet, so wäre AMD heute tot. Aber die lernen nichts dazu. Scheißfirma!

Hey FrankS,
was für Kraftausdrücke. tztz
Eine andere Frage, wieso regst Du dich über einen CPU Hersteller derart auf?
Kannst Du es nicht abwarten, bis der Markt das von alleine regelt?
Zum einen finde ich die AMD Prozessoren nicht verkehrt, für den ein oder anderen privat Anwender sind sie das was er möchte, und zum anderen kann Intel doch wunderbar die professionelle Liga versorgen, wo hast Du da ein Problem mit?
Wer einen AMD kaufen möchte, sollte genauso respektiert und unterstützt werden wie jemand der einen Intel erwerben möchte. Ich finde es zudem ziemlich anmassend das immer wieder verlangt wird, das ein Unternehmen so oder so handeln solle.. hey überlasst das denjenigen, die dafür bezahlt werden, das ist ihr Job, wenn es einem nicht passt, soll er sich Aktien kaufen und kann dann helfen sie zu feuern.
Ich schreibe das hier nicht, weil ich in diesen merkwürdigen Clinch Intel/AMD eingreifen möchte, sondern weil ich es unmöglich finde, wie sich hier darüber angegiftet wird.
Die einzelnen Resultate findet man zB in den Streitigkeiten einzelner Forumsteilnehmer wieder, und das finde ich absolut inakzeptabel. Man kann, und das möchte ich auch in Zukunft gerne zur Kenntnis nehmen, heisse Diskussionen führen, welcher die besten Kompnenten für einen PC sind. Ausserdem sollte man eine solche Diskussion einmal zu Ende führen, und die gewonnenen Erkenntnisse mit nach Hause nehmen.

Es nervt blos, daß diese Forme seit Ewigkeiten immer die selben Fehler macht und einfach nichts dazulernt!
JETZT wäre der richtige Zeitpunkt gewesen, die minderwertigen Produkte kurzfristig aufzuwerten.
Man stelle sich vor:
Der neue Barton mit schönem HeatSpreader und mehr Cache und ohne XP-Rating sowie mit Alpha 8045 als empfohlenem Kühler! Oder mit Boxed Kühler mit 4 Haltestiften.
Das wäre eine POSITIVE Überraschung gewesen!
Stattdessen: aufgebohrte, veraltete Technik mit den Macken von vor 2.5 Jahren. Einfach NICHTS dazugelernt! Albsolut garnichts!

FrankS ich denke das AMD da wie Intel vor nicht allzu langer Zeit ziemlich lange benötigt bis die neue Hammer Technik (Layout und auch die Ausbeute/Waver) in den Griff bekommen. Und, ich warte doch lieber auf den neuen Hammer, in der Hoffnuung, das er dann auch entsprechend stabil läuft.
Was die speziellen Daten und Wünsche der Kühlung betrifft, ja da könnte sich jeder CPU Hersteller an den Ideen von Intel bedienen, aber geht das so einfach? Headspreader und die Kühlerbefestigung, kann AMD das so einfach übernehmen?

ach hammer! das sagn se alle um sich zu beruhigen! wi enaiv! schön er ist halt schneller! und? kommt vor.. wird sowieso wieder n sofort-nachm-auspacken-zerbröselndes-oder-später-zersplitterndes-instabiles-dings!
The ultimate LAN-Clan

Zum Hammer:
Von einer Firma der das Wohl der Kunden seit Jahren sonstwo vorbeigeht kaufe ich doch keinen Hammer!
Jahrelang über abbrechende Ecken gelacht, miserable Kühlung empfohlen, Paste verboten und dieser Firma soll amn dann plötzlich vertrauen?
Am Professionellen Bereich beißt sich AMD die Zähne aus! Die müßten alle entlassen und die ganze Firma neu aufbauem sonst gibt das nichts.
Bevor ich einen Hammer einbaue kommt eher ein Xeon rein.
UND: der Hammer ist wieder so ein miserabler Kompromiss: möchtegern 47 Bit-Prozessor!
Der Hammer ist genaoso kein 64 Bit Prozessor wie Win95 ein 32Bit OS ist. Er ist ein FAULER Kompromiss.
UND: er hat Intel gezwungen, ebenfalls so einen Dreck zu produzieren.
Wird Zeit daß diese Fa. endlich aufgibt oder sich grundlegend umstellt.

Sorry FrankS,
wie könnte AMD Intel zwingen Dreck zu produzieren?
Das hieße ja das Intel sich zu solchen Schandtaten herabließe. Sei mir net bös, aber das kan ich net nachvollziehen.
Es wird niemand gezwungen sich den einen oder anderen Prozessor zu kaufen. Will damit sagen, entweder man gibt sich damit zufrieden das man eine halbfertige Ware erstaht, oder aber man lässt die Finger davon, aber das betrifft alle Hersteller.
Selbst Intel hat mit Problemen seiner Prozessoren zu kämpfen.
Ich für meinen Teil warte ab was passiert. Da ich davon ausgehe, das die 2.oder 3. Produktionszyklen die ersten Kinderkrankheiten überwunden haben werden, kann ich mich entscheiden welchen Prozessor oder Komponente ich mir später einmal zulegen werde (das betrifft alle Komponenten).
Wem dies nicht geläufig ist, der verfolgt nicht die Beiträge in diesem oder anderen Foren.

Doch, doch, das ist ganz einfach und funktioniert so:
1.)Der Durchschnittsanwender ist fachlich nicht in der Lage, Technologien korrekt zu bewerten. Er kauft nach Zahlen und nach Preisen. Er kann nicht beurteilen was besser für ihn und für die Zukunft ist.
2.)Intel hat 64 Bit für 1000$ und alte Programme laufen nicht mehr.
3.)AMD hat 64 + 32 Bit für 700$.
4.)Folglich wird AMD gekauft da mehr Zahlen für weniger Geld.
5.)Um marktanteile zu behalten muß nun auch Intel entsprechend schlechte Produkte bauen.
Nehmen wie das Beispiel Drucker:
1.)HP baut einen soliden LaserJet 4 Plus für 1300$. 2MB Speicher.
2.)Kyocera baut eine Klapperkiste für 1000$. Dafür 4MB Speicher.
3.)Der Kunde kauft lieber 4 für 1000 als 2 für 1300.
4.)HP produziert einen 8MB für 700$.
5.)Folge: selbst die größeren Modelle von Druckern sind heute Schrott.
Oder Festplatten:
1.)Quantum baut 1.2Gig für 600DEM
2.)Maxtor baut 2 Gig für 450DEM
3.)Seagate baut 8 Gig für 350DEM
4.).
5.)IBM baut 60 Gig für 300DEM
6.)Kunde verliert Daten!

Ja Frank, das ist auch meine Meinung, zumindest was die einzelnen Punkte der Komponenten angeht, aber das interssiert keinen Kunden.. zumindest nicht die Masse!
Wenn ich jemandem sage, das er diese oder jene Komponente besser liegen lassen sollte, entscheidet er trotzdem was er sich kauft. Das ist auch hier im Forum so.
Traurig aber wahr..
Vielleicht reden (schreiben) wir auch aneinander vorbei.
Meine Meinung ist, das AMD gut daran täte sich die "Funktionalität" seiner Produkte zu überdenken. Denn, zum einen sind sie von der Leistung her ausreichend, und zum anderen preislich eine Überlegung wert.
Es sollten nur einige kleine Änderungen gemacht werden.
-- diese hattest Du ja schon erwähnt--
Was ich wiederum nicht für wirklich sinnvoll finde:
THG nimmt, in einem ich sagemal nicht sehr sinnvollen Test, von einem laufenden Rechner den Kühler von der CPU, um zu beweisen, wie beschissen ein AMD mit Überhitzungen umgeht.
Jungs von THG, nehmt es mir nicht übel.. aber so etwas ist für mich nicht nach zu vollziehen. Wer seinen selbst zusammen gebauten Rechner mit auf eine LAN nimmt, oder ihn sonstwie des öfteren transportiert, der sollte sich von vorneweg im klaren sein, das er sich einen Lüfter zulegen sollte, der mit dem Mainboard verschraubt ist.
Bei Zeitgenossen, die das nicht wissen, trifft wiederum meine Bemerkung aus einem anderen Beitrag zu, das sich zuviele nicht wirklich, mit dem was sie da machen, auskennen.
Sie sind selbst Schuld, wenn es zu einem Schaden an Ihrem Rechner kommt..
In einem etwas merkwürdigem Vergleich:
wer kommt auf die Idee und baut sich sein Auto selbst zusammen?? ;-D

Um das was du dort aufgeführt hast zu kumulieren:
DAS IST MARKTWIRTSCHAFT.
Hier geht es nicht nur darum wer hat das bessere Produkt, sondern auch darum: Was will der Kunde eigentlich.
Der Kunde möchte möglichst viel für wenig Geld. Das ist das Prinzip hinter den Dingen die du aufgeführt hast.
Die Vergangenheit hat gezeigt, dass sich (leider) nicht immer das bessere Produkt durchsetzt. siehe Amiga, etc.
leider deshalb, weil es mir bei einigen Dingen einfach nicht wehtut, dass es anders gekommen ist.
Intel ist durch AMD ja nicht aus der Welt. Man vergleiche nur einmal den Umsatz von Intel mit AMD und überlege sich daraus, welche Leistung AMD mit dem Athlon doch vollbracht hat.
Wäre der Launch des Thunderbird nicht gerade in das Flaute Jahr der IT-Branche gefallen, ich glaube dann hätten wir die von dir angesprochenen Mängelpunkte heute nicht.
Aber zu deinem Kommentar im Detail:
1.) Das ist richtig. Man wünscht sich am besten alles aktuelle über den haufen werfen zu lassen(COM,IDE,PCI,.) und komplett auf neue Sachen umzusteigen(USB2.0,S-ATA,PCI-EXPRESS,.). Damit wäre der Geschwindigkeitschub enorm und alle sowohl User als auch Produzenten würden davon profitieren.
->fast. Das mag auf den Bereich zu treffen mit dem WIR uns besonders gut auskennen. Auf uns, die wir bereits sind für neue techniken auch neues Geld auszugeben.
Aber auf viele trifft das nicht zu. Für viele ist der Aspekt Zukunftsicherheit (für alle langhjährigen User hier: Das bedeutet *nicht lachen* AUFRÜSTBARKEIT,ABWÄRTSKOMPATIBILITÄT) sehr wichtig.
zu 2-5.)
Wenn du so an die Sache herangehst kannst du den P4 doch nicht wirklich gutheißen. Bei der Entwicklung wurde doch nicht auf eine hohe Effizienz Wert gelegt, sondern schlicht und ergreifend auf GHZ. HIER wird der Käufer geblendet.
Was AMD macht ist schlicht und ergreifend die Abdeckung eines großen Marktes mit einem CPU Konzept.
Was ist daran schlecht?
Intel hat mit HP für den (auch in Serverkreisen lächerlichen) Itanium Jahre gebraucht.
zu den Druckern:
ich finde Kyocera-Drucker sind heutzutage sehr ausgereift.
Was HP an Preisen u.a. für Dokumentationen(PCL,H/GL) verlangt ist eine Frechheit.
Kyocera hat (das besser Konfigurierbare)Prescribe entwickelt, PCL integriert und liefert gute Drucker zum besseren preis. Ich kann daran nichts nachteiliges erkennen.
mfG,
Ice!

Kyocera liefert minderwertige Plastikkisten zum übertriebenen Preis.
Wenn ich an Kyocera arbeite ist immer der Tonersauger mit dabei. Bereits beim Anschauen des Druckers fliegen Unmengen von Tonwerstaub durch die Gegend.
Der vorerst günstige Preis der minderwertigen Drucker ist spätestens nach der ersten Trommel dahin. Gut 700$ sind für so eine Bildtrommel zu zahlen und die hält in der Praxis eben keine 1.000.000 Seiten.
Ich habe Kyocera bereits mehrmals auf die UNVERSCHÄMTEN Preise der Keramiktrommel angesprochen aber nie eine Antwort erhalten. Ich werde deshalb noch etwas Aggressiver anfragen (z.B. 100 Mails statt nur 1-2, dann Einschreiben mit Rückschein).
Auch wenn amn bei HP den Toner mit der Trommel gemainsam tauschen muß, so sind die Druckkosten noch geringer als bei Kyocera.
Und die Engines von Kyo sind mechanisch eine Katastrophe. Ich habe diese oft genug erfolgreich repariert; an Fachwissen fehlt es keinesfalls. Aber diese Konstruktion sieht so aus wie man es aus den 60er Jahren von Japan gewohnt ist: unordentlich, ein Haufen wild zusammengeschmissener Teile. Ein großer Haufen Schrott.
Im Vergleich dazu die Canon Geräte: Servicefreundlichkeit bis ins letzte Detail.
In der Zeit wo Du das Netzteil bei einem Kyocera ausbaust (darfst vorher 2 Stunden über wie es geht) zerlege ich einen Canon Drucker gleicher Preisklasse komplett und setze ihn wieder komplett zusammen.
Nein, nein: von Kyocera halte ich garnichts! Das wäre die LETZTE Firma von denen ich einen Laser kaufen würde. Dann lieber noch Lexmark!
Zum Thema Abwärtskompatibilität: Es wird immer mit dem Thema geworben aber in der Praxis sieht es anders aus: Probleme von A bis Z. Dann läßt man das Netzwerk lieber 6 Jahre auf dem alten Stand und stellt dann KOMPLETT in den Betriebsferien auf ein neues system um (habe ich scon ein paar aml gemacht) als daß man sich den Ärger mit heterogenen Netzen einhandelt.
Konkret: Eine Firma arbeitet 5 Jahre lang auf Pentium 1 mit NT4 und stellt dann ALLE Rechner gleichzeitig auf Pentium 4 mit XP um. Und in 5 Jahren dann Linux mit 64 Bit CPU.
Ein Neukauf eines 48 Bit Rechners mit altem Windows im alten Netz ist der Anfang von ÄRGER.
Wer sowas verkauft, kann schonmal das Telefon in Reichweite legen, denn ÄRGER und AUSFÄLLE sind programmiert.
Ich habe mich auch strikt geweigert, NT Rechner in bestehende Win95 Netze einzugliedern. Entweder Komplettumstellung auf NT zum Sonderpreis oder Auftrag / Wartung abgelehnt.
Manchmal muß man die Kunden zu ihrem Glück zwingen.
FREIE Marktwirtschaft funktioniert nicht, staatliche Eingriffe usw. sind dringend notwendig.

Der Überhitzungstest war nicht optimal, das stimmt.
Ich schrieb damals daß auch ein Netzteil ohne Lüfter sterben wird und daß man auch im Fernseher die Kühlkörper nicht einfach ausbauen darf.
Was mich zur WEIßGLUT bringt, ist die Tatsache daß diese Billigfirma nach Jahren der Kritik eine 750$ CPU auf den Markt bringt ohne HeatSpreader und ohne vernünftigen kühler.
Der empfohlene EKL Kühler ist lächerlich.
Die sollen endlich Pleite gehen.
P.S.: Daß selbst Aldi die Billig-CPUs meidet soll schon was heißen.

Hallo Frank,
momentan stützen sich alle AMD Supporter auf den Hammer. Immer wieder liest man: Mit dem Hammer wird alles anders und besser bei AMD.
Vielleicht glauben nicht nur die Leute hier draußen dass das so wird, sondern auch die AMD Ingenieure.
Welche deiner Kritikpunkte trifft denn noch auf den Hammer zu?
1. Heatspreader.
gibt es jetzt
2. innovative Techniken
Beim hammer wird mit SOI und 0.13µm gearbeitet. Hinzu kommt ein optimiertes CPU-Design, welches die Gesamtperfomance bei gleichem takt zu bisherigen CPUs deutlich steigert.
3. 64bit
Intels 64bit ist genauso wenig eins wie AMDs. Auch hier war/ist zunächst ein proprietärer Standard des Herstellers umzusetzen. Aus Softwaresicht interessiert es also nicht, ob 32/64 oder pures 64bit. Eine Anpassung ist, zumindest auf Compilerebene immer notwendig.
Technisch gesehen hast du recht: AMD setzt hier ja vereinfacht gesagt eine DUAL 32bit Methode ein.
4.Kühlung
Hier hat man sich anscheinend zu Intel orientiert und eine
ähnliche Befestigung/Kühlung wie bei den P4 Prozessoren vorgesehen.
Anscheinend konzentriert sich bei AMD momentan alles ebenfalls auf den Hammer.
Was ich schade gefunden hätte: Wenn AMD das Hammerkonzept über den Haufen geworfen hätte, und die CPU so designed worde wäre,dass es ebenfalls ein GHZ-Monstrum wird, einfach nur um das Performancerating abzuschaffen, den Kunden zu blenden und zahlenmäßig mit dem P4 gleichzuziehen.
Hier hat man sich doch wirklich PRO Anwender entschieden.
Ice!

Das Intel-Konzept, hohe Geschwindigkeit durch hohe Taktraten zu erzeugen ist grundlegend nicht schlecht!
Warum soll man dennkrampfhaft versuchen, bei geringen Taktraten hohe Leistung zu bringen wenn es anders einfacher geht?
Wenn man schon die Leistung ins Verhältnis zu etwas anderem stellen will, so sollte man die Leistung als Maßstab nehmen. Und der P4 ist in Leistung pro Wärmeabgabe alles andere als schlecht!
Der Wankelmotor braucht auch hohe Drehzahlen und ist deshalb nicht automatisch schlechter.
Für AMD ist es natürlich dumm gelaufen weil in deren Kundschaft Leistung=Mhz gilt.
Wenn man für den billigen Markt produziert, muß man halt die Konsequenzen tragen.
Mit dem Hammer wird alles besser? Das ist so wie mit dem Fiat Croma! Ein Topmodell eines Billigherstellers ist und bleibt ein Billigmodell!
Beispiel: AMD baut eine hochwertige CPU mit allen Eigenschaften die man sich so wünscht. Dann gilt:
1.)AMD übernimmt große Teile der Mainboardentwicklung, incl. VRM, Layout, Thermal, . Design Guides. Das kostet richtig Geld!
2.)AMD übernimmt mehr Verantwortung und prüft Komponenten aufwendig auf Kompatibilität.
3.)Das PR Rating wird abgeschafft.
4.)AMD fördert SIS oder entwickelt Chipsätze.
5.)AMD poliert das heruntergekommene Image auf und verlangt angemessene Preise.
6.)AMD unterstützt explizit auch kleine Softwareingenieure.
Beispiel: Intel hat ganze Systeme an bekannte Shareware Programmierer verschenkt um SSE2 Support zu fördern. Sowas muß AMD halt auch machen.
In der Praxis sieht es wieder so aus:
1.)Der Hammer wird runtergewirtschaftet und als billige Gendquelle ausgeschlachtet.
2.)die guten Vorsätze in Bezug auf Kühlung usw. sind verschwunden.
3.)Die Boardhersteller produzieren weiterthin was sie wollen.
4.)AMD produziert 3 Wochen lang Chipsätze und überläßt den Rest lieber Via.
Mal gespannt warten was letztlich draus wird. Macht Fiat Mercedes fertig?

Zitat :

Mal gespannt warten was letztlich draus wird. Macht Fiat Mercedes fertig?
Zitat :


Ganz deiner Meinung. Über den Rest läßt sich natürlich endlos diskutieren. Ich finde gut das die Diskussion nicht in eine Ecke abgerutscht ist in dem sie keinem etwas nutzt.
Welche der Punkte (in welchen wir uns übrigens einig sind) umgesetzt werden, wird die Zeit zeigen. Genauso wie der Makrt darauf regieren wird.
Wenn Fiat nur kurzzeitig bessere Autos baut und Mercedes so gezwungen wird zu reagieren und gute Autos billiger verkauft, dann genügt das schon.
BTW: In der Formel 1 ist das Duell ja schon entschieden:) 
Ice!

Naja in der Formel 1 hat ja auch Fiat die Nase vorn.. :) 
Eine andere Frage ist, bauen AMD und Intel CPU's, mit der selben Taktrate, und den selben wunderbaren Eigenschaften, wie rät man dann zu einem Kauf..? ;-D
AMD hatte sehr gute Chipsätze im Programm, leider konnten sie nicht mit der fortschreitenden Technik der anderen Chipsatz Anbieter mithalten.
Andererseits, kontrolliert(e) Intel mit ziemlich ominösen Mitteln den Mainboardmarkt.
Das mag zum Wohle des Erfinders und des Nutzers sein, aber auch das hat einen ziemlich hohen Preis. Via könnte in den Chipsätzen schon um einiges weiter sein, wenn man sie von Anfang an gelassen hätte. Man weiss doch, das VIA immer einen 2. Anlauf benötigt, um einen halbwegs guten Chipsatz zu liefern.. :-D

Hey Frank!
. es geht immer nur um Kohle!
Shareholder Value ist das Zauberwort!
Die Firmen würden Kamelmist verkaufen. das kann kein Ingenieur verhindern!
solong maldini
PS: . das ist überall so . Autos, Kraftwerke, Turbinen etc.

tja. dann kauft man. MACS! :) 
obwohl dies auch net mehr SO bringen! n ordentlicher IBM-PC kricht die schon in den griff. obwohl da ja nu dual 1,5GHz raus kommen. naja.. der is scho fetter!
aber die software usw. neenee
The ultimate LAN-Clan

Daß Via immer einen zweiten Anlauf braucht?
Fakt ist, daß erst der 7. Anlauf funktioniert hat. Uns selbst der noch nicht richtig. So wie auch bei Ali. Der BX-Cel kam übrigens von Ali, nicht von Via. Habe das irgendwann mal falsch geschrieben.
Der AMD Chiosatz konnte deswegen nicht mit der Konkurrenz mithalten weil er immer mit der VIA Southbridge verkauft wurde. Oder er wurde auf Boards ohne Löcher um den Sockel verkauft die dadurch unbrauchbar wurden.

Zu:
Das Intel-Konzept, hohe Geschwindigkeit durch hohe Taktraten zu erzeugen ist grundlegend nicht schlecht!
Warum soll man dennkrampfhaft versuchen, bei geringen Taktraten hohe Leistung zu bringen wenn es anders einfacher geht?
Ich bin ja, zwar nicht so ganz der Profi was Prozzesortechnik angeht, aber ich kenne mich ein bißchen mit Signalen aus.
Irgendwann werden die Taktraten so hoch, dass der Prozzessor selbst im Inneren auf seine eigene Signale warten muß. Folglich ist doch irgenwann schluß mit mehr Leistung durch hohe Taktrate!! Zudem kommt das wir Signale nur in Lichtgeschwindigkeit transpotieren können, folglich wird auch da irgendwann die Grenzen erreicht sein. Ich finde es eigentlich gut von den AMD-Ing's, dass sie sich schon sehr früh mit diesen Problemen ausseinandersetzten! Und durch optiermierte Pipeline programmierung mehr Leistung aus den Prozzesoren rauszukitzeln! Ich spreche aus eigener Erfahrung, ich mußte während meines Studiuns mal eine simulierte Pipeline programmieren und bin total verzweifelt, worauf man alles achten muß! Ein Wunder das die Dinger überhaupt funktionieren!Für mich ist Leistung bei einem Pro., dass er möglichst viele Befehle in einer Sekunde ausführen kann! Ich bin sogar der Meinung , dass man die Pro. von Intel und AMD eigentlich nicht vergleichen kann, weil sie auf verschiedene Techniken greifen.
Grüße
Terantel77

mac. hahaha.
ne jetzt mal ehrlich:
der einzige (!) grund für mich, einen mac zu kaufen, wäre wegen des designs. ich betreibe ja viel hd recording und so ziemlich jedes tonstudio ist mit einem mac ausgestattet, trotzdem finde ich, das die fa. apple einfach überteuerte produkte anbietet.
ein aktuelles p4 system würde ich einem mac klar vorziehen. wer anständig (!) mit win2000 und seiner hardware arbeitet, bekommt hier keine probleme !
grüsse
niclas

Das wage ich zu bezweifeln. Es ist zwar bereits gelungen, ein Quanten Gate herzustellen, aber nicht in einer Form, die in irgendeine Art von Chip einbaubar ist. Der Weg dorthin ist sehr lang. Die Taktratengrenze wird vorher erreicht sein.

Also wer mal vor ein paar Jahren (ich glaub 1998) auf dem Intel-Stand der Cebit war, der konnte unter recht zeitintensivem Anstehen per eCommerce eine kleine Puppe mit Pentium II Aufnäher erwerben (o.k., man bekam sie natürlich geschenkt).
Diese Männcehn gab es in 4 Farben, wenn ich nicht irre. Meins ist "Intel-blau" und ich hatte da nicht die Zeit und die Nerven noch mal anzustehen um evtl. ein weiteres zu ergattern. Es kann sein, die Männchen gabs dann auch noch auf für Geld bei Intel im Internet - ist aber zu lange her.
Bei AMD gabs damals nur Kugelschreiber und Mauspads. Die kleinen grünen Männchen bei THG sind also nichts anderes als Fakes.
Es gab da übrigens eine Art Bühnenshow mit armen Menschen die man auch in solche bunten Kostüme gesteckt hatte. Im nächsten Jahr war der Intel-Stand für Normalbesucher tabu und man konnte bestenfalls eine fragile PIII Stofftüte an der Absperrung der Ausstellungsfläche ergattern.

Hey zusammen,

ich weiß, ich belebe hier ein wirklich altes Thema wieder, aber ich werde aus dem Artikel nicht ganz schlau. Und zwar gehts da im Detail um die Overclocking Sache.

Im Artikel steht, daß die CPU eine interne Umrechnungstabelle besitzt, welche hohe Multipilatoren zulassen. Im Artikel war der höchste "normale" Multiplikator 12,5 auf dem Asus-Board. Auf meinem Board ist der höchte Multiplikator 13x (MSI K7N2-L - nforce2).
Zudem stellt sich mir die Frage, ob durch das verbinden der beiden Pins nun diese Tabelle aktiviert/deaktiviert und ob dann auch der Multipikator frei ist? Das ist aus dem Artikel nicht richtig hervorgegangen finde ich. Sollte es noch irgendjemand wissen wie es damals war ;-) bin ich über alle Infos dankbar!

Und bitte erspart mir die Posts "Vergiss OC kauf dir ne neue CPU" ;-) Danke

Zitat :
Im Artikel steht, daß die CPU eine interne Umrechnungstabelle besitzt, welche hohe Multipilatoren zulassen. Im Artikel war der höchste "normale" Multiplikator 12,5 auf dem Asus-Board. Auf meinem Board ist der höchte Multiplikator 13x (MSI K7N2-L - nforce2).


Auch Dein Board kann noch viel höhere Multiplikatoren. Es ist allein Sache der CPU wie sie die interpretiert. Natürlich gab's da Standards, aber wenn der Hersteller dann höhere Multiplikatoren brauchte, hat er die kleinsten einfach neu interpretiert.

Zitat :
Zudem stellt sich mir die Frage, ob durch das verbinden der beiden Pins nun diese Tabelle aktiviert/deaktiviert und ob dann auch der Multipikator frei ist?


Der ist nur dann frei bzw. durch BIOS einstellbar, wenn Deine CPU schon unlocked war. Es ist ziemlich unwahrscheinlich, dass dies bei Dir der Fall ist.

Ab Herstellungswoche 43 im Jahr 2003, war der Multi fix:
http://www.ocinside.de/html/workshop/mystery_amd_multip...

Auf der Seite findest Du 'ne Menge interessanter Infos für Dich. Der Einbau eines Mobilprozessor AMD AthlonXPs (also ein XP-M) wäre eine Alternative. Allerdings funktionieren mit nForce2 Chipsatz die Tools nicht, um den Multiplikator via Software einzustellen:
http://www.cpuheat.wz.cz/html/AXP_multiplier/AXP_Multip...
(die Seite ist trotzdem erpfehlenswert, da sie die Unterschiede des XP-M bzgl. Corespannung auch genauer erläutert).

XP-M rework algemein:
http://www.k7jo.de/reviews/hardware/cpu/amd/xp-m_2600+/...

bg,
7oby

Hallo, erstmal danke für die umfassende Antwort. Demnach muß ich meine CPU also unlocken UND den "Pinmod" durchführen! Gibt es eine möglichkeit das Herstellungsdaturm der CPU herauszufinden (mittels Software) weil ich eigentlich keine lust habe, dafür meine Kiste auseinander zu nehmen ;-) Ich glaube allerdings, daß meine CPU gelockt ist, denn ich habe sie Ende 2004 gekauft. Abgesehen davon glaube ich daß der XP3000 noch garnicht so alt ist, als das er unlocked sein könnte.

Zitat :
Gibt es eine möglichkeit das Herstellungsdaturm der CPU herauszufinden (mittels Software) weil ich eigentlich keine lust habe, dafür meine Kiste auseinander zu nehmen ;-) Ich glaube allerdings, daß meine CPU gelockt ist, denn ich habe sie Ende 2004 gekauft.


Nein gibt es nicht, da das CPU Stepping gleich geblieben ist. Ein geschultes Auge erkennt dies auch an der Beschaffenheit des CPU Layouts (Leiterbahnen), aber selbst dazu muss man den Kühlkörper abnehmen.

Zitat :
Demnach muß ich meine CPU also unlocken UND den "Pinmod" durchführen! Abgesehen davon glaube ich daß der XP3000 noch garnicht so alt ist, als das er unlocked sein könnte.


So wie Du es beschreibst, ist es sehr wahrscheinlich, dass Du eine CPU mit Multiplikatorsperre besitzt.

Nehmen wir also an, dass Du eine CPU ab KW43 im Jahr 2003 besitzt. In diesem Fall, kannst Du die CPU nicht unlocken. Es funktioniert einfach nicht. Das steht im Text, den Du lesen solltest:

Zitat :
"...so daß der Multiplikator theoretisch immernoch vom Mainboard oder mittels Pin-Mod Anleitung änderbar sein müßte. Da er sich praktisch gesehen aber nicht ändert, ...


Da hilft auch kein Pinmod.

Wie bereits beschrieben könntest Du auf einen AthlonXP-M umbauen. Allerdings kannte ich dann bisher nur die Möglichkeit den Multiplikator per Software einzustellen und genau das funktioniert nicht beim nForce2, den Du hast. Also musst suchen, ob Du dann (= nach Umbau auf XP-M) via Pinmod den Multi einstellen kannst (= ich denke nicht).

Ohne Umbauen (= einfach per BIOS) kannst den FSB (Front Side Bus) übertakten. Beim XP-3000 ist eh nicht viel Luft nach oben. Wenn Du den 10% raufsetzt bist schon bei fiktiven XP-3300. Um zu ermitteln wo Dein Board aussteigt, müsstest erstmal den Ramspeed drosseln, damit das schon mal nicht der Flaschenhals ist. Den kannst anschließend wieder anpassen.

Am besten eine FSB Overclocking Anleitung lesen. Es gibt noch ein paar weitere BIOS Einstellungen (und teilweise spezielle Overclocking BIOSe bzw. sogar FSB-Overclocking BIOSe), die da interessant sind ...

bg,
7oby

Achsooo. Deshalb war ich auch so durcheinander. Nur was ist damit?
***klick***
Hier wird ganz eindeutig beschrieben wie man einen Barton "pin modded". Sind damit dann auch nur die Modelle vor 4303 gefertigt wurden gemeint? Was mich noch wundert ist, daß man anscheinend "pin modden" mußte um den Vcore zu erhöhen. Allerdings kann ist das bei mir im einfach im Bios machen bzw. unter Windows mit einem entsprechenden Tool.
Zum FSB-OCing kann ich sagen, daß ab 185MHz mein Board automatisch den RAM-Teiler von 1:1 auf 6:5 umstellt. (Ist auch nur 333MHz RAM). Ab ca 192 MHz FSB wird das System instabil. Meinen VCore habe ich dann bei 1,8V (default: 1,65V). Durch den Asynchronen RAM-Speed habe ich allerdings dann bei SuperPI schlechtere Werte als auf default. Wenn der Multi also nicht zu lösen ist, habe ich augenscheinlich keine Möglichkeit meine CPU "sinnvoll" zu übertakten?! Sehe ich das richtig???

Zitat :
Nur was ist damit?
***klick***
Hier wird ganz eindeutig beschrieben wie man einen Barton "pin modded". Sind damit dann auch nur die Modelle vor 4303 gefertigt wurden gemeint?


Genau so ist es: Gilt nur für Bartons vor 4303.

Zitat :
Was mich noch wundert ist, daß man anscheinend "pin modden" mußte um den Vcore zu erhöhen. Allerdings kann ist das bei mir im einfach im Bios machen bzw. unter Windows mit einem entsprechenden Tool.


Ich kann mich jetzt nicht erinnern, dass man das wirklich musste. Sollte weiterhin im BIOS o. unter Windows funktionieren. Ist nur für Leute ohne die BIOS Einstellung AFAIK.

Zitat :
Zum FSB-OCing kann ich sagen, daß ab 185MHz mein Board automatisch den RAM-Teiler von 1:1 auf 6:5 umstellt. (Ist auch nur 333MHz RAM). Ab ca 192 MHz FSB wird das System instabil. [...] Durch den Asynchronen RAM-Speed habe ich allerdings dann bei SuperPI schlechtere Werte als auf default.


Ja so ist es: Der nForce2 lief mit synchronem Takt am schnellsten. Auch schneller als z.B. FSB333 und DDR400 Ram.

Den Ram-Teiler von 6:5 finde ich etwas merkwürdig, aber sei es drum.

Spiele, Videoencoding usw. haben alle unterschiedlichen Anforderungen an Memory-Interface und Core-Clock. Du kannst natürlich auch mal einen Benchmarkt mit der Anwendung fahren, die Dir wichtig ist.

Schlussendlich erscheint mir 185MHz FSB am sinnvollsten.

Zitat :
Wenn der Multi also nicht zu lösen ist, habe ich augenscheinlich keine Möglichkeit meine CPU "sinnvoll" zu übertakten?! Sehe ich das richtig???


Du könntest noch in ein MSI Forum gehen und schauen, ob es BIOSe gibt, den die Ram Takt auch bei FSB >=185MHz weiterhin synchron halten.

Du hast ja auch keinen nForce2 Ultra, oder? D.h. es ist eher wahrscheinlich, dass der nForce2 aussteigt bei >192MHz FSB als, dass Dein Ram schuld wäre. Genausogut könnte natürlich die CPU aussteigen: Hast ja schon um 11% übertaktet dann und Du weißt nicht wieviel Luft Deine CPU noch nach oben hat (könntest noch bei einem Freund mit anderem Board testen).

Geunlockte CPU kaufen ist zu teuer.

Auf e-bay gibt's manchmal nforce2 ultra boards zum Schnäppchenpreis. Da kannst dann FSB 200 fahren. Sogar mit dem alten Ram asynchron - vielleicht läuft's aber auch synchron mit konservativen Settings. Aber wie gesagt: Solange Du nicht weißt, wann Deine CPU aussteigt, bringt Dir das nichts. Bei FSB 200 Mhz hättest 2600MHz.

Und wenn Du mal auf OcInside in die Overclocker Datenbank schaust: sortieren nach "Original Geschwindigkeit" von 2160 - 2180 Mhz, dann gibt's verdammt wenig Leute, die den auf 2600Mhz gebracht haben (und die hatten Wasserkühlung). MIt den 11% (166 -> 185MHz) bist schon verdammt gut dabei.

Wie Du siehst, es wird aufwändig, wenn man da was tun will ...

Off-Topic:

Hab' mir gerade Dein System angeschaut: 1GB Ram und nette Graka passt doch wirklich schon sehr gut. Hitzeentwicklung scheinst Du auch im Griff zu haben.

Sofern noch nicht geschehen, könntest Dir ein Gigabit-Netzwerk zum Fileserver schmeissen, um auf die Daten schneller zugreifen zu können. Ggf. mal überprüfen, ob man dann beim Fileserver eine günstige Gigabit Karte findet, die nicht so CPU lastig und damit bremsend wirkt (der hat ja nicht ganz so viel Rumms).

Oder halt die 160er Maxtor Systemplatte gegen eine schnellere Platte tauschen.

Oder Du investierst ein bisschen Geld, um den Rechner noch leiser zu bekommen. Im 2D Office Betrieb wird die Graka ja keinen Krach machen, aber ich weiß nicht was die anderen Lüfter so erzählen. Netzteilüfter sind im Laufe der Zeit größer und leiser geworden. Wirst das Gehäuse ja schon eine Weile haben.

Den Monitor würd' ich gegen 1680x1050 Widescreen 22" tauschen: Samsung 225/226BW (Tst hier). Dann kannst den auch via DVI anschließen und hast endlich mal ein scharfes Bild. Widescreen muss natürlich nicht sein (nur für Filme gut) - zum Programmieren, PDFs gucken, Schreiben usw. ist 4:3 sinnvoller, aber auch teurer AFAIK.

Oder zieh' Dir einfach mal Linux mit Compiz Fusion drauf. Ah okay hast ATI - der Schuss könnte nach hinten losgehen.

Mircosoft Cleartype anschalten.

bg,
7oby

Zitat :
Sofern noch nicht geschehen, könntest Dir ein Gigabit-Netzwerk zum Fileserver schmeissen, um auf die Daten schneller zugreifen zu können. Ggf. mal überprüfen, ob man dann beim Fileserver eine günstige Gigabit Karte findet, die nicht so CPU lastig und damit bremsend wirkt (der hat ja nicht ganz so viel Rumms).

Ich habe zum Fileserver momentan sogar nur ne WLan Verbindung :-D
Zitat :
Den Monitor würd' ich gegen 1680x1050 Widescreen 22" tauschen: Samsung 225/226BW (Tst hier). Dann kannst den auch via DVI anschließen und hast endlich mal ein scharfes Bild. Widescreen muss natürlich nicht sein (nur für Filme gut) - zum Programmieren, PDFs gucken, Schreiben usw. ist 4:3 sinnvoller, aber auch teurer AFAIK.

Bringt DVI wirklich ein merklich besseres Bild, wenn man !nicht! gerade Fotos bearbeitet? Ich meine, würdest du auf einen Bildschirm schauen und sagen können ob der Analog oder per DVI angeschlossen ist?
Zitat :
Den RAM-Teiler von 6:5 finde ich etwas merkwürdig, aber sei es drum.

Naja, das ist halt der kleinste Teiler. Bei 190FSB läuft der RAM dann bei DDR316. Bei FSB200 würde er dann wieder auf 333 laufen. Aber ich glaube selbst wenn ich FSB200 erreichen würde, hätte ich auf Grund des asynchronen betriebes keinen Leistungszuwachs. Das würde dann wohl wieder an der Stelle verpuffen. Ich lasse ihn jetzt einfach auf gemütlichen 177 laufen (2,3GHz CPU - 354 RAM) und werde einfach bei Zeiten auf nen X2 3800+ umsteigen. Der ist echt günstig auf AM2 und mit 2GB DDR2 und nem Asrock für die AGP-Karte bin ich bei ca 200€ und hab risikolos deutlich mehr Leistung.

Zitat :
Bringt DVI wirklich ein merklich besseres Bild, wenn man !nicht! gerade Fotos bearbeitet? Ich meine, würdest du auf einen Bildschirm schauen und sagen können ob der Analog oder per DVI angeschlossen ist?

Hab's gerade verglichen:

Monitor Samsung 204B (4:3) an den gleichen Laptop jeweils angeschlossen und bei gleichem Bild umgeschaltet digital/analog. Natürlich weiß ich nicht, ob mein analoges Kabel jetzt das hochwertigste war. Auch nehme ich an, dass Laptops generell ein matischigeres Bild liefern als Desktop-Grafikkarten.

Dennoch das Ergebnis:

Feine Schriften sind schärfer. Beim analogen Bild gibt's ein "Schattenbild" bzw. Schlieren um abrupte Farbkanten, welche an einzelnen Buchstaben oder auch dem Zeichen "..." auftreten. Jeder einzelne Punkt in "..." steuert bei DVI exakt einen Bildpunkt im TFT an. Beim analogen Signal schwingt sich das Signal ein und aus, d.h. um die "..." gibt's jeweils einen Saum in anderen Farben - sie verwischen.

Um das zu erkennen muss man allerdings schon mit der Nase auf's Display. Allerdings denke ich, dass diese exakten Schriften Grundvoraussetzung für ermüdungsfreies Arbeiten sind.

Sowohl bei 1600x1200 als auch 1280x1024 getestet.

Für Fotobearbeitung wäre es noch egal: Ob analog oder Digital - die Farbtreue ist nicht so das Problem. Da ist der Unterschied TFT/CRT größer.

Zitat :
und werde einfach bei Zeiten auf nen X2 3800+ umsteigen. Der ist echt günstig auf AM2 und mit 2GB DDR2 und nem Asrock für die AGP-Karte bin ich bei ca 200€ und hab risikolos deutlich mehr Leistung.


Wg. der Graka nachvollziehbar.

Ich würd' noch was warten (so langsam ist der ja noch gar nicht) und dann ein komplettes Systemupgrade machen. Das Übertaktungswunder Core 2 Duo setzt hier für wenig Geld doch deutlich mehr Leistung frei.

Bzw. noch besser: Schau' mal was ein QuadCore Xeon(TM) 3210 mit FSB 1066 auf FSB 1333 übertaktet so wegschafft. Kost' im Moment noch knapp über EUR 400,- aber intel stellt auch bald die Desktop QuadCores für weniger Geld vor.

Kommt drauf an was man macht: Spiele haben vom QuadCore noch nichts. Aber Videoencoding skaliert brutal. Selbst wenn Dein Favoritcodec so mit Ach und Krach nur für Dualcore skaliert, dann einfach zwei - vier Videos gleichzeitig encoden und das Ding ist bis zum Anschlag ausgelastet.

Vielleicht also einfach etwas warten und dann auf 4x Core umsteigen. Nicht kleckern, klotzen!

Zitat :
Für Fotobearbeitung wäre es noch egal: Ob analog oder Digital - die Farbtreue ist nicht so das Problem. Da ist der Unterschied TFT/CRT größer.

Achja! Stimmt. Das war die große Diskussion!!! Nicht DVI/Analog... Mein Fehler.
Zitat :
Vielleicht also einfach etwas warten und dann auf 4x Core umsteigen. Nicht kleckern, klotzen!

Und da liegt auch der Hase im Pfeffer vergraben. Ich werde innerhalb der nächsten 2 Jahre nicht in der Lage sein zu klotzen. Ich bin Azubi und noch im ersten Ausbildungsjahr. Abgesehen davon bin ich eigentlich von der Idee weg, ein aktuelles System unbedingt zu übertakten. Ich hab gesehen das der Q6600 demnächst für ca 200€ in die Läden kommt. Kurz später müssend die C2D auch sinken weil sonst der E6700 teurer ist als ein QC. Wahrscheinlich ist das Preis/Leistungsmäßig ein Traum, jedoch kann ich nicht für neue Harware so viel investieren.

CPU: Q6600 - 200€
Mobo: Gigabyte P35 DS4 - 140€
RAM: 2x RAM Kit MDT 2048 DDR2-800 - 140€
Graka: GF8800GTS - 250€

sind: 730€

Das wäre quasi geklotzt (denn dann solls ja auch was taugen). Das übersteigt aber schon meinen Monatslohn um fast 200€.
Also muß wohl für die nahe Zukunft gekleckert werden

CPU: X2 3800+ - 60€
Mobo: ASrock NF3 - 42€
RAM: RAM Kit MDT 2048 DDR2-800 - 70€
Graka: X1950GT - 0 €

sind: 172€

und ob das mehr als 4 mal so teure System auch 4 mal so viel Leistung bringt wage ich dann doch zu bezweifeln...
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