Celeron boxed Lüfter leiser einstellen-Nur wie?
Letzte Antwort: in Prozessoren
Hallo,
ich besitze einen Celeron 1200 boxed. Als Board ist ein Asus TUSL2-C verbaut, der Lüfter ist aber ungewöhnlich laut. Vor allem da im Netzteil ein Papst Lüfter eingebaut wurde, und man die Lautstärke des Prozessor Lüfter jetzt erst richtig bemerkt.
Ein Freund meinte die Lautstärke kann im Bios eingstellt werden. Da gibt es Punkte wie Silent, Normal oder Performance - nur find ich nichts. Falls es das bei dem Board einen solchen Punkt überhaupt gibt.
Auf der Treiber CD vom Board gab es ein Menu names PC Probe. Wenn ich dort den Lüfter für den Prozessor nachsehen will steht da immer: "CPU Fan below threshold".
Was muß ich machen um die Lautstärke zu ändern, ein neuen Lüfter möchte ich nicht kaufen da der Prozessor noch neu, also in der Garantie ist.
Danke
ich besitze einen Celeron 1200 boxed. Als Board ist ein Asus TUSL2-C verbaut, der Lüfter ist aber ungewöhnlich laut. Vor allem da im Netzteil ein Papst Lüfter eingebaut wurde, und man die Lautstärke des Prozessor Lüfter jetzt erst richtig bemerkt.
Ein Freund meinte die Lautstärke kann im Bios eingstellt werden. Da gibt es Punkte wie Silent, Normal oder Performance - nur find ich nichts. Falls es das bei dem Board einen solchen Punkt überhaupt gibt.
Auf der Treiber CD vom Board gab es ein Menu names PC Probe. Wenn ich dort den Lüfter für den Prozessor nachsehen will steht da immer: "CPU Fan below threshold".
Was muß ich machen um die Lautstärke zu ändern, ein neuen Lüfter möchte ich nicht kaufen da der Prozessor noch neu, also in der Garantie ist.
Danke
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Zitat :
Was muß ich machen um die Lautstärke zu ändern, ein neuen Lüfter möchte ich nicht kaufen da der Prozessor noch neu, also in der Garantie ist.
Außerdem kenn ich jemanden, der 4 geregelte Lüfter im Rechner hat (alle von Papst) und die laufen alle problemfrei und leise - Schreib PN an Kralle.
Boh schon so spät. ich muss weg!
mein jetziger hat aufer CPU nen papst, der aber per ASUS-Q-FAN geregelt wird (meinte dein freund das? da kann man, wenn das boardo das hat, einstellen, ob der volle pulle, leicht oder so abgeregelt laufen soll, dass der ganze kram immer glüht.), einen enermax im netzteil (aber geregelt NICHT temperatur-geregelt! also auch hmit poti. nur eben von enermax), einen enermax in der seite (120er auch mit enermax-serien-poti) und noch vor der festplatte einen papst, der aber normal gepotit wurde. und mein alter Rechner (unser server) hat auf der graka einen gepotiten sowieso @ 5V laufenden lüfter, da die KEINEN HATTE! NIX (is ne 2mx) NIXXX nichtmal PASSIV! und ich hatte noch so einen aber der klang wien fön auf 12V da hab ich ihn auf 5v umgelötet und er war immer noch z u laut (der is ca. 2,5 lang/breit) aber machte noch wind wien ventilator (die haare flattern)
da hab ich n poti, den ich auch noch hatte eingelötet! DER MACH TIMMER NOCH HÖLLISCH WIND aber ist nun nicht meh zuhören und. besser als keiner MUSS er ja sein.
zu dem nicht anlaufen:
wenn du keinen poti mit 100000000Ohm nimmst, dann ist das kein problem! meine schaffen so zirka von 12 auf 8-9 runter. das ist egal1 besonders bei papst, da die qualitativ san und sogar noch bei 5V anlaufen
der just-cooler auf der graka läuft jetzt ca bei 4 volt.. und?
The ultimate LAN-Clan
Also noch ein bisschen Grundlagen.
1. Lüfter mit Poti (Widerstand) - Ein Lüfter braucht ca. 2W (wir rechnen jetzt mal mit 2,4W, das ist einfacher). Bei 2,4W und 12V fließt ein Betriebsstrom von 0,2A. Das macht einen Widerstand von 60 Ohm. Jetzt wollen wir aber am Lüfter nur 7V haben, 5V müssen also am Widerstand verbraten werden. 5V/0,2A = 25 Ohm. Ach ja, weil das in Wärme umgesetzt wird muß das Poti das aushalten, 5V * 0,2A = 1W. Da wir die Leistung nur an der Endstellung des Potis verbraten ist her ein 5W-Typ angebracht.
Da ein Motor einen höheren Anlaufstrom als Betriebsstrom braucht wollen wir das auch noch mal überschlagen. Nehmen wir mal den 5fachen Betriebsstrom (praxisgerechter Wert). Als Anlaufwert hat der Motor also einen Widerstand von 12 Ohm, vorne weggeschaltet haben wir aber noch den Widerstand. Bei dem jetzigen Verhältniss der Widerstände bekommt der Motor aber nur noch 3,9V. Das könnte dann ein bisschen wenig zum sicheren Anlaufen sein. Je älter ein Lüfter umso mehr Anlaufstrom braucht er (Öl wird harzig und Schmutz). Also Finger weg von dieser Lösung. Es ist nahezu garantiert, dass früher oder später der Lüfter nicht mehr anläuft.
2. Lüfter mit Spannungsregler - Man nehme z.B. einen LM317 (3beiniger Spannungsregler mit 1,5A) mit einem Widerstand, ein Poti und einer Freilaufdiode. Kosten ca. 1,5€. Der Regler sorgt dafür, dass immer die gleiche Spannung am Lüfter ist. Kann man fliegend aufbauen/zusammenlöten.
3. Lüfter mit Schaltregler - Dort bekommt der Lüfter 12V, die ständig ein- und ausgeschaltet werden. Durch das Verhältniss von Ein- zu Ausschaltzeit wird die Drehzahl geregelt.
Man kann Lösung 2 und 3 auch durch Messen der Gegen-EMK oder durch Abgreifen des Tachosignals erweitern, dann wird die Drehzahl konstant gehalten.
Lösung 2 ist günstig und läuft zuverlässig. Funktioniert aber nur mit einem Lüfter, der nicht schon eine elektronische Regelung eingebaut hat.
Gruß,
Knuffi
P.S.: Es gibt sogar einige Motherboars, da macht der FAN-Anschluß on Board max. 0,6A und einige Lüfter laufen dann nicht an. Ist mir selber schon passiert. Drehe ich ihn aber per Hand an, dann läuft er. Ist aber erst nach einem halben Jahr aufgetreten.
1. Lüfter mit Poti (Widerstand) - Ein Lüfter braucht ca. 2W (wir rechnen jetzt mal mit 2,4W, das ist einfacher). Bei 2,4W und 12V fließt ein Betriebsstrom von 0,2A. Das macht einen Widerstand von 60 Ohm. Jetzt wollen wir aber am Lüfter nur 7V haben, 5V müssen also am Widerstand verbraten werden. 5V/0,2A = 25 Ohm. Ach ja, weil das in Wärme umgesetzt wird muß das Poti das aushalten, 5V * 0,2A = 1W. Da wir die Leistung nur an der Endstellung des Potis verbraten ist her ein 5W-Typ angebracht.
Da ein Motor einen höheren Anlaufstrom als Betriebsstrom braucht wollen wir das auch noch mal überschlagen. Nehmen wir mal den 5fachen Betriebsstrom (praxisgerechter Wert). Als Anlaufwert hat der Motor also einen Widerstand von 12 Ohm, vorne weggeschaltet haben wir aber noch den Widerstand. Bei dem jetzigen Verhältniss der Widerstände bekommt der Motor aber nur noch 3,9V. Das könnte dann ein bisschen wenig zum sicheren Anlaufen sein. Je älter ein Lüfter umso mehr Anlaufstrom braucht er (Öl wird harzig und Schmutz). Also Finger weg von dieser Lösung. Es ist nahezu garantiert, dass früher oder später der Lüfter nicht mehr anläuft.
2. Lüfter mit Spannungsregler - Man nehme z.B. einen LM317 (3beiniger Spannungsregler mit 1,5A) mit einem Widerstand, ein Poti und einer Freilaufdiode. Kosten ca. 1,5€. Der Regler sorgt dafür, dass immer die gleiche Spannung am Lüfter ist. Kann man fliegend aufbauen/zusammenlöten.
3. Lüfter mit Schaltregler - Dort bekommt der Lüfter 12V, die ständig ein- und ausgeschaltet werden. Durch das Verhältniss von Ein- zu Ausschaltzeit wird die Drehzahl geregelt.
Man kann Lösung 2 und 3 auch durch Messen der Gegen-EMK oder durch Abgreifen des Tachosignals erweitern, dann wird die Drehzahl konstant gehalten.
Lösung 2 ist günstig und läuft zuverlässig. Funktioniert aber nur mit einem Lüfter, der nicht schon eine elektronische Regelung eingebaut hat.
Gruß,
Knuffi
P.S.: Es gibt sogar einige Motherboars, da macht der FAN-Anschluß on Board max. 0,6A und einige Lüfter laufen dann nicht an. Ist mir selber schon passiert. Drehe ich ihn aber per Hand an, dann läuft er. Ist aber erst nach einem halben Jahr aufgetreten.
oder sonne steuerung fü rvorne! da kann man sie ganz ausschalten und auch sogut wie ganz ausregeln.
das passt für 4 lüfter! man schliessst das ding dann 4mal mit normalem lüfterstecker an (bzw 1 mal mit adapter, falls das boardo keinen lüfterstecker mehr frei hat) denn dann kann man sogar die umin sehn.
kost aber 99€ :-(
sonst hätt ichs längst! :-)
aber das ist zu teuer.
The ultimate LAN-Clan
das passt für 4 lüfter! man schliessst das ding dann 4mal mit normalem lüfterstecker an (bzw 1 mal mit adapter, falls das boardo keinen lüfterstecker mehr frei hat) denn dann kann man sogar die umin sehn.
kost aber 99€ :-(
sonst hätt ichs längst! :-)
aber das ist zu teuer.
The ultimate LAN-Clan
Na ja, wie ich j cord verstanden habe möchte er auch kein oder wenig Geld ausgeben.
Da ist die Version mit LM317, Poti, Widerstand und Freilaufdiode am günstigsten. Man muß halt nur diese Elektronik in das Kabel einschleifen. Entweder mit Zusatzkabel (Lüfterkabelverlängerung) oder aber das Lüfterkabel anschneiden (Garantieverlust).
Gruß,
Knuffi
Da ist die Version mit LM317, Poti, Widerstand und Freilaufdiode am günstigsten. Man muß halt nur diese Elektronik in das Kabel einschleifen. Entweder mit Zusatzkabel (Lüfterkabelverlängerung) oder aber das Lüfterkabel anschneiden (Garantieverlust).
Gruß,
Knuffi
genau so:
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der 317 macht zwischen "out" und "adj" eine konstantspannung
welche, je nach bauteil, zwischen 1,23 und 1,25V liegt.
R1 muß <1kΩ sein
die ausgangsspannung bzw. der dazu erforderliche R2
errechnet sich wie aus der zeichnung ersichtlich.
C1 x-beliebiger elko >12V, 10 bis 1000μF
C2 kleiner tantal oder folie >12V, ~1μF
LM317T ist wichtig!!
gruß ll
der 317 macht zwischen "out" und "adj" eine konstantspannung
welche, je nach bauteil, zwischen 1,23 und 1,25V liegt.
R1 muß <1kΩ sein
die ausgangsspannung bzw. der dazu erforderliche R2
errechnet sich wie aus der zeichnung ersichtlich.
C1 x-beliebiger elko >12V, 10 bis 1000μF
C2 kleiner tantal oder folie >12V, ~1μF
LM317T ist wichtig!!
gruß ll
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