2mal Explorer tot wegen totem Akku
Letzte Antwort: in Windows 7
Tachchen zusammen.
Folgendes Problem:
Hatte beim Laptop mit Win98SE den Windows-Explorer und den Internet-Explorer an, als plötzlich der Akku leer war(ohne weitere Vorwarnung und nach unerwartet kurzer Zeit).
Nun gehen genau diese Programme nicht mehr.
Was kann ich tun?
Die beiden Explorer einzeln neu installieren??
Gibts bei 98SE auch sowas wie die Systemwiederherstellung bei XP?
Wollte möglichst NICHT formatieren und Windoof neu installieren, weil ich das vor 4 Wochen erst getan hab
Nothing is over untill we decided it!
Folgendes Problem:
Hatte beim Laptop mit Win98SE den Windows-Explorer und den Internet-Explorer an, als plötzlich der Akku leer war(ohne weitere Vorwarnung und nach unerwartet kurzer Zeit).
Nun gehen genau diese Programme nicht mehr.
Was kann ich tun?
Die beiden Explorer einzeln neu installieren??
Gibts bei 98SE auch sowas wie die Systemwiederherstellung bei XP?
Wollte möglichst NICHT formatieren und Windoof neu installieren, weil ich das vor 4 Wochen erst getan hab
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Juuuuut, werd ich mal probieren . wenn ich Zeit hab.
Bin vor ner halben Stunde erst nach Hause gekommen.
Hatte mal wieder nen 16h-Tag
( und auf dem Heimweg noch Stress mit nem Radfahrer, der meinte, ich zitiere wörtlich:
"Wenn du nochmal so dicht an nem Radfahrer vorbei fährst dann greif ich mir dich! Klar??"
Darauf ich:
"Na dann greif mal!"
und konnte mir gerade noch so verkneifen ein "Du Waschlappen!" hinten ran zu hängen, weil ich gerade vorm Haus meiner Schwiegereltern stand und natürlich ALLLLLLE draußen saßen
((((
Das blöde ist, dass das der Mann der Lehrerin meiner Freundin war und die wiederum meine fast Schwiegereltern gut kennen
(
Und so wie ich diese super-mega-korrekt-wir sind so toll-Lehrer kenne, bringen die's fertig mich anzuzeigen.
Aber er hat keine Zeugen
Da kann ich mir morgen wieder was von meinen SChwiegereltern anhören sag ich euch.
Nothing is over untill we decided it!
Bin vor ner halben Stunde erst nach Hause gekommen.
Hatte mal wieder nen 16h-Tag
( und auf dem Heimweg noch Stress mit nem Radfahrer, der meinte, ich zitiere wörtlich:"Wenn du nochmal so dicht an nem Radfahrer vorbei fährst dann greif ich mir dich! Klar??"
Darauf ich:
"Na dann greif mal!"
und konnte mir gerade noch so verkneifen ein "Du Waschlappen!" hinten ran zu hängen, weil ich gerade vorm Haus meiner Schwiegereltern stand und natürlich ALLLLLLE draußen saßen
((((Das blöde ist, dass das der Mann der Lehrerin meiner Freundin war und die wiederum meine fast Schwiegereltern gut kennen
(Und so wie ich diese super-mega-korrekt-wir sind so toll-Lehrer kenne, bringen die's fertig mich anzuzeigen.
Aber er hat keine Zeugen
Da kann ich mir morgen wieder was von meinen SChwiegereltern anhören sag ich euch.
Nothing is over untill we decided it!
Immer schön nach StVO 1,50m Seiten-Abstand von Radfahrern halten. Wie sagte mein Fahrlehrer in den 70ern so schön: Ein Radfahrer ist so breit wie ein Auto.
Je nach Situation werden dem Radfahrer übrigens vor Gericht bis zu 2m Seitenabstand beim Überholen zugestanden, bei nachweislich weniger *kann* es im Falle eines dadurch verursachten Unfalles Teilschuld geben (das hängt vom Fahrrad, der Fahrweise und der Differenzgeschwindigkeit beim Überholen ab). Ein Unterschreiten ist auch möglich, aber wenn der Radfahrer nicht gerade per Handzeichen zum Überholen auffordert, bleibe ich im Zweifelsfall mit dem Auto lieber die paar zig bis hundert Meter dahinter. Damit ich das nächste Mal - auf dem Fahrrad sitzend - besser auf die Sonntagsradler (sprich Autofahrer) fluchen kann.
Je nach Situation werden dem Radfahrer übrigens vor Gericht bis zu 2m Seitenabstand beim Überholen zugestanden, bei nachweislich weniger *kann* es im Falle eines dadurch verursachten Unfalles Teilschuld geben (das hängt vom Fahrrad, der Fahrweise und der Differenzgeschwindigkeit beim Überholen ab). Ein Unterschreiten ist auch möglich, aber wenn der Radfahrer nicht gerade per Handzeichen zum Überholen auffordert, bleibe ich im Zweifelsfall mit dem Auto lieber die paar zig bis hundert Meter dahinter. Damit ich das nächste Mal - auf dem Fahrrad sitzend - besser auf die Sonntagsradler (sprich Autofahrer) fluchen kann.
Naja is ja nix passiert.
Der Typ hatte n Rennrad und war mit wenigstens 45km/h unterwegs und fuhr fast in der mitte des rechten Fahrstreifens.
Da von vorn ebenfalls 2 PKW kamen, die ihresgleichen gerade einem Radfahrer auswichen und somit auch schon ziemlich weit mittig auf der Straße fuhren, bin ich eben gleich vor ihm wieder rechts rüber.
Das fand er wohl nicht so toll, weil ich erstens schon 'etwas' beschleunigt hatte, um nicht mit eben genannten PKW's zusammen zu stoßen und er zweitens der Meinung war, das da noch viel Platz war und ich unbegründeter Weise so schnell eingeschert bin.
Aber was soll's.
Wenn er n Problem hat soll er her kommen und dann werden wir ja sehen wo's endet.
Oder sich mal ordentlich einen Blasen lassen damit er etwas entspannter wird
Nothing is over untill we decided it!
Der Typ hatte n Rennrad und war mit wenigstens 45km/h unterwegs und fuhr fast in der mitte des rechten Fahrstreifens.
Da von vorn ebenfalls 2 PKW kamen, die ihresgleichen gerade einem Radfahrer auswichen und somit auch schon ziemlich weit mittig auf der Straße fuhren, bin ich eben gleich vor ihm wieder rechts rüber.
Das fand er wohl nicht so toll, weil ich erstens schon 'etwas' beschleunigt hatte, um nicht mit eben genannten PKW's zusammen zu stoßen und er zweitens der Meinung war, das da noch viel Platz war und ich unbegründeter Weise so schnell eingeschert bin.
Aber was soll's.
Wenn er n Problem hat soll er her kommen und dann werden wir ja sehen wo's endet.
Oder sich mal ordentlich einen Blasen lassen damit er etwas entspannter wird
Nothing is over untill we decided it!
Dein Kontrahent hat Dir mit seinem fast mittigen Fahren auf der Fahrbahn zart angedeutet, dass die Fahrbahn seiner Ansicht nach für ein Überholmanöver zu eng war. In solchen Situationen sind beim Überholen 2m Seitenabstand durchaus angemessen. Bei 45km/h hat man mit dem Fahrrad einen gewissen Platzbedarf zur Seite, sofern das Rad nicht voll gefedert und mit schwerer Bereifung versehen ist.
Bei unklarer Verkehrslage (Gegenverkehr!) hattest Du dich hinter dem Radfahrer zu halten. So schwer das zugegebenermaßen auch fällt.
Die Erfahrung sagt mir übrigens, dass auf der Landstraße der Abstand überholender Autofahrer deutlich sinkt, wenn ich mit dem Fahrrad zu nah am rechten Fahrbahnrand fahre (z.B. auf der weißen Begrenzungslinie). Optimal ist über den Daumen die Spur, in der sich die rechten Räder von Pkw halten. Zudem räumen die Autoreifen dort recht zuverlässig Dinge wie Rollsplit oder Scherben von der Fahrbahn. Das ist auf diversen Landstraßen schon 1m vom rechten Fahrbahnrand entfernt.
Übrigens: Falls Dein Kontrahent vor Gericht ziehen will, wird das in Fällen wie diesem üblicherweise von vornherein eingestellt. Wenn es allerdings z.B. zu einem Unfall gekommen wäre, hätte man, falls weder Du noch er einen Zeugen gehabt hätten, zumindest beim Zivilprozeß, bei dem es um die Regulierung finanzieller Schäden geht, eher ihm geglaubt.
Bei unklarer Verkehrslage (Gegenverkehr!) hattest Du dich hinter dem Radfahrer zu halten. So schwer das zugegebenermaßen auch fällt.
Die Erfahrung sagt mir übrigens, dass auf der Landstraße der Abstand überholender Autofahrer deutlich sinkt, wenn ich mit dem Fahrrad zu nah am rechten Fahrbahnrand fahre (z.B. auf der weißen Begrenzungslinie). Optimal ist über den Daumen die Spur, in der sich die rechten Räder von Pkw halten. Zudem räumen die Autoreifen dort recht zuverlässig Dinge wie Rollsplit oder Scherben von der Fahrbahn. Das ist auf diversen Landstraßen schon 1m vom rechten Fahrbahnrand entfernt.
Übrigens: Falls Dein Kontrahent vor Gericht ziehen will, wird das in Fällen wie diesem üblicherweise von vornherein eingestellt. Wenn es allerdings z.B. zu einem Unfall gekommen wäre, hätte man, falls weder Du noch er einen Zeugen gehabt hätten, zumindest beim Zivilprozeß, bei dem es um die Regulierung finanzieller Schäden geht, eher ihm geglaubt.
Man man man, seit ihr alle Moralapostel
Wenn er vor Gericht gehen sollte, was ich nicht glaube und hoffe, dann bekommt er genauso einen weg, weil er mir UNTER ZEUGEN(wenigstens 5 Personen) und UNMISSVERSTÄNDLICH Gewalt angedroht hat.
Da denk ich mir locken ein paar Drohbriefe aus, schreib die an mich selbst, leg ein paar halb fertige in sein Haus und fertig! 8)
Beweise, Zeugen, alles da. Perfekt!
Nothing is over untill we decided it!
Wenn er vor Gericht gehen sollte, was ich nicht glaube und hoffe, dann bekommt er genauso einen weg, weil er mir UNTER ZEUGEN(wenigstens 5 Personen) und UNMISSVERSTÄNDLICH Gewalt angedroht hat.
Da denk ich mir locken ein paar Drohbriefe aus, schreib die an mich selbst, leg ein paar halb fertige in sein Haus und fertig! 8)
Beweise, Zeugen, alles da. Perfekt!
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Die Drohbriefe usw. kannst Du dir aller Wahrscheinlichkeit sparen. Lass' ein wenig Luft 'raus und versuche, freundlich mit dem Mann zu reden. Du hast ihn halt mindestens erschreckt, denn - wie schon gesagt - ihm fehlen Knautschzone, Sicherheitsgurte und Airbag und so wird ein enges Überholmanöver für einen Radfahrer zu einem mehr oder weniger lebensbedrohlich wirkenden Ereignis. Man vergibt sich als Kfz-Lenker nichts, bei schwächeren Verkehrsteilnehmern das in dieser Hinsicht erhöhte Sicherheitsbedürfnis durch seine Fahrweise zu respektieren.
Hättest Du Dich erst mal entschuldigt, hätte er vielleicht nicht sein spontan gebildetes Adrenalin komplett 'rausgelassen. Bei Tempo 45 hatte er ohnehin vorher schon einen Puls jenseits der 150. Das macht die Stimme von vornherein ganz schön laut. Wenn dann zwei Männer wie wir auf ihrem Standpunkt beharren und natürlich beide in der Öffentlichkeit keinen Millimeter nachgeben möchten, gibt es aller Erfahrung nach nur noch einen recht bizarren Wortwechsel, den man bei anschließend bei genauerer Betrachtung gelegentlich geräuschlos entsorgen möchte.
Hättest Du Dich erst mal entschuldigt, hätte er vielleicht nicht sein spontan gebildetes Adrenalin komplett 'rausgelassen. Bei Tempo 45 hatte er ohnehin vorher schon einen Puls jenseits der 150. Das macht die Stimme von vornherein ganz schön laut. Wenn dann zwei Männer wie wir auf ihrem Standpunkt beharren und natürlich beide in der Öffentlichkeit keinen Millimeter nachgeben möchten, gibt es aller Erfahrung nach nur noch einen recht bizarren Wortwechsel, den man bei anschließend bei genauerer Betrachtung gelegentlich geräuschlos entsorgen möchte.
Wat, wie jetzt?? Neuling??
Ich fahr seit über 5 Jahren und bin schon lange jenseits der 100000km!
Also nix Neuling!
Welch weise Worte vom 6522.
Aber ich hab natürlich verstanden was ihr meint. Solange da nichts mehr kommt, ist's nur halb so wild und stört mich nicht weiter.
Hättest Du Dich erst mal entschuldigt
Wenn ich die Chance gehab hätte, hätt ich das auch getan.
Mir war zuerst nicht bewusst, dass ich ihn bedrängt o.ä. hätte!
Aber ich stand auf dem Parkplatz und unterhielt mich, durch die geöffnete Scheibe der Beifahrerseite meines Autos, mit nem Mädel, als der einfach von links an mein Fenster kam, mir den schonmal erwähnten Satz vor den Kopf brüllte und sich postwendend wieder umdrehte, um genauso schnell wieder zu verschwinden, wie er gekommen war.
Außer dem spontanen "Dann greif mal!" hab ich nichts weiter sagen können und mir wurde auch erst einige Sekunden danach klar, was er überhaupt meinte.
Und ich werde bestimmt nicht noch hingehen und vielleicht noch mit dem reden oder mich entschuldigen, weil dann
gibt es aller Erfahrung nach nur noch einen recht bizarren Wortwechsel, den man bei anschließend genauerer Betrachtung (gelegentlich) geräuschlos (und bedenkenlos) entsorgen möchte (sollte!)
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Ich fahr seit über 5 Jahren und bin schon lange jenseits der 100000km!
Also nix Neuling!
Welch weise Worte vom 6522.
Aber ich hab natürlich verstanden was ihr meint. Solange da nichts mehr kommt, ist's nur halb so wild und stört mich nicht weiter.
Zitat :
Hättest Du Dich erst mal entschuldigt
Wenn ich die Chance gehab hätte, hätt ich das auch getan.
Mir war zuerst nicht bewusst, dass ich ihn bedrängt o.ä. hätte!
Aber ich stand auf dem Parkplatz und unterhielt mich, durch die geöffnete Scheibe der Beifahrerseite meines Autos, mit nem Mädel, als der einfach von links an mein Fenster kam, mir den schonmal erwähnten Satz vor den Kopf brüllte und sich postwendend wieder umdrehte, um genauso schnell wieder zu verschwinden, wie er gekommen war.
Außer dem spontanen "Dann greif mal!" hab ich nichts weiter sagen können und mir wurde auch erst einige Sekunden danach klar, was er überhaupt meinte.
Und ich werde bestimmt nicht noch hingehen und vielleicht noch mit dem reden oder mich entschuldigen, weil dann
Zitat :
gibt es aller Erfahrung nach nur noch einen recht bizarren Wortwechsel, den man bei anschließend genauerer Betrachtung (gelegentlich) geräuschlos (und bedenkenlos) entsorgen möchte (sollte!)
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Diese Rennradfahrer sind alles schwule Wichser, die gerne was im A.. stecken haben, darum sind diese Sättel auch so schmal.
uhlix, das nächste mal niete ihn um. Hab selber auch so einen schon umgenietet.
Rennradfahrer bekommen übrigens immer eine Teilschuld, weil sie immer regelwidrig fahren und das Fahrrad nicht verkehrssicher ist. (kein Kondom)
uhlix, das nächste mal niete ihn um. Hab selber auch so einen schon umgenietet.
Rennradfahrer bekommen übrigens immer eine Teilschuld, weil sie immer regelwidrig fahren und das Fahrrad nicht verkehrssicher ist. (kein Kondom)
Vorurteile bilden. Z.B. wie "Führerschein-Inhaber fahren immer regelgerecht und sind hetero". Wobei zu vermuten ist, das ein Großteil der erwachsenen Radler einen Führerschein zumindest besitzt.
Wer längere Strecken fahren will, muss übrigens entweder einen überbreiten Sattel bei aufrechter Sitzhaltung nebst stark erhöhtem Luftwiderstand in Kauf nehmen oder er reibt sich schnell 'nen Wolf. Dann noch die Sattelhöhe ein wenig zu niedrig eingestellt und Erik Zabels Sohn überholt Dich mit dem Dreirad.
Den Spruch mit dem Umnieten habe ich übrigens auch schon mal zu hören bekommen. Wenn ein Radfahrer nach rechts abbiegen möchte, sollte er auch an einer 10%-er Steigung mit Weizenbier-Kasten auf dem Gepäckträger (gesichert durch 2 Spanngurte mit je 300kg Zugfestigkeit) möglichst im Rinnstein fahren, um die zügige Einfahrt mit dem Audi 100 ins Wohngebiet (Zone 30) nicht zu behindern. Irgendwie hat es mich nicht weiter überrascht, dass dieser Kavalier am Steuer eine Klopapier-Rolle mit Häkel-Präser auf der "Hutablage" und eine ADAC-Gold-Card auf dem Armaturenbrett hatte. Hallo Partner, danke schön.
Wer längere Strecken fahren will, muss übrigens entweder einen überbreiten Sattel bei aufrechter Sitzhaltung nebst stark erhöhtem Luftwiderstand in Kauf nehmen oder er reibt sich schnell 'nen Wolf. Dann noch die Sattelhöhe ein wenig zu niedrig eingestellt und Erik Zabels Sohn überholt Dich mit dem Dreirad.
Den Spruch mit dem Umnieten habe ich übrigens auch schon mal zu hören bekommen. Wenn ein Radfahrer nach rechts abbiegen möchte, sollte er auch an einer 10%-er Steigung mit Weizenbier-Kasten auf dem Gepäckträger (gesichert durch 2 Spanngurte mit je 300kg Zugfestigkeit) möglichst im Rinnstein fahren, um die zügige Einfahrt mit dem Audi 100 ins Wohngebiet (Zone 30) nicht zu behindern. Irgendwie hat es mich nicht weiter überrascht, dass dieser Kavalier am Steuer eine Klopapier-Rolle mit Häkel-Präser auf der "Hutablage" und eine ADAC-Gold-Card auf dem Armaturenbrett hatte. Hallo Partner, danke schön.
Hi 6522
Tatsache ist doch, dass diese besagten Rennradfahrer sich an keine einzige Verkehrsregel halten, sollen doch die Autofahrer aufpassen.
Rote Ampeln, Fussgängerüberwege, Radwege , Stopp-Schilder usw. werden überwiegend ignoriert. Davon abgesehen sind diese Idioten im vorgerücktem Alter und meinen , sie müssten noch was beweisen (Midlife-Crisis).
Ich selbst hatte schon einen Unfall wegen eines Rennfahres, der die öffentliche Strasse mit einer Rennstrecke verwechselt hat. Das Rennrad hatte keine Klingel, keine Beleuchtung und keine gescheiten Bremsen, keine Rückstrahler usw.
Sollen doch diese Wichser, die sich nur aus Geltungssucht auf öffentlichen Strassen austoben, auf eine Rennstrecke ausweichen. Aber da sieht ja keine die tolle Telekom-Kluft. (im Aldi für 9,99 gekauft)
Merke:
Die Strasse ist nicht für Verkehrsrowdys geeignet, ob Fahrrad, Motorrad oder Auto.
Tatsache ist doch, dass diese besagten Rennradfahrer sich an keine einzige Verkehrsregel halten, sollen doch die Autofahrer aufpassen.
Rote Ampeln, Fussgängerüberwege, Radwege , Stopp-Schilder usw. werden überwiegend ignoriert. Davon abgesehen sind diese Idioten im vorgerücktem Alter und meinen , sie müssten noch was beweisen (Midlife-Crisis).
Ich selbst hatte schon einen Unfall wegen eines Rennfahres, der die öffentliche Strasse mit einer Rennstrecke verwechselt hat. Das Rennrad hatte keine Klingel, keine Beleuchtung und keine gescheiten Bremsen, keine Rückstrahler usw.
Sollen doch diese Wichser, die sich nur aus Geltungssucht auf öffentlichen Strassen austoben, auf eine Rennstrecke ausweichen. Aber da sieht ja keine die tolle Telekom-Kluft. (im Aldi für 9,99 gekauft)
Merke:
Die Strasse ist nicht für Verkehrsrowdys geeignet, ob Fahrrad, Motorrad oder Auto.
Zitat :
Davon abgesehen sind diese Idioten im vorgerücktem Alter und meinen , sie müssten noch was beweisen (Midlife-Crisis).
Zitat :
Aber da sieht ja keine die tolle Telekom-Kluft. (im Aldi für 9,99 gekauft)
ENDLICH EINER DER MICH VERSTEHT
Genauso läuft das bei dem!
3 Kinder, Mutter Lehrerin(war auch mal meine. ziemlich blöde und unfähig!) und Vater(der Radfahrer) arbeitet bei ner Sicherheitsfirma und fährt jeden Tag 2-3h Rennrad.
Wahrscheinlich weil er's zu Hause bei seinem DRACHEN nicht aushält. Würde mich nicht wundern!
MidLife-Crisis kommt vom alter her auch voll hin und er hat immer nen super-engen knall-gelben Anzug an.
@6522: Einen Führerschein haben ist NICHT gleichbedeutend mit fahren können!
Nothing is over untill we decided it!
Oh - wenn Du 100 Autofahrer befragst, ob sie besser als der Durchschnitt fahren, werden etwa 80 zustimmen (!). Ich kenne durchaus Leute mit recht großer Fahrpraxis, zu denen ich mich lieber als Beifahrer ins Auto setzen würde als gemeinsam mit ihnen z.B. 5km zügig per Fahrrad durch die Stadt zu fahren. Steigen sie aufs Fahrrad, dann sind sie wie ausgewechselt.
Für einen Mitarbeiter bei einer Sicherheitsfirma kann überdurchschnittliche Kondition nicht unbedingt schaden. Sollte er sich dabei überdurchschnittlich ungeschickt anstellen, wird er es auf Dauer schlichtweg nicht überleben.
Immerhin zieht er sich knallgelb an, was zwar nicht unbedingt vorteilhaft aussieht, prinzipiell aber eine sehr vernünftige Verhaltensweise ist, denn Zweiradfahrer werden wegen ihrer schmalen Silhouette leicht übersehen.
Zugegebenermaßen gibt es eine Spezies Rennrad-Besitzer, deren Kondition nicht im Mindesten mit dem Wert ihrer Ausrüstung mithält. Eine Rennmaschine mit 9kg Gewicht bringt bei 30kg Übergewicht halt nur begrenzten Nutzen. Wenn dann der Ehrgeiz die Oberhand über das Gefühl für die eigene Kondition behält, schlägt das auch auf die Fahrweise durch.
Für einen Mitarbeiter bei einer Sicherheitsfirma kann überdurchschnittliche Kondition nicht unbedingt schaden. Sollte er sich dabei überdurchschnittlich ungeschickt anstellen, wird er es auf Dauer schlichtweg nicht überleben.
Immerhin zieht er sich knallgelb an, was zwar nicht unbedingt vorteilhaft aussieht, prinzipiell aber eine sehr vernünftige Verhaltensweise ist, denn Zweiradfahrer werden wegen ihrer schmalen Silhouette leicht übersehen.
Zugegebenermaßen gibt es eine Spezies Rennrad-Besitzer, deren Kondition nicht im Mindesten mit dem Wert ihrer Ausrüstung mithält. Eine Rennmaschine mit 9kg Gewicht bringt bei 30kg Übergewicht halt nur begrenzten Nutzen. Wenn dann der Ehrgeiz die Oberhand über das Gefühl für die eigene Kondition behält, schlägt das auch auf die Fahrweise durch.
Ich würde mich da vor Verallgemeinerungen hüten, zumal Du den Rennradfahrer, der die Diskussion auslöste, gar nicht näher kennst. Komm 'runter von Deiner Palme. Weder kann ich bei den meisten Rennradfahrern auf öffentlichen Straßen übersteigerte Geltungssucht erkennen noch auf den ersten Blick aus dem Rahmen fallende sexuelle Vorlieben ("Wichser").
Übrigens bin ich der Meinung, dass ein Durchschnittsverbraucher im Freizeitverkehr auf öffentlichen Straßen zunächst einmal genauso mit einem Rennrad seinen Platz hat wie am Steuer eines Geländewagens oder Wohnmobils. Und das auch, wenn er offensichtlich über 30kg Übergewicht, einen T-Dress frisch aus dem Telekom-Shop (nix Aldi) und eine Rennmaschine für mehrere tausend Euros verfügt.
Seit den 80ern haben Rennräder übrigens fast ausnahmslos erstklassige Bremsen. Noch in den 70ern war allerdings häufig ein Rennlenker ans so genannten Sporträdern montiert. Die allerdings für diesen Zweck angefangen von vergleichsweise wirkungslosen Bremsen häufig ungeeignet waren.
Beim Verhältnis zu den Verkehrsregeln wirst Du bei genauem Auseinanderfummeln der Unfallstatistiken übrigens herausfinden, dass Radfahrer zwar keine Engel sind, sich in dieser Eigenschaft aber nicht von Autofahrern unterscheiden. Die typischen Verstöße von Radfahrern hast Du aufgezählt, z.B. bei Ampeln (Vollgas bei Kirschgrün) landen aber auch Autofahrer gelegentlich um so folgenreichere Volltreffer. Und für eine häufig unangepasst hohe Geschwindigkeit benötigt man zumindest auf dem Renrad eine gute Kondition.
Übrigens bin ich der Meinung, dass ein Durchschnittsverbraucher im Freizeitverkehr auf öffentlichen Straßen zunächst einmal genauso mit einem Rennrad seinen Platz hat wie am Steuer eines Geländewagens oder Wohnmobils. Und das auch, wenn er offensichtlich über 30kg Übergewicht, einen T-Dress frisch aus dem Telekom-Shop (nix Aldi) und eine Rennmaschine für mehrere tausend Euros verfügt.
Seit den 80ern haben Rennräder übrigens fast ausnahmslos erstklassige Bremsen. Noch in den 70ern war allerdings häufig ein Rennlenker ans so genannten Sporträdern montiert. Die allerdings für diesen Zweck angefangen von vergleichsweise wirkungslosen Bremsen häufig ungeeignet waren.
Beim Verhältnis zu den Verkehrsregeln wirst Du bei genauem Auseinanderfummeln der Unfallstatistiken übrigens herausfinden, dass Radfahrer zwar keine Engel sind, sich in dieser Eigenschaft aber nicht von Autofahrern unterscheiden. Die typischen Verstöße von Radfahrern hast Du aufgezählt, z.B. bei Ampeln (Vollgas bei Kirschgrün) landen aber auch Autofahrer gelegentlich um so folgenreichere Volltreffer. Und für eine häufig unangepasst hohe Geschwindigkeit benötigt man zumindest auf dem Renrad eine gute Kondition.
Eine Radfahrer Diskussion im Windows guide. 8)
Ich kann diese Typen halt nicht leiden.
Das Beste ist ja, wenn diese Idioten bei 30°C in der Sommerhitze mit knallroter Rübe sich einen abstrampeln.
Die sind dann kurz vor dem Kreislaufkollaps.
Ein Kollege von mir hatte übrigens nen Unfall. Seine Birne ist heute noch entstellt. Naja, Krankenkasse (wir alle) zahlt ja.
Beliebt ist auch bei den Rennradlern, auf der Strasse nebeneinander zu fahren, um die Autofahrer zu ärgern. Würde da amliebsten zwischenrein fahren. Vielleicht mache ich das mal.
Übrigends werden die Rennradfahrer von Motorradfahrern noch mehr gehasst. Die reissen dann beim Überholen so richtig den Hahn auf, damit die mal so richtig erschrecken.
Sehr ästetisch sind ja auch diese Radlerhosen. Sowas können doch nur Schwule anziehen.
Ich kann diese Typen halt nicht leiden.
Das Beste ist ja, wenn diese Idioten bei 30°C in der Sommerhitze mit knallroter Rübe sich einen abstrampeln.
Die sind dann kurz vor dem Kreislaufkollaps.
Ein Kollege von mir hatte übrigens nen Unfall. Seine Birne ist heute noch entstellt. Naja, Krankenkasse (wir alle) zahlt ja.
Beliebt ist auch bei den Rennradlern, auf der Strasse nebeneinander zu fahren, um die Autofahrer zu ärgern. Würde da amliebsten zwischenrein fahren. Vielleicht mache ich das mal.
Übrigends werden die Rennradfahrer von Motorradfahrern noch mehr gehasst. Die reissen dann beim Überholen so richtig den Hahn auf, damit die mal so richtig erschrecken.
Sehr ästetisch sind ja auch diese Radlerhosen. Sowas können doch nur Schwule anziehen.
Zitat :
Beliebt ist auch bei den Rennradlern, auf der Strasse nebeneinander zu fahren, um die Autofahrer zu ärgern.
höhö. mein ehemaliger musik-lehrer (hab kein musik mehr, aber er hat mittwoch eh aufgehört! :-(((( ) hat das immer so gehandhabt, dass er kupplung und gas durchgetreten hat! 8)
wwwrrÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖmmmmm 8)
The ultimate LAN-Clan
Na - merklich schneller und weiter als mit dem Hollandrad mit 20kg Gewicht. Bergab auf Asphalt z.B. kann gelegentlich sogar schon mal "Motorrad-Feeling" aufkommen.
Ein 50jähriger Schreibtischtäter auf besagter Rennmaschine wird natürlich von einem 16jährigen Nachwuchs-Amateur auf dem Hollandrad mit einiger Wahrscheinlichkeit am Berg gnadenlos abgehängt.
Ein 50jähriger Schreibtischtäter auf besagter Rennmaschine wird natürlich von einem 16jährigen Nachwuchs-Amateur auf dem Hollandrad mit einiger Wahrscheinlichkeit am Berg gnadenlos abgehängt.
Ich hab ja nichtmal was gegen Radfahrer.
Find's eben nur [censored], dass der mit seinem Ego nicht klar kommt und meint, er müsste mich blöd von der Seite an machen, weil ich ja bloß ein sinnlos rasender Jugendlicher bin und er der allmächtige Allwissende.
Überlegt mal, ein Radfahrer droht nem Autofahrer! Is doch als wenn der Chef machen würde, was die Putzfrau sagt!
Der wird sich wahrscheinlich nur tierisch erschrocken haben, weil ich fast genau neben ihm nochmal richtig Gas gegeben hatte. Mein Auto war gutst warm gefahren(hatte ne stressigen Tag und ne Meinungsverschiedenheit mit nem AudiTT) und da klingt mein Auspuff doch recht gefährlich
(für alle dies genau wissen wollen--> www.16vRoadRunner.de)
Um so öfter ich durchdenke, wie das abgelaufen ist, um so wütender werde ich.
!AAAAAAARRRRGGHHH!
Naja, man sieht sich IMMER zweimal im Leben und nächstes Mal gehts anders aus, versprochen
Nothing is over untill we decided it!
Find's eben nur [censored], dass der mit seinem Ego nicht klar kommt und meint, er müsste mich blöd von der Seite an machen, weil ich ja bloß ein sinnlos rasender Jugendlicher bin und er der allmächtige Allwissende.
Überlegt mal, ein Radfahrer droht nem Autofahrer! Is doch als wenn der Chef machen würde, was die Putzfrau sagt!
Der wird sich wahrscheinlich nur tierisch erschrocken haben, weil ich fast genau neben ihm nochmal richtig Gas gegeben hatte. Mein Auto war gutst warm gefahren(hatte ne stressigen Tag und ne Meinungsverschiedenheit mit nem AudiTT) und da klingt mein Auspuff doch recht gefährlich
(für alle dies genau wissen wollen--> www.16vRoadRunner.de)
Um so öfter ich durchdenke, wie das abgelaufen ist, um so wütender werde ich.
!AAAAAAARRRRGGHHH!
Naja, man sieht sich IMMER zweimal im Leben und nächstes Mal gehts anders aus, versprochen
Nothing is over untill we decided it!
Ich weiß nicht, ob das so lustig ist. Bei Nachrechnen (1,50m Seitenabstand beim Überholen) ergibt sich, dass oft mit dem Auto zwei Radfahrer schneller zu überholen sind, wenn sie nebeneinander statt hintereinander fahren. Man muss die zweite Fahrspur zwar entschiedener aufsuchen, kann aber etliche Meter früher wieder komplett einscheren.
Radfahrer, die beide Fahrspuren einer zweispurigen Straße blockieren, habe ich bislang übrigens nur bei "Volksradelveranstaltungen" oder bei Schulschluss erlebt.
Erziehungsmaßnahmen im nicht ruhenden Straßenverkehr fordern - übrigens auch zwischen Autofahrern - regelmäßig Menschenleben. Da braucht der gemaßregelte Verkehrsteilnehmer nur überdurchschnittlich zart besaitet zu sein, schon hört der Spaß auf. Ich sehe bei Hilfssheriffs speziell am Steuer häufig den Überprüfungsbedarf auf ihre eigene charakterliche Eignung zum Lenken eines Kraftfahrzeuges. Ihre Kenntnis der für schwächere Verkehrsteilnehmer (Radfahrer, Fußgänger) geltende Vorschriften ist rudimentär bis nicht vorhanden. Sowieso ist es bei etwa 1/4 aller Autofahrer unbekannt, das Radfahrer auf straßenbegleitenden Radwegen den Vorrang gegenüber dem abbiegenden Verkehr haben. Und das übrigens auch, wenn sie einen links der Fahrbahn benutzungspflichtigen Radweg benützen. Außerdem ist die irrige Annahme nicht auszurotten, dass jeder rote Streifen auf einem Bürgersteig ein Radweg mit Benutzungspflicht ist. Auch ein blaues Schild mit Zusatzschild "Radfahrer frei" ist für Radfahrer höchst unverbindlich. Dazu kommt noch, dass tiefe Schlaglöcher, Scherben, illegal parkende Autos, entgegenkommende Menschenmassen und etliche andere Dinge mehr einen Radweg unbenutzbar machen, sodass man dort völlig legal mit dem Fahrrad auf die Fahrbahn wechseln darf. Wozu man das Rad nicht über die Bordsteinkante tragen muss, sondern auch die nächstgelegene geeignete Stelle nutzen darf.
Einer dieser "freie Fahrt für freie Bürger" - Knallchargen hatte ich übrigens meinen ersten Unfall mit etwa 15 Jahren zu verdanken. Der musste sein Überholmanöver auf einer Kreisstraße trotz Gegenverkehr unbedingt durchziehen und kündigte das mit der Hupe an, als er keine 10m mehr hinter mir war. Der Erfolg war ein von mir im Schreck geknackter Rücktritt. Nur gut, dass solche Typen eine kleine Minderheit im Straßenverkehr darstellen.
Radfahrer, die beide Fahrspuren einer zweispurigen Straße blockieren, habe ich bislang übrigens nur bei "Volksradelveranstaltungen" oder bei Schulschluss erlebt.
Erziehungsmaßnahmen im nicht ruhenden Straßenverkehr fordern - übrigens auch zwischen Autofahrern - regelmäßig Menschenleben. Da braucht der gemaßregelte Verkehrsteilnehmer nur überdurchschnittlich zart besaitet zu sein, schon hört der Spaß auf. Ich sehe bei Hilfssheriffs speziell am Steuer häufig den Überprüfungsbedarf auf ihre eigene charakterliche Eignung zum Lenken eines Kraftfahrzeuges. Ihre Kenntnis der für schwächere Verkehrsteilnehmer (Radfahrer, Fußgänger) geltende Vorschriften ist rudimentär bis nicht vorhanden. Sowieso ist es bei etwa 1/4 aller Autofahrer unbekannt, das Radfahrer auf straßenbegleitenden Radwegen den Vorrang gegenüber dem abbiegenden Verkehr haben. Und das übrigens auch, wenn sie einen links der Fahrbahn benutzungspflichtigen Radweg benützen. Außerdem ist die irrige Annahme nicht auszurotten, dass jeder rote Streifen auf einem Bürgersteig ein Radweg mit Benutzungspflicht ist. Auch ein blaues Schild mit Zusatzschild "Radfahrer frei" ist für Radfahrer höchst unverbindlich. Dazu kommt noch, dass tiefe Schlaglöcher, Scherben, illegal parkende Autos, entgegenkommende Menschenmassen und etliche andere Dinge mehr einen Radweg unbenutzbar machen, sodass man dort völlig legal mit dem Fahrrad auf die Fahrbahn wechseln darf. Wozu man das Rad nicht über die Bordsteinkante tragen muss, sondern auch die nächstgelegene geeignete Stelle nutzen darf.
Einer dieser "freie Fahrt für freie Bürger" - Knallchargen hatte ich übrigens meinen ersten Unfall mit etwa 15 Jahren zu verdanken. Der musste sein Überholmanöver auf einer Kreisstraße trotz Gegenverkehr unbedingt durchziehen und kündigte das mit der Hupe an, als er keine 10m mehr hinter mir war. Der Erfolg war ein von mir im Schreck geknackter Rücktritt. Nur gut, dass solche Typen eine kleine Minderheit im Straßenverkehr darstellen.
.na, dann mach ich auch mal mit.
Ich liebe diese so sehr sportiven Mensch ebenfalls, besonders Dreiergruppen in der Formation "Einer vorne, hinten zwei nebeneinander" und natürlich meistens auf engen Landstraßen. aber, ok. irgendwo müssen sie ja fahren, auch wenn´s manchmal nervt.
So richtig pervers ist´s allerdings auf der Strecke zu meiner Freundin. Ein Abschnitt ist für die Radler verdammt gut ausgebaut, der Radweg läuft parallel zur engen, kurvigen, einst nur für Traktoren gebauten Straße. Der Zustand des Weges ist vorzüglich, was sich auch bei wiederhohlten Tests mit den Rollerblades bestätigt. ABER. diese &§%"$grrrrr kommen einfach nicht auf die Idee mal von der Straße runter zu fahren. Ich weiß nicht, was in denen ihren Köpfen vorgeht, aber mir wär als Radler der Abschnitt auf der Straße einfach zu gefährlich! Die Straße ist auf 50km/h begrenzt und bei 1,5m Abstand zum Radler befindet man sich bereits ziemlich nahe am linken Straßenrand. Und wenn´s dumm läuft, dann fährst du dem lieben Radler 2km bis 3km hinterher, obwohl er auf dem Radweg daneben ganz alleine unterwegs wäre.
Ich liebe diese so sehr sportiven Mensch ebenfalls, besonders Dreiergruppen in der Formation "Einer vorne, hinten zwei nebeneinander" und natürlich meistens auf engen Landstraßen. aber, ok. irgendwo müssen sie ja fahren, auch wenn´s manchmal nervt.
So richtig pervers ist´s allerdings auf der Strecke zu meiner Freundin. Ein Abschnitt ist für die Radler verdammt gut ausgebaut, der Radweg läuft parallel zur engen, kurvigen, einst nur für Traktoren gebauten Straße. Der Zustand des Weges ist vorzüglich, was sich auch bei wiederhohlten Tests mit den Rollerblades bestätigt. ABER. diese &§%"$grrrrr kommen einfach nicht auf die Idee mal von der Straße runter zu fahren. Ich weiß nicht, was in denen ihren Köpfen vorgeht, aber mir wär als Radler der Abschnitt auf der Straße einfach zu gefährlich! Die Straße ist auf 50km/h begrenzt und bei 1,5m Abstand zum Radler befindet man sich bereits ziemlich nahe am linken Straßenrand. Und wenn´s dumm läuft, dann fährst du dem lieben Radler 2km bis 3km hinterher, obwohl er auf dem Radweg daneben ganz alleine unterwegs wäre.
Oh - es gibt auch über 15kg schwere Alu-Fahrräder. Z.B. von Kettler, die das so machen, weil Alu billig ist, aber eine hochwertige, die Eigenschaften des Materials ausnutzende Fertigung teuer.
Rennräder unter 10kg mit Stahlrahmen sind ohne weiteres möglich. Bei hochwertigen Rennradrahmen hält sich der Gewichtsunterschied zwischen Stahl und Alu eher bei 500g als bei 1kg.
Da Aluminium nach genügend langer und/oder hoher Beanspruchung praktisch ohne Vorwarnung bricht, ist man im Hobby-Bereich mit Stahlrahmen auf der sicheren Seite. Der Profi wechselt sein Gerät regelmäßig und so ist es ihm egal, ob der Rahmen nun aus Stahl, Alu, kohlefaserverstärkten Kunststoffen oder einem Materialmix gebacken ist. Er muss nur leicht und steif genug sein.
Im Endeffekt kommt es überwiegend auf die Leistungsfähigkeit des Fahrers an. Bei der Tour um den Bodensee wurden jedenfalls in den 80ern noch Fahrer auf recht betagten Schweizer Militärfahrrädern gesichtet, die nicht notwendigerweise zuletzt ankamen. Gewicht der Velos deutlich über 20kg.
Rennräder unter 10kg mit Stahlrahmen sind ohne weiteres möglich. Bei hochwertigen Rennradrahmen hält sich der Gewichtsunterschied zwischen Stahl und Alu eher bei 500g als bei 1kg.
Da Aluminium nach genügend langer und/oder hoher Beanspruchung praktisch ohne Vorwarnung bricht, ist man im Hobby-Bereich mit Stahlrahmen auf der sicheren Seite. Der Profi wechselt sein Gerät regelmäßig und so ist es ihm egal, ob der Rahmen nun aus Stahl, Alu, kohlefaserverstärkten Kunststoffen oder einem Materialmix gebacken ist. Er muss nur leicht und steif genug sein.
Im Endeffekt kommt es überwiegend auf die Leistungsfähigkeit des Fahrers an. Bei der Tour um den Bodensee wurden jedenfalls in den 80ern noch Fahrer auf recht betagten Schweizer Militärfahrrädern gesichtet, die nicht notwendigerweise zuletzt ankamen. Gewicht der Velos deutlich über 20kg.
Erst mal Gegenfragen, denn in der Praxis sind z.B. die Anforderungen von Gelegenheits-Skatern, sportlichen Skatern, Gelegenheitsradlern, Alltagsradlern, sportlichen Radlern mit Praxis usw. jeweils stark unterschiedlich. Bei Radfahrern hängt das in hohem Maße auch vom gefahrenen Gerät ab (Federung, Pannensicherheit der Reifen).
- Wie breit ist der Radweg?
- Ist er für Benutzung in eine oder beide Richtungen ausgelegt?
- Ist er für gemeinsame Benutzung zusammen mit den Fußgängern ausgelegt?
- Ist - zumindestens gelegentlich - viel Fußgängerverkehr vorhanden?
- Gibt es Parkplätze direkt am Radweg? Wenn ja, ist mindestens eine Fahrzeugtürbreite Abstand zwischen Parkplatz und Radweg?
- Wie häufig (über den Daumen) wird der Radweg von Einfahrten bzw. Kreuzungen berührt?
- Wie breit ist der Radweg?
- Ist er für Benutzung in eine oder beide Richtungen ausgelegt?
- Ist er für gemeinsame Benutzung zusammen mit den Fußgängern ausgelegt?
- Ist - zumindestens gelegentlich - viel Fußgängerverkehr vorhanden?
- Gibt es Parkplätze direkt am Radweg? Wenn ja, ist mindestens eine Fahrzeugtürbreite Abstand zwischen Parkplatz und Radweg?
- Wie häufig (über den Daumen) wird der Radweg von Einfahrten bzw. Kreuzungen berührt?
He Waalki:
Gladbeck - Fahrradfreundliche Stadt
*kooooooootz*
Ich fahr auch schon mal gerne Rad, aber nicht überall hin um mir Müsli und Birkenstocklatschen zu kaufen
![]()
Und wenn man dann wirklich mal in Gladbeck Auto fährt kriegste ein Schleudertrauma, weil du dauernd aufpassen musst dass du keinen überfährst (ich spreche vom Schulterblick).
Boh schon so spät. ich muss weg!
Gladbeck - Fahrradfreundliche Stadt
*kooooooootz*
Ich fahr auch schon mal gerne Rad, aber nicht überall hin um mir Müsli und Birkenstocklatschen zu kaufen

Und wenn man dann wirklich mal in Gladbeck Auto fährt kriegste ein Schleudertrauma, weil du dauernd aufpassen musst dass du keinen überfährst (ich spreche vom Schulterblick).
Boh schon so spät. ich muss weg!
Bei uns steht an einem Ende der Stadt ebenfalls das Schild "Fahrradfreundliche Stadt". Einige Meter später führt das rote Handtuch auf dem Bürgersteig mit Benutzungspflicht unmittelbar an einer Batterie Glascontainer vorbei. Die ca. 1,2m breite Wegeführung ist schön eckig gemalt, vermutlich weil Radfahrer üblicherweise eckig um die Kurve fahren. Dann kommt die Einfahrt einer Volksbank, wo - trotz hinreichender Sicht - auch gerne erst mal mitten auf den Radweg vorgezogen und dann gekuckt wird. Wer eine solche Stadt zum Freund hat, benötigt keine Feinde mehr.
Wenn ich mit dem Auto unterwegs bin, ist eine Querung dieser Straße dank beidseitiger Radwege ebenfalls "interessant", da man auf jedem Radweg prinzipiell mit Fahrrädern aus beiden Fahrtrichtungen zu rechnen hat, auch wenn sie nur für Benutzung in eine Fahrtrichtung ausgeschildert sind (genauso wie ein Autofahrer, der von rechts entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung aus einer Einbahnstraße kommt, z.B. in einer Tempo30-Zone die Vorfahrt hat). Solche Konstruktionen sorgen, genauso wie Radstreifen, die ohne Abstand direkt neben Parkstreifen geknallt sind, für verringerte Verkehrssicherheit vor allen Dingen der Radfahrer, aber auch der Autofahrer. Letztere leben dort natürlich nicht unter unmittelbarer Lebensgefahr. Das Schönste ist, dass unerfahrene Radfahrer sich auf solchen Wegen häufig in relativer Sicherheit wähnen.
Wenn ich mit dem Auto unterwegs bin, ist eine Querung dieser Straße dank beidseitiger Radwege ebenfalls "interessant", da man auf jedem Radweg prinzipiell mit Fahrrädern aus beiden Fahrtrichtungen zu rechnen hat, auch wenn sie nur für Benutzung in eine Fahrtrichtung ausgeschildert sind (genauso wie ein Autofahrer, der von rechts entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung aus einer Einbahnstraße kommt, z.B. in einer Tempo30-Zone die Vorfahrt hat). Solche Konstruktionen sorgen, genauso wie Radstreifen, die ohne Abstand direkt neben Parkstreifen geknallt sind, für verringerte Verkehrssicherheit vor allen Dingen der Radfahrer, aber auch der Autofahrer. Letztere leben dort natürlich nicht unter unmittelbarer Lebensgefahr. Das Schönste ist, dass unerfahrene Radfahrer sich auf solchen Wegen häufig in relativer Sicherheit wähnen.
Na denn werd ich mal ein bissl verzögert antworten (Grund: siehe OffTopic)
- Wie breit ist der Radweg?
Irgendwas zwischen 2m und 2,5m.
- Ist er für Benutzung in eine oder beide Richtungen ausgelegt?
In beide.
- Ist er für gemeinsame Benutzung zusammen mit den Fußgängern ausgelegt?
Ja, auch das.
- Ist - zumindestens gelegentlich - viel Fußgängerverkehr vorhanden?
Absolut nicht! Weder viele Fußgänger, noch Scater, noch Radler. Es sei denn es werden die Osterfeuer angezündet. oder in Erlangen findet die Bergkirchweih statt.
- Gibt es Parkplätze direkt am Radweg? Wenn ja, ist mindestens eine Fahrzeugtürbreite Abstand zwischen Parkplatz und Radweg?
Nein, kein einziger Parkplatz stört die Idylle.
- Wie häufig (über den Daumen) wird der Radweg von Einfahrten bzw. Kreuzungen berührt?
Genau einmal. ist die Einfahrt zur Pferdekoppel, auf der auch die kleine Stute meiner Freundin steht. Fast das schlimmste in dem Bereich sind also Pferdeäpfel.
.und deswegen ärgern mich die Straßen-Radler in diesem Abschnitt auch so!
- Wie breit ist der Radweg?
Irgendwas zwischen 2m und 2,5m.
- Ist er für Benutzung in eine oder beide Richtungen ausgelegt?
In beide.
- Ist er für gemeinsame Benutzung zusammen mit den Fußgängern ausgelegt?
Ja, auch das.
- Ist - zumindestens gelegentlich - viel Fußgängerverkehr vorhanden?
Absolut nicht! Weder viele Fußgänger, noch Scater, noch Radler. Es sei denn es werden die Osterfeuer angezündet. oder in Erlangen findet die Bergkirchweih statt.
- Gibt es Parkplätze direkt am Radweg? Wenn ja, ist mindestens eine Fahrzeugtürbreite Abstand zwischen Parkplatz und Radweg?
Nein, kein einziger Parkplatz stört die Idylle.
- Wie häufig (über den Daumen) wird der Radweg von Einfahrten bzw. Kreuzungen berührt?
Genau einmal. ist die Einfahrt zur Pferdekoppel, auf der auch die kleine Stute meiner Freundin steht. Fast das schlimmste in dem Bereich sind also Pferdeäpfel.
.und deswegen ärgern mich die Straßen-Radler in diesem Abschnitt auch so!
Der Radweg ist "irgendwas zwischen 2m und 2,5m" breit.
Und da liegt schon ein Knackpunkt, denn *sicher* ist Begegnungsverkehr bei dieser Breite nur dann möglich, wenn Du davon ausgehen kannst, dass nicht nur Du, sondern auch der entgegenkommende Radler für die Begegnung die Geschwindigkeit auf eher unter 20km/h senkt und konzentriert fährt.
MTB bzw. Trekkingräder haben häufig eine Lenkerbreite von um 0,60m, aber auch Ungetüme bis zu 0,70m sind möglich. Dann weicht die Fahrlinie von Fahrrädern schon ohne den Einfluss von Windböen usw. gelegentlich um bis zu ±0,30m von der Geraden ab (dafür, die diesbezügliche Trivialphysik beim Radwegebau nicht zu berücksichtigt zu haben, ist schon mal eine Stadt wegen Verletzung der Verkehrssicherungspflicht verurteilt worden).
Macht maximal (2*0,70+4*0,30)m = 2,80m. In der Realität klappt die Begnung in der Regel auch bei einer Wegbreite von 2,50m, sofern an der Weg-Außenseite nicht direkt Gebüsche, Zäune o.ä. liegen. Es erfordert aber Konzentration auf beiden Seiten und läßt keine Fahrfehler zu, d.h. auf jeder Seite ist ein gesundes Gottvertrauen in die jeweils andere nötig. Das bringt nicht jeder auf .
Die Mindestanforderung an einen leidlichen Zweirichtungsradweg sind 3m Breite. Dann kann man ihn auch vergleichsweise preiswert mit denselben Maschinen erstellen, die normalerweise auf Straßen verwendet werden. Ebenso ist dann eine Reinigung mit normal breiten Fahrzeugen möglich.
Zwischen zwei Autos fallen Begegnungen an engen Stellen wegen Sicherheitszelle, Knautschzone, Airbag und Gurt bis ca. 50km/h zumindest psychologisch leichter. Immerhin habe ich schon mal am Steuer eines VW Passats erlebt, dass mir vom Gegenverkehr, obwohl ich vorsichtshalber schon scharf rechts angehalten hatte, mit ca. 10km/h der Außenspiegel angeklappt wurde, worauf die Fahrerin ungerührt weiterfuhr. Auf dem Fahrrad hätte eine vergleichbare Berührung nicht ohne Verletzungen geendet.
Und da liegt schon ein Knackpunkt, denn *sicher* ist Begegnungsverkehr bei dieser Breite nur dann möglich, wenn Du davon ausgehen kannst, dass nicht nur Du, sondern auch der entgegenkommende Radler für die Begegnung die Geschwindigkeit auf eher unter 20km/h senkt und konzentriert fährt.
MTB bzw. Trekkingräder haben häufig eine Lenkerbreite von um 0,60m, aber auch Ungetüme bis zu 0,70m sind möglich. Dann weicht die Fahrlinie von Fahrrädern schon ohne den Einfluss von Windböen usw. gelegentlich um bis zu ±0,30m von der Geraden ab (dafür, die diesbezügliche Trivialphysik beim Radwegebau nicht zu berücksichtigt zu haben, ist schon mal eine Stadt wegen Verletzung der Verkehrssicherungspflicht verurteilt worden).
Macht maximal (2*0,70+4*0,30)m = 2,80m. In der Realität klappt die Begnung in der Regel auch bei einer Wegbreite von 2,50m, sofern an der Weg-Außenseite nicht direkt Gebüsche, Zäune o.ä. liegen. Es erfordert aber Konzentration auf beiden Seiten und läßt keine Fahrfehler zu, d.h. auf jeder Seite ist ein gesundes Gottvertrauen in die jeweils andere nötig. Das bringt nicht jeder auf .
Die Mindestanforderung an einen leidlichen Zweirichtungsradweg sind 3m Breite. Dann kann man ihn auch vergleichsweise preiswert mit denselben Maschinen erstellen, die normalerweise auf Straßen verwendet werden. Ebenso ist dann eine Reinigung mit normal breiten Fahrzeugen möglich.
Zwischen zwei Autos fallen Begegnungen an engen Stellen wegen Sicherheitszelle, Knautschzone, Airbag und Gurt bis ca. 50km/h zumindest psychologisch leichter. Immerhin habe ich schon mal am Steuer eines VW Passats erlebt, dass mir vom Gegenverkehr, obwohl ich vorsichtshalber schon scharf rechts angehalten hatte, mit ca. 10km/h der Außenspiegel angeklappt wurde, worauf die Fahrerin ungerührt weiterfuhr. Auf dem Fahrrad hätte eine vergleichbare Berührung nicht ohne Verletzungen geendet.
.hmmm, also bei den Maßen muß ich dir jetzt leider recht geben. Trotzdem frag ich mich, wie hoch das Gottvertrauen erst bei den Straßen-Radlern an dieser Stelle wohl sein muß. die Wahrscheinlichkeit des Gegenverkehrs auf dem Radweg ist nämlich wesentlich geringer, als Autoverkehr in beiden Richtungen. Und die Straße ist für Autofahrer alleine schon nicht die angenehmste (von der Breite her gesehen).
Eine schlüssige Antwort darauf kann ich Dir auch nicht bieten. Vielleicht ist das Vertrauen spätestens von erfahrenen Radfahrern in den Durchschnitts-Autofahrer ja höher als in den durchschnittlichen Radwege-Planer? Unfälle im sogenannten Längsverkehr machen nur um 0,5% aller Unfälle von Radfahrern aus, es ist also erst bei ziemlich hoher Verkehrsdichte zuzüglich einiger anderer Umstände für Radfahrer auf der Fahrbahn gefährlicher als auf dem Radweg. Andererseits rufen gerade unerfahrene Radfahrer mit am lautesten nach Radwegen. In dieser Gruppe findest Du m.E. einen großen Anteil an Urlaubs- und Freizeit-Radlern.
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