ASROCK K7S8XE R3
Letzte Antwort: in Motherboards, Chipsätze & RAM
Hi Community,
alsoo. derzeit trage ich mich mit dem Gedanken mir das o. g. Mobo zu kaufen, da ich mit meinem K7S5A irgenwie so gar nicht glücklich bin. Es bootet nur wenn es darauf Bock hat, vergißt zwischendurch seine BIOS-Einstellung. e.t.c.
Darum würde mich interessieren, ob jemand schon Erfahrung mit diesem Board hat. Sind Macken bekannt ? Wie ist die Stabilität ? Ist dieses Board in der Revision 3 überhaupt schon in Deutschland erhältlich ? Klappt das gut mit dem Hybrid Booster ?
Ihr seht. Fragen über Fragen. Wäre schöne ein paar Infos zu bekommen.
Campai
Ronin
alsoo. derzeit trage ich mich mit dem Gedanken mir das o. g. Mobo zu kaufen, da ich mit meinem K7S5A irgenwie so gar nicht glücklich bin. Es bootet nur wenn es darauf Bock hat, vergißt zwischendurch seine BIOS-Einstellung. e.t.c.
Darum würde mich interessieren, ob jemand schon Erfahrung mit diesem Board hat. Sind Macken bekannt ? Wie ist die Stabilität ? Ist dieses Board in der Revision 3 überhaupt schon in Deutschland erhältlich ? Klappt das gut mit dem Hybrid Booster ?
Ihr seht. Fragen über Fragen. Wäre schöne ein paar Infos zu bekommen.
Campai
Ronin
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Tip bei Kenntnissen der englischen Sprache: besuche mal das ASROCK-Forum auf www.ocworkbench.com. Das ist zwar noch nicht ganz so zahlreich mit Beiträgen bestückt wie das ECS-Forum zur "Blütezeit" des K7S5A, aber die Teilnehmer geben sich Mühe.
Schade, dass Du mit dem K7S5A nicht so zufrieden warst, wie die meisten Nutzer - man kann bei Beachtung einiger Regeln zur Wahl der weiteren Komponenten (Netzteil, RAM, sh. FAQs auf ocworkbench) recht stabile Systeme mit sehr gutem Preis/Leistungsverhältnis mit diesem Board bauen. Das K7S5A könnte eines der Boards, wenn nicht das Board mit der größten Auflage der PC - Geschichte gewesen sein. Entsprechend viele Berichte von Problemen sind im Netz zu finden.
Schade, dass Du mit dem K7S5A nicht so zufrieden warst, wie die meisten Nutzer - man kann bei Beachtung einiger Regeln zur Wahl der weiteren Komponenten (Netzteil, RAM, sh. FAQs auf ocworkbench) recht stabile Systeme mit sehr gutem Preis/Leistungsverhältnis mit diesem Board bauen. Das K7S5A könnte eines der Boards, wenn nicht das Board mit der größten Auflage der PC - Geschichte gewesen sein. Entsprechend viele Berichte von Problemen sind im Netz zu finden.
Hi 6522 (*grübel. VC 20 Proz. ?),
Erst einmal danke für Deinen Tipp. In dem Forum bin ich natürlich auch unterwegs. Nur leider bekomme ich mein Mobo nicht in einen absolut stabilen Zustand. Hatte das Cheepo-BIOS aufgespielt, das Netzteil gewechselt (Jetzt HEC300) DDR-RAM 512 MB Infinnion aber irgendwie lassen sich die o. g. Probs nicht beseitigen :-(((( Cold-Boot Prob. ist ja laut Aussage im OCW noch nie beseitigt worden :-((( und auch die Geschichte mit dem vergeßliche BIOS. und das nicht übertaktet !!
Und das ASROCK scheint auch ein sehr günstiges und qualitativ hochwertiges Board (ASUS) zu sein.
Campai
Ronin
Erst einmal danke für Deinen Tipp. In dem Forum bin ich natürlich auch unterwegs. Nur leider bekomme ich mein Mobo nicht in einen absolut stabilen Zustand. Hatte das Cheepo-BIOS aufgespielt, das Netzteil gewechselt (Jetzt HEC300) DDR-RAM 512 MB Infinnion aber irgendwie lassen sich die o. g. Probs nicht beseitigen :-(((( Cold-Boot Prob. ist ja laut Aussage im OCW noch nie beseitigt worden :-((( und auch die Geschichte mit dem vergeßliche BIOS. und das nicht übertaktet !!
Und das ASROCK scheint auch ein sehr günstiges und qualitativ hochwertiges Board (ASUS) zu sein.
Campai
Ronin
(Ganz richtig, 6522 Versatile Interface Adapter von Rockwell . -
Bei mir ist ein XP 1700+ (Thoroughbred) auf dem K7S5A. Einen AMD jenseits der 1GHz mit wesentlich kleinerem Stromverbrauch gibt es nicht auf dem Markt und somit ist man bezüglich der Spannungsversorgung weitestmöglich auf der sicheren Seite. Zusätzlich habe ich noch dafür gesorgt, dass bei 20°C Raumtemperatur die Systemtemperatur unter 30°C bleibt. Ich gehöre zur Mehrheit der Glücklichen, die mit dem K7S5A wenig Ärger hatten. Nur einmal unter Win98SE hat mich ein USB - Treiber für einen Flashcard-Reader mit Bluescreens genervt, aber mit dem Cheepo-BIOS habe ich dann im BIOS-Setup IO/APIC aktiviert und anschließend ein Windows 2000 aufgespielt. Ein einziges Mal nach Umstöpseleien an der seriellen Schnittstelle hatte ich einen Kaltstart mit "CMOS Lost", aber sonst nix. Das System läuft ausgesprochen stabil.
Ständige Vergeßlichkeit der BIOS-Daten wäre für mich ein Grund gewesen, das Board beim Händler zu reklamieren.
Natürlich darf man nicht den Fehler machen, das K7S5A mit unterschiedlichem Takt für CPU und RAM zu fahren, was z.B. bei einem DURON mit 100MHz FSB ja zunächst naheliegt. Aber dann wird das K7S5A höchst instabil im Betrieb und schneller wird es bei dem verwendeten Chipsatz auch nicht, als wenn man Speicher wie CPU mit 100MHz fährt (100/100MHz würde ich auch bei Stabilitätsproblemen mit einer schnelleren CPU mal testen).
Das ASROCK - Board scheint ebenfalls ein im Sinne des Wortes preiswertes Board zu sein.
Bei mir ist ein XP 1700+ (Thoroughbred) auf dem K7S5A. Einen AMD jenseits der 1GHz mit wesentlich kleinerem Stromverbrauch gibt es nicht auf dem Markt und somit ist man bezüglich der Spannungsversorgung weitestmöglich auf der sicheren Seite. Zusätzlich habe ich noch dafür gesorgt, dass bei 20°C Raumtemperatur die Systemtemperatur unter 30°C bleibt. Ich gehöre zur Mehrheit der Glücklichen, die mit dem K7S5A wenig Ärger hatten. Nur einmal unter Win98SE hat mich ein USB - Treiber für einen Flashcard-Reader mit Bluescreens genervt, aber mit dem Cheepo-BIOS habe ich dann im BIOS-Setup IO/APIC aktiviert und anschließend ein Windows 2000 aufgespielt. Ein einziges Mal nach Umstöpseleien an der seriellen Schnittstelle hatte ich einen Kaltstart mit "CMOS Lost", aber sonst nix. Das System läuft ausgesprochen stabil.
Ständige Vergeßlichkeit der BIOS-Daten wäre für mich ein Grund gewesen, das Board beim Händler zu reklamieren.
Natürlich darf man nicht den Fehler machen, das K7S5A mit unterschiedlichem Takt für CPU und RAM zu fahren, was z.B. bei einem DURON mit 100MHz FSB ja zunächst naheliegt. Aber dann wird das K7S5A höchst instabil im Betrieb und schneller wird es bei dem verwendeten Chipsatz auch nicht, als wenn man Speicher wie CPU mit 100MHz fährt (100/100MHz würde ich auch bei Stabilitätsproblemen mit einer schnelleren CPU mal testen).
Das ASROCK - Board scheint ebenfalls ein im Sinne des Wortes preiswertes Board zu sein.
Du spielst also mit dem Gedanken dir ein Board mit SiS 748-Chipsatz zu kaufen und dadurch etwas Geld zu sparen?
Nun ja, das Asrock k7s8XE ist zugegebenermaßen gut ausgestattet, aber lies dir erstmal ein paar Sachen den Chipsatz betreffend duch. Der ist nämlich eher mäßig und sorgt in vielen Fällen für Probleme. Das ASRock kostet rund 60 EUR, das Asus A7N8x nForce2 mit nahezu der selben Ausstattung(LAN,Sound,USB2.0.)kostet rund 100 EUR,das MSI K7N2-L nForce2 sogar nur 90 EUR. Das letzte woran du sparen solltest ist das Mainboard! Ein gutes Mainboard ist unerlässlich für einen stabilen, zuverlässigen PC und es lohnt sich aufjedenfall dafür 30-40EUR mehr auszugeben, anstatt ein Low-Budget Board mit einem eher mäßigem Chipsatz zu kaufen. Wenn du sparen willst greif lieber zu einem KT400 oder KT600 anstatt zu einem Board mit schlecht gefördertem Außenseiter-Chipsatz. Darüberhinaus haben die meisten SiS-Boards erschreckend wenig BiOS-Optionen und Performance-Steigerungsmöglichkeiten. Also für OC'er sowieso nix. Aber davon mal abgesehen: ein KT oder nForce ist stabiler,schneller,besser.
Nun ja, das Asrock k7s8XE ist zugegebenermaßen gut ausgestattet, aber lies dir erstmal ein paar Sachen den Chipsatz betreffend duch. Der ist nämlich eher mäßig und sorgt in vielen Fällen für Probleme. Das ASRock kostet rund 60 EUR, das Asus A7N8x nForce2 mit nahezu der selben Ausstattung(LAN,Sound,USB2.0.)kostet rund 100 EUR,das MSI K7N2-L nForce2 sogar nur 90 EUR. Das letzte woran du sparen solltest ist das Mainboard! Ein gutes Mainboard ist unerlässlich für einen stabilen, zuverlässigen PC und es lohnt sich aufjedenfall dafür 30-40EUR mehr auszugeben, anstatt ein Low-Budget Board mit einem eher mäßigem Chipsatz zu kaufen. Wenn du sparen willst greif lieber zu einem KT400 oder KT600 anstatt zu einem Board mit schlecht gefördertem Außenseiter-Chipsatz. Darüberhinaus haben die meisten SiS-Boards erschreckend wenig BiOS-Optionen und Performance-Steigerungsmöglichkeiten. Also für OC'er sowieso nix. Aber davon mal abgesehen: ein KT oder nForce ist stabiler,schneller,besser.
Inwiefern sorgt der SIS 748 - Chipsatz für Probleme ?
Der nForce 2 hat zwar bei den AMD - Chipsätzen einen herausragenden Speicherdurchsatz, aber die Optimierung des Durchsatzes des PCI - Busses läßt auf manchen Boards immer noch in Details zu wünschen übrig (z.B. "Ruckler beim Video-Capturing"), während SIS in dieser Beziehung immer überdurchschnittlich erfolgreich gearbeitet hat, was sich an guter Positionierung in Benchmarks bemerkbar machte, die gleichzeitig hohe Rechenleistung und hohen Festplatten-Durchsatz abfordern. Und die Nutzer von VIA - Chipsätzen haben bezüglich Anbindung des PCI - Busses sogar das eine oder andere Desaster mit Datenverlusten hinter sich, wobei diesbezüglicher Ärger ab KT266 eigentlich überflüssig gewesen wäre, wenn VIA eine vernünftige Informationspolitik betrieben hätte.
Schon der SIS 746 sah bei THG - Benchmarks wie "Internet Content Creation" und "Office Productivity" mindestens besser als ein KT 400 aus und kann diesbezüglich mit dem KT 600 gut mithalten.
Hauptsache, das BIOS auf einem Mainboard ist für den jeweiligen Chipsatz sauber programmiert. Das ist bei der Vielzahl auf dem Markt erhältlicher PCI- und AGP - Karten sicher nicht einfach, d.h. im Endeffekt kommt es darauf an, wieviel Support der Bord-Hersteller auf längere Zeit in sein Board steckt. Der beste Garant für regelmäßige BIOS-Upgrades sind denn auch hohe Verkaufszahlen wie z.B. beim K7S5A. Mal sehen, ob ASROCK mit dem K7S8XE da herankommt.
Ein anderes Ding ist die Qualität der Board-Auslegung, die bei den ersten ASROCK-Boards schwer zu wünschen übrig ließ. So wurden die Sicherungen für die +5V - Versorgung von Keyboard, Maus, USB-Schnittstellen wegrationalisiert.
Beim K7S8X-E scheint die sonstige Auslegung einigermaßen ausgewogen zu sein, wie Berichte auf ocworkbench.com zeigen, dass gelegentlich der Betrieb eines XP 2500+ (Barton) mit FSB 200 als "XP 3200" ohne weitere Hardware-Modifikation gelang.
Verlassen kann man sich aber nicht darauf, d.h. overlocking out of the box ist mit diesem Board schon deshalb nicht möglich, weil für das Anheben der Versorgungsspannungen von CPU, Chipsat, RAM Lötarbeiten notwendig sind.
Der nForce 2 hat zwar bei den AMD - Chipsätzen einen herausragenden Speicherdurchsatz, aber die Optimierung des Durchsatzes des PCI - Busses läßt auf manchen Boards immer noch in Details zu wünschen übrig (z.B. "Ruckler beim Video-Capturing"), während SIS in dieser Beziehung immer überdurchschnittlich erfolgreich gearbeitet hat, was sich an guter Positionierung in Benchmarks bemerkbar machte, die gleichzeitig hohe Rechenleistung und hohen Festplatten-Durchsatz abfordern. Und die Nutzer von VIA - Chipsätzen haben bezüglich Anbindung des PCI - Busses sogar das eine oder andere Desaster mit Datenverlusten hinter sich, wobei diesbezüglicher Ärger ab KT266 eigentlich überflüssig gewesen wäre, wenn VIA eine vernünftige Informationspolitik betrieben hätte.
Schon der SIS 746 sah bei THG - Benchmarks wie "Internet Content Creation" und "Office Productivity" mindestens besser als ein KT 400 aus und kann diesbezüglich mit dem KT 600 gut mithalten.
Hauptsache, das BIOS auf einem Mainboard ist für den jeweiligen Chipsatz sauber programmiert. Das ist bei der Vielzahl auf dem Markt erhältlicher PCI- und AGP - Karten sicher nicht einfach, d.h. im Endeffekt kommt es darauf an, wieviel Support der Bord-Hersteller auf längere Zeit in sein Board steckt. Der beste Garant für regelmäßige BIOS-Upgrades sind denn auch hohe Verkaufszahlen wie z.B. beim K7S5A. Mal sehen, ob ASROCK mit dem K7S8XE da herankommt.
Ein anderes Ding ist die Qualität der Board-Auslegung, die bei den ersten ASROCK-Boards schwer zu wünschen übrig ließ. So wurden die Sicherungen für die +5V - Versorgung von Keyboard, Maus, USB-Schnittstellen wegrationalisiert.
Beim K7S8X-E scheint die sonstige Auslegung einigermaßen ausgewogen zu sein, wie Berichte auf ocworkbench.com zeigen, dass gelegentlich der Betrieb eines XP 2500+ (Barton) mit FSB 200 als "XP 3200" ohne weitere Hardware-Modifikation gelang.
Verlassen kann man sich aber nicht darauf, d.h. overlocking out of the box ist mit diesem Board schon deshalb nicht möglich, weil für das Anheben der Versorgungsspannungen von CPU, Chipsat, RAM Lötarbeiten notwendig sind.
["Hauptsache, das BIOS auf einem Mainboard ist für den jeweiligen Chipsatz sauber programmiert. Das ist bei der Vielzahl auf dem Markt erhältlicher PCI- und AGP - Karten sicher nicht einfach, d.h. im Endeffekt kommt es darauf an, wieviel Support der Bord-Hersteller auf längere Zeit in sein Board steckt. Der beste Garant für regelmäßige BIOS-Upgrades sind denn auch hohe Verkaufszahlen wie z.B. beim K7S5A"]
Trotz des ganzen Supports und BiOS-Updates ist das K7S5A immer noch ein Board was extrem viele Probs macht und nicht mit jeder Hardware klarkommt. Das kann man hier ja auch lesen. Ich traue SiS-Chipsätzen jedenfall nicht und halte sie für schlecht, liegt u.a auch daran, daß ich viele Leute kenne, die dachten sie sparen ein paar Euro beim Boardkauf und nehmen ein ASRock oder Elite-Group-Board mit SiS und haben NUR Probleme. Rein technisch kann ich nicht sagen warum das so ist, aber ich denke einfach, daß gebräuchlichere und weit verbreitetere Chipsätze mehr Unterstützung von Programmierer-Seite bekommen und daher die Anwendungen eher für den Betrieb mit solchen Chipsätzen optimiert sind(?). Es wäre ja nicht schlimm, wenn ein billigerer Chipsatz etwas schlechtere Performance bietet, aber wenn er nicht die gleiche Stabilität aufweist und es Abstürze gibt, ist das doch ein Grund etwas mehr Geld für eine solidere Athlon-Unterlage auszugeben.
Trotz des ganzen Supports und BiOS-Updates ist das K7S5A immer noch ein Board was extrem viele Probs macht und nicht mit jeder Hardware klarkommt. Das kann man hier ja auch lesen. Ich traue SiS-Chipsätzen jedenfall nicht und halte sie für schlecht, liegt u.a auch daran, daß ich viele Leute kenne, die dachten sie sparen ein paar Euro beim Boardkauf und nehmen ein ASRock oder Elite-Group-Board mit SiS und haben NUR Probleme. Rein technisch kann ich nicht sagen warum das so ist, aber ich denke einfach, daß gebräuchlichere und weit verbreitetere Chipsätze mehr Unterstützung von Programmierer-Seite bekommen und daher die Anwendungen eher für den Betrieb mit solchen Chipsätzen optimiert sind(?). Es wäre ja nicht schlimm, wenn ein billigerer Chipsatz etwas schlechtere Performance bietet, aber wenn er nicht die gleiche Stabilität aufweist und es Abstürze gibt, ist das doch ein Grund etwas mehr Geld für eine solidere Athlon-Unterlage auszugeben.
Also ich kann aus eigener ERfahrung sagen, dass ich mein K7S5A 3 mal umtauschen mußte bis es relativ stabil lief.
Dank dem Forum bei OCW bin ich dann auch in den Genuß eines vernünftigen BIOS gekommen, dass aber trotzdem nicht die Probleme wie Cold Boot Failure, CMOS lost, ausräumen konnte. Aus den Postings in dem Forum schließe ich, dass es 2 Lager gibt: Die einen sind vollauf zufrieden. keine Probs, die anderen kämpfen nur mit Problemen
Ich gebe Dir recht mit der stabilen Grundlage! Die suche ich natürlich auch. Ich hatte damals ein ASUS P5T2P4 (Bestes Board von Welt ;-) ) und das war einfach klasse. Deshalb wollte ich wieder ein ASUS-Board haben und als ich hörte, dass ASROCK eine Tochterfirma von ASUS ist, da dachte ich..
Nuja, werde noch ein paarmal drüber schlafen. Du bist also der Meinung, dass das Asus A7N8X-X die bessere Wahl wäre ? Kann ich es mit meinem "alten" Stick PC 2100 512 MB DDR-RAM betreiben ??
Dank dem Forum bei OCW bin ich dann auch in den Genuß eines vernünftigen BIOS gekommen, dass aber trotzdem nicht die Probleme wie Cold Boot Failure, CMOS lost, ausräumen konnte. Aus den Postings in dem Forum schließe ich, dass es 2 Lager gibt: Die einen sind vollauf zufrieden. keine Probs, die anderen kämpfen nur mit Problemen
Ich gebe Dir recht mit der stabilen Grundlage! Die suche ich natürlich auch. Ich hatte damals ein ASUS P5T2P4 (Bestes Board von Welt ;-) ) und das war einfach klasse. Deshalb wollte ich wieder ein ASUS-Board haben und als ich hörte, dass ASROCK eine Tochterfirma von ASUS ist, da dachte ich..
Nuja, werde noch ein paarmal drüber schlafen. Du bist also der Meinung, dass das Asus A7N8X-X die bessere Wahl wäre ? Kann ich es mit meinem "alten" Stick PC 2100 512 MB DDR-RAM betreiben ??
Das K7S5A ist vermutlich das meistverkaufteste Board der PC-Geschichte mit mindestens 4 Board-Revisionen, bei denen u.A. die Onboard-Spannungsstabilisierung mit größeren Kondensatoren nachgebessert wurde.
Deshalb ist auch die Zahl der Supportanfragen eine der höchsten der PC-Geschichte. Die "Macken" des Boards sind allerdings recht gut durch die Fangemeinde (z.B. auf ocworkbench) dokumentiert, an die man sich aber gerne nicht hält. Der Großteil der Supportanfragen dreht sich um Systeme, die ähnlich aufgebaut sind wie ein Corolla in der Basisversion, aber mit Porschemotor: Viele Leute finden nichts dabei, einerseits ein preiswertes Board, ein Noname-Netzteil und OEM-Speicher zusammenzustöpseln und dann einen XP 2100+ Palomino oder Grafikkarten mit ähnlich hohem Leistungsverbrauch daraufzustecken. Das Sahnehäubchen war zeitweise ein für 26€ erstandener 12€-Kühler auf der 200€ - CPU
. Zudem sind Gehäuseventilatoren anscheinend extrem uncool - lieber ignoriert man die Empfehlungen von AMD zum Systembau.
Es sollte klar geworden sein, dass das Board nicht mit jeder Hardware zusammenarbeitet, aber das tut inzwischen praktisch kein Board auf dem Markt mehr - sonst wären z.B. die allermeisten BIOS-Änderungen nicht mehr notwendig.
Übrigens bekam selbst eine Firma wie ASUS zeitweise http://www.thgweb.de/foren/viewtopic.php?t=97286&page=&...;schweren Ärger mit Elektrolytkondensatoren aus Taiwan[/url" target="_blank">, d.h. weder der Name des Board-Produzenten (bei ASROCK steht da übrigens ASUS hinter) noch der Name des Chipsatz-Herstellers garantiert automatisch ein gutes Produkt.
Natürlich sollte man in so hartnäckigen Fällen wie bei unserem Vorredner das Board auch umtauschen, wenn die gängigen Maßnahmen nicht helfen. Wenn der Händler dann immer wieder in denselben Karton greift, sollte man nach zwei Nachbesserungsversuchen sein Recht auf Wandlung ausüben. Auch beim K7S5A gab es schlechte Bauserien wie 1974 bei VW (Golf mit Blechen aus der DDR, rosteten wie die Fliegen).
Deshalb ist auch die Zahl der Supportanfragen eine der höchsten der PC-Geschichte. Die "Macken" des Boards sind allerdings recht gut durch die Fangemeinde (z.B. auf ocworkbench) dokumentiert, an die man sich aber gerne nicht hält. Der Großteil der Supportanfragen dreht sich um Systeme, die ähnlich aufgebaut sind wie ein Corolla in der Basisversion, aber mit Porschemotor: Viele Leute finden nichts dabei, einerseits ein preiswertes Board, ein Noname-Netzteil und OEM-Speicher zusammenzustöpseln und dann einen XP 2100+ Palomino oder Grafikkarten mit ähnlich hohem Leistungsverbrauch daraufzustecken. Das Sahnehäubchen war zeitweise ein für 26€ erstandener 12€-Kühler auf der 200€ - CPU
. Zudem sind Gehäuseventilatoren anscheinend extrem uncool - lieber ignoriert man die Empfehlungen von AMD zum Systembau.Es sollte klar geworden sein, dass das Board nicht mit jeder Hardware zusammenarbeitet, aber das tut inzwischen praktisch kein Board auf dem Markt mehr - sonst wären z.B. die allermeisten BIOS-Änderungen nicht mehr notwendig.
Übrigens bekam selbst eine Firma wie ASUS zeitweise http://www.thgweb.de/foren/viewtopic.php?t=97286&page=&...;schweren Ärger mit Elektrolytkondensatoren aus Taiwan[/url" target="_blank">, d.h. weder der Name des Board-Produzenten (bei ASROCK steht da übrigens ASUS hinter) noch der Name des Chipsatz-Herstellers garantiert automatisch ein gutes Produkt.
Natürlich sollte man in so hartnäckigen Fällen wie bei unserem Vorredner das Board auch umtauschen, wenn die gängigen Maßnahmen nicht helfen. Wenn der Händler dann immer wieder in denselben Karton greift, sollte man nach zwei Nachbesserungsversuchen sein Recht auf Wandlung ausüben. Auch beim K7S5A gab es schlechte Bauserien wie 1974 bei VW (Golf mit Blechen aus der DDR, rosteten wie die Fliegen).
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