anders rum
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Windows XP im Unix-Test
Die XP-Distribution im Kurztest
von Hans-Georg Eßer
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Schon länger auf dem Markt ist die OS-Distribution des Herstellers Microsoft, die unter dem Namen "Windows XP Home Edition" vertrieben wird. Wir haben geprüft, ob dieses Produkt mit aktuellen Linux-Systemen mithalten kann.
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Nachdem in den letzten Monaten in Linux-Foren häufiger Beiträge über Windows XP auftauchten, haben wir uns entschieden, einen Blick auf das uns unbekannte System zu werfen. Der Hersteller bewirbt sein Produkt als modernes PC-Betriebssystem, das robust und für alle Aufgaben gewappnet ist. Bietet der Markt also eine ernsthafte Alternative zum Standardsystem Linux?
Zum Praxistest gehört eine Untersuchung der üblichen Vorgänge: Installation des Betriebssystems auf einem Rechner mit bereits installiertem Betriebssystem, Konfigurationsmöglichkeiten, Ausstattung und die Einbindung in ein lokales Netzwerk.
Wer Windows testen möchte und auf der Web-Seite des Herstellers nach einem ISO-Image zum Download sucht, wird enttäuscht: Zwar finden sich einzelne Update-Pakete im exe-Format, doch ein Download des gesamten Produktes wird nicht angeboten. Soll Windows auf die Platte, ist also der Kauf einer Windows-Distribution notwendig. XP kann nur über den Fachhandel bezogen werden und schlägt mit stolzen 229,- Euro zu Buche. Aus einem laufenden Linux-System heraus lässt sich XP nicht installieren, auch ein Cross-Update ist nicht möglich; lediglich ältere Versionen von Windows können aktualisiert werden.
Bootet man von der CD, kommt es zu einer unerwarteten Überraschung: XP erkennt die Linux-Partitionen nicht und schlägt das Löschen des Systems vor. Für die erfolgreiche Installation ist also eine vorherige Repartitionierung mit anderer Software notwendig - hier hätten wir uns einen Linux-Partitions-Resizer gewünscht: So viel Service darf man für über 200 Euro schon verlangen.
Ist ausreichend Plattenplatz frei, läuft die XP-Installation schmerzlos ab. Leider überschreibt XP dabei ohne Vorwarnung den installierten Boot-Manager, so dass nach dem Neustart von Diskette gebootet werden muss, um LILO neu zu installieren und damit eine Betriebssystemauswahl zu ermöglichen. Zwar verwendet XP einen eigenen Boot-Manager, der prinzipiell auch Linux-Systeme starten kann, doch wird von dieser Möglichkeit bei der XP-Installation kein Gebrauch gemacht.
Alles so bunt hier
Beim ersten XP-Start verschreckt das System mit einer allzu bunten Oberfläche, die offensichtlich dem XP-Theme von KDE nachempfunden wurde. Glücklicherweise lässt sich die Darstellung so anpassen, dass XP das gleiche Look & Feel wie ein älteres Linux-System mit dem Window Manager fvwm95 bietet.
Die XP-Distribution wird ohne GNU-Tools ausgeliefert - diese müssen erst umständlich von der Web-Seite eines Drittanbieters (http://sources.redhat.com/cygwin/) nachinstalliert werden. Will man mit Bordmitteln arbeiten, steht nur die sehr rudimentäre cmd-Shell zur Verfügung, die zudem noch unglücklich im Startmenü versteckt ist.
XP weicht vom Standard ab und bindet Datenträger nicht über Mount-Points, sondern über die Zuordnung so genannter "Laufwerksbuchstaben" ein; außerdem wird als Pfadtrennzeichen der Backslash statt des einfachen Slashs verwendet. Hat man sich an diese Konvention gewöhnt, kann man zumindest durch die Verzeichnisse navigieren. Wer es lieber grafisch hat, darf hierfür auch den gelungenen Datei-Manager explorer verwenden, der sich aus der Shell heraus oder über ein Icon aufrufen lässt.
Netzwerk? Nur bedingt
Die Anmeldung an einem lokalen DHCP-Server bereitete keine Probleme, so dass der XP-Rechner schnell im lokalen Netz eingebunden war und auch auf das Internet zugreifen konnte - die vom NFS-Server bereitgestellten Home-Verzeichnisse konnten allerdings nicht gemountet werden. Eine Recherche im Internet bestätigte den Verdacht, dass XP das NFS-Protokoll nicht beherrscht. Um File-Sharing-Dienste zu nutzen, muss auf dem Server also ein zusätzlicher Daemon-Prozess (Samba) gestartet werden.
Fazit
Die XP-Distribution wirkt unausgereift. Für reine Hobby-Anwendungen mag XP noch mit interessanten Multimedia-Fähigkeiten überzeugen, bei Installation und Netzwerkfähigkeit muss der Hersteller aber nachbessern, wenn XP sich im Linux-Umfeld behaupten soll.
Quelle: linux-user magazin
If a man speaks deep in the forest and there is no woman there to hear him; is he still wrong?
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An die Sichtweise könnt ich mich gewöhnen. bzw. hab schon.
http://www.foers.de/satyrium>Satyrium[/url" target="_blank"> - Linking the past</font color=orange>
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Na wenn das nit mal ein Schlagkräftiger Einwand gegen Windoof is dann weiß ich au nit
Mal ganz im Ernst,warum benutzen wír alle(außer Saty
)Windoof wenn das gute doch so nah liegt?
Ganz Unrecht kann ich dem Redakteur aber natürlich nit geben es kommt da doch sehr auf die Sichtweise drauf an. Nix desto ein Klasse Artikel.
Gruß TommyRoeff
Mal ganz im Ernst,warum benutzen wír alle(außer Saty
)Windoof wenn das gute doch so nah liegt?Ganz Unrecht kann ich dem Redakteur aber natürlich nit geben es kommt da doch sehr auf die Sichtweise drauf an. Nix desto ein Klasse Artikel.
Gruß TommyRoeff
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Also genau das Gegenteil würde dann ein Windows-Redakteur von Linux schreiben.
Also ich finde Windows ist viel Benutzerfreundlicher für Anfänger und Fortgeschrittene, die keine zeit und/oder Lust haben, sich hunderte von Seiten eines Handbuchs durchzulesen, damit man weiß, wie und was man machen muss um zb. ein Netzwerk zu installieren.
Linux ist vielleicht in mancher Hinsicht besser, aber wenn man Windows gewöhnt ist, braucht man lange, um Linux gut zu verstehen.
Veni, Vidi, Vici
Ich kam, sah und terminierte.
Also ich finde Windows ist viel Benutzerfreundlicher für Anfänger und Fortgeschrittene, die keine zeit und/oder Lust haben, sich hunderte von Seiten eines Handbuchs durchzulesen, damit man weiß, wie und was man machen muss um zb. ein Netzwerk zu installieren.
Linux ist vielleicht in mancher Hinsicht besser, aber wenn man Windows gewöhnt ist, braucht man lange, um Linux gut zu verstehen.
Veni, Vidi, Vici
Ich kam, sah und terminierte.
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Hey Ex.
Recht hast du, besser könnt man es nicht beschreiben.
Andererseits, hab ich kein Virenscanner laufen, keine AdAware, kein Spybot, kein ZoneAlarm, musste für keine einzige SW was abdrücken.
Für manchen, ist das dann die Mühe wert.
http://www.foers.de/satyrium>Satyrium[/url" target="_blank"> - Linking the past</font color=orange>
Recht hast du, besser könnt man es nicht beschreiben.
Andererseits, hab ich kein Virenscanner laufen, keine AdAware, kein Spybot, kein ZoneAlarm, musste für keine einzige SW was abdrücken.
Für manchen, ist das dann die Mühe wert.
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Keine Virensoftware etc, wetten wir, dass du das auch bald brauchst, wenn die viren für Linux häufiger werden.
Ok, hast recht, die Software ist meist gratis, aber dafür gibts viele Programme, die gar nicht unter Linux laufen bzw nur mit emulatoren und dann auch nur halbwegs. Auch gibts es viele Programme gar nicht, die es bei Windows schon gibt.
Veni, Vidi, Vici
Ich kam, sah und terminierte.
Ok, hast recht, die Software ist meist gratis, aber dafür gibts viele Programme, die gar nicht unter Linux laufen bzw nur mit emulatoren und dann auch nur halbwegs. Auch gibts es viele Programme gar nicht, die es bei Windows schon gibt.
Veni, Vidi, Vici
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Zitat :
Keine Virensoftware etc, wetten wir, dass du das auch bald brauchst, wenn die viren für Linux häufiger werden.
Dazu müßte jemand Interesse haben für Linux Viren zu schreiben. Solange aber so wenig Leute Linux nutzen, wird das kaum passieren.
Zitat :
aber dafür gibts viele Programme, die gar nicht unter Linux laufen bzw nur mit emulatoren und dann auch nur halbwegs. Auch gibts es viele Programme gar nicht, die es bei Windows schon gibt
Weisst du das aus erster Hand, oder vom Hörensagen?
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Hey Inferno.
probier mal Gentoo. bestes Forum der Welt.
Ndiswrapper Howto
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probier mal Gentoo. bestes Forum der Welt.
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Ja das ist alles ein für und wieder.
Hab jetzt beides drauf(XP zum Zocken und Linux zum surfen)
Aber für mich als Linux Anfänger..ein heiloses nix geht.naja wird besser.aber Windoof bin ich eben gewohnt und daher auch einfacher.
Wenn ich doch unter Linux nur die ferflixte 9800pro zum laufen bringen würde.
Gruß TommyRoeff
Hab jetzt beides drauf(XP zum Zocken und Linux zum surfen)
Aber für mich als Linux Anfänger..ein heiloses nix geht.naja wird besser.aber Windoof bin ich eben gewohnt und daher auch einfacher.
Wenn ich doch unter Linux nur die ferflixte 9800pro zum laufen bringen würde.
Gruß TommyRoeff
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@Saty
ich weiß es von mir selber, hab auch mal kurzzeitig Linux drauf gehabt, aber es ist mir einfach zu benutzerunfreundlich gewesen, da man für jede Sache hunderte Seiten Handbuch lesen muss. Da ist Windows weit vorraus, da geht alles schritt für schritt und für jeden schritt gibts ne schöne erklärung mit zusätzlicher hilfe, falls man die braucht.
Windows rulez!
Veni, Vidi, Vici
Ich kam, sah und terminierte.
ich weiß es von mir selber, hab auch mal kurzzeitig Linux drauf gehabt, aber es ist mir einfach zu benutzerunfreundlich gewesen, da man für jede Sache hunderte Seiten Handbuch lesen muss. Da ist Windows weit vorraus, da geht alles schritt für schritt und für jeden schritt gibts ne schöne erklärung mit zusätzlicher hilfe, falls man die braucht.
Windows rulez!
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Das Problem ist, dass man Windows/DOS schon seit Menschen gedenken gewohnt ist. Würde man von Anfang an nur Linux kennen, währe es genau anders rum. Allein schon die /\ beiden und das Mounten gegenüber Buchstaben.
Ich hab mal von einer Studie gehört, bei der Leuten, die noch nie zuvor mit PCs gearbeitet haben, vor jeweils einen Windows und einen Linux Rechner gesetzt wurden.
Mehr als die Hälfte fand, dass die Linuxoberfläche (KDE) intuitiver zu bedienen sei.
Hab jetzt leider keinen Link, mit dem ich das beweisen könnte
Lieber ein Vogel der nicht fliegt, als ein Fenster das hängt.
Ich hab mal von einer Studie gehört, bei der Leuten, die noch nie zuvor mit PCs gearbeitet haben, vor jeweils einen Windows und einen Linux Rechner gesetzt wurden.
Mehr als die Hälfte fand, dass die Linuxoberfläche (KDE) intuitiver zu bedienen sei.
Hab jetzt leider keinen Link, mit dem ich das beweisen könnte
Lieber ein Vogel der nicht fliegt, als ein Fenster das hängt.
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Zitat :
Lieber ein Vogel der nicht fliegt, als ein Fenster das hängt.
das ist doch mal ein klasse Satz.Und das mein ich ganz ehrlich.
Als ich mal mit Windows angefangen habe(Win95) hatte ich auch null Ahnung davon(so wie jetzt immernoch
) und habs mir oft zerschossen und hab dadurch aber gelernt. Hätte ich mit Linux angefangen.Windows ist einfach zu Verbreitet und dadurch Standart.das heist nich das es besser ist. Aber auch nit das Linux besser ist. Haben wohl beide ihre Vor sowie auch Nachteile.Naja Windows kenn ich halt recht gut.würden mir auch auf Anhieb tausend kleine Nachteile einfallen.Gruß TommyRoeff
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Windows ist nicht weit voraus, jedenfalls nicht mit der Benutzeroberfläche. Microsoft hat es nur geschafft, alle von sich abhängig zu machen. Die setzen auf die Faulheit des Menschen, denn wer wird sich schon mit was neuem Rumplagen wenn er genauso gut bewährtes nutzen kann?
Boh schon so spät. ich muss weg!
Boh schon so spät. ich muss weg!
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Sehr weise! Habt ihr Recht!
Vielleicht kennt einer das Sprüchlein: "Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht"
@Äffchen
Microsoft setzt auf Faulheit, stimmt, bei Windows muss keiner stundenlang sich mit Handbüchern etc rumquälen, da es zu allem eine ausführliche und leicht verständliche Hilfe gibt.
Veni, Vidi, Vici
Ich kam, sah und terminierte.
Vielleicht kennt einer das Sprüchlein: "Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht"
@Äffchen
Microsoft setzt auf Faulheit, stimmt, bei Windows muss keiner stundenlang sich mit Handbüchern etc rumquälen, da es zu allem eine ausführliche und leicht verständliche Hilfe gibt.
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Zitat :
bei Windows muss keiner stundenlang sich mit Handbüchern etc rumquälen
Das Vorurteil hat sooooooooooooo nen Bart.
Wenn du Klicki-Bunti-Windows-User bist, und dich auch nicht umgewöhnen willst, wirst du mit Suse keine Sorgen haben. Dort wird dir in Windowsmanier die meiste Config-Arbeit nämlich abgenommen.
Zitat :
da es zu allem eine ausführliche und leicht verständliche Hilfe gibt
Das kann nicht wirklich dein Ernst sein.
Zeig mir mal in der Windowswelt etwas vergleichbares wie die Man-Pages aus Linux.
gespannt bin.
http://www.foers.de/satyrium>Satyrium[/url" target="_blank"> - Linking the past</font color=orange>
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Erstens ist SuSE voll der [censored] und bei
so nem proprietären Linux kann man ja gleich
bei Windows bleiben.
Zweitens sind die man pages nur bedingt zu
gebrauchen, die sind doch auf Englisch, was
nicht jeder kann und da muss man sich auch
oft sehr umständlich durchquälen bis man
genau das gefunden hat, was man wissen wollte.
so long.
so nem proprietären Linux kann man ja gleich
bei Windows bleiben.
Zweitens sind die man pages nur bedingt zu
gebrauchen, die sind doch auf Englisch, was
nicht jeder kann und da muss man sich auch
oft sehr umständlich durchquälen bis man
genau das gefunden hat, was man wissen wollte.
so long.
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Zitat :
da muss man sich auch
oft sehr umständlich durchquälen bis man
genau das gefunden hat, was man wissen wollte.
Und das ist in der Windows Help besser?
und morgen is Weihnachten.
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Das Geschenk kannst du dir Ruckzuck besorgen: 24 Stunden Lieferzeit.
Boh schon so spät. ich muss weg!
Boh schon so spät. ich muss weg!
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Dem kann ich nur bei Pflichten.
Linux und Co BS-Systeme haben Ihre Vorteile, die Windows eben auch hat.
Es geht schon los bei Spiele. Es gibt einfach zu wenig Unterstützung auf der Seite bei Linux. geht schon los beim Thema Hardware-Beschleunigung bei Grakas, die ist bei gleich Null. Dann gibt es aus meiner Sicht einfach zu wenige Einstellmöglichkeiten, was die Hardware im allgemeinen Betrifft. Man hat bei Linux und Co Betriebsystemen noch weniger Freiheiten als bei Windows, das System Leistungstechnisch auf seine Bedürfnisse hin anzupassen. Treiber für aktuelle Hardware Mangelware. Man muß halt warten bis jemand aus der Community schreibt, oder halt selber Hand anlegen, für einen Otto Normal-User eine Sache die nicht funktionieren wird.
Habe selber Linux Mandrake 10.0 ausprobiert, und es war schon ein Graus für mich, das ich bei jedem wechsel der Auflösung mich Ab/Anmelden mußte bzw. das System neu booten mußte. Finde ich Persönlich sehr umständlich, und nicht Benutzerfreundlich. Dazu kommt, das ich bei Mandrake überhaupt nicht gefragt wurde ob ich denn den Linux-Bootloader haben will oder nicht. Man kann ihn ja nicht mal konfigurieren beim Setup. Wie soll man wissen ob alle Einstellungen korrekt vorgenommen wurden. Darauf hoffen ist wohl nicht das beste. So könnte ich unzählige Kleinigkeiten Aufzählen, die gegenüber Windows eine Selbstverständlichkeit schon ewig sind. Aber es gibt logischerweise auf unzählige Sachen die es bei Windows zu bemängeln gibt.
Ich für mein Teil bevorzuge lieber Zeta RC2, als Linux. Ist was das Setup anbetrifft und die Einstellungsvielfallt angeht, meiner Ansicht besser. Hatte jedenfalls keine Probs mit dem Sys. Selbst Hardware-Beschleunigung gibt es für Aktuelle Grakas. Und auch OpenGL ist kein Prob bei Zeta. Und was die System-Anforderungen betrifft, ist Zeta RC2 auch um einiges Hardware schonender als Linux. Die Bootzeiten bei Linux sind jenseits von gut und Böse. Zeta startet vom Einstalten des PC bis zum vollständigen Desktop in gerada mal 35sec. Selbst WindowsXP bootete fixer bei mir als Linux Mandrake.
So viel von meiner Seite aus zum Thema Linux. Wer mit Linux klar kommt dem Leg ich es ans Herz, wer aber Windows kennt und auch keine Probs weiter mit hat, sollte dabei bleiben.
MfG Flyer
Linux und Co BS-Systeme haben Ihre Vorteile, die Windows eben auch hat.
Es geht schon los bei Spiele. Es gibt einfach zu wenig Unterstützung auf der Seite bei Linux. geht schon los beim Thema Hardware-Beschleunigung bei Grakas, die ist bei gleich Null. Dann gibt es aus meiner Sicht einfach zu wenige Einstellmöglichkeiten, was die Hardware im allgemeinen Betrifft. Man hat bei Linux und Co Betriebsystemen noch weniger Freiheiten als bei Windows, das System Leistungstechnisch auf seine Bedürfnisse hin anzupassen. Treiber für aktuelle Hardware Mangelware. Man muß halt warten bis jemand aus der Community schreibt, oder halt selber Hand anlegen, für einen Otto Normal-User eine Sache die nicht funktionieren wird.
Habe selber Linux Mandrake 10.0 ausprobiert, und es war schon ein Graus für mich, das ich bei jedem wechsel der Auflösung mich Ab/Anmelden mußte bzw. das System neu booten mußte. Finde ich Persönlich sehr umständlich, und nicht Benutzerfreundlich. Dazu kommt, das ich bei Mandrake überhaupt nicht gefragt wurde ob ich denn den Linux-Bootloader haben will oder nicht. Man kann ihn ja nicht mal konfigurieren beim Setup. Wie soll man wissen ob alle Einstellungen korrekt vorgenommen wurden. Darauf hoffen ist wohl nicht das beste. So könnte ich unzählige Kleinigkeiten Aufzählen, die gegenüber Windows eine Selbstverständlichkeit schon ewig sind. Aber es gibt logischerweise auf unzählige Sachen die es bei Windows zu bemängeln gibt.
Ich für mein Teil bevorzuge lieber Zeta RC2, als Linux. Ist was das Setup anbetrifft und die Einstellungsvielfallt angeht, meiner Ansicht besser. Hatte jedenfalls keine Probs mit dem Sys. Selbst Hardware-Beschleunigung gibt es für Aktuelle Grakas. Und auch OpenGL ist kein Prob bei Zeta. Und was die System-Anforderungen betrifft, ist Zeta RC2 auch um einiges Hardware schonender als Linux. Die Bootzeiten bei Linux sind jenseits von gut und Böse. Zeta startet vom Einstalten des PC bis zum vollständigen Desktop in gerada mal 35sec. Selbst WindowsXP bootete fixer bei mir als Linux Mandrake.
So viel von meiner Seite aus zum Thema Linux. Wer mit Linux klar kommt dem Leg ich es ans Herz, wer aber Windows kennt und auch keine Probs weiter mit hat, sollte dabei bleiben.
MfG Flyer
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Wenn du nur einmal Mandrake kennengelernt hast, bist du nicht imstande so über Linux zu urteilen.
Nur mal so der Stand bei mir:
<pre>[x] Hardwarebeschleunigung
[x] OS bis in den kleinsten Winkel auf mein System angepasst leistungstechnisch
[x] weniger Freiheiten? bei Linux? Häh?
[ ] Treiber gibts leider wirklich immer ein paar Monate später
(es gibt aber auch lobenswerte Ausnahmen . Nvidia & Co.)
[x] Auflösung ändern >> Xsession neustarten (dauert 2s)
[x] Booten dauert bei mir 25s (+5s einloggen und X starten)
</pre>
Warum ich das hier mache?
Weil es mir mittlerweile schlichtweg unglaublich auf die Nerven geht, immer die gleichen Vorurteile und Halbwahrheiten zu hören von Leuten, die einmal Knoppix gebootet haben, oder einmal Mandrake/Suse/Redhat/Debian installiert haben.
Diskussion erwünscht.
http://www.foers.de/satyrium>Satyrium[/url" target="_blank"> - Linking the past</font color=orange>
Nur mal so der Stand bei mir:
<pre>[x] Hardwarebeschleunigung
[x] OS bis in den kleinsten Winkel auf mein System angepasst leistungstechnisch
[x] weniger Freiheiten? bei Linux? Häh?
[ ] Treiber gibts leider wirklich immer ein paar Monate später
(es gibt aber auch lobenswerte Ausnahmen . Nvidia & Co.)
[x] Auflösung ändern >> Xsession neustarten (dauert 2s)
[x] Booten dauert bei mir 25s (+5s einloggen und X starten)
</pre>
Warum ich das hier mache?
Weil es mir mittlerweile schlichtweg unglaublich auf die Nerven geht, immer die gleichen Vorurteile und Halbwahrheiten zu hören von Leuten, die einmal Knoppix gebootet haben, oder einmal Mandrake/Suse/Redhat/Debian installiert haben.
Diskussion erwünscht.
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Schön Saty, das Du erläuterst, wie der Stand bei Dir ist. Nur es wird die Fehler in Linux von meiner Seite aus nicht abändern.
Wie ich das sehe mußt Du weiterhin das Sys neu booten nach dem simplen Wechsel der Auflösung, was in meinen Augen nun wirklich nicht mehr Zeitgemäß ist. Da kannst Du soviel Diskutieren wie Du willst. Für ein BS das ja sooooo viel besser sein soll als ZetaRC2 und CO, in meinen Augen fehl am Platz. Zumal der Sys-Neustart ein totale Widerspruch ist, zu den Virtuellen Desktops unter Linux. Die man ja bekanntlich mit unterschiedlichen Auflösungen und auch Farbtiefen und Hz fahren kann. Ein Wechsel dort führt nicht zum Neustart, warum?
Dann kommt dazu, das ich ein Fenster, was sich im Virtuellen Desktop 1 befindet, nicht über die Symbolik der Startleiste, in einen anderen Desktop verschieben kann. Man muß umständlich den Desktop 1 anwählen, der Monitor wird unter Umständen Schwarz, da ja Auflösungswechel. Fenster wird verschoben, wieder umswitchen auf den anderen, wieder Monitor Schwarz, weil Auflösungwechsel, und erst jetzt kann ich mein Fenster benutzten. Mal wieder nur eine halbherzige Umsetzung einer Virtuellen Desktop-Funktion die in ZetaRC2 tadellos funktioniert.
Mit Einstellungen meine ich, das ich keine Option in Linux fand, in der ich zum Bsp. wählen konnte bei den HDD's, ob den DMA aktiviert ist oder nicht. Gab es nix. Grafikkarte selbe Bsp. keine Option zur Leistung Optimierung oder auf Beste Bildoptimierung, Einstellung für Vsync, was es schon bei Win95 gab, hab ich ebenfalls nicht gefunden. Und so weiter und so weiter. Das meine ich mit Leistungs-Optimierten Einstellungen vornehmen. Nicht stundenlanges Suchen nach Treibern im Netz, Kernel Compilieren, und dann feststellen, Kernel ist zerschossen. Und was nicht noch alles, bevor das Sys so läuft, das man relativ ungenervt damit Zügig Arbeiten kann.
Nächster Fehler war bei mir, das ich im Setup von Linux angab, das beim Start von X die KDE-Oberfläsche gestartet werden sollte, was er auch tat. Es gab ne Option unter der, ich sag mal Systemsteuerung dazu, in der man die verschiedenen Oberflächen aussuchen konnte, die man den gerne haben möchte. Er sagte auch fein, das ich wieder einmal das System neustarten muß, damit die Einstellungen aktiv sind. Was ich hübsch tat, nur geladen hatte er zum Bsp. die G-Nome Oberfläche trotzdem nicht. Diese Vorgehnsweise wiederholte ich 5x, nachdem ich es aufgab, die Oberfläche geändert zu bekommen.
Und so gibt es einfach noch unzählige, eigentlich selbstverständliche Funktionen die in Linux fast immer nur halbherzig umgesetzt wurden. Und für ein BS was Du ja sagst, das besser ist als Windows, auf was man ja umsteigen sollte, ist das einfach nichts für einen Otto-Normal User. Ich möchte nicht wissen, wie lange Du gebraucht hast, Dein Linux so zu konfigurieren, wie Du es jetzt im mom vorzu liegen hast.
Und das Spiele-Prob ist noch immer nicht gelöst, in der Hinsicht ist sogar MacOSX deinem ach so geliebten Linux weit voraus, den dort gibt es auch ohne EMU aktuelle Games zum zoggen.
Linux ist und bleibt was für Tüftler und Leute die sich gerne mit dem Sys auseinander setzten. Für einen Normalen User der zu MediaMarkt & CO geht, den PC auspackt, und einen PC wahrscheinlich zum ersten mal Einschaltet ist Linux einfach fehl am Platz. Linux sollte weiter Fuß fassen im Bereich "Server", dort ist es wirklich fast konkurrenzlos gut, was man dem BS auch total anmerkt.
Und ich kann Linux mit Sicherheit beurteilen, da ich fast alle nur erdenklichen BS für x86er PC's schon ausprobiert habe. Und Linux ist mit Abstand das am schwersten zu händigende System.
Und wenn Du mir nicht glaubst, teste doch selber einem ZetaRC2 mit deinem Linux, dann wirste fix merken was Dein Linux wirklich kann und was nicht.
MfG Flyer
PS.: endschuldig die länge, aber ging nicht kürzer. und wenn schreibfehler drinne sein solten, ignoriert sie
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Also gut. dann wird das auch länger.
Wie ich das sehe mußt Du weiterhin das Sys neu booten nach dem simplen Wechsel der Auflösung, was in meinen Augen nun wirklich nicht mehr Zeitgemäß ist.
Das siehst du falsch. Xsession neustarten heisst nicht Rechner booten.
Dann kommt dazu, das ich ein Fenster, was sich im Virtuellen Desktop 1 befindet, nicht über die Symbolik der Startleiste, in einen anderen Desktop verschieben kann.
Das hängt einzig und allein davon ab, welchen WM du einsetzt. Bei mir kann ich da wieder ein [x] setzen.
KDE / Gnome ist nicht der Weisheit letzter Schluss.
das ich keine Option in Linux fand, in der ich zum Bsp. wählen konnte bei den HDD's, ob den DMA aktiviert ist oder nicht.
hdparm >> auszuführen im default boot runlevel
Gab es nix. Grafikkarte selbe Bsp. keine Option zur Leistung Optimierung oder auf Beste Bildoptimierung, Einstellung für Vsync, was es schon bei Win95 gab, hab ich ebenfalls nicht gefunden.
XF86Config >> (wie alles andere was Graka/Monitor angeht)
Nächster Fehler war bei mir, das ich im Setup von Linux angab, das beim Start von X die KDE-Oberfläsche gestartet werden sollte.
Das wiederum ist einzig und allein abhängig davon welche Distri du verwendest. (bieten alle unterschiedliche Config-Tools. bzw. auch keine, wie bei mir)
Und für ein BS was Du ja sagst, das besser ist als Windows, auf was man ja umsteigen sollte, ist das einfach nichts für einen Otto-Normal User.
Ich hab nie gesagt, daß Linux besser ist, es gibt Vor und Nachteile wie bei Windows auch.
Ich hab auch nie gesagt, daß alle umsteigen sollen, das muß jeder selbst entscheiden.
Ich hab immer betont, daß es was für Bastler ist und nicht für "Otto-Normal-Windows-Nutzer".
Ich möchte nicht wissen, wie lange Du gebraucht hast, Dein Linux so zu konfigurieren, wie Du es jetzt im mom vorzu liegen hast.
Zussammengerechnet . hmmm . 6-7 Tage. Aber durch meine dadurch gewonnene Erfahrung, könnte ich es innerhalb von wahrscheinlich 1-2 Tagen wieder hochziehen.
Nicht anders ist es zu Windows-Zeiten gewesen.
Und das Spiele-Prob ist noch immer nicht gelöst, in der Hinsicht ist sogar MacOSX deinem ach so geliebten Linux weit voraus, den dort gibt es auch ohne EMU aktuelle Games zum zoggen.
Es gibt viele native Linux-Ports, für den Rest gibts Wine und Cedega.
Linux ist und bleibt was für Tüftler und Leute die sich gerne mit dem Sys auseinander setzten. Für einen Normalen User der zu MediaMarkt & CO geht, den PC auspackt, und einen PC wahrscheinlich zum ersten mal Einschaltet ist Linux einfach fehl am Platz.
Ganz meine Meinung. siehe oben.
Und ich kann Linux mit Sicherheit beurteilen, da ich fast alle nur erdenklichen BS für x86er PC's schon ausprobiert habe. Und Linux ist mit Abstand das am schwersten zu händigende System.
Verschiedene BS heisst ja nicht verschiedene Linux-Distris.
Ansonsten hättest du das ein oder andere kennen sollen.
Wie gesagt, nur einmal Mandrake installiert haben, befähigt Dich nicht die ganze Linux-Welt über ein Kamm zu scheren.
Ich werd mir diese ominöse Zeta gern mal anschauen. sich weiterbilden auf breiter Front ist immer gut.
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Zitat :
Wie ich das sehe mußt Du weiterhin das Sys neu booten nach dem simplen Wechsel der Auflösung, was in meinen Augen nun wirklich nicht mehr Zeitgemäß ist.
Das siehst du falsch. Xsession neustarten heisst nicht Rechner booten.
Zitat :
Dann kommt dazu, das ich ein Fenster, was sich im Virtuellen Desktop 1 befindet, nicht über die Symbolik der Startleiste, in einen anderen Desktop verschieben kann.
Das hängt einzig und allein davon ab, welchen WM du einsetzt. Bei mir kann ich da wieder ein [x] setzen.
KDE / Gnome ist nicht der Weisheit letzter Schluss.
Zitat :
das ich keine Option in Linux fand, in der ich zum Bsp. wählen konnte bei den HDD's, ob den DMA aktiviert ist oder nicht.
hdparm >> auszuführen im default boot runlevel
Zitat :
Gab es nix. Grafikkarte selbe Bsp. keine Option zur Leistung Optimierung oder auf Beste Bildoptimierung, Einstellung für Vsync, was es schon bei Win95 gab, hab ich ebenfalls nicht gefunden.
XF86Config >> (wie alles andere was Graka/Monitor angeht)
Zitat :
Nächster Fehler war bei mir, das ich im Setup von Linux angab, das beim Start von X die KDE-Oberfläsche gestartet werden sollte.
Das wiederum ist einzig und allein abhängig davon welche Distri du verwendest. (bieten alle unterschiedliche Config-Tools. bzw. auch keine, wie bei mir)
Zitat :
Und für ein BS was Du ja sagst, das besser ist als Windows, auf was man ja umsteigen sollte, ist das einfach nichts für einen Otto-Normal User.
Ich hab nie gesagt, daß Linux besser ist, es gibt Vor und Nachteile wie bei Windows auch.
Ich hab auch nie gesagt, daß alle umsteigen sollen, das muß jeder selbst entscheiden.
Ich hab immer betont, daß es was für Bastler ist und nicht für "Otto-Normal-Windows-Nutzer".
Zitat :
Ich möchte nicht wissen, wie lange Du gebraucht hast, Dein Linux so zu konfigurieren, wie Du es jetzt im mom vorzu liegen hast.
Zussammengerechnet . hmmm . 6-7 Tage. Aber durch meine dadurch gewonnene Erfahrung, könnte ich es innerhalb von wahrscheinlich 1-2 Tagen wieder hochziehen.
Nicht anders ist es zu Windows-Zeiten gewesen.
Zitat :
Und das Spiele-Prob ist noch immer nicht gelöst, in der Hinsicht ist sogar MacOSX deinem ach so geliebten Linux weit voraus, den dort gibt es auch ohne EMU aktuelle Games zum zoggen.
Es gibt viele native Linux-Ports, für den Rest gibts Wine und Cedega.
Zitat :
Linux ist und bleibt was für Tüftler und Leute die sich gerne mit dem Sys auseinander setzten. Für einen Normalen User der zu MediaMarkt & CO geht, den PC auspackt, und einen PC wahrscheinlich zum ersten mal Einschaltet ist Linux einfach fehl am Platz.
Ganz meine Meinung. siehe oben.
Zitat :
Und ich kann Linux mit Sicherheit beurteilen, da ich fast alle nur erdenklichen BS für x86er PC's schon ausprobiert habe. Und Linux ist mit Abstand das am schwersten zu händigende System.
Verschiedene BS heisst ja nicht verschiedene Linux-Distris.
Ansonsten hättest du das ein oder andere kennen sollen.
Wie gesagt, nur einmal Mandrake installiert haben, befähigt Dich nicht die ganze Linux-Welt über ein Kamm zu scheren.
Ich werd mir diese ominöse Zeta gern mal anschauen. sich weiterbilden auf breiter Front ist immer gut.
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Find ich toll das Du mal ZetaRC2 ausprobieren willst. Es wird Dir mit Sicherheit gefallen. Und vielleicht wirst Du wie Ich bei ZetaRC2 bleiben. Übrigens ist das Grundgerüßt von Zeta das ehemalige BeOS. Die Deutsche Firma YellowTab (www.yellowtab.com) hatte den gesamten Quellcode aufgekauft, und ist dabei diesen komplett zu überarbeiten. Zeta ist zwar erst eine RC2 Version, aber dennoch schon recht weit in der Entwicklung.
Die ganzen Probs bei Linux aber mittels Tool's oder anderweitigen Befehle mittels Terminal oder der gleichen zu lösen, finde ich aber dennoch nicht Benutzerfreundlich. Und das kann auch nicht der Sinn und Zweck solcher Distris sein. Schließlich werben ja diese Anbieter mit einem BS welches Komplett sein soll, also normalerweise keine Tool's benötigt werden um gewisse System-Fehler zu beheben. Das sollten diese Anbieter bei 60-90€ dann doch biete gleich beheben, als das ich mich als User darüber Gedanken machen muß, zumal ich weiß, soweit ich mich nicht irre, bei vielen Distris nicht mal ASPI-Funktionen unterstützt beziehungsweise Aktiviert sind. Und Spiel wie Du selber schreibtst per EMU’s zu spielen ist auch noch das Goldene vom Ei, da ja bekanntlich Durch EMU’s die gute Rechenleistung selbst von Linux drastisch gesenkt wird, und damit das Spielen nicht zu vergleichen ist mit MacOC-X oder Windows, wo dies ohne EMU’s tadellos klappt.
Das nächsten Sys welches mich Reizt ist wirklich MacOS-X, das in meinen Augen einzige BS auf dem Markt welches Windows am Esten das Wasser reichen kann. Ich hoffe das der EMU für MacOS-X bald V1.0 erreicht, den damit wäre ich dann endlich in der Lage, auf einer x86er-Plattform, mir von diesem BS ein Bild zumachen.
MfG Flyer
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Zitat :
Es wird Dir mit Sicherheit gefallen. Und vielleicht wirst Du wie Ich bei ZetaRC2 bleiben.
Schaun wir mal.
Zitat :
finde ich aber dennoch nicht Benutzerfreundlich
Das liegt wie so oft im Auge des Betrachters. Ich komm mittlerweile in der Konsole oft schneller zurecht.
Du darfst auch nicht immer erwarten, daß Linux genauso wird wie Windows. wodurch soll es sich denn dann noch unterscheiden. "Benutzerfreundlichkeit" (was zum Klicken) bringt meist einen riesen Overhead mit sich.
Die Anbieter die Geld für Ihre Distris verlangen, nehmen dir ja nur Arbeit ab. Du kannst auch alles runterladen und kein Geld zahlen. Aber das ist ja dann wieder was für Freaks anscheinend.
Und ASPI wird unterstützt. wo haste denn das schon wieder her?
http://www.foers.de/satyrium>Satyrium[/url" target="_blank"> - Linking the past</font color=orange>
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Aber dann auch bitte als Cube-Version.
)
http://www.foers.de/satyrium>Satyrium[/url" target="_blank"> - Linking the past</font color=orange>
)http://www.foers.de/satyrium>Satyrium[/url" target="_blank"> - Linking the past</font color=orange>
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ja, apple ist der hit:
vorsicht, 6 MB
[/url]
.wenn ich in die Irre gehe, bin ich auf dem richtigen Weg
vorsicht, 6 MB
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.wenn ich in die Irre gehe, bin ich auf dem richtigen Weg
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Das mit dem ASPI habe ich erst vor kurzen in eimem Test-Artikel wo mehrere Linux Distris getestet wurden gelesen, mom. ich überleg gerade wos stand. Ah jetzt hab ich's, das Stand in der C`t Heft 13 Ausgabe vom 14.06.2004 Seite 121 Abschnitt "Volle Pulle" bei Linus-Mandrake 10. Dann Seite 124 Suse-Linux Abschnitt "Laufwerks-Invasion" Absatz: Suse hat nämlich die Optionen "--suspend" und "--standby" des powersave-.."
Also ich denke mal das diese Tests durchaus Aussagefähig sind. Und genau die Probs wiederspiegeln, die ich mit dem Linux hatte, und die auch andere Haben werden.
MfG Flyer
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Hab keine c't zur Hand.
Naja, egal.
http://www.foers.de/satyrium>Satyrium[/url" target="_blank"> - Linking the past</font color=orange>
Naja, egal.
http://www.foers.de/satyrium>Satyrium[/url" target="_blank"> - Linking the past</font color=orange>
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Zitat :
Die ganzen Probs bei Linux aber mittels Tool's oder anderweitigen Befehle mittels Terminal oder der gleichen zu lösen, finde ich aber dennoch nicht Benutzerfreundlich.
Linux ist ja eigentlich nur der Kernel, alles andere sind Tools, die du dir selbst dazuschustern kannst.
Zitat :
Und Spiel wie Du selber schreibtst per EMU’s zu spielen ist auch noch das Goldene vom Ei, da ja bekanntlich Durch EMU’s die gute Rechenleistung selbst von Linux drastisch gesenkt wird, und damit das Spielen nicht zu vergleichen ist mit MacOC-X oder Windows, wo dies ohne EMU’s tadellos klappt.
Das die Spielehersteller keine Rücksicht auf Linux nehmen, liegt ja nicht am BS, sondern an denen.
Zitat :
Das nächsten Sys welches mich Reizt ist wirklich MacOS-X, das in meinen Augen einzige BS auf dem Markt welches Windows am Esten das Wasser reichen kann.
Da Windows zu 90% vom MacOS abgekupfert ist, währe es wohl angebracht zu sagen, dass Windows MacOS das Wasser reichen kann, nicht umgekehrt.
Was die längere Bootdauer betrifft: Linux testet nunmal empfindlich auf Hardwarefehler beim booten, ist ja schließlich für den Dauerbetrieb ausgelegt, und da sind Hardwarefehler störend.
Im Gegensatz zu "Sie haben die Maus bewegt - bitte neu starten"-Windows sind mir bei Linux nur 1 Fall bekannt, bei denen man neu starten MUSS: PC wurde ausgeschaltet.
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Zitat :
ja, apple ist der hit:
*g*
Da hab ich noch was für dich:

may the force be with us.
RespectP2P
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