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Deskstar Zugriff bremst System

Letzte Antwort: in Festplatten, optische Laufwerke und Controller

Hi,
vielleicht hattet ihr schon mal ein ähnliches problem un könnt mir helfen. hab mir vor kurzem eine neue hitachi deskstar 160 gb 8mbcache zugelegt. alles neu installiert, nach 2 tagen umtausch weil ich enormen datenverlust hatte. selbe platte wieder rein, läuft seit 2 wochen einwandfrei. jez hat sie angefangen, daß bei lesezugriffen, wie beim starten von programmen, die systemperformance in die knie geht. der mauscursor hüpft nur mehr so herum, sound bekommt so eine art echo - bis alles gelesen, dann pfeiffts wieder. hab jez die probleme überall gesucht. ist aber definitiv die platte, weil wenn ich meine alte reingebe funktioniert es wieder einwandfrei.
kann es sein, daß die platte wieder eingeht oder kann ich vielleicht noch irgendwas umkonfigurieren.

OS ist XP+sp1
thx
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Ein guter Tipp: Wenns noch geht, dann tausche deine Hitachi-Festplatte um gegen eine andere, z.B. Maxtor, Western Digital oder Samsung.
Hitachi ist IBM, und uns sind in den letzten vier Wochen zwei IBM/Hitachi-Festplatten kaputt gegangen (60er IBM, 40er Hitachi), die 120er IBM gibt auch schon immer seltsame Geräusche von sich.
Hitachi ist baugleich mit IBM, weil IBM sich mit den schlechten Festplatten den Ruf nicht mehr kaputtmachen wollte.
Denk wirklich noch mal drüber nach. Ich habe bisher mit IBM/Hitachi nur Ärger gehabt. Zwar hält eine IBM etwa zwei/drei Jahre, aber dann geht sie sang- und klanglos ohne Ankündigung kaputt und du stehst da und die Daten sind weg. Die Hitachi die wir HATTEN war sogar schon ein Garantie-Ersatzgerät von IBM, erst ein Jahr alt. Hatte Ärger mit den SMART-Werten und konnte zum Glück noch rechtzeitig ausgetauscht werden.
Boh schon so spät. ich muss weg!

Ich hatte zwar auch Probleme mit meinen IBM-Platten, aber nur mit der DTLA-Serie. Die Ersatzplatten von Hitachi, die nicht mehr aus der DTLA-Serie kommen, laufen einwandfrei und ohne Fehler. Hitachi hat zwar die Festplattensparte von IBM übernommen, die neue Serie hat aber nichts mehr mit den alten IBM-Festplatten zu tun.
Ich habe auf der Arbeit eher Probleme mit den Maxtor-Festplatten. Sind mit Abstand die lautesten, werden recht heiß und nach einem halben Jahr bei 10 Platten 3 Ausfälle. Sie stecken passiv belüftet in einen Fujitsu-Siemens C800. Sind aber nichtirgendwo eingezwängt und liegen im Eingangsluftstrom des Gehäuses.
Ich selber betreibe Festplatten nur noch mit Lüfter. Bei den Prozessoren wird um jedes Grad gekämpft, Kühler kosten weit über 50 Euro, an einen Lüfter für 5 Euro für eine Festplatte denkt kaum einer. Ein halbwegs ordentlicher Lüfter für 12V bei 7V betrieben, ist fast nicht hörbar und

Ich hatte zwar auch Probleme mit meinen IBM-Platten, aber nur mit der DTLA-Serie. Die Ersatzplatten von Hitachi, die nicht mehr aus der DTLA-Serie kommen, laufen einwandfrei und ohne Fehler. Hitachi hat zwar die Festplattensparte von IBM übernommen, die neue Serie hat aber nichts mehr mit den alten IBM-Festplatten zu tun.
Ich habe auf der Arbeit eher Probleme mit den Maxtor-Festplatten. Sind mit Abstand die lautesten, werden recht heiß und nach einem halben Jahr bei 10 Platten 3 Ausfälle. Sie stecken passiv belüftet in einen Fujitsu-Siemens C800. Sind aber nichtirgendwo eingezwängt und liegen im Eingangsluftstrom des Gehäuses.
Ich selber betreibe Festplatten nur noch mit Lüfter. Bei den Prozessoren wird um jedes Grad gekämpft, Kühler kosten weit über 50 Euro, an einen Lüfter für 5 Euro für eine Festplatte denkt kaum einer. Ein halbwegs ordentlicher Lüfter für 12V bei 7V betrieben ist fast nicht hörbar und schaufelt genug Luft für die Festplatte. Dann braucht sie nicht im eigenen Saft bei 60 bis 70° schmoren und wird einen länger mit voller Funktionsfähigkeit beglücken.
Gruß,
Knuffi

Zitat :

passiv belüftet

Wie macht man das? :evil:  *interessier*
Wäre interessant, denn meine Samsünge werden auch relativ warm, das werden die von WD auch. Aber so ist das bei Hochgeschwindigkeitsplatten (7200 rpm), die 5400er werden nicht so laut und nicht so warm, aber dann würde sich jeder beschweren dass sie langsam sind.
Boh schon so spät. ich muss weg!

Na ja, "passiv belüftet" bedeutet, kein aktiver Kühler und die Platte liegt im normalen Luftstrom im Gehäuse.
Bei den Gehäusen der Fujitsu-Siemens C800 ist unten an der Vorderseite der Lufteinlass. Im Netzteil ist der einzige Lüfter im Rechner. Der Lüfter (92mm) ist an der Unterseite des Netzteils und mit Gummipröppel angebracht. Vom Netzteillüfter geht ein Luftkanal auf den Prozessorkühlkörper. Es wird also die Luft durch den Prozessorkühlkörper angesaugt. Die Festplatten liegen jetzt so, dass der Lufstrom vom Gehäuseeingang über den Festplattenkäfig geleitet wird, von da zum Prozessor und dann durch das Netzteil nach außen geht.
Als Prozessor ist dort ein SLot1 Prozessor (Pentium 3, 700MHz, 100MHz Frontsidebus) auf einem BX-Chipsatz-Board drauf. Für Büroarbeit voll ausreichend. Windows 2000, Internetexplorer, SAP, GIS-System (CAD-Anwendung), sonstige Datenbanken usw. laufen als Anwendungen.
Rechner sind extrem leise und sehr robust. Nach 2 Jahren Dauerbetrieb sind bei einigen so viele Wollmäuse drinn, dass man einen Pullover daraus stricken kann. Die laufen trotzdem ohne Abstürze. Im Betrieb kann man keinen Unterschied zu einem P4 2GHz feststellen.
Gruß,
Knuffi
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