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USB2 oder firewirer

Letzte Antwort: in Motherboards, Chipsätze & RAM
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Inzwischen hat sich USB 2.0 natürlich etabliert, wie in 2001 im verlinkten Artikel vorhergesagt.
Z.B. für externe Gehäuse für Festplatten aber gilt, dass vor allen Dingen die Versionen mit Firewire bzw. Firewire + USB 2.0 Schnittstelle einigermaßen zügig sind. Obendrein benötigten Firewire-Schnittstellen in der Praxis häufig eine geringere CPU-Last.
Inzwischen sind bereits Firewire-Geräte mit schnellerer Schnittstelle (IEEE 1394b, ab 800MBit/Sekunde) auf dem Markt. Für den Mac gibt es externe Festplattengehäuse damit, die effektive Übertragungsraten von über 50MByte / Sekunde erreichen.
Auch für USB 2.0 ist ein Nachfolger zumindest angedacht.
www.thgweb.de/lexikon/Firewire
www.thgweb.de/lexikon/Usb
Derzeit werden gerade Geräte mit USB 2.0 - Schnittstelle häufig mit mehr oder weniger schwerem Etikettenschwindel verkauft (480 MBit / Sekunde). In der USB-Norm steht nichts darüber, wie hoch die effektive Übertragungsrate eines Gerätes sein muss. Es ist klar, dass z.B. ein Kartenleser Daten maximal so schnell transferieren kann, wie die Speicherkarte sie zur Verfügung stellt. Gegen einen langsamen Memory-Stick helfen die maximal möglichen 480MBit/Sekunde überhaupt nicht und auch reale USB-Schnittstellenbausteine, Kartenleser sowie Betriebssysteme bieten weitere Flaschenhälse. Bei besagtem Memory-Stick bleiben dann auch mal nur um 1,2 MByte (ungefähr 10 MBit) in der Sekunde übrig. Das sind nur etwa 2% der möglichen Maximalgeschwindigkeit der Schnittstelle.
P.S.: Die Fundstelle war schon etwas abgehangen. 8)
Für solche elementaren Hardware-Dinge bietet häufig die deutsche Wikipedia leidlich aktuelle Artikel, d.h. in diesem Fall google nach "usb wiki" bzw. "firewire wiki".
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