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Mein Kühler geht net runter

Letzte Antwort: in Prozessoren

Ich habe den Silent Copper 2 auf meinem amd athlon 2600+ Barton ich würde in gerne mal takten (silberzeug oder bleistift und so) mein Problem ist auch wenn es sich dumm anhört ich krieg den kühlkörper nicht vom prozessor runter.
http://www.czechcomputer.cz/czc/products.nsf/D95A3AE6BB...$file/25595v.jpg
Da ist in der mitte durch die Kühlrippen ein Bügel und den muss ich nach unten drücken und irgendwie so weiter aber dass geht nicht richtig ich habe angst ich mach da noch was kaputt.
Hier ein link was ich meine mit dem Bügel.
im voraus gleich DANKE

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ich frage nicht ob ich es mach sondern wie es leichter geht
ich habe meinen pc selber zusammen gebaut und seit 3 1/2 jahren informatik also sag mir nicht dass ich keine ahnung habe ich kriege in jetzt lediglich nicht mehr runter dass ist alles

Siehe Installationsanleitung, nur "andersrum".
www.arctic-cooling.com/downloads/installation/installation_cs_de.pdf
Als Hilfe benötigt man (siehe Schritt 5 der Anleitung) einen passenden Schraubenzieher, um den Befestigungsbügel nach unten, dann nach vorne und an den Plastiknasen des Sockels vorbei wieder nach oben zu bekommen. Man sollte gleichzeitig mit einer Hand den Kühler so halten, dass er nicht auf dem Prozessor verkantet wird, dessen sogenanntes "Die" bekanntermaßen sehr spröde und empfindlich ist. Erst nach vollständigem Aushaken und Entlasten des Metallbügels ist der Kühlkörper für den Prozessor schonend abzuheben.
Damit das Mainboard möglichst wenig gestresst wird, sollte man es bei Kühler-Demontage und -Montage aus dem Gehäuse aufbauen und es auf einer ebenen möglichst antistatische Unterlage auf einem Tisch behandeln. Nur so hat man alles gut im Blick und schont das Mainboard mechanisch. In den Mainboard-Schachteln findet sich oft ein passendes Stück antistatischen Schaumstoffs zu Drunterlegen. Auch ein Stück Karton mit drübergelegter Küchen-Alufolie tut es. Darauf achten, dass man nicht elektrostatisch aufgeladen ist. Einigermaßen sicher entladen kann man sich an Heizkörpern, Wasserleitungen und am Schutzleiter von Steckdosen.
Sollte der Kühler nach Aushaken des Montagebügels am Prozessor kleben, kann u.U. ein Fön hilfreich sein, d.h. die Wärmeleitpaste wird flüssiger, wenn der Kühler wärmer wird. Keine Gewalt!
Die größere Gefahr kommt bei der anschließenden Anwendung von "silberzeug oder bleistift" und höherem Prozessortakt auf das System zu. :) 
Und daran denken, dass die Gehäusebelüftung und eventuell auch der Prozessorkühler der höheren Wärmeentwicklung beim Übertakten angepasst werden sollte.
Generell zum Übertakten: Wer nicht das Geld für Fehlversuche hat, sollte die Hände davon lassen. Ein Entsperren des Multis halte ich beim 2600+ für nur begrenzt sinnvoll. Vorher sollte man mit leicht erhöhter Prozessor-Kernspannung versuchen, ob der FSB von 166 auf 200Mhz anhebbar ist (das ergäbe dann einen XP 2600+ @3133+). Die 20% wird man, wenn der Speichertakt sich ebenfalls synchron auf (2x)200Mhz anheben lässt (!), wenn man aufpasst, so gerade mal im täglichen Leben bemerken. Wenn das nicht klappt, kann man sich weitergehende Aktionen zum Übertakten von vornherein sparen, denn man wird auch mit entsperrtem Multiplikator kaum höher kommen.

wenn ich meinen fsb auf 200 und meinen ddr ram auch auf 200 anhebe wass ich auch kann dann muss der vcore auch hoch aber der lässt sich nicht regeln wie kann ich dass den machen?
ps. das board von as rock "k7s8x" und das bios von american megatrends.
danke

Hey rege dich mal ab, wenn du einen auf "Klugscheißer" machen willst, dann hättest du einfach nicht gefragt, so einfach. Die Leute hier wollen dir nur helfen und nicht zum Deppen machen. Es würde auch anders gehen und nicht gleich "ich habe meinen pc selber zusammen gebaut und seit 3 1/2 jahren informatik also sag mir nicht dass ich keine ahnung habe" dann mach es doch wie du willst und fragt dann nicht um danach Leute anzuscheißen!
Mfg
"Ich habe genung Sex, denn das Leben fickt mich jeden Tag!" by Sinan T. 8)

Und da sind wir dann, wo Maldini (eher fürsorglich gemeint, sowas muss man als Mann der Theorie aushalten können:)  schon war: Jetzt könnten etwa 3 rechte Daumen und die Lizenz zum Löten nicht schaden.
Wenn VCore auf dem Board nicht anhebbar ist, muss entweder gelötet werden oder der Prozessor modifiziert werden. Fans, Guides und BIOS-Versionen sind im Asrock-Forum auf Ocworkbench vertreten (anmelden, damit man das Forum komplett nutzen kann). www.ocworkbench.com/ocwb/ultimatebb.php?/forum/30.html
Das Anheben von VCore sollte nicht zu üppig ausfallen, d.h. spätestestens bei +0,25V ist die Lebensdauer des Prozessors untergeordnet. Aber Vorsicht: Über den Daumen steigt die thermische Verlustleistung proportional zur Taktfrequenz, und quadratisch zu VCore. Ein Prozessor mit um 20% angehobener Taktfrequenz und von 1,65 auf 1,9V angehobener VCore verbrät etwa 60% mehr Leistung. Und vor den Experimenten das Datensichern nicht vergessen .
Alternativ würde ich Prozessor, Board und ggf. auch den RAM auf eBay verscherbeln und mir entweder einen XP-M 2600+ nebst geeignetem Mainboard + mit dem Mainboard verträglichen RAM genehmigen oder gleich auf A64 3000+ Winchester umsteigen. Geht schneller, ist sicherer, kostet (speziell nach Weihnachten) nicht die Welt. Der A64 ist dank Heatspreader aus Metall längst nicht mehr so kritisch bei der Kühler-Montage wie der XP und hat ohne Tricks speziell bei ruhendem Desktop einen sehr geringen Leistungsbedarf. Der A64 3000+ dürfte nach Weihnachten einschliesslich gutem OC-fähigem Board kaum 80 Euro mehr als ein XP-M mit brauchbarem Board kosten, bringt aber normalerweise selbst ohne Übertaktung mehr Leistung als ein übertakteter XP-M. Obendrein ist Löten bei den Boards für den A64 nicht mehr angesagt und der Prozessor wird ausnahmslos von aktuellen BIOS-Versionen erkannt (beim XP-M ist das außerhalb von Notebooks die Ausnahme).
Einen noch, dunnemals von einem Informatiker aus meiner Bekanntschaft erzählt:
Neulich in der Kneipe: 1 Mann in Arbeitskleidung steht vorm Tresen und schlürft ein gepflegtes Pils. Plötzlich geht er an die Tür, öffnet sie und ruft nach draußen "Die Wurzeln nach unten, die Wurzeln nach unten!". Macht die Tür wieder zu und kommt zum Tresen. Nach einigen Minuten wieder dasselbe Spiel. Er geht an die Tür und brüllt nach draußen "Die Wurzeln nach unten, die Wurzeln nach unten!".
Nach dem dritten Mal fragt der Wirt, was das denn solle. "Ganz einfach - ich habe da draußen in meiner Kolonne drei Informatiker, die Bäume einpflanzen. Und wenn ich nicht aufpasse, pflanzen die die Bäume mit den Wurzeln nach oben."
www.thgweb.de/lexikon/Binärbaum
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