10 Schritte zu Gentoo
Letzte Antwort: in Linux / Free BSD
Ein geschätzes Foren Mitglied hat mir folgenden Fragenkatalog geschickt.
Da ich ja schon mitbekommen hab, daß sich noch zwei, drei andere dafür interessieren, mach ich es einfach mal öffentlich.
. mit Erlaubnis des zuerst Fragenden.
Also, dann mal los:
<u>1. Wo gibts gentoo?</u>
gentoo.org hat eine umfangreiche Liste von Mirrors die die ISOs hosten.
www.gentoo.org/main/en/mirrors.xml (HTTP/FTP)
torrents.gentoo.org/ (Torrents)
Unterschieden wird zwischen minimal und universal, sowie nach Prozessortyp. aber dazu mehr im offiziellen Handbuch:
www.gentoo.org/doc/de/handbook/handbook.xml
<u>2. Ist es umsonst? (legal?)</u>
Natürlich.
Linux ist OpenSource, da macht Gentoo keine Ausnahme. Jede Distribution kann man in der Minimalvariante runterladen.
Die Packages, die man im Laden kaufen kann, kosten nur wg. der vielen Tools, Treiber und Software Geld. Ist als kleine Gegenleistung für die geleistete Zusammenstellungsarbeit des Distributors zu verstehen.
Man kann sich das aber natürlich sparen, und sich alles selbst zusammenstellen.
<u>3. Gibts nen Handbuch?</u>
Die beste Doku, die ich bis jetzt gelesen hab. Wenn danach noch Fragen bleiben, gibts noch das beste Fach-Forum, welches ich je besucht hab.
www.gentoo.org/doc/de/handbook/handbook.xml
forums.gentoo.org/
<u>4. Komme ich, als doch recht intelligenter und mit dem PC ziemlich vertrauter Mensch, damit klar?</u>
Die Beschreibung trifft wohl auf die meisten hier zu, und ja. jeder kann damit klar kommen.
ABER, bei Gentoo ist der Wille Neues zu Lernen, vieles auszuprobieren, die Bereitschaft sich mit der Kommandozeile anfreunden, "Gefrickel" in Unmengen von config-files, das Forum durchzuwälzen und wenn nötig seitenweise Threads und man-pages zu lesen. : Grundvoraussetzung.
Will man einfach nur ein Linux haben, das nicht der Norm (Suse, Redhat) entspricht, aber nichts dafür tun. dann ist man hier falsch.
<u>5. Wie installiert man den coolen "window manager"?</u>
(gemeint ist Enlightenment - Anm.d.Saty :)
E ist in Portage enthalten, sowohl E16 als auch die cvs-Version von E17 (kommt erst noch raus demnächst).
Installiert wirds in Gentoo recht einfach per emerge enlightenment, aber dann geht die eigentliche Arbeit erst los.
Die Konfiguration schreckt wahrscheinlich jeden Neuling ab, da gibt es sicherlich einfachere. XFCE4 zB.
Aber ein paar Jungs aus dem Forum haben einige Tipps zusammengetragen zu E und seinen Tools:
lude.net/edocs/
<u>6. Was ist da standardmäßig für eine Oberfläche dabei?</u>
Keine. feel free to choose.
<u>7. Habe gehört, dass man unter Gentoo quasi ALLES selbst machen muss? Was ist da dran?</u>
Im Prinzip ja, allerdings wird dir auch viel Arbeit abgenommen. vor allem eben durch portage. (siehe 9.)
<u>8. Irgendwie fand ich SuSE 9.1 VIEL zu windowsig, weshalb ich daran kein großes Interesse mehr habe. Ist Gentoo da genau das richtige für mich, oder sollte ich noch was anderes nehmen?</u>
"Windowsig" ist immer eine Frage des Windowmanagers (WM) oder des Desktop Environments (DE). Suse verwendet standardmäßig KDE (ein DE) und hat es um viele eigene Tools erweitert. (Yast, Sax usw.)
Die wichtigsten WM's und DE's sind hier verzeichnet:
xwinman.org/
Ist eine Frage des eigenen Geschmacks.
Ich hab mit Fluxbox angefangen, XFCE4 ausprobiert, zurück zu Flux, Gnome probiert, zurück zu Flux, E ausprobiert, ion ausprobiert. geblieben bin ich vorerst bei E.
<u>9. Was meintest du da letztens mit dem Packet-Management, was unter Gentoo besser sein soll als unter Linux?</u>
Die Rede war von Portage, die Basis von Gentoo.
Das ist ein grosser Baum (mittlerweile um die 100.000 Pakete, incl. verschiedenen Versionen), in dem viele viele Tools, Treiber, Pakete, Spiele, usw. verzeichnet sind.
Um zum Beispiel xfce4 zu installieren, reicht ein simples emerge xfce4, und alle benötigten Source Codes (oder auch vorkompilierte Binärpakete) werden heruntergeladen, kompiliert und installiert.
Und nicht nur die eigentlichen Packages für xfce4, auch die ganzen Abhängigkeiten werden aufgedröselt und mit heruntergeladen, kompiliert, installiert.
Bei vielen anderen Distris kann/muss man wilde Google-Sessions einlegen um benötigte Pakete zu finden, Abhängigkeiten aufzulösen (schonmal was von der Redhat-Dependency-Hell gehört? ;-). bei Gentoo eben nicht.
Gleiches gilt dann natürlich auch fürs deinstallieren, upgraden usw.
<u>10. Was hast du bis jetzt noch so alles ausprobiert? was hat gefallen, was nicht?</u>
Gefallen hat mir nur Gentoo.
Probiert hab ich Suse, Redhat, FreeBSD.
Noch probieren (in VMWare) werde ich vielleicht Slackware und LFS. Aber eigentlich hab ich keine Lust.
Werde mir aber auf jeden Fall mal MacOSX anschauen. am liebsten auf dem Mac Mini.
Da ich ja schon mitbekommen hab, daß sich noch zwei, drei andere dafür interessieren, mach ich es einfach mal öffentlich.
. mit Erlaubnis des zuerst Fragenden.
Also, dann mal los:
<u>1. Wo gibts gentoo?</u>
gentoo.org hat eine umfangreiche Liste von Mirrors die die ISOs hosten.
www.gentoo.org/main/en/mirrors.xml (HTTP/FTP)
torrents.gentoo.org/ (Torrents)
Unterschieden wird zwischen minimal und universal, sowie nach Prozessortyp. aber dazu mehr im offiziellen Handbuch:
www.gentoo.org/doc/de/handbook/handbook.xml
<u>2. Ist es umsonst? (legal?)</u>
Natürlich.
Linux ist OpenSource, da macht Gentoo keine Ausnahme. Jede Distribution kann man in der Minimalvariante runterladen.
Die Packages, die man im Laden kaufen kann, kosten nur wg. der vielen Tools, Treiber und Software Geld. Ist als kleine Gegenleistung für die geleistete Zusammenstellungsarbeit des Distributors zu verstehen.
Man kann sich das aber natürlich sparen, und sich alles selbst zusammenstellen.
<u>3. Gibts nen Handbuch?</u>
Die beste Doku, die ich bis jetzt gelesen hab. Wenn danach noch Fragen bleiben, gibts noch das beste Fach-Forum, welches ich je besucht hab.
www.gentoo.org/doc/de/handbook/handbook.xml
forums.gentoo.org/
<u>4. Komme ich, als doch recht intelligenter und mit dem PC ziemlich vertrauter Mensch, damit klar?</u>
Die Beschreibung trifft wohl auf die meisten hier zu, und ja. jeder kann damit klar kommen.
ABER, bei Gentoo ist der Wille Neues zu Lernen, vieles auszuprobieren, die Bereitschaft sich mit der Kommandozeile anfreunden, "Gefrickel" in Unmengen von config-files, das Forum durchzuwälzen und wenn nötig seitenweise Threads und man-pages zu lesen. : Grundvoraussetzung.
Will man einfach nur ein Linux haben, das nicht der Norm (Suse, Redhat) entspricht, aber nichts dafür tun. dann ist man hier falsch.
<u>5. Wie installiert man den coolen "window manager"?</u>
(gemeint ist Enlightenment - Anm.d.Saty :)
E ist in Portage enthalten, sowohl E16 als auch die cvs-Version von E17 (kommt erst noch raus demnächst).
Installiert wirds in Gentoo recht einfach per emerge enlightenment, aber dann geht die eigentliche Arbeit erst los.
Die Konfiguration schreckt wahrscheinlich jeden Neuling ab, da gibt es sicherlich einfachere. XFCE4 zB.
Aber ein paar Jungs aus dem Forum haben einige Tipps zusammengetragen zu E und seinen Tools:
lude.net/edocs/
<u>6. Was ist da standardmäßig für eine Oberfläche dabei?</u>
Keine. feel free to choose.
<u>7. Habe gehört, dass man unter Gentoo quasi ALLES selbst machen muss? Was ist da dran?</u>
Im Prinzip ja, allerdings wird dir auch viel Arbeit abgenommen. vor allem eben durch portage. (siehe 9.)
<u>8. Irgendwie fand ich SuSE 9.1 VIEL zu windowsig, weshalb ich daran kein großes Interesse mehr habe. Ist Gentoo da genau das richtige für mich, oder sollte ich noch was anderes nehmen?</u>
"Windowsig" ist immer eine Frage des Windowmanagers (WM) oder des Desktop Environments (DE). Suse verwendet standardmäßig KDE (ein DE) und hat es um viele eigene Tools erweitert. (Yast, Sax usw.)
Die wichtigsten WM's und DE's sind hier verzeichnet:
xwinman.org/
Ist eine Frage des eigenen Geschmacks.
Ich hab mit Fluxbox angefangen, XFCE4 ausprobiert, zurück zu Flux, Gnome probiert, zurück zu Flux, E ausprobiert, ion ausprobiert. geblieben bin ich vorerst bei E.
<u>9. Was meintest du da letztens mit dem Packet-Management, was unter Gentoo besser sein soll als unter Linux?</u>
Die Rede war von Portage, die Basis von Gentoo.
Das ist ein grosser Baum (mittlerweile um die 100.000 Pakete, incl. verschiedenen Versionen), in dem viele viele Tools, Treiber, Pakete, Spiele, usw. verzeichnet sind.
Um zum Beispiel xfce4 zu installieren, reicht ein simples emerge xfce4, und alle benötigten Source Codes (oder auch vorkompilierte Binärpakete) werden heruntergeladen, kompiliert und installiert.
Und nicht nur die eigentlichen Packages für xfce4, auch die ganzen Abhängigkeiten werden aufgedröselt und mit heruntergeladen, kompiliert, installiert.
Bei vielen anderen Distris kann/muss man wilde Google-Sessions einlegen um benötigte Pakete zu finden, Abhängigkeiten aufzulösen (schonmal was von der Redhat-Dependency-Hell gehört? ;-). bei Gentoo eben nicht.
Gleiches gilt dann natürlich auch fürs deinstallieren, upgraden usw.
<u>10. Was hast du bis jetzt noch so alles ausprobiert? was hat gefallen, was nicht?</u>
Gefallen hat mir nur Gentoo.
Probiert hab ich Suse, Redhat, FreeBSD.
Noch probieren (in VMWare) werde ich vielleicht Slackware und LFS. Aber eigentlich hab ich keine Lust.
Werde mir aber auf jeden Fall mal MacOSX anschauen. am liebsten auf dem Mac Mini.
Mehr über : schritte gentoo
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Danke für diesen Iformativen Katalog und die Müde, die du dir damit gemacht hast! :-)
Eine Frage noch zu "portage":
Also muss ich doch keine Angst haben, dass ich mit diesem Linux quasi vor einem "leeren noch einzurichtenden Raum" stehe im Vergleich zu SuSE, wo vieles schon mitgeliefert wird?
Ausserdem: wenn du sagst, dass das mit "emerge" so einfach ist, warum sagen dann alle, dass man in Gentoo so viel selbst machen muss und soviel basteln und friemeln muss?
Faseln die nur Stuss?
So wie du es beschribst klingt Gentoo aufgrund von portage einfacher als alle anderes Distris? Verstehe ich da was falsch?
Eine Frage noch zum Basteln:
Dass man basteln muss ist wohl klar. :-) Dafür ist ja hinterher alles auch so, wie man es will. :-) Aber wo erfahre ich, wie zu basteln ist? Ich kann mimr ja keine Befehle aus den Rippen saugen? Steht das alles im Handbuch? Oder ansonsten Forum etc?
Noch eine grundlegende Frage:
Könnte ich nicht auch einfach "E" unter SuSE neben KDE installieren und damit leben? Was wäre dann so viel anders im gegensatz zu Gentoo? Also: Was macht für dich den Kernunterschied zu SuSE aus?
Eine abschliessende Frage noch:
xwinman.org/screenshots/xfce-horen.jpg
ääähh. Windows? Linux? Huh?!
xwinman.org/screenshots/enl-jackson.jpg
Ahh.. es geht schon wieder los. *sabber*. *zitter*.. HABEN HABEN HABEN! :-)
Eine Frage noch zu "portage":
Also muss ich doch keine Angst haben, dass ich mit diesem Linux quasi vor einem "leeren noch einzurichtenden Raum" stehe im Vergleich zu SuSE, wo vieles schon mitgeliefert wird?
Ausserdem: wenn du sagst, dass das mit "emerge" so einfach ist, warum sagen dann alle, dass man in Gentoo so viel selbst machen muss und soviel basteln und friemeln muss?
Faseln die nur Stuss?
So wie du es beschribst klingt Gentoo aufgrund von portage einfacher als alle anderes Distris? Verstehe ich da was falsch?
Eine Frage noch zum Basteln:
Dass man basteln muss ist wohl klar. :-) Dafür ist ja hinterher alles auch so, wie man es will. :-) Aber wo erfahre ich, wie zu basteln ist? Ich kann mimr ja keine Befehle aus den Rippen saugen? Steht das alles im Handbuch? Oder ansonsten Forum etc?
Noch eine grundlegende Frage:
Könnte ich nicht auch einfach "E" unter SuSE neben KDE installieren und damit leben? Was wäre dann so viel anders im gegensatz zu Gentoo? Also: Was macht für dich den Kernunterschied zu SuSE aus?
Eine abschliessende Frage noch:
xwinman.org/screenshots/xfce-horen.jpg
ääähh. Windows? Linux? Huh?!
xwinman.org/screenshots/enl-jackson.jpg
Ahh.. es geht schon wieder los. *sabber*. *zitter*.. HABEN HABEN HABEN! :-)
Der Raum ist schon erstmal leer, bis auf die wesentlichen Dinge. Wie Du ihn füllst ist deine Sache.
Das Einfache an emerge ist, wie gesagt, nur daß dir die Arbeit des Pakete suchen, runterladen, kompilieren, installieren abgenommen wird.
Das ist aber nur ein kleiner, sehr kleiner, Teil mit dem man ein (Gentoo) System am Fliegen hält. Wichtiger ist alles ordentlich zu konfigurieren, aufeinander abzustimmen, sicher zu machen, stabil. usw.
Der riesen Vorteil bei einem Source-basierten System wie Gentoo ist aber, daß es perfekt auf dein Rechner abgestimmt ist. Da nur die die Options mitkompiliert werden, die du angibst.
Warum solltest du zB. für alle Programme die Soundunterstützung mitkompilieren, wenn du keine Soundkarte hast? .so in etwa.
Ich würde Dir empfehlen, mal das Handbuch zu überfliegen, dann wird Dir einiges klarer. Die Fragen tauchen dann automatisch auf. und der Lerneffekt stellt sich dann auch ein.
Das Einfache an emerge ist, wie gesagt, nur daß dir die Arbeit des Pakete suchen, runterladen, kompilieren, installieren abgenommen wird.
Das ist aber nur ein kleiner, sehr kleiner, Teil mit dem man ein (Gentoo) System am Fliegen hält. Wichtiger ist alles ordentlich zu konfigurieren, aufeinander abzustimmen, sicher zu machen, stabil. usw.
Der riesen Vorteil bei einem Source-basierten System wie Gentoo ist aber, daß es perfekt auf dein Rechner abgestimmt ist. Da nur die die Options mitkompiliert werden, die du angibst.
Warum solltest du zB. für alle Programme die Soundunterstützung mitkompilieren, wenn du keine Soundkarte hast? .so in etwa.
Ich würde Dir empfehlen, mal das Handbuch zu überfliegen, dann wird Dir einiges klarer. Die Fragen tauchen dann automatisch auf. und der Lerneffekt stellt sich dann auch ein.
Hatte ich überlesen:
Noch eine grundlegende Frage:
Könnte ich nicht auch einfach "E" unter SuSE neben KDE installieren und damit leben? Was wäre dann so viel anders im gegensatz zu Gentoo? Also: Was macht für dich den Kernunterschied zu SuSE aus?
Klar geht das. In Bezug auf E würdest du kaum einen Unterschied merken.
Zum Kernunterschied hab ich mich ja jetzt schon oben und ganz oben ausgelassen.
Zitat :
Noch eine grundlegende Frage:
Könnte ich nicht auch einfach "E" unter SuSE neben KDE installieren und damit leben? Was wäre dann so viel anders im gegensatz zu Gentoo? Also: Was macht für dich den Kernunterschied zu SuSE aus?
Klar geht das. In Bezug auf E würdest du kaum einen Unterschied merken.
Zum Kernunterschied hab ich mich ja jetzt schon oben und ganz oben ausgelassen.
Ja das ist schon klar. :-) Das ist ja das coole an Gentoo. Aber ich dachte, dass da auch keine Tools und so bei sind. Sind aber schon, oder?
Steht zum Thema sicher-machen auch etwas im Handbuch?
Ok. werde ich machen. Aber gleich gehts erstmal Windows an den Kragen.
Linux kommt später.
Zum anderen post:
Und wie konfiguriert man Linux unter "E"? Sax und Yast gehören doch zum KDE, oder?
Könnte ich dann quasi unter KDE mit Yast und Sax konfigurieren (zumindest grundlegendes, was nicht direkt mit dem GUI zutun hat) und den rest mit E machen?
Die vorteile sind zusammengefasst also, dass gentoo
1. ein besseres Packet-Management hat
2. VIEL besser auf deinen Rechner und dich abgestimmt ist, gell?
Eins möchte ich doch noch wissen.. falls ich noch fragen darf.
und zwar: wenn da kein GUI bei ist.. wie konfiguriert man es dann? erst per kommandozeile eins installieren und dann einrichten?
Danke dir erstnochmal wieder.
*thumbs up*
@Schlingel:
hmmm.
irgendwie kann man dazu nur wiedermal denn cool-o-meter aus futurama zitieren: "ooooohhhh jaa!"
Steht zum Thema sicher-machen auch etwas im Handbuch?
Ok. werde ich machen. Aber gleich gehts erstmal Windows an den Kragen.
Linux kommt später.
Zum anderen post:
Und wie konfiguriert man Linux unter "E"? Sax und Yast gehören doch zum KDE, oder?
Könnte ich dann quasi unter KDE mit Yast und Sax konfigurieren (zumindest grundlegendes, was nicht direkt mit dem GUI zutun hat) und den rest mit E machen?
Die vorteile sind zusammengefasst also, dass gentoo
1. ein besseres Packet-Management hat
2. VIEL besser auf deinen Rechner und dich abgestimmt ist, gell?
Eins möchte ich doch noch wissen.. falls ich noch fragen darf.
und zwar: wenn da kein GUI bei ist.. wie konfiguriert man es dann? erst per kommandozeile eins installieren und dann einrichten?
Danke dir erstnochmal wieder.
*thumbs up*
@Schlingel:
hmmm.
irgendwie kann man dazu nur wiedermal denn cool-o-meter aus futurama zitieren: "ooooohhhh jaa!"
Wie oben erwähnt. liest du die Posts eigentlich?
Die cli (command-line-interface) wird dein bester Freund.
Zum Konfigurieren bewege ich mich schon lange nur noch dort.
Bis ich mich in Klicki-Bunti-Oberflächen an die Stellen geklickt hab, wo ich hinwill. hab ich das pure config-file längst editiert und wieder gespeichert.
Der WM/DE hat nichts mit der Konfiguration des Systems zu tun.
Ausser, er bietet wie Suse eigene Tools an, welche dann einfach die entsprechenden files grafisch aufbereiten.
Aber das ist eher selten in Linux (generell), und meist auch nie richtig vollständig und fehlerfrei.
Probiers einfach mal ein bisschen rum. das wird sonst zu theoretisch hier.
Gut für den Anfang ist auch xandros zum Beispiel.
xandros kannst du mit drei Klicks und in 30min installieren, Gentoo mit 99999 Tastenanschlägen und beim ersten mal in 6-8h.
Schnüffel mal hier noch etwas rum:
www.linuxeinsteiger.info/anleitungen/index.php
Für Einsteiger nett aufbereitet, deshalb auch etwas oberflächlich und nicht sehr in die Tiefe gehend.
Die cli (command-line-interface) wird dein bester Freund.
Zum Konfigurieren bewege ich mich schon lange nur noch dort.
Bis ich mich in Klicki-Bunti-Oberflächen an die Stellen geklickt hab, wo ich hinwill. hab ich das pure config-file längst editiert und wieder gespeichert.
Der WM/DE hat nichts mit der Konfiguration des Systems zu tun.
Ausser, er bietet wie Suse eigene Tools an, welche dann einfach die entsprechenden files grafisch aufbereiten.
Aber das ist eher selten in Linux (generell), und meist auch nie richtig vollständig und fehlerfrei.
Probiers einfach mal ein bisschen rum. das wird sonst zu theoretisch hier.
Gut für den Anfang ist auch xandros zum Beispiel.
xandros kannst du mit drei Klicks und in 30min installieren, Gentoo mit 99999 Tastenanschlägen und beim ersten mal in 6-8h.
Schnüffel mal hier noch etwas rum:
www.linuxeinsteiger.info/anleitungen/index.php
Für Einsteiger nett aufbereitet, deshalb auch etwas oberflächlich und nicht sehr in die Tiefe gehend.
ok danke nochmal.
Ich lese mich da mal durch. :-)
Aber ehrlich gesagt muss ich mir, da man eben so viel über Kommandozeile machen muss, erstmal überlegen, ob ich nicht doch nochmal suse nehmen. Andereresetis werde ichs dadurch nie lernen. Genauso wie man nie DOS lernen wird, wenn man immer nur mit Windows arbeitet. :-)
Naja.. schaun mer mal. ;-)
Ich lese mich da mal durch. :-)
Aber ehrlich gesagt muss ich mir, da man eben so viel über Kommandozeile machen muss, erstmal überlegen, ob ich nicht doch nochmal suse nehmen. Andereresetis werde ichs dadurch nie lernen. Genauso wie man nie DOS lernen wird, wenn man immer nur mit Windows arbeitet. :-)
Naja.. schaun mer mal. ;-)
Der elfte Schritt
Wenns mal fertig ist (it's done, when it's done
, wird das ein mächtiger Aufsatz für mein Missionars-Stab werden.
Wenns mal fertig ist (it's done, when it's done
, wird das ein mächtiger Aufsatz für mein Missionars-Stab werden.
hast du schon was von der neuen Live-DVD für PowerPC gehört? Da soll eine coole OpelGL-Oberfläche mit echt-transparenten Fenstern und anderen coolsten Effekten bei seien.
Kann E auch schon OpelGL?
Denn mein Windows-Aquadock. hehe. 50% last beim drüberfahren mit der Maus (50%, weil ich hyperthreading habe und das dock nur 1 Thread erstellt, also quasi irgendwie doch 100%! :-D)
Kann E auch schon OpelGL?
Denn mein Windows-Aquadock. hehe. 50% last beim drüberfahren mit der Maus (50%, weil ich hyperthreading habe und das dock nur 1 Thread erstellt, also quasi irgendwie doch 100%! :-D)
Jep. Alles von dir. :-)
Bilder hab ich auch ein paar gemacht:
Einmal im Normalzustand, dann mit ausgeklappter Taskleiste (falls man sie DOCH mal braucht) und ich konnte es natürlich auch nicht lassen es einmal mit AkiteOSX auf Mac zu stylen. :-)
Bilder hab ich auch ein paar gemacht:
Einmal im Normalzustand, dann mit ausgeklappter Taskleiste (falls man sie DOCH mal braucht) und ich konnte es natürlich auch nicht lassen es einmal mit AkiteOSX auf Mac zu stylen. :-)
Für alle die es bisher immer noch abschreckt.
Es gibt jetzt einen GUI-Installer: www.gentoo.org/proj/en/releng/installer/screenshots/index.xml
Noch in Entwicklung, sieht aber vielversprechend aus.
Project-Page: www.gentoo.org/proj/en/releng/installer/
Es gibt jetzt einen GUI-Installer: www.gentoo.org/proj/en/releng/installer/screenshots/index.xml
Noch in Entwicklung, sieht aber vielversprechend aus.
Project-Page: www.gentoo.org/proj/en/releng/installer/
Jungejunge. Betriebssysteme können sie programmieren und zusammenstellen. aber Screenshots ins Netz stellen. sind ja unerträglich lange Ladezeiten für das bissl Graphik. *grummelschimpfnichfürmöglichhalt*
Schaut gut aus, schaut sogar verdammt gut aus! So ein bissl Klickibunti baut bestimmt einiges an Berührungsängsten ab! Vielleicht auch endlich bei mir.
Schaut gut aus, schaut sogar verdammt gut aus! So ein bissl Klickibunti baut bestimmt einiges an Berührungsängsten ab! Vielleicht auch endlich bei mir.
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