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Athlon XP bei 4,5 Watt: Verlustleistung runter!

Letzte Antwort: in Prozessoren

Hallo!
Da ich Gelegenheit dazu habe einen 2800+ in die Finger zu bekommen, fand ich den Artikel sehr interessant, habe aber eine Frage. Am Anfang heißt es:
Zitat :

Allerdings erkennen nur wenige Hauptplatinen den modifizierten Prozessor, denn ein Mobile Athlon ist in einem Sockel-A-System naturgemäß nicht vorgesehen gewesen. Das Einpflegen der CPU-Information kann daher als Fleißarbeit der Motherboard-Hersteller gelten.

Doch ganz am Ende
Zitat :

Das Ergebnis ist ein Prozessor, der nach der Änderung vom BIOS als Athlon XP-M oder gar als unbekannt bezeichnet wird - aber in jedem Fall wie erwartet seinen Dienst tut.

Warum wird am Anfang so darauf gepocht, dass man überprüfen muss, ob der Meinboardhersteller das Board so "schlau" gemacht hat, den Prozessor als MP zu erkennen, wenn ganz am Ende gesagt wird, egal ob er erkannt wird oder nicht: Das Ergebnis ist dasselbe?
Asus listet für das Zielmainboard keine MP-Prozessoren und das letzte BIOS ist aus Oktober 2003.
Gruß
Martin
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das problem ist, dass du bei einem mobile (ob original oder gemoddeter xp) im bios die werte für fsb, multiplikator und vcore selbst eintragen musst.
die einzige hürde ist, dass einige boards keine mobiles unterstützen. (-> keine funktion mit diesen prozzesoren!)
evtl. ist das damit gemeint.
die aktuellen boards der großen hersteller (asus, abit, epox, msi, shuttle.) sind dazu aber durchaus in der lage!
Computer sind auch nur Menschen.
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