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Eure Meinung zum System

Letzte Antwort: in Produkte: Meinungen, Erfahrungen, Empfehlungen

Moin Moin,
ich möchte demnächst nem Freund nen Rechner zusammenbasteln.
Er darf nicht über 1000€ liegen ;) 
Dachte da an folgende Konfiguration:
Athlon 3500+
A8v-Del. WiFi
LG GSA 4163B
HD160JJ Sata2 (evtl raid 0?)
2x 512MB Corsair im Dual chan
Asus AX800 PCIe16x
1.44 Floppy (braucht er ^^)
-
929.00 €
+ Gehäuse + Netzteil
Was haltete ihr davon? Wird vorwiegend zum Spielen
und Office genutzt.
Gern bin ich für Verbesserungs- oder Änderungsvorschläge offen ;) 
Gruß,
Frank

Mehr über : eure meinung system

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Ich würde kein Board mit einer fehlerhaften Southbrigde kaufen. Dann doch lieber den Nivea Nforce Kram. Begründung:
Zitat :

Wie theINQUIRER berichtet, unterstützten aktuelle Mainboards mit VT8237-, VT8237R-, VT6420- oder VT6421L-Chipsatz keine SATA II-Festplatten, welche nach SATA II-Standard zu SATA abwärtskompatibel sind. Schließt man nun aber solche an, werden sie beim booten nicht erkannt. Western Digital und Samsung bieten schon SATA II-Festplatten an, Seagate und Maxtor werden sie dieses Quartal ausliefern. Der Support von Western Digital ist es auch, der seine Kunden vor der Problematik warnt. Hier soll laut Anweisung die manuelle Fixierung des Jumpers auf "OPT1" für den 150 MB/s SATA-Verkehr die gewünschte Abhilfe schaffen. Eine Garantie auf das Funktionieren dieser Lösung kann aber nicht gegeben werden.
Derweil ist sich VIA der Problematik bewusst und arbeitet am Release einer fehlerbereinigten Southbridge, welche dann den Namen "VT8237R Plus" tragen wird. Bis in den Herbst hinein dürften die Mainboardhersteller also nur Mainboards mit alter, fehlerbehafteter Southbridge verbauen.
Von einem baldigen Release der VT8251-Southbridge sprach VIA überings überhaupt nicht. Anscheinend dürfen wir diese Southbridge nicht einmal mehr dieses Jahr sehen. Wenn sie denn überhaupt noch kommt (Stichwort "Bielefeld"). Mitsamt der Athlon 64 X2-Problematik, nachdem der K8T890 diese Prozessoren nicht unterstützt (wir berichteten), hat VIA wohl endgültig ein Seuchenjahr gepackt. Man kann für VIA nur hoffen, dass sie bald wieder bessere Chipsätze präsentieren.

Ach ja noch was: Mit Dual-core CPUs kommt der K8T890 auch erst nach einer Revision zurecht. Hier gilt es ein aktuelles Board zu ergattern.
www.computerbase.de/news/hardware/mainboards/amd-systeme/2005/juni/via_k8t890_problemen_dual-core/
Einfach nur Schrott das ganze System.AMD scheitert wie schon immer an den Chipsätzen.
PS: Ich vergass: Es existiert ja auch noch das Speicherproblem mit Sockel 939 Boards.
Schrott bleibt Schrott!

verbaue demnächst das da:
Gigabyte GA-K8N Ultra-9 (Passiv Chip. K.) - ca. 120.-
AMD 64 3000+Tray S939 SSE3 512kB 1,8Ghz - ca. 105.-
Arctic Freezer64 - ca. 12.-
GigaByte NX66T128VP 6600GT (VIVO, Passiv K.) - ca. 180.-
DDR PC400 1024MB MDT CL2,5 KIT Double - ca. 100.-
Seagate 250MB ST3250823AS 8MB 7.2 - ca. 115.-
Geh., NT., Brenner - ca. 200.-
macht zusammen unter 850.-
bleibt also noch spielraum nach oben
z.b. für ne schnellere graka.
raid 0 halte ich für kritisch wg. der datensicherheit
(2FP = 2 x ausfallgefahr)
gruß ll
los wurzel geh mal zur tanke

Ich würd eher zum Nforce4 ohne SLI greifen und nicht zum Via. Die Chipsatzproblemaktik ist eigentlich keine.
Intel würde ich eher unter den Teppich kehren. Is langsam, zu teuer und verbraucht zu viel Strom. Die P4 Netburst Technologie ist am Ende nix weiter, als nen bescheuerter Marketinggag um auf hohe Taktraten zu kommen. Das System schafft bei gleicher Taktrate deutlich weniger als ein anderer Prozessor. (vgl A64, XP, PIII, 7xx Prozies) Ein P4 brauch fast 1,8 Ghz um mit nem 1,2 Ghz PIII mitzuhalten.. Und das nennt sich dann "echte" Taktrate.. Intel beweist es mit dem Pentium M, das sie es besser können und Netburst ein Irrweg war. Ob sie sich den Unsinn eingestehen, wage ich allerdings zu bezweifeln.

Da kann man durchaus abweichender Meinung sein:
Solange Workarounds bekannt sind (Platte im 150MB/s Transfermodus verwenden), ist der neue VIA-Bug mit SATA-II-Platten zwar gelegentlich lästig, aber zerrüttet weder Daten noch bremst das aktuell erhältliche Platten irgendwie aus. Dieser "Bug" liegt übrigens auf einer Ebene mit dem Ärger, den Platten mit ATA/100 oder ATA/133-Interface an manchen älteren Boards mit langsamerem Controller machten. Damit kam manches BIOS solange nicht zurecht, bis z.B. von den Festplattenherstellern Tools auf den Markt kamen, mit denen man die neuen Platten in einen langsameren Übertragungsmodus schalten konnte. Mit im Regelfall zu vernachlässigenden Auswirkungen auf übliche Festplatten - Benchmarks.
Wer derzeit ganz sicher gehen will, muss halt NVidia kaufen oder warten, bis bekanntere Hersteller von Mainboards und Festplatten Entwarnung geben.
Eine Frage übrigens: Sollte ein Pentium-D etwa auf jedem in den letzten 12 Monaten verkauften Sockel-775-Board mit INTEL-Chipsatz laufen? Wer *vor* dem Kauf nicht in die Kompatibilitätslisten beim Mainboard-Hersteller schaut, fällt auch beim Aufrüsten von Boards mit INTEL-Chipsatz gelegentlich schwer herein.
Auf jeden Fall hat der Endkunde ein Rückgaberecht, wenn der Händler das Board als SATA-II - fähig oder A64 X2 - kompatibel verkauft und das Board damit nicht funktioniert.
Auch wenn der A64 ein geringfügig wählerischeres Speicher-Interface hat als übliche INTEL-Chipsatze: Beim A64 X2 zeigt sich deutlich, was es wert ist. Wer erst den "guten RAM" und dann ohne Rücksicht auf Kompatibilitätslisten ein Board kauft und sich anschließend damit herumärgert, dass der RAM überhaupt nicht oder leicht gebremst läuft und der Prozessor samt Speicher sich leider nicht um 50% übertakten lässt, sollte besser einen Hang zum Masochismus haben.
Den um 100 Euro für ein sorgfältig ausgesuchtes Mainboard mit K8T880 (AGP) oder K8T890 (PCIe) und A64 3500+ steht auch derzeit ein hinreichender Nutzwert gegenüber. Die wenigsten Leute werden übrigens in den ersten 24 Monaten noch einen A64 X2 in ein solches System befördern. Der wird auch für mich erst dann interessant werden, wenn AMD den integrierten Speichercontroller auf DDR2 oder DDR3 umstellen wird. Das dauert übrigens keine 12 Monate mehr und dann ist der Sockel 939 außerhalb kompromissbehafteter Nachrüstlösungen Geschichte.
Als Profi, der 1000 Systeme und mehr zu betreuen hat, würde ich mich u.U. aber auch lieber auf INTEL einlassen. Dinge wie SIPP sind einfach zu verlockend.

Natürlich hat der "BUG" keine Auswirkungen auf die Plattengeschwindigkeit, jedoch kann es dem unbedarften Bastler passieren, dass die Platte überhaupt nicht bootet. Auf die Ursache muss man erstmal kommen.
VIA hat imho einfach zuviele "Bugs", um einen Anspruch auf ein stabiles System zu haben. Aber möglicherweise ist das bei Daddelkisten auch nicht gefragt.
Ich kann nur jedem raten, nicht unbedingt auf der Allermodernste zu setzen. Ich selber hab noch letztes Jahr auf den Springdale Chipsatz (865) gesetzt, wohl wissend, das er eigentlich überholt ist. Vorteil ist aber ein ausgereifter Chipsatz mit einem Board letzter Revision. Belohnt wurde ich mit einem superstabilen System. Das ist mir viel mehr Wert als ein paar 3DMarks mehr.
Wer kauft schon ein neues Auto im ersten Modelljahr? Das tun sich doch höchstens Masochisten an.

Hi Captain,
dann sind wir ja schon zu zweit, die so denken. Ich kann deine Aussagen nur bestätigen u. unterstreichen. Wer immer gleich das allerneueste kauft ist zwar (wenn auch nur für kurze Zeit) up-to-date, handelt sich aber dadurch u.U. mächtig viel Stress u. Äreger ein.
Man weiss ja mittlerweile, wie die Hersteller es handhaben : Test u. Endkontrolle findet immer mehr beim Anwender bzw. Käufer statt.
Ich hab dazu weder Lust noch die nötigen Nerven.
Zitat :

.Ich vergass: Es existiert ja auch noch das Speicherproblem mit Sockel 939 Boards.

Bitte klär mich auf, hab ich da etwas was verpasst ?
Grüsse,
speeed
shark - there is no substitute - 928 forever

Im Moment ist es meines Wissens so, das die Plattengeschwindigkeiten bei maximal 60-65 MB/s liegen. Ausnahme bildet die WD mit 74 GB und 10.000 U/min.
SATA I Anschluss ist also auch nicht schneller als SATA II..Also einfach nen Jumper in die Platte stecken und auf SATA I laufen lassen.
Das nen Chipsatz den einen oder anderen Fehler hat, gab es ja nu schon häufiger. Auch bei Intel ist nicht jeder Chipsatz die wahre Pracht.
Ich erinner nur mal an alles was zwischen BX und 865/875 liegt. Insb. die Rambusgeschichte war ja der gröbste Unsinn schlechthin (Intel wußte das von Anfang an - das ist find ich das Schlimme - jeder Depp der 2+2 zusammenrechnen kann, konnte sich ausrechnen, dass DDR besser und zukunfstfähiger ist.)
Auf den neuen Boards 955X funktionieren ja auch etwas nicht so wie es soll. Die neuen RAID Funktionen sind mit 9MB/s ja wohl nicht wirklich ernst gemeint.
Wo ich Kirk zustimmen muss, ist das die ganzen neuen Chipsätze (Hardware allgemein) nie ganz ausgereift sind, wenn sie erscheinen. Man ist immer gut beraten, wenn man nur Hardware kauft, die zumindest schon nen halbes Jahr auf dem Buckel hat. Sonst ist man nen Betatester und als Betatester will ich die Hardware gefälligst umsonst haben!
Was den Speicher bei AMD Systemen angeht, würde ich im Moment lieber kein System mit DDR2 haben wollen. Speicher zu kaufen, der nicht schneller ist, aber das Doppelte kostet, ist nicht wirklich ne gute Idee. Immerhin kann ich mir für 1 GB DDR2 mit einigermaßen ansprechenden Timings 2 GB DDR kaufen. Beim Speicher muss man halt auf die Kompatiblitätslisten schauen und einen auswählen, der passt. Wozu gibt es diese Listen sonst. :o ) Ich kann ja auf nen Auto, was 15 Zoll Räder braucht auch keine 19 draufbauen.
Was Prozessoren angeht, ist es nach wie vor ziemliche Verschwendung zuviel Ghz zu kaufen. Ein Intel 3,2 Ghz ist am Ende nur unwesentlich schneller als einer mit 3 Ghz. Bei AMD ist das auch nicht anders. Da hört sich eine neue Technologie ala X2 oder 8xx Prozessoren für mich eher verlockend an. Ich würde damit aber def. noch warten.
Um mal auf den ersten Post zurückzukommen, ich würde es im Groben so machen, wie es oben steht. Das ViaBoard würde ich in ein, inzwischen bewehrtes NForce 4 Board ohne den SLI Unsinn tauschen.

Hi Speed
Zitat :

Leider hat AMD dem ambitionierten Anwender eine nicht zu verachtende Einschränkung beschert: Der Speichercontroller des Prozessors ist laut Spezifikation nicht in der Lage, zwei doppelseitig bestückte Speichermodule mit 200 MHz Takt (DDR400 alias PC3200) zu betreiben - laut Hersteller sind in solch einer Konfiguration maximal 166 MHz bzw. DDR333 zulässig. Doch wer kauft schon einen leistungsstarken Prozessor, um dessen Potenzial durch langsam arbeitenden Speicher im Keim zu ersticken?

www.zdnet.de/enterprise/client/0,39023248,39124147,00.htm
hardware.thgweb.de/2004/05/25/pruefstand_amd_plattform_13_speichermodule_mit_14_boards/index.html

meines wissens sollte das doublesided speicherproblem
seit "Venice" behoben sein.
hab leider nicht entdeckt
welcher kern im test verwendet wird.
klär mich mal einer auf
was das board mit dem speicher zu tun hat
ausser daß es den sockel und die spannung bereitstellt.
der controller sitzt ja im proz.
gruß ll
los wurzel geh mal zur tanke

Nur mit DDR2 bzw. DDR3 wird man A64-Desktop-Systeme mit mehr als 4GB Speicher ausstatten können. Sobald AMD den Wechsel vollzogen hat, dürfte DDR2 auch deutlich preiswerter werden. Wie üblich wird DDR2 danach sogar billiger als DDR .
Normalverbraucher werden derzeit mit 1GB RAM schon recht glücklich, aber spätestens mit den Dual-Core-Prozessoren und dem 64-bittigem Windows dürfte der Anteil der Nutzer deutlich steigen, die sich mehr als 4GB RAM als Erweiterungsoption offen halten wollen.
In meinen Augen hat AMD den Zeitpunkt für die Einführung von DDR2 bei seinen Prozessoren recht geschickt gewählt.

Vielleicht ísses behoben, angeblich sind davon nur CPUs mit Sockel 939 behoben.
Wie auch immer, es ist schon nervig, wieviel "Problemchen" diese Fremdchipsätze haben. Wers braucht, solls halt kaufen. Warum baut AMD nicht endlich mal einen brauchbaren Chipsatz für seine CPUs. Hatt doch mit dem 760/761 ganz gut geklappt?

hab grad in ner prozessortabelle nachgesehen
und das gefunden:
AMD Athlon 64 3500+ 2200 400 FSB 11 Winchester
512 KB 0,09 ?°C Sockel 754 1,4 67
für sockel 754 gibts also z.zt. nur den winchester kern
jener ist alt und bekannt für speicherprobleme.
weiß sowieso nicht was für diesen sockel spricht.
evtl. 30€ ersparnis an board und proz?
s939 kann die volle prozessorpalette
und die doppelte speicherbandbreite
gruß ll
los wurzel geh mal zur tanke
p.s.
gerade fällt mir ein:
mobilprozessoren haben den 754er
das ist aber auch das einzige

Moin,
wie jetzt?
Ein Sockel 754 AMD-Proz mit Winchester-Core? Sowas gibt es meines Erachtens doch gar nicht .. kann mich ja auch täuschen.
Für den 754er gibt es die Kerne 'Clawhammer', 'Newcastle' und 'Palermo' (Sempron)..und einen 3500+ gibt es glaube ich für diesen Sockel auch nicht. Der schnellste mir bekannte AMD mit 754-Sockel ist der 3400+ mit Clawhammer-Kern.
Gruss
Daniel
Ja nee, is klar. www.dau-alarm.de

Wow! Steht da tatsächlich in dieser Tabelle .. hmm .. habe aber so einen 'Exot' noch nie in den Händen gehabt bzw. irgendwo mal bei einem Shop gesehen.denke mal, das is'n Schreibfehler.
Oder hat jemand zufällig genau diesen Prozessor irgendwo schonmal verbaut?
Gruss
Daniel
Ja nee, is klar. www.dau-alarm.de

Kann mich nur noch an die Chipsätze von AMD für den Slot A erinnern (750? - Kann mich auch irren). Die waren aber deutlich longsomer als der Via KX 133. Nen 700er auf dem Via schaffte locker mal die Leistung von nem 850er.
Halt das für keine gute Idee, AMD Chipsätze produzieren zu lassen. Aber auch Intel hat gute, mittelmässige und schlechte Chipsätze. Wie Nvidia beweist, können sie es auch schneller als Intel. Zumal zumindest der hochgelobte 875P ohne nen Haufen Lüfter gar nicht zu betreiben ist. Das passiert mir bei nem AMD nicht. Da is Ruhe in die Kist.

Hä, na Moment mal. Also das kann ich so nicht stehen lassen was Kifferkiller da schreibt.
Also bei einem i875P braucht man überhaupt keinen Lüfter auf dem Chipsatz, weiß zwar nicht wo Du das her hast, jedenfalls auf meinem ASUS P4C800E-Deluxe ist kein Lüfter verbaut. Und die Temperatur ist völlig im grünen Bereich.

Sollte es Mainboards geben bei denen ein Lüfter verbaut wurde, sollte es ja ein leichtes sein, diesen zu entfernen, und einen etwas größeren Kühlkörper auf den Chipsatz zu setzen.
Es ist jedenfalls definitiv nicht nötig einen Lüfter bei diesen Chipsatz einzusetzen.

Gleiches Board. Insg. 11 Stück und immernoch Hitzeprobleme.
Insg. 3 Board's, die SATA Raid zerwichst hat, sprechen eine deutliche Sprache.
Selbst ohne RAID wird es mächtig warm, wenn du anfängst mehr als 3 Laufwerke gleichzeitig zu benutzen.

Hm., kann ich wie gesagt nicht nachvollziehen. Bei einem Freund läuft das gleich Board wie bei mir, er benutzt 2 HDD's und hat sogar nur 29°C der Chipsatz.
Entweder hast Du keine anständige Gehäuse Durchlüftung, oder aber Dein Gehäuse ist mit Kabeln zugemüllt, das es erst gar nicht zu einer Zirkulation im Gehäuse kommt.
Ist mir wie gesagt unbegreiflich wie man solch ein Problem haben kann wie Du ihn hast mit diesem Chipsatz.
Vielleicht solltest Du mal Deinen HDD's einen Lüfter spendieren, damit diese nicht so warm werden. Dann bleibt auch bestimmt das Raid länger am Leben :) 

Na zwischen 2 Platten ist immer nen Lüfter. Also insg. 3 Lüfter. Auf die passive Boardkühlung hab ich auch 2 kleine Lüfter raufmontiert. Das Netzteil ist auch eins, was die Luft aus dem Gehäuse durchs Netzteil bläst. Die Graka/prozzie hat eh nen Lüfter. Zusätzlich verrichten noch 2 Gehäuselüfter ihre Arbeit. Einer Vorne und einer hinten - einer rein, einer raus.
Hmmm sind doch nur 10. :o ) Insg. wird das Ganze auch gar nicht so laut. Beim Arbeiten kann man die per Steuerung ausstellen. Auch unter Volllast ist es noch akzeptabel, was wohl den Schalldämmenden Matten zu verdanken ist. Jedenfalls nen höllischer Sturm da drinn.
Die Temperatur von den Platten geht nicht über 38°C. Die Graka (6800 GT) macht max. 67°C (was auch O.K. ist). CPU verrichtet bei 55°C ihre Arbeit. Lediglich die Chipsatztemp. ist mit über 60°C einfach zu hoch.
Beim Zuschalten von RAID 0 ging das Board immer nach 2 Wochen kaputt. Man konnte den PC zwar noch booten, jedoch hatte man keinen Zugriff auf die SATA Platten. Das würde auch wieder passieren, wenn ich die SATA Platten wieder als RAID 0 Verbund laufen lassen würde. Da bin ich mir ziemlich sicher. Ohne RAID geht es.
Damit sind am Ende aber immer noch erst die Hälfte benutzt, was das Board so bietet. Möchte nicht wissen, wie man das machen soll, wenn das Ding komplett belegt ist, oder man da ne noch schnellere CPU raufflanscht. Da musst du schon richtig tüfteln, damit sowas noch gekühlt kriegst. Am Besten man macht den Rechner auf und stellt ihn in einen Kühlschrank. :o )
Saufix ist dieser Chipsatz. Das steht ausser Frage. Bei einem Austauschboard von GA war nen 845 (oder so) verbaut. Den Geschwindigkeitsunterschied merkst du. Nen anderes Austauschboard war nen ASUS mit dem 865PE. Das kannst man noch messen. Das sind so 400 punkte im 03. Was mir am Besten gefallen hatte, war das Austauschboard von GA mit nem 875P, wobei auch hier die Temperaturen nie unter 50°C lagen.
Alles in allem ist der letzte Chipsatz, wo man vor Begeisterung ins Schwärmen gerät, der 440 BX. Da kam nix ran, kommt aktuell nix ran und wird auch nie wieder etwas herankommen - AMD, Intel, Nvidia, ATI, SIS hin oder her. Eine solche Stabilität ist unglaublich. Passt halt blos kein P4 rauf. :(  Aktuell ist es nun mal so, dass die Dinger gar nicht mehr ne richtiger Serienreife erhalten. Bevor das so weit ist, ist schon das nächste System fällig. Und das ist wohl Hersteller-/Chipsatzunabhängig. (Appel mal außen vor)

Also ich weiß nicht was Du falsch machst, aber an irgendetwas muss es liegen. Vielleicht montierst Du die Lüfter verkehrt herum auf dem Chipsatz oder weis der Kuckuck, jedenfalls habe ich noch von keinem User solche Temperaturwerte gehört, wie Du sie bei Dir zu haben scheinst. Nicht einmal bei irgendeinem Test von THG, und diese hätten mit Sicherheit auf dieses Problem hingewiesen.
Auf meinem P4C800E-Deluxe ist alles an, von Onboard-Sound bis hin zum Firewire-Controller und Netzwerkkarte. Nur der verbauten Promise-Controller ist deaktiviert. Im Gehäuse ist nur ein Lüfter der mit 1600U/min dreht, der die Luft nach außen bläst. Das Netzteil besitz sogar nur einen Lüfter, nicht einmal einen zweiten wie viele andere ihn haben. Und die Grafikkarte ist passiv gekühlt bei mir. Und ich komme grad mal so auf 32-33°C beim Chipsatz. Mehr ist nicht drinne. Und der Chipsatz ist passiv gekühlt, von Hause aus schon bei ASUS.
Und wenn die RAID-Funktion wirklich soviel wärme angeblich mit sich bringt beim i875P, warum nutz Du dann nicht einen RAID-Controller als PCI-Steckkarte? Damit sollte ja dann eigentlich Dein Temp-Problem behoben sein. Da dann ja die interne RAID-Funktion vom Chipsatz deaktiviert ist bzw. nicht gebraucht wird.
Vor allem ist mir Deine Temperatur mehr als skeptisch, da der RAID-Controller vom i875P ja nicht in der Northbridge (i875P) sitz, wo sich der Kühlkörper bzw. der Lüfter befindet, sondern in der Southbridge (ICH5R). Die generell keinen Kühlkörper jemals besessen hat. Nicht einmal auf den Mainboards die direkt von Intel zum Verkauf angeboten werden.
Die angezeigte Temperatur vom Chipsatz ist in der Regel immer die Temperatur von der Northbridge, diese kümmert sich eigentlich nur um die Kommunikation zwischen CPU/RAM/AGP, und stellt darüber hinaus auch eine Verbindung hin zur Southbridge her. Wenn dem wirklich so ist, das bei Dir die Southbridge wirklich 60°C erreicht, würdest Du diesen Chip gar nicht anfassen können, und müsstest Dir sofort die Finger verbrennen an der Oberfläche der Southbridge. Da diese ja wie gesagt keinen Kühlkörper oder ähnliches besitzt. Selbst wenn die 60°C von der Northbridge wäre, könnte man die bei einer solchen Temperatur nur schwer anfassen.

Ich montiere keine Lüfter verkehrt rum.
>>>in der Southbridge (ICH5R). Die generell keinen Kühlkörper jemals besessen hat
Jetzt schon. Samt Temperaturfühler.
>>>Wenn dem wirklich so ist, das bei Dir die Southbridge wirklich 60°C erreicht, würdest Du diesen Chip gar nicht anfassen können, und müsstest Dir sofort die Finger verbrennen an der Oberfläche der Southbridge.
Bei 60°C verbrennst du dir nix. Aber rein von "Daumen" her, kommt das hin.
Mich wundert das Ganze ja auch, da ich auch ständig was anderes höre. Aber ich hab ja nun mal mit jetzt insg. 5 Board's das gleiche Problem. Im Normalfall ist es ja die Northbrigde, die warm wird, da ja dort alles rüberläuft, was schnell gehen muss. Ist aber gar nicht der Fall. Die Temperatur von der NB ist nicht warm.
>>>Und wenn die RAID-Funktion wirklich soviel wärme angeblich mit sich bringt beim i875P, warum nutz Du dann nicht einen RAID-Controller als PCI-Steckkarte? Damit sollte ja dann eigentlich Dein Temp-Problem behoben sein.
Ich bin mir nicht ganz sicher. Schafft den der PCI so nen hohen Datendurchsatz von bis zu 90 MB/s? Sicher bin ich mir da nicht. Mir wurde jedenfalls davon abgeraten. Ich hab das mit dem RAID eh aufgegeben. Beide Platten einzelnd laufen lassen ist am Ende genauso schnell, wenn man unterschiedliche Anwendungen unterschiedlichen Platten zuweist und die gleichzeitig benutzen will. Außerdem waren die Daten jedesmal Schrott, da die Zuweisungstabelle im Eimer war. Ist mir zu heiß. ;) 

Zitat :

Bei 60°C verbrennst du dir nix. Aber rein von "Daumen" her, kommt das hin.

Also ich glaube nicht das Du 60°C am Daumen aushältst. Hast Du dir schon mal 40°C warmes Wasser in die Badewanne eingelassen und Dich rein gesetzt, ich glaube nicht, denn würdest Du nämlich wissen wie warm 40°C sind.
In unserer Wohnung ist die Vorlauf-Temperatur der Heizung auf 55°C eingestellt. Stelle ich das Thermostat am Heizkörper auf Stufe 5, dann kann ich die Heizung nicht mehr anfassen.
Du brauchst ja eigentlich nur mal selber das ganze logisch Dir durch deinen Kopf gehen lassen.
Deine CPU hat einen Kühlkörper+Lüfter. Sie hat eine Verlustleistung von ca. 50-85WATT. Wird somit etwa 40-55°C warm.
Da deine Southbridge angeblich 60°C schafft, müsste also Dein kleiner Chipsatz mehr Wärme abgeben als Deine CPU, und das halte ich doch für sehr unwahrscheinlich, ODER?
Zitat :

Im Normalfall ist es ja die Northbrigde, die warm wird. Ist aber gar nicht der Fall. Die Temperatur von der NB ist nicht warm.

Du sagst es ja selber, das die Northbridge recht kühl bei Dir bleibt. Und bei Deinem angeblichen Sturm der bei Dir im Gehäuse herrscht, sollte es also rein logisch schon nicht möglich sein, das dein Chipsatz überhaupt 60°C erreicht.
Ich weis nicht wo Du Deine Infos her hast, das der PCI-Bus kein 90MB/s schaffen soll. Aber ich kann Dir versichern, dass der BUS dies schafft. Rein Rechnerisch schafft der PCI-BUS mit seinen 33MHz max. 133MB/s.
Auf heutigen Mainboards läuft praktisch alles über den PCI-BUS, vom zusätzlichen Firewire-Controller, Promise/Silicon RAID-Controller bis hin zur 10/100/1000mBit-Netzwerkkarte. Selbst SCSI-Controller, wie sie beim Gigaybte GA-8KNXP Ultra (Rev 2.x) verbaut wurden, sind über den PCI-BUS ans System angebunden. Und selbst bei diesem Mainboard, mit all den Komponenten Onboard, ist die Southbridge ohne Kühlkörper. Warum, weil sie höchsten Handwarm wird, vielleicht etwas mehr, aber das wars dann. Jedenfalls erreicht sie mit Sicherheit keine 60°C.
Wenn all dies der PCI-BUS nicht schaffen würde, wäre es ja unnötig das alles auf einem Mainboard überhaupt zu verbauen, ODER?
Ich denke mal ehr, das Du vielleicht den Kühlkörper von der Northbridge entfernen solltest+Temperaturfühler, höchst wahrscheinlich kühlt dies bei Dir nicht besser, sondern staut wohl anscheinend er die Temperatur im Chip.

>>>Also ich glaube nicht das Du 60°C am Daumen aushältst. Hast Du dir schon mal 40°C warmes Wasser in die Badewanne eingelassen und Dich rein gesetzt, ich glaube nicht, denn würdest Du nämlich wissen wie warm 40°C sind.
Also ich weiß, das ich regelmäßig im Labor Sachen bei 60°C trockne. Die nehm ich ohne Handschuhe aus dem Trockenschrank. Da verbrennst du dir nix. Erst bei 105°C nehm ich Handschuhe, wobei das auch geht.
Man geht doch auch bei 90°C in ne Sauna. Kommst du da mit Ganzkörperverbrennungen wieder raus. :o )
>>>Du sagst es ja selber, das die Northbridge recht kühl bei Dir bleibt. Und bei Deinem angeblichen Sturm der bei Dir im Gehäuse herrscht, sollte es also rein logisch schon nicht möglich sein, das dein Chipsatz überhaupt 60°C erreicht.
Na die passive Kühlung von der Northbrigde nehm ich mit Sicherheit nicht runter. Die liefert ja Asus so aus. Du meinst den von der Southbrigde. Den krieg ich da nicht wieder runter. Der ist fest mit dem Chip verklebt. Mit dem gleichen Kleber, womit du auch Kühlung auf Speicher sauber montieren kannst. (Nicht den Dreck, den die Hersteller komplett anbieten, wo soviel Luft zwischen ist, das das dämmt.) Ohne die Kühlung war es wärmer. Ich bin mir ziemlich sicher, das ich in Lage bin, nen passiven Kühler ohne Lufteinschlüsse zu montieren.
>>>Da deine Southbridge angeblich 60°C schafft, müsste also Dein kleiner Chipsatz mehr Wärme abgeben als Deine CPU, und das halte ich doch für sehr unwahrscheinlich, ODER?
Dies ist ja nun Quark mit Senfsoße. Die CPU hat nen viel größeren Kühlkörper als so ne kleiner Chipssatzkühler und nen viel größeren schnellerer drehenden Lüfter. Der kleine Chip gibt mit Sicherheit nicht soviel Wärme ab wie die CPU. Dann würd das Ding explodieren. Die CPU würde ja, wenn die sich nicht ausknipsen würde, ohne Kühlung auch deutlich wärmer werden. Bis zum Abbrennen. ;) 
>>>Ich weis nicht wo Du Deine Infos her hast, das der PCI-Bus kein 90MB/s schaffen soll. Aber ich kann Dir versichern, dass der BUS dies schafft. Rein Rechnerisch schafft der PCI-BUS mit seinen 33MHz max. 133MB/s.
Aha, das wußt ich nicht. Dann bin ich jetzt schlauer. :) 
Ich denke mal da hängt zu viel dran und wird durchs Aufzeichnen auch fast alles gleichzeitig benutzt. Immerhin kann man 16 Spuren gleichzeitig aufzeichen, zumindest in Mono. Oder 8 in Stereo. Wenn das dann gleichzeitig auf alle 4 Platten läuft, wird alles gleichzeitig benutzt. Dafür ist es wohl nicht ausgelegt.
Das wird das einfache Problem sein.

Zitat :

Also ich weiß, das ich regelmäßig im Labor Sachen bei 60°C trockne. Die nehme ich ohne Handschuhe aus dem Trockenschrank. Da verbrennst du dir nix. Erst bei 105°C nehme ich Handschuhe, wobei das auch geht.
Man geht doch auch bei 90°C in ne Sauna. Kommst du da mit Ganzkörperverbrennungen wieder raus. :o )

Also das ist ja nun wirklich völlig daneben von Dir. Das Du 100°C warme Objekte anfassen kannst mit bloßen Hände kannst Du mir und auch anderen hier nicht weismachen.
Wasser fängt bei 100°C zu sieden/kochen an. Und da wirst Du mir mit Sicherheit zustimmen, in das Wasser steckst Du deine Hand mit Sicherheit nicht, ohne Dir schwerste Verbrennungen zu zu ziehen.
Und Dein Beispiel mit der Sauna hinkt ebenfalls. In einer Sauna hat man eine Luftfeuchtigkeit von gut 90% und höher, diese hilft dem Körper sich zu kühlen. Auch der Körper selber schwitz in einer Sauna stark um sich zu kühlen. Und außerdem sind diese Temperaturen in einer Sauna, kein direkt Kontakt mit der Haut, wie man es hat wenn Du eine Herdplatte mit 100°C anfassen würde oder ähnliches.
Zitat :

Ohne die Kühlung war es wärmer.

Woher willst Du denn wissen, das es ohne den Kühlkörper wärmer war, wenn doch erstens das Mainboard der Southbridge gar nicht die Temperatur misst, und zweitens Du ja noch nicht mal zwischen 60 & 100°C, die Du ja angeblich anfassen kannst, unterscheiden vermagst.
Wer weis, was Dein Temperatur-Fühler an Deiner Southbridge da misst, aber die Temperatur der Southbridge ist es auf alle Fälle nicht.

Ihr müsst bei euren Betrachtungen die Wärmeleitfähigkeit mit berücksichtigen. 60 °C Lufttemperatur ist kein Problem, aber halte mal deine Finger unter 60 °C heisses Wasser oder nimm einen 60° heissen Metallgegenstand in die Hand. Viel Spass.
Noch besser: Ein Vollbad mit 95 °C warmen Wasser.
Ausserdem sind die Temperaturen am Kühlkörper geringer als im Chip selber, da der Kühlkörper der Wärme an die Umgebung abgibt.
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