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Hey Comunity!
www.chip.de/artikel/c1_artikel_16575346.html
das solltet Ihr mal lesen -
das sollten wir mal diskutieren -
;-))
solong maldini
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Also ich habe mal einen Test gestartet, nach dem ich ebenfalls den Artikel gelesen hatte, vor einigen Tagen.
Mein Vater hat einen MP3-Player () dieser kann *.ogg und auch *.mp3 abspielen, sowie halt auch *.wav-Files.
Habe dann von einigen Audio-CDs (3 Tracks insgesamt) mir gewisse Tracks rausgesucht, und diese als *.wav auf die HDD extrahiert.
Dann habe ich die *.wav's jeweils mittels OggDropXPd V1.8.6 und mittels lamedropXPd V2.0 in die Beiden entsprechenden Formate umgewandelt.
Habe bei beiden Audio-Codecs jeweils VBR gewählt, bei einer nominellen Bitrate von 240kb/sec.
Habe dann jeweils die WAV/OGG & MP3-Files auf den Player bucksiert, und mir das ganze über die Kopfhörer (Sennheiser MX500) mit deaktiviertem Equalizer und auch ohne sonstigen Klang-Verbessernden Einstellungen intensiv 1-2h angehört & verglichen. Und bin schlussendlich dazu gekommen, dass der Unterschied zwischen MP3 und OGG zwar hörbar ist, aber nicht wirklich groß ist. Zwischen WAV und OGG hab ich gar überhaupt keinen Unterschied feststellen können.
Nun kann der Fast nicht hörbare Unterschied auch am MP3-Player gelegen haben, oder aber auch an meinen vielleicht schlechten Ohren, aber wirklich groß war da kein Unterschied festzustellen.
Was mir noch aufgefallen ist, das es bei den Codecs auch unterschiede in den Musikrichtungen gibt. Bei schneller Musik (Trance/House/Techno und andere) war steht’s das MP3-Format das kleinere von beiden. Kam aber langsame Musik zum Einsatz waren steht’s die OGG-Files kleiner als die MP3-File.
Am Ende des Test bin ich der Auffassung gekommen, das ich beim MP3-Format bleibe, da mir die Unterschiede zum OGG-Format aus hörtechnischer Sicht einfach zu gering ausfällt, als das es sich für mich lohnen würde darauf umzusteigen.
<a href="http://www.uptime-project.net/profile.php?uid=69952]
Mein Vater hat einen MP3-Player () dieser kann *.ogg und auch *.mp3 abspielen, sowie halt auch *.wav-Files.
Habe dann von einigen Audio-CDs (3 Tracks insgesamt) mir gewisse Tracks rausgesucht, und diese als *.wav auf die HDD extrahiert.
Dann habe ich die *.wav's jeweils mittels OggDropXPd V1.8.6 und mittels lamedropXPd V2.0 in die Beiden entsprechenden Formate umgewandelt.
Habe bei beiden Audio-Codecs jeweils VBR gewählt, bei einer nominellen Bitrate von 240kb/sec.
Habe dann jeweils die WAV/OGG & MP3-Files auf den Player bucksiert, und mir das ganze über die Kopfhörer (Sennheiser MX500) mit deaktiviertem Equalizer und auch ohne sonstigen Klang-Verbessernden Einstellungen intensiv 1-2h angehört & verglichen. Und bin schlussendlich dazu gekommen, dass der Unterschied zwischen MP3 und OGG zwar hörbar ist, aber nicht wirklich groß ist. Zwischen WAV und OGG hab ich gar überhaupt keinen Unterschied feststellen können.
Nun kann der Fast nicht hörbare Unterschied auch am MP3-Player gelegen haben, oder aber auch an meinen vielleicht schlechten Ohren, aber wirklich groß war da kein Unterschied festzustellen.
Was mir noch aufgefallen ist, das es bei den Codecs auch unterschiede in den Musikrichtungen gibt. Bei schneller Musik (Trance/House/Techno und andere) war steht’s das MP3-Format das kleinere von beiden. Kam aber langsame Musik zum Einsatz waren steht’s die OGG-Files kleiner als die MP3-File.
Am Ende des Test bin ich der Auffassung gekommen, das ich beim MP3-Format bleibe, da mir die Unterschiede zum OGG-Format aus hörtechnischer Sicht einfach zu gering ausfällt, als das es sich für mich lohnen würde darauf umzusteigen.
<a href="http://www.uptime-project.net/profile.php?uid=69952]
Kannst ja die Qualität der OggVorbis-Dateien runterschrauben und bis sie der Qualtiät der MP3-Dateien entsprechen und dann nochmal die Größe vergleichen. *stichelstichel*
Die Musik selbst hat ganz sicher einen Einfluss auf die Dateigröße. MP3 ist recht träge bei der Anpassung der variablen Bitrate, wogegen Vorbis hier sehr flink ist. Kann sein, dass bei MP3 über Stellen, die eigentlich auch mehr Bitrate vertragen würden, einfach drübergebügelt wird und Vorbis sich dagegen fast nicht mehr einkriegt.
So, und nun mal den Artikel lesen.
Die Musik selbst hat ganz sicher einen Einfluss auf die Dateigröße. MP3 ist recht träge bei der Anpassung der variablen Bitrate, wogegen Vorbis hier sehr flink ist. Kann sein, dass bei MP3 über Stellen, die eigentlich auch mehr Bitrate vertragen würden, einfach drübergebügelt wird und Vorbis sich dagegen fast nicht mehr einkriegt.
So, und nun mal den Artikel lesen.
Zitat :
Kannst ja die Qualität der OggVorbis-Dateien runterschrauben und bis sie der Qualtiät der MP3-Dateien entsprechen und dann nochmal die Größe vergleichen. *stichelstichel*
Das wäre ja dann nicht mehr im Sinne eines Vergleiches.
Wenn ich zwei Unterschiedliche Codecs vergleiche, muss man nun einmal annähernd die gleichen Einstellungen bei allen Testkandidaten verwenden, sonst ist ja der Test nicht Aussage kräftig.
Zitat :
Die Musik selbst hat ganz sicher einen Einfluss auf die Dateigröße. MP3 ist recht träge bei der Anpassung der variablen Bitrate, wogegen Vorbis hier sehr flink ist.
Hm., also ich hab genau das Gegenteil festgestellt.
Bei den von mir erstellten Tracks, wechselt steht’s die Bitrate um den Faktor 3 schneller bei *.mp3-Files als bei den von mir erstellten *.ogg-Files. Zumindest wenn die Bitraten-Anzeige bei meinem stimmt, und wirklich die aktuelle Bitrate auch anzeigt.
<a href="http://www.uptime-project.net/profile.php?uid=69952]
Zitat :
Wenn ich zwei Unterschiedliche Codecs vergleiche, muss man nun einmal annähernd die gleichen Einstellungen bei allen Testkandidaten verwenden, sonst ist ja der Test nicht Aussage kräftig.
Genau das meint der Woki doch mit:
Zitat :
Kannst ja die Qualität der OggVorbis-Dateien runterschrauben bis sie der Qualtiät der MP3-Dateien entsprechen
Oder?
.ich benutze Foobar2000. Dort muss ich an zwei verschiedenen Stellen einmal für MP3 und einmal für OGGVorbis einstellen, wie schnell er die variable Bitrate aktualisiert. Vielleicht ist es bei WinAmp auch so?
Verdammt, ich finde das jetzt gerade nicht mehr, aber ich bin mir sicher irgendwo (HydrogenAudio ?) mal gelesen zu haben, in welchen Abständen OggVorbis sich rein theoretisch mit der Bitrate anpasst. Schade, dass ich die Quelle nicht mehr finde, aber OggVorbis wurde da schon beim Design für eine deutlich höhere Reaktionsfähigkeit ausgelegt.
Hier mal ein Video:
home.arcor.de/waalkamaan/Waalk/Vids/Vorbis_Reaktion.ogm
.irgendwie bekomme ich das nicht mit Xvid kodiert. Der verwendete Codec ist Lagarith (Version 1.3.6). Kann man hier runterladen:
lags.leetcode.net/codec.html
Das wäre ja dann nicht mehr im Sinne eines Vergleiches.
Ich gebe dir recht, wenn es darum geht, welcher Codec die Vorgaben besser einhält. Aber wenn du selber sagst, du würdest bei MP3 eine größere Abweichung vom Original hören als bei OggVorbis (was bei anderen Ohren durchaus anders sein kann, da Vorbis natürlich auch Artefakte produziert) könntest du doch die Einstellungen für Vorbis einfach etwas runtersetzen. oder die von Lame hoch.
Ist bei mir lange her, das ich OggDrop ausprobiert hatte, wie schauen dort die Einstellungen aus? Wählt man da tatsächlich eine Bitrate an oder wählt man eine Qualitätsstufe und es wird einem dazu gesagt, welcher Bitrate das vermutlich entsprechen wird?
Achja, und eigentlich finde ich, ist der Text von Chip eine gute, kurze Zusammenfassung. Ich bin erstaunt, dass Musepack von Chip so geschätzt wird. Das ist natürlich einer der besten verlustbehafteten Codecs, aber den würde ja sogar ich als etwas freakige Lösung einstufen. Freut mich für Musepack! Hab da ja auch ein paar Dateien.
Verdammt, ich finde das jetzt gerade nicht mehr, aber ich bin mir sicher irgendwo (HydrogenAudio ?) mal gelesen zu haben, in welchen Abständen OggVorbis sich rein theoretisch mit der Bitrate anpasst. Schade, dass ich die Quelle nicht mehr finde, aber OggVorbis wurde da schon beim Design für eine deutlich höhere Reaktionsfähigkeit ausgelegt.
Hier mal ein Video:
home.arcor.de/waalkamaan/Waalk/Vids/Vorbis_Reaktion.ogm
.irgendwie bekomme ich das nicht mit Xvid kodiert. Der verwendete Codec ist Lagarith (Version 1.3.6). Kann man hier runterladen:
lags.leetcode.net/codec.html
Zitat :
Das wäre ja dann nicht mehr im Sinne eines Vergleiches.
Ich gebe dir recht, wenn es darum geht, welcher Codec die Vorgaben besser einhält. Aber wenn du selber sagst, du würdest bei MP3 eine größere Abweichung vom Original hören als bei OggVorbis (was bei anderen Ohren durchaus anders sein kann, da Vorbis natürlich auch Artefakte produziert) könntest du doch die Einstellungen für Vorbis einfach etwas runtersetzen. oder die von Lame hoch.
Ist bei mir lange her, das ich OggDrop ausprobiert hatte, wie schauen dort die Einstellungen aus? Wählt man da tatsächlich eine Bitrate an oder wählt man eine Qualitätsstufe und es wird einem dazu gesagt, welcher Bitrate das vermutlich entsprechen wird?
Achja, und eigentlich finde ich, ist der Text von Chip eine gute, kurze Zusammenfassung. Ich bin erstaunt, dass Musepack von Chip so geschätzt wird. Das ist natürlich einer der besten verlustbehafteten Codecs, aber den würde ja sogar ich als etwas freakige Lösung einstufen. Freut mich für Musepack! Hab da ja auch ein paar Dateien.
So, ich hab jetzt einen neueren Decoder für Winamp gefunden, habe eine Version V1.35 auftreiben können. Doch auch mit diesem ändert sich nichts daran, dass bei OGG-Audiofiles weiterhin die Bitrateanzeige nur sehr träge sich ändert.
Hab jetzt auch einfach mal foobar2000 V0.8.3 Spezial installiert. Doch mit dem Player hab ich es nicht mal hinbekommen, das sich überhaupt bei der Anzeige was tut. Es wird nur die Durchschnittliche Bitrate angezeigt, und das über den gesamten Track hinweg. Da wechselt bei mir mit dem foobar nix die Bohne sich an der Anzeige. Gibt aber auch unverständlicher weise von dem Ding irgendwie keine deutsche Version, bei den vielen Optionen von dem Player werd ich ja ganz wir im Kopf. Da bleib ich wohl doch beim Winamp.
Hab jetzt auch einfach mal foobar2000 V0.8.3 Spezial installiert. Doch mit dem Player hab ich es nicht mal hinbekommen, das sich überhaupt bei der Anzeige was tut. Es wird nur die Durchschnittliche Bitrate angezeigt, und das über den gesamten Track hinweg. Da wechselt bei mir mit dem foobar nix die Bohne sich an der Anzeige. Gibt aber auch unverständlicher weise von dem Ding irgendwie keine deutsche Version, bei den vielen Optionen von dem Player werd ich ja ganz wir im Kopf. Da bleib ich wohl doch beim Winamp.
So, ich hab jetzt einen neueren Decoder für Winamp gefunden, habe eine Version V1.35 auftreiben können. Doch auch mit diesem ändert sich nichts daran, dass bei OGG-Audiofiles weiterhin die Bitrateanzeige nur sehr träge sich ändert.
Hab jetzt auch einfach mal foobar2000 V0.8.3 Spezial installiert. Doch mit dem Player hab ich es nicht mal hinbekommen, das sich überhaupt bei der Anzeige was tut. Es wird nur die Durchschnittliche Bitrate angezeigt, und das über den gesamten Track hinweg. Da wechselt bei mir mit dem foobar nix die Bohne sich an der Anzeige. Gibt aber auch unverständlicher weise von dem Ding irgendwie keine deutsche Version, bei den vielen Optionen von dem Player werd ich ja ganz wir im Kopf. Da bleib ich wohl doch beim Winamp.
Hab jetzt auch einfach mal foobar2000 V0.8.3 Spezial installiert. Doch mit dem Player hab ich es nicht mal hinbekommen, das sich überhaupt bei der Anzeige was tut. Es wird nur die Durchschnittliche Bitrate angezeigt, und das über den gesamten Track hinweg. Da wechselt bei mir mit dem foobar nix die Bohne sich an der Anzeige. Gibt aber auch unverständlicher weise von dem Ding irgendwie keine deutsche Version, bei den vielen Optionen von dem Player werd ich ja ganz wir im Kopf. Da bleib ich wohl doch beim Winamp.
Ja, besonders übersichtlich ist Foobar in Version 0.8.3 wirklich nicht. Man gewöhnt sich etwas dran oder toleriert es, wenn man erstmal die vielen sinnvollen Funktionen erfasst hat. Aber das soll sich zum Glück mit Version 0.9 erheblich bessern.
Preferences -> Playback -> Input -> Standard Inputs
Guckst du hier:
![]()
Achja, man sollte für den Normalbetrieb lieber nicht alle 4 Frames updaten lassen, da geht nämlich die Prozessorauslastung enorm hoch (bei mir 30%). Alle 16 Frames genügt eigentlich vollkommen, aber mit den 4 Frames hab ich das Video erstellt.
Preferences -> Playback -> Input -> Standard Inputs
Guckst du hier:

Achja, man sollte für den Normalbetrieb lieber nicht alle 4 Frames updaten lassen, da geht nämlich die Prozessorauslastung enorm hoch (bei mir 30%). Alle 16 Frames genügt eigentlich vollkommen, aber mit den 4 Frames hab ich das Video erstellt.
Hehe Waalkamaan,
jetzt aktualisiert er auch endlich bei mir die Bitrate-Anzeige. Danke für den Hinweis, wo ich die EInstellung finde!
Muss aber feststellen, das der Lame-Codec bei mir genauso fix die Bitrate wechselt wie es auf bei den von mir erstellten OGG-Files der Fall ist. Hab da jetzt keinen wirklichen Unterschied fest stellen können.
Bei mir ist übrigens die CPU-Last gleich 0, trotz des Updates alle vier sec. Die 30% Last werden bei Dir wohl eh vom Programm kommen, mit dem Du die Aufnahme erstellt hast.
![]()
Wenn man fragen darf, mit welchem Programm hast Du eigentlich die Aufnahme gemacht?
jetzt aktualisiert er auch endlich bei mir die Bitrate-Anzeige. Danke für den Hinweis, wo ich die EInstellung finde!
Muss aber feststellen, das der Lame-Codec bei mir genauso fix die Bitrate wechselt wie es auf bei den von mir erstellten OGG-Files der Fall ist. Hab da jetzt keinen wirklichen Unterschied fest stellen können.
Bei mir ist übrigens die CPU-Last gleich 0, trotz des Updates alle vier sec. Die 30% Last werden bei Dir wohl eh vom Programm kommen, mit dem Du die Aufnahme erstellt hast.

Wenn man fragen darf, mit welchem Programm hast Du eigentlich die Aufnahme gemacht?
Das ist ja interessant! Ich kann hier die Prozessorlast bis auf über 90% bringen, wenn ich jeden Frame die Anzeige aktualisieren lasse. Wenn das bei dir überhaupt nicht so ist, dann könnte das an der anderen Oberfläche liegen (Columns UI), die ich nutze. Die wurde seit jeher als experimentell klassifiziert und wird in der Version 0.9 meines Wissens nach auch durch etwas andere ersetzt.
Das Video hab ich diesmal mit CamStudio gemacht, wäre mit ScreenView aber auch gegangen, da ich ja nicht den ganzen Screen abgefilmt habe. ScreenView schneidet nämlich immer ein paar Pixel am unteren und rechten Rand ab.
Nachbearbeitet (Bildausschnitt und Ton) hab ich das ganze dann mit Virtual Dub Mod. Hast du mal versucht das Video mit Xvid zu kodieren? Ich hab nämlich keine Ahnung warum das bei mir nicht klappt. Als Kodier-Profil hab ich eh schon "unrestricted" ausgewählt, sollte dann doch auch funktionieren. Ein anderes Video mit gewöhnlicherem (aber trotzdem total krummen) Seitenverhältnis und wesentlich höherer Auflösung konnte ich wie gewohnt von Lagarith nach Xvid umkodieren.
Das Video hab ich diesmal mit CamStudio gemacht, wäre mit ScreenView aber auch gegangen, da ich ja nicht den ganzen Screen abgefilmt habe. ScreenView schneidet nämlich immer ein paar Pixel am unteren und rechten Rand ab.
Nachbearbeitet (Bildausschnitt und Ton) hab ich das ganze dann mit Virtual Dub Mod. Hast du mal versucht das Video mit Xvid zu kodieren? Ich hab nämlich keine Ahnung warum das bei mir nicht klappt. Als Kodier-Profil hab ich eh schon "unrestricted" ausgewählt, sollte dann doch auch funktionieren. Ein anderes Video mit gewöhnlicherem (aber trotzdem total krummen) Seitenverhältnis und wesentlich höherer Auflösung konnte ich wie gewohnt von Lagarith nach Xvid umkodieren.
Aber um mal wieder zum Thema zu kommen.
Ich benutze nur noch OggVorbis auf der Qualitätsstufe "Q6" zum kodieren meiner CDs. Mittlerweile kommt OggVorbis sogar in die Nähe des Hardware-Massenmarktes und somit ist es meine Nummer 1.
Lame hab ich zwar auch, aber das kommt eigentlich nur noch zum Einsatz, um Videos im AVI-Kontainer zu einer Tonspur mit konstanter Bitrate zu verhelfen oder den nostalgisch-rosaroten MP3-Blick meines Bruders nicht zu trüben. Für Freunde mach ich auch mal Ausnahmen, aber eigentlich gibt es niemanden für den ich diese Extrawurst konsequent durchziehe. Wer meine Rips unbedingt mal haben möchte, muss sich halt damit abfinden, dass es auf dieser Welt noch andere Formate als MP3 gibt.
Musepack liefert bestimmt tolle Ergebnisse, aber der Vorsprung zu OggVorbis mit Q6 ist für mich eigentlich nicht zu hören. Und so beobachte ich das Format zwar weiterhin und experimentiere abundzu damit, wirklich nutzen tue ich's aber nicht. Die Wahrscheinlichkeit, dass es in absehbarer Zeit zu Hardwareunterstützung kommt, ist eben noch geringer als sie es bei OggVorbis war/ist.
Von FLAC habe ich bisher noch abgesehen, da der Speicherverbrauch doch enorm in die Höhe schnellt. Ist aber ein sehr schnelle Format und genießt auch schon Hardwareunterstützung. Ist aber weit vom Massenmarkt entfernt.
Monkeys APE liefert zwar die besseren Kompressionsraten, allerdings liegt auch die Prozessorbelastung je nach Kompressionsstufe höher. Mit der Stufe "Insane" ist es mir mit meinem Sempron 3100+ und 1GB RAM nicht mehr möglich eine Live-CD ohne Pausen zwischen den Liedern zu hören. Mit allen darunter liegenden Stufen geht es zwar wieder, aber für mobile Player-Hardware mit schwachen Prozessoren ist das wohl noch lange nix.
AAC will ich nicht, brauche ich nicht. Weniger wegen des Formates an sich, sondern wegen der iTunes-DRM-Sache, die mit dem Format betrieben wird. Zudem liefert es nur mit niedriger Bitrate relativ gesehen wohl sehr gute Qualität. Was will ich mit Dateien die mit 80kbit pro Sekunde genauso gut klingen wie Vorbis mit 100kbit oder Lame mit 112kbit? Zwei Dateiversionen pro Album, einmal fürs Anhören über die Anlagen mit den guten Boxen und einmal für den mobilen Player? Nö, is mir zu aufwendig.
Ich benutze nur noch OggVorbis auf der Qualitätsstufe "Q6" zum kodieren meiner CDs. Mittlerweile kommt OggVorbis sogar in die Nähe des Hardware-Massenmarktes und somit ist es meine Nummer 1.
Lame hab ich zwar auch, aber das kommt eigentlich nur noch zum Einsatz, um Videos im AVI-Kontainer zu einer Tonspur mit konstanter Bitrate zu verhelfen oder den nostalgisch-rosaroten MP3-Blick meines Bruders nicht zu trüben. Für Freunde mach ich auch mal Ausnahmen, aber eigentlich gibt es niemanden für den ich diese Extrawurst konsequent durchziehe. Wer meine Rips unbedingt mal haben möchte, muss sich halt damit abfinden, dass es auf dieser Welt noch andere Formate als MP3 gibt.
Musepack liefert bestimmt tolle Ergebnisse, aber der Vorsprung zu OggVorbis mit Q6 ist für mich eigentlich nicht zu hören. Und so beobachte ich das Format zwar weiterhin und experimentiere abundzu damit, wirklich nutzen tue ich's aber nicht. Die Wahrscheinlichkeit, dass es in absehbarer Zeit zu Hardwareunterstützung kommt, ist eben noch geringer als sie es bei OggVorbis war/ist.
Von FLAC habe ich bisher noch abgesehen, da der Speicherverbrauch doch enorm in die Höhe schnellt. Ist aber ein sehr schnelle Format und genießt auch schon Hardwareunterstützung. Ist aber weit vom Massenmarkt entfernt.
Monkeys APE liefert zwar die besseren Kompressionsraten, allerdings liegt auch die Prozessorbelastung je nach Kompressionsstufe höher. Mit der Stufe "Insane" ist es mir mit meinem Sempron 3100+ und 1GB RAM nicht mehr möglich eine Live-CD ohne Pausen zwischen den Liedern zu hören. Mit allen darunter liegenden Stufen geht es zwar wieder, aber für mobile Player-Hardware mit schwachen Prozessoren ist das wohl noch lange nix.
AAC will ich nicht, brauche ich nicht. Weniger wegen des Formates an sich, sondern wegen der iTunes-DRM-Sache, die mit dem Format betrieben wird. Zudem liefert es nur mit niedriger Bitrate relativ gesehen wohl sehr gute Qualität. Was will ich mit Dateien die mit 80kbit pro Sekunde genauso gut klingen wie Vorbis mit 100kbit oder Lame mit 112kbit? Zwei Dateiversionen pro Album, einmal fürs Anhören über die Anlagen mit den guten Boxen und einmal für den mobilen Player? Nö, is mir zu aufwendig.
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