Ein
http://groups.google.com/group/de.comp.hardware.drucker..."esc-p"+++"interpreter"&rnum=1&hl=de#2c6c979814b3e89d>Klassiker[/url" target="_blank">.
Wer nicht einen billigen "Programmiersklaven" hat, wird wahrscheinlich mit einem neuen Datenlogger billiger fahren. Kommt ganz auf den "Nadeldrucker", die eigenen Ansprüche und den eigenen Geldbeutel an.
Zuerst einmal sollte man folgende Dinge sauber definieren:
- Nadeldrucker (Hersteller, Typ)
- Ist ein vollständiges Handbuch über den Drucker und seinen Befehlssatz vorhanden?
- In welcher Umgebung (Betriebssystem) soll das Einlesen in den PC erfolgen? Hyperterm ist da wegen der binären Daten für den Nadeldrucker nicht unbedingt erste Wahl. Vor diversen Jahren hatte ich eine leistungsfähige Bibliothek für die serielle Schnittstelle unter BORLAND PASCAL und hätte einen Konverter ins .csv - Format binnen kurzer Zeit zusammengeferkelt, wenn man mir den Datenlogger auf den Schreibtisch gestellt hätte.
- In welcher Umgebung (Betriebssystem) soll die Anzeige / Konvertierung erfolgen? Textformate wie .rtf oder .pdf sind dabei allerletzte Wahl. Besser sind offene ASCII - Formate wie z.B. .csv, die man in praktisch jede Tabellenkalkulation eingelesen bekommt.