Zitat :
AMD Opteron
* Höhere Leistungsfähigkeit im allgemeinen, vor allem bei Fließkommaoperationen.
* HyperTransport kommt als universelle Schnittstelle zwischen CPUs und zum Chipsatz zum Einsatz. Performance skaliert hervorragend mit der Anzahl an CPUs.
* Geringe bis akzeptable Verlustleistung sowohl bei Untätigkeit als auch unter Last.
* Sockel 940 diente bisher als Basis für alle Opteron-Prozessoren. Upgrade auf Dual-Core-Modelle meist möglich.
* Zweikanal-Speicher-Controller pro CPU.
* Keine Notwendigkeit für aufwändige FB-DIMM-Speichermodule, sondern registierter DDR400-/DDR2-Speicher
* Quad-Core-Opterons nur im zukünftigen Sockel F.
Intel Xeon
* Front Side Bus als Schnittstelle und potenziellem Flaschenhals zwischen CPUs und der Chipsatz-Northbridge. Weitung dieses Flaschenhalses beim 5000P-Chipsatz durch DIB (Dual Independent Bus), also einem Bus pro Prozessor.
* Sehr hohe Verlustleistung des Dual Core Xeon Paxville DP
* Hohe bis sehr hohe Verlustleistung des Dual Core Xeon Dempsey 5000
* Weniger flexibles Plattform-Design: Upgrade von Single-Core-Prozessoren mit Xeon Nocona- oder Irwindale-Rechenkern (Sockel 604) ist nur zum Dual Core Xeon mit Paxville DP-Kern möglich. Für den Xeon Woodcrest ist die Bensley-Plattform (Sockel 771 und 5000P-Chipsatz) notwendig.
* Vierkanal-Speicher-Controller im 5000-Chipsatz bietet mehr Bandbreite, setzt allerdings FB-DIMM-Speicher voraus.
* Chipsatz und FB-DIMM-Speicher benötigen mehr Energie als die Komponenten eines Opteron-Systems
* Quad-Core-Xeons im Sockel 771 technisch denkbar.
Wenn man das so ließt kling das voll danach als ob der Opteron immer noch das wesenlich edelere stück Hardware ist.